Kommt und holt euch den neuen METZGER

DER METZGER, das satirische Magazin. Neu: Nummer 134.
Das steht drin:

Anton Maegerle: Neonazi belastet „Kameraden“. Der Hauptverdächtige im Mordfall Walter Lübcke war natürlich kein „Einzeltäter“. Genaueres über sein „Umfeld“.

Angesichts der historischen Erfahrung mit der „Mitte“. Nachdem eine Jammergestalt aus der Üfdüpü unter Höckes Regie zum thüringischen Kurzzeit-Ministerpräsidenten gewählt wurde, war der Nimbus der bürgerlichen „Mitte“ arg ramponiert – und die Gefährdung der bürgerlichen Demokratie sichtbar. Hierzu gesammelte Zitate aus nachdenklichen Kommentaren (Ismail Küpeli, Andreas Speit, Georg Seeßlen, Sascha Lobo).

Kaffee aus Kuba. Eine Aktion der DFG-VK Duisburg. Hoch die Tassen!

Stolpersteine in Duisburg. Im Duisburger Stadtgebiet erinnern 300 „Stolpersteine“ an Opfer des Nazi-Regimes. In einer Dokumentation des DISS wird ihren Spuren nachgegangen. Elf Beispiele.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Erinnerungen an Hermann L. Gremliza; Aus dem Leben eines Gabelstaplers; Umgeben von der großen Spur; Der Mann im Haus (Merz); Aus der Geschichte der linken Presse; und mehr davon (Antworten, komisches Haus, komisches Schild).

Les Pères de la Libelle. Zwei interessante Bücher sind erschienen: Über Eiffe, den Graffiti-Pionier und über die untergründigen Jahre der deutschsprachigen Literatur.
Lothar Röse: Grundkurs Geschichte. Eine Literaturliste.

Lina Ganowski: La Notte. Auch diesmal wieder: Der notorische Forenschreck erschreckt. „Fragen Sie mich lieber nicht, ich antworte vielleicht.“

HEL (Herbert Laschet-Toussaint): Mitternachtsmotette dem Aprilkatz. Gedicht.

Rainer Dittrich: Petitessen. Aphorismen.

Cut-up zur Lage der Lage.

Chinmayo: Sein Kampf gestrichen. Bild.

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