Feiertag aus dem Alltag (8-14)

Wie ich schon öfters erzählt habe, nutze ich gern die katholischen Hochfeste des Hochfrühlings und den Tag mit der längsten Tageshelligkeit (21. Juni) zu Erkundungsgängen, gern mit Fotoapparat, um meine Beobachtungen zu dokumentieren.
Hier also die Fortsetzung:

Wie bringt man es zustande, die Koloniestraße aus solcher Perspektive zu betrachten?

Indem man diese Treppe hinaufsteigt.
Habe ich schon erklärt, woher der Name „Koloniestraße“ kommt? Erinnern Sie mich dran.

Sofern Richtung Neudorf gewählt wurde: Die erste Trinkhalle („Bude“) auf dem Heimweg vom Wedau-Stadion (bzw. die letzte auf dem Weg dorthin). Einstmals in den Vereinfarben den MSV Duisburg (weiß, blau) angestrichen. Mit dem Abstieg des Meidericher Spielvereins Duisburg begann auch der Niedergang dieser Trinkhalle.

Das wäre ein geeignetes Motiv für die Serie „Die schönsten Europäischen Bushalestellen“.


Was? Mark Knopfler kommt? Das ist der Mann, der von sich sagt, daß das, was er spielt, keine Pop-Musik ist („Ich weiß gar nicht, was das ist.“). Karten gibt’s bestimmt nicht mehr.

Schönes Bild. In dem Häuschen rechts wohnt jemand.

Nicht für alles Glück auf Erden
will ich Laternenpate werden.

Feiertag aus dem Alltag (1-7)

Wie ich schon öfters erzählt habe, nutze ich gern die katholischen Hochfeste des Hochfrühlings und den Tag mit der längsten Tageshelligkeit (21. Juni) zu Erkundungsgängen, gern mit Fotoapparat, um meine Beobachtungen zu dokumentieren.
Hier also:

Von da oben aus alles beobachten (würde ich an denen ihrer Stelle).

Was soll ich dazu sagen?

Glücklich iiist, wer dort leeebt?
Auf jeden Fall haaat man die besten Chancen. Machen Sie sich das klar.

Zum Bauhaus-Konzept gehörten auch breite Straßen. Und weite Blicke.
Ein Glück, daß es Bauhaus gibt!
Ein Glück, daß es nicht nur Bauhaus gibt!

Ist eine Straße, die Richard-Wagner-Straße heißt, nicht schon genug gestraft?
Man glaubte, an die Bauhaus-Architektur der Ein-Schornstein-Siedlung einfach ein Stück 50er-Jahre-Fließband-Architektur dranklatschen zu können. Flachdach allein bringt’s nicht.

Dieses Haus auf der Koloniestraße hatte auch eine gewisse Bedeutung für die Herausbildung einer progressiven Gegenkultur in Duisburg. Davon erzähle ich vielleicht später mal.

In dem Haus in der Mitte des Bildes war eine Kneipe mit dem Namen „Entstation“. Denn auf dem (jetzt mit Gras bewachsenen) Mittelstreifen der Koloniestraße war die Endstation der Straßenbahnlinie 4. Diese Straßenbahnlinie von Ruhrort nach Neudorf gibt es nicht mehr. Nach ihrer Stillegung gab es noch lange die Kneipe (bis 2001), und so lange hieß sie noch „Endstation“, womit sich bei einer Kneipe ohne Straßenbahn ganz andere Assoziationen einstellen. Die Kneipe gibt es jetzt schon fast 20 Jahre nicht mehr. Wahrscheinlich stehen da jetzt noch die Barhocker und Stühle auf den Tischen, damit die Putzfrauen den Boden aufwischen können. So ist das heutzutage. Immer mehr Geschäftslokale stehen immer länger leer.

Fortsetzung folgt.

1. Juni

Der 1. Juni ist, wie Sie vielleicht schon wissen, mein GANZ PERSÖNLICHER PRIVAT-TAG. Das liegt daran, daß einige wichtige Ereignisse meines Lebens-Verlaufs – mehr oder weniger zufällig – auf einen 1. Juni fielen. Zugleich ist der 1. Juni der Beginn eines besonders sympathischen Monats. Übergang von Frühling zum Sommer, großzügig mit Sonnenlicht, der Tag läßt den Abend lange warten.
Somit kann ich, sobald die unvermeidliche wochentagsgebundene Arbeit getan ist (heute schon um 14 Uhr) meinen 1.-Juni-Spaziergang beginnen, wie an jedem 1. Juni zum Kaiserberg (auch da war an einem 1. Juni mal was). Ich bin dort heute privater als sonst, aber durchaus ansprechbar.

Das Foto von diesem KOMISCHEN HAUS nahm ich am 1. Juni 2012 auf, dem Tag, an dem dieses Weblog Amore e Rabbia zum ersten Mal ins Netz ging.

Karfreitag sieben bis zwölf

Am 19. April war’s (Karfreitag), da erzählte ich hier, daß der STILLE FEIERTAG auf ganz unterschiedliche Weise (früher; heute) Zeit & Raum ist (sein kann) für freudvolle Lebensentfaltung, und ich versprach Ihnen:
„… einen stillen Karfreitags-Spaziergang und werde einige stille Stunden des Tages mit der Vorbereitung der nächsten METZGER-Ausgabe verbringen …“
Das zweite dieser beiden Versprechen habe ich gehalten. Auch das erste?
Bitte: hier weitere Beweisfotos.

Jetzt müßte nur noch bewiesen werden, daß ich diese Fotos aufgenommen habe. Aber das können Sie mir ruhig glauben.
Hintergrund: Güterzug (vorbeifahrend).

Die Lotharstraße ist und bleibt eine meiner Lieblingsstraßen.

Das liegt auch an ihren erregenden Nebenstraßen. Nettelbeckstraße pro toto.

Der kleine Park an der Lotharstraße, im Frühling/Sommer einer meiner Lektüre-Parks.

Wir sollen also die Logistics of the Capital downshutten.

„Überseht mich nicht“, scheint dieser Strauch uns sagen zu wollen.

Karfreitag eins bis sechs

Am 19. April war’s (Karfreitag), da erzählte ich hier, daß der STILLE FEIERTAG auf ganz unterschiedliche Weise (früher; heute) Zeit & Raum ist (sein kann) für freudvolle Lebensentfaltung, und ich versprach Ihnen:
„… einen stillen Karfreitags-Spaziergang und werde einige stille Stunden des Tages mit der Vorbereitung der nächsten METZGER-Ausgabe verbringen …“
Das zweite dieser beiden Versprechen habe ich gehalten. Auch das erste?
Bitte: hier der Beweis.

Sonnenbestrahlte Weltkriegs-Erinnerung. Bunker für den Schutz vor „Luftangriffen“ (nur für Arier). Beton, recht massiv, hält nicht nur Fliegerbomben, sondern auch Abrißbirnen stand.
Solchen Zeitgenossen, die daran Betrachtungen knüpfen, daß eben nur der (Welt-)Krieg Standhaftes schafft, muß man bekanntgeben, daß sie nicht alle auf der Latte haben.
Wußten Sie, daß ein Teil dieses Bunkers, das ganze obere Stockwerk nämlich, 1973 in der Auswahl war für einen Standort des geplanten soziokulturellen Zentrums? (Ich erwähnte das). Man entschied sich dann aber für die leerstehende Textilfabrik Esch auf der Niederstraße.

Dort droben auf dem Studentenwohnheim: als Antenne getarntes Raumschiff (kurz vor dem Start).
Die Bäume schlagen aus (sagte man früher). Heute ist man schlauer und sagt: Das Grün bricht as den Zweigen.

Wildstraße: Hier kann easy gecuttet werden. Und weit und breit kein Mensch.

Seit über 40 Jahren wohne ich in Neudorf, und schon oft wollte ich mal diese Ecke fotografieren. Und jetzt hebe ich es getan. Und weit und breit kein Mensch.

Dieses weiße Haus hatte früher einen Vorbau und beherbergte das nette hübsche Vereinslokal von DTV Kaiserberg 47 (Tischtennis, Eishockey). Das ist nicht mehr.
Dafür wird man durch das Abblättern des Putzes vom Haus links im Bild entschädigt. Und weit und breit kein Mensch.

Das könnte der Beginn einer Serie sein: Neudorfs schönste Haustüren.

Fairsatzung fülgt.

Karfreitag

Heute ist Karfreitag, ein „stiller Feiertag“, der mit gewissen Einschränkungen für das alltägliche Spektakel verbunden ist. Dagegen wird sich gewehrt bei Behörden und Gerichten von Leuten, die den rechten Glauben durch den rechten Unglauben ersetzen wollen. Was sonst dahintersteckt – argwöhne ich – ist der Horror vor der Stille.
Ich freue mich an diesem Vormittag auf einen stillen Karfreitags-Spaziergang (ich weiß noch nicht auf welchem Weg) und werde einige stille Stunden des Tages mit der Vorbereitung der nächsten METZGER-Ausgabe verbringen.
Früher, viele Jahre lang, waren wir den ganzen Karfreitag, bis in die späten Abendstunden mit den Vorbereitungen unserer Ostermarsch-Aktion beschäftigt, den Antimilitaristischen Buchbasar der DFG-VK. Auch darüber freute ich mich. Ich bin immer mit Freude bei der Arbeit. Mittlerweile bin ich ein Ostermarschierer ohne Büchertisch, mit weniger Arbeit also, aber nicht mit weniger Freude.

In den ersten Tagen des Eschhauses setzten wir uns mit der Problematik der „stillen Feiertage“ auseinander. Wir entschlossen uns, an dem Feiertag im Café Platten mit klassischer Musik zu spielen, wodurch erfahrbar wurde, daß nicht jeder Tag wie jeder andere ist.
Die beiden Männer der Thekenbesetzung, Hansjürgen Bott und ein anderer, trugen dunkle Anzüge, Krawatte und einen Hut auf dem Kopp.

Ich finde diese Methode subversiven Humors angenehmer als die bierernste Prinzipienhuberei.

Odyssee im Weltraum?


Die Skulptur „Rheinorgange“ des Kölner Bildhauers Lutz Fritsch, 25 Meter hoch und 7 Meter Breit, aus Stahl, angestrichen mit der Farbe Reinorgange (Farbton RAL 2004) steht am Rhein in Duisburg Kasslerfeld bei Rheinkilometer 780, genau an der Mündung der Ruhr.

Das Gebilde erinnert an die Monolithen aus dem Film „2001: A Space Odyssey“ von Stanley Kubrick (GB, USA 1968).

Ich erinnere mich an den Fernsehbericht. Der Reporter fragte die Thyssen-Arbeiter, wie sie es denn fanden, ein solches Kunstwerk von 83 Tonnen Gewicht mit dieser Farbe dort aufzustellen.
Antwort: „Ja, wenn der dat so haben will …“

Ich finde, das ist die richtige Einstellung zur Kunst.

Der längste Tag

Ob das geerntet und gekältert wird?

Das Ende der Gneisenaustraße: Ein Wendehammer. Nur zwei Meter fehlten noch, um auf die Koloniestraße zu gelangen.

Ich meine, ich hätte Ihnen schon mal erzählt, daß es zu meinen Gewohnheiten gehört, jedes Jahr am 21. Juni nach Ladenschluß noch einen ausgedehnten Spaziergang zu unternehmen. Denn das ist der Tag mit der längsten Tageshelligkeit. Ich gebe mich meiner Lieblingsbeschäftigung hin: nach Hause gehen – diesmal auf einem langen Umweg.

In diesem Haus auf der Nibelungenstraße in Neudorf (Parterre, da wo der Rolladen halb runtergelassen ist) sah ich zum ersten Mal ein Endspiel einer Fußball-Weltmeisterschaft. Ich war 8 Jahre alt, und damals hatte noch längst nicht jeder einen Fernsehapparat. Soll ich sagen, in welchen Jahr das war? Sie müssen nicht alles über mich wissrn. Das Spiel endete 5:2.

Die Kneipe gibt es noch, und da gehen auch Leute rein. Woher kommen die?

Sieht doch nett aus. Geschenkt würde ich das Haus nehmen und sogar einziehen (und mir überlegen, ob ich da jemals jemanden reinlasse). Die verklinkerte Fassade, die Fensterrahmen und der Zaun gefallen mir zwar nicht. Aber das sieht aus wie auf’m Dorf, hat aber den Vorteil, daß es nur so aussieht, in Wirklichkeit aber mitten im industriellen Ballungsgebiet, speziell Neudorf liegt.

Das sieht mir auch nicht gerade nach Werterhalt eines netten Gebäudes aus. Da hat man sich gesagt: Dann können wir auch den Eingang zuwachsen lassen.

Die Leute hier sagten: Heute geh’n mer garnet naus, wir bleiben im Pyjama z’haus und schauen uns Columbo-Videos an. Fenster und Tür wurden nicht mehr benötigt und aus Ersparnisgründen zugemauert.
(Im Notfall tut’s auch das Hintertürchen).

Nehmen Sie ruhig schon mal Platz, hier zwischen Briefkasten und dem Bild der Schwanzflosse eines Delphins, oder was das darstellen soll.

Na bitte! Gegenlichtausnahme geht doch!

Hunde erlaubt der Vorstand nicht, beziehungsweise in Schwimmverein-Satzstellung: Hunde nicht erlaubt der Vorstand. Auf das Vereinsgelände des Vornehme-Leute-Clubs wollen wir sowieso nicht zutreten, obn mit oder mitohne Hund.

Das Gestein, das hier von Moos und Gestrüpp überwuchert wird, ist erkaltete Hochofenschlacke, nach dem dieser künstliche Berg benannt ist (Schlackeberg). Das Gelände zwischen Kalkweg und Masurenallee gehörte Krupp, der erst hier sein Hüttenwerk bauen wollte (das kam stattdessen nach Rheinhausen). So wurde dieses Gelände dazu genutzt, Schlacke abzulagern und für eine Werkssiedlung, und dann blieb noch viel Platz für Sportanlagen und „Naherholung“.

Die Überreste der Flak-Anlage auf dem Schlackeberg. Ich erzählte Ihnen ja schon mal davon. Nichts erinnert daran, und nichts soll wohl daran erinnern, welchem Zweck dieser Beton diente, als die Mächtigen mit der Jugend ihrer Zeit etwas anderes vorhatten als wir mit unserer.

Auf diesem Berge, den nur selten ein Spaziergänger erklimmt, denke ich an Barbara. Nicht weil er am Barbarasee liegt, ist sie mit mir gern hier hingegangen, in das hohe Gras hinter Sträuchern, von Bienen umsummt, von Käfern bekrabbelt, von Schmetterlingen umflattert, von unseren Händen gestreichelt, von unseren Lippen geküßt. Sie ist dem See nicht entstiegen. Der See und die Frau hatten ihren Namen schon vorher und unabhängig voneinander.

Flaggenrekord

Schwarzrotgold-Rekord: auf der Kortumstraße.
Dabei ist Deutschland doch schon längst ausgeschieden – aber nur bei der Wemm in Rußland.
Man erkennt hier im wörtlichen Sinn, daß gar zu arg angeschwollenes Nationalempfinden den Weitblick versperrt.

„Auf diese Beflaggung des Kandidaten Jobses geschah ein allgemeines Schütteln des Kopfes.“
(Sie verstehen: Kortum).

Flagge empor

Ich habe den Eindruck, daß derzeit weniger Flaggen herumhängen als bei supranationalen Fußball-Ereignissen der vergangenen Jahre – kaum noch solche anderer Länder.
Aber vermehrt haben sich die Flaggen mit Bundesadler.
Sind diese Flaggen nicht amtliche Hoheitszeichen? Wieso kann sich jeder Hinz und Kunz mit Bundesadler zeigen?

Welche Behörde des Bundes residiert denn hier hoch über den Dächern von Neudorf?
(Werden die nach der heutigen 93. und 96. Spielminute alle abgehängt? Ich hab’s gerade gelesen).

Hier tut sich aber einer besonders dicke. Dafür ist der extra auf die Nibelungenstraße gezogen.

1. Juni

Am 1. Juni 2012 startete das Weblog „Amore e rabbia“. […] Das Versprechen, die Leserschaft mit Nachrichten, Reflexionen, Kommentaren, Widerworten, Wiederholungen, philosophischem Kabarett, Beobachtungen und Erinnerungen zu versorgen, wurde wohl ganz passabel erfüllt. Weiterhin wird garantiert für einseitige Beeinflussung und tendenziöse Berichterstattung. Wo ALLSEITIGKEIT entwickelt wird, bleibt für das Nullsummenspiel der Ausgewogenheit kein Platz übrig. Und so bleibt das. […]
Der 1. Juni ist kein zufälliges Datum. Denn einige wichtige Wendepunkte meines Lebenslaufs fielen zufällig auf einen 1. Juni. Als meine Frau noch lebte, feierten wir den 1. Juni wie einen heimlichen Geburtstag. Seit Jahren, so auch heute, verbringe ich eine Zeit des höchstpersönlichen Feiertags auf dem Kaiserberg, denn an dem wohl wichtigsten 1. Juni meines Lebens war ich auch auf dem Kaiserberg. Traditionen solcher Art pflege ich, denn die ZEIT ist besser zu reflektieren, wenn sie einen Rhythmus hat.
Daß auch dieses Weblog aus gutem Hause zufällig an einem 1. Juni begonnen wurde, ist also kein Zufall.

[Dies ist das Notat vom 1. Juni 2013]

Auf dem Weg zum Kaiserberg kommt man hier entlang.

Früher konnte man von hier aus weit in den Duisburger Süden blicken. Heute ist der Ausblick zugewachsen. Nun gut.

Der nördliche Ausblick („Schnabelhuk“). Man schaut weit in den Norden und läßt die Schwerindustrie einen guten Mann sein.

Da ich also heute eigentlich nur mitzuteilen habe, daß ich heute eigentlich nichts mitzuteilen habe, empfehle ich einen Rückblick auf ein paar zufällig ausgewählte Notate:

hier klicken
und hier
und hier
und hier
und hier

Wenn die so nützliche REFLEXION DER ZEIT sich nicht in selbsttäuschender Nostalgie verlieren soll, ist es hilfreich, sich öfter und genauer zu erinnern. (Das schrieb ich hier hin heute vor einem Jahr).

Sind wir es, die Botticelli nicht ganz verstanden haben?


Bei zu dem Bild durchaus nicht passender eisiger Temperatur und extremem Gegenlicht der niedrigstehenden Februar-Sonne fand der Versuch des Fotos vom Foto statt.

Bei Bildausschnitt und mehr Kontrast …
erkannt man, wie der Fotograf sich auf dem Bauche der Wunderfrau spiegelt.

Weihnachts-Botschaften

Soll heißen: ich nehme diplomatische Immunität in Anspruch.
Weihnachten ist ja bekanntlich die Gelegenheit für Erinnerungen, Rückblicke und Wiederholungen. Ist es nicht so? Glauben Sie es mir einfach.
Während ich mir ein paar Tage Privatissimum gönne, mache ich es Ihnen möglich, die Universalität zu wiederholen, und zwar durch diese Verlinkungen:
24. Dezember 2012
24. Dezember 2013
24. Dezember 2014
24. Dezember 2015
24. Dezember 2016

Wie sagte schon Karl Valentin:
WENN DIE STILLEN TAGE VORBEI SIND,
DANN WIRD ES AUCH WIEDER RUHIGER.