Bandbreite wirbt für Pegida

BandbreiteWirbtFuerPegida„Einwanderrung“?
„Früher wußte ich nicht, wie man ‚Polliticker‘ schreipt. Heute bin ich selber einen.“
BandbreiteWirbtFuerPegida2Da wird das Symbol der Antifaschistischen Aktion gleich mit in den Abfall geworfen.
Und die Muuusik spielt dazu.

5 Gedanken zu „Bandbreite wirbt für Pegida

      • Ich hab dann mal selbst nachgefragt. Hier meine ANfrage und die Antwort:

        > Hallo,
        > auf youtube befindet sich ein Video „PEGIDA NRW
        > zeigt wie es geht“ unterlegt mit dem Lied „Was ist
        > los in diesem Land“.
        > https://www.youtube.com/watch?v=u9BexVsQvas
        >
        > Frage: Wurde euer Song mit eurem Einverständnis
        > verwendet, handelt es sich um eine
        > Urheberrechtsverletzung oder warum sonst wird euer
        > Lied von einer rechten Gruppe verwendet?
        >
        > Mit antifaschistischen Grüßen
        > Knut
        >
        > —
        > Dieses Mail wurde über das Kontaktformular von
        > Die Bandbreite (http://www.diebandbreite.de)
        > gesendet
        >

        Wir sind GEMA-pflichtig, das heißt, dass jeder gegen das Inkasso der
        GEMA das Recht hat unsere Lieder zu spielen.
        Leider auch die. Im Augenblick fehlt mir dazu auch noch das nötige
        Kleingeld, die Damen und Herren zivilrechtlich auf Unterlassung zu
        verklagen.
        Also kann ich gegenwärtig an der Situation nichts ändern.

        Mit besten Grüßen

  1. Auf einem der Parteitage der CDU wurde kürzlich das Lied „An Tagen wie diesen“ von den Toten Hosen gespielt. Die haben genau so wenig mit der CDU was am Hut wie die Bandbreite mit Pegida.

    • Ja. Aber wenn sowas immer und immer wieder passiert und dies bestimmt nicht das letzte Glied einer langen Kette von Verstrickungen ist -.
      Ein kluger Mann hat gesagt:
      Das kommt mir vor wie die Geschichte von dem, der zum Abitur einen Porsche geschenkt kriegt. Nach einer Woche ist der Porsche zu Schrott gefahren. Macht nichts, kriegt er eben einen neuen. Nach drei Monaten hat der 12 bis 15 Porsche zu Schrott gefahren, ist aber nie um eine Erklärung verlegen: „Der andere hatte gar keine Vorfahrt“ oder „Woher sollte ich denn wissen, daß das eine Einbahnstraße ist, das hat mir keiner gesagt“ oder „Die Antideutschen haben bei mir die Bremse mit dem Gaspedal ausgetauscht“.
      Keine Peinlichkeit, die das Friedensforum der Bandbreite nicht verzeihen würde, keine noch so fadenscheinige Ausrede, die das Friedensforum der Bandbreite nicht abnehmen würde. In der Tat ist Wojnarowicz kein Rechter, sondern ein tumber Tor, den die Rechten ausnutzen können.
      Der kluge Mann war ich (in DER METZGER Nr. 113).
      Hier ist die Apologie der Ausrede vorausgeeilt.

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