Kunst am Bau

Begrifflichkeiten der (Kunst-)Geschichte: Kunst am Bau.
Unter dem Stichwort „Kunst am Bau“ wird der Staat als Bauherr verpflichtet, ein Prozent der Baukosten öffentlicher Gebäude für Kunst (als Gebäudebestandteil) springen zu lassen. Dagegen kann man nix sagen. Das heißt: Dagegen kann man schon was sagen, aber warum sollte man?
Wie man der obigen Abbildung (Duisburg-Neudorf, Lerchenstraße, Ecke Sternbuschweg, vor dem Eingang zum SI-Torbogen) entnehmen kann, wird „Kunst am Bau“ immer mehr auch durch Privatinitiative gefördert.
Weiter so!

3 Gedanken zu „Kunst am Bau

  1. Hoffentlich wiederfährt dieser Installation nicht das gleiche Schicksal, wie 1973 einer Badewanne in Leverkusen.

  2. Wenn das an der Ecke Sternbuschweg ist, dann ist das aber die Flurstraße. Die Lerchenstraße heißt nur bis zur Grabenstraße Lerchenstraße. Auf dem Stück bis zum Sternbuschweg heißt sie dann Flurstraße. Warum weiß ich auch nicht.

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