Was ist DAS?

KlavierFeuerwehr

Ein Feuerwehrklavier.

In Ermangelung eines „Martinshorns“ wird aus Ersparnisgründen ein im Löschzug mitfahrender Pianist das „Sondersignal“ (§ 55 StVZO) intonieren.
Tatuetatue
Witterungseinflüsse können zu Verstimmungen führen, so daß die „reine Quart“ (vorgeschrieben nach DIN 14610) sich ins Reich der Illusion verzieht.

Was ist das?

Was ist DAS? Was ist DAS?
Balkoenges1Wo kommen denn die Balkönges her? Die waren doch eben noch nicht da.
Dabei hatten diese Wohnungen doch schon Balkönges – anscheinend noch nicht genug.
Es gibt immer diese Leute: Wenn die was sehen, dann sagen die: So kann das nicht bleiben. Das muß anders.

Balkoenges2Dann guck ich doch lieber durch dieses Fenster. Dann seh‘ ich die Balkönges nicht.

Datum von heute

WittHeirat1Das ist der Vorteil, wenn man eine eigene Zeitung rausgibt.
Dann braucht man für solche Anzeigen nichts zu bezahlen.

WittHeirat2Warum nimmt man für sowas eigentlich immer den Ersten April? Dann merkt das doch jeder sofort.

Die Anzeige vom 1. Dezember 1988 erschien in DER METZGER Nr 40 im JANUAR 1988. Ich hätte also noch 11 Monate Zeit gehabt, um sie rumzukriegen.

Barbara ist in der Stadt

Barbara ist in der Stadt, habe ich erfahren, von einem, den ich flüchtig kenne. Ich weiß noch nicht einmal genau, wie er heißt. Er hat es mir gesagt, als ich ihn zufällig auf der Straße traf. Zufälle gibt’s.
BarbaraStadt1Er steht gerade am Bahnhof, Ostausgang, wo er auf sie wartet. Seltsam, daß er sie nicht auf dem Bahnsteig empfängt, sondern auf der Straße, die am Ostausgang des Bahnhofs entlangführt. Was er mit ihr zu schaffen hat, erfahre ich nicht. Es scheint, da bahnt sich was an zwischen den beiden.
Und da kommt sie! Sie kommt über die Straße auf uns zu! Da steht der Mann, mit dem sie verabredet ist, und neben dem stehe ich, und das ist für sie natürlich die große Überraschung.
Wie lange haben wir uns nicht gesehen! Nach unserer Trennung nur zwei, drei mal, zuletzt, als sie eine Tramp-Tour durch Deutschland machte und für zwei Nächte bei uns auf dem Immendal Station machte. Damals haben wir kaum ein Wort miteinander gesprochen, sind uns regelrecht aus dem Weg gegangen. Von meinen Ex-Freundinnen ist sie die einzige, die ich vollkommen aus den Augen verloren habe.
Sie hat sich verändert, wirkt sehr damenhaft. Aber sie sieht immer noch sehr jung aus.
Wir reden miteinander. Mensch, ist das eine Freude! Der Mann neben uns sagt gar nichts. Eigentlich ist der jetzt auch überflüssig hier. Er schaut ein wenig verärgert.
Wir können uns doch mal treffen und dann ausführlich miteinander reden, schlägt sie vor. Ja, heute abend, warum nicht heute abend. Wir verabreden uns für heute abend.

Foto (C) Hut-Film

Foto (C) Hut-Film

Den ganzen Nachmittag fahre ich mit Zügen und Straßenbahnen durch die Gegend, und zwischendurch stehe ich auf Bahnsteigen und an Haltestellen. Ich orientiere mich mühsam. Wohin fährt der Zug, in dem ich gerade sitze?
Zuletzt bin ich in einem Bus. Der fährt durch Neudorf. Ich steige aus an der Ecke Karl-Lehr-Straße/Sternbuschweg, dort, wo alle Busse einmal halten.
BarbaraStadt2Ob ich es geschafft habe, noch rechtzeitig zu meiner Verabredung zu kommen, habe ich vergessen.

Den Besen brauche ich nicht zu fressen

Den Besen brauche ich nicht zu fressen.
Was ich gehört habe in den letzten sieben Tagen:

„Wie sollen die sich denn sonst wehren, gegen Drohnen und so?“
„Die Bilderberger ziehen ihr Programm durch.“
„Der IS ist eine israelische Verschwörung.“

Das kommt zwar nicht aus der Friedensbewegung. Aber es geht in sie hinein. Wetten?

Die beste Idee vom lieben Gott

Es gibt Atheisten, die meinen, wenn erstmal jegliche Religion verschwunden ist, dann beginnt der ewige Frieden, und wir hätten das Paradies auf Erden.

Die beste Idee, die der liebe Gott hatte, war: uns aus dem Paradies rauszuschmeißen.
Menschen im Paradies?
Das Paradies mit Menschen drin?
Nein, das kann nicht gutgehen.
Und Gott sprach:
Paradies? Okay.
Aber den Menschen kann ich das nicht zumuten.

Glück und kein Pech

OM2015-apresDieses Foto nahm ich auf am 4. April (Ostersamstag) auf der Königstraße um 16 Uhr, also ein paar Stunden nach der Ostermarsch-Auftaktkundgebung, an der ich aus den bekanntgegebenen Gründen nicht teilgenommen hatte.
Wo hätten wir unseren Stand denn aufstellen sollen? An der Stelle stand (auch schon am Vormittag) ein Bagger und ein Toilettenhäuschen. Da wäre doch sowieso kein Platz für uns gewesen. Was soll’s also!
Erst hatten wir Glück, und dann hatten wir auch noch kein Pech.

Man könnte gewiß einwenden: Ihr hättet euch ja auch woanders hinstellen können.
Aber ich komme langsam in ein Alter, wo ich ein Anrecht darauf habe, jedesmal an derselben Stelle zu stehen. (Oder gar nicht).

Quod erat demonstrandum

Am 2. März 2015 wurde in diesem Weblog vorhergesagt, daß es am Samstag, dem 4. April (Ostersamstag) vormittags in Duisburg, Königstraße heftig regnen wird.
Und? Was ist passiert? Kein Regen!
KeineChemtrailsChemtrails? Von wegen!
Was zeigt uns das? Daß das ganze Gerede über Chemtrails alles Quatsch ist.
Quod erat demonstrandum.
(Deutsch: Quatsch irrt auf Demonstration).