Freitag: Klimastreik

Letzten Samstag war ein junger Mensch im Laden, der fragte, ob wir für Fridays for Future was übrig hätten und ob wir für die Aktion des kommenden Freitags (29. November) ein Plakat aufhängen und Flyer auslegen würden.
Aber ja! Tun wir gern.
So viel zu Duisburg. Hinweise auf Veranstaltungen in Ihrer Nähe (falls Sie nicht von hier sind) werden sie im Netz finden.

Noch ein Bild vom Sonntag


Letzten Sonntag, wie angekündigt, Lesung von Werner Muth (rechts im Bild) im Theater Gdanska in Oberhausen aus seinem Buch „Glückseligkeit und wildes Herz“ (Situationspresse 2019, ISBN 978-3-935673-45-7). Dies war vor ungezählten Zuhörerinnen und Zuhörern (ich hab sie nicht gezählt) die BUCHPREMIERE.
Mit von der Partie: Die Sängerin Tony und Blind Joe Black (hier mit Five-String-Banjo).

Liebe Leute, belohnt den Wagemut eines Verlegers, der tat, was mancher für eine Wahnsinnstat halten mag: einen GEDICHTBAND zu drucken zu lassen*.
Aber was wären wir ohne die Verrückten (Gedichtschreiber, Lyrikverleger)?
Darum zieht vielleicht auch in Betracht, dieses Buch in Euren Weihnachtsgeschenke-Schlachtplan aufzunehmen. Preis 15 Euro, erhältlich in allen guten Buchhandlungen, sogar am Amazonas (aber so weit muß man ja nicht gehen), am besten natürlich in der (Versand-)Buchhandlung Weltbühne.
*gedruckt von Maro.

Bilder vom Sonntag

Am gestrigen Sonntag, ausgerechnet am Volkstrauertag, der dem Gedenken an die Opfer des Krieges und des Faschismus gewidmet ist, trafen sich die häßlichsten Deutschen in Duisburg. Der Dreckrand der Nation („Pegida“) marschierte durch die Stadt.
Das durfte nicht unbeantwortet bleiben. An verschiedenen Stellen der Stadt trafen sich Antifaschisten zum Widerspruch (siehe Notate hier und hier). Ich war da, um zu berichten.

Wir sind mehr; generationsübergreifend. Laut Polizei kamen 270 Figuren zum Nazi-Aufmarsch, dem standen ca. 1.100 Nazigegner entgegen.
Außer den Falken gaben sich andere Gruppen zu erkennen (Verdi, VVN, Linkspartei, die Grünen, SPD u.a,).

Der Stattchor.

Damit das klar ist.

Schlagzeug schon aufgebaut, es folgte noch Reggae („Don‘t give up the Fight“).

Derweil auf dem Opernplatz: Rise-up auf Vorposten.

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In Hörweite

Eine weitere Aktion gegen den Nazi-Aufmarsch in Duisburg am kommenden Sonntag (17. November) ist angekündigt:

Das Bündnis Duisburg stellt sich quer ruft zur Gegendemonstration um 13:30 Uhr vor dem Theater am Marientor (Dellviertel) auf und zur Kundgebung am Hauptbahnhof ab 15 Uhr. In der Pressemitteilung heißt es:

Duisburger Polizei hält Nazis den Weg frei
Am kommenden Sonntag, den 17. November, rufen neofaschistische Organisationen NRW-weit zu einem Aufmarsch „gegen Terror und Gewalt“ in Duisburg auf. Zynisch – finden wir – da sowohl der Organisator als auch die Unterstützer selbst polizeibekannte Kriminelle sind, gegen die mehrere Haftbefehle wegen verschiedenen Strafdelikten erlassen worden sind. Nach den Terroranschlägen auf Synagogen, Moscheen und linke Einrichtungen durch rechtsextreme Strukturen und Netzwerke in den letzten Monaten, ist es die Pflicht von allen in Deutschland lebenden Menschen, sich dem Hass, der Hetze und der Spaltung konsequent in den Weg zu stellen und der rassistischen Entwicklung innerhalb unserer Gesellschaft Einhalt zu gebieten.
Das bedeutet unter anderem, dass Gegenproteste in direkter Hör- und Sichtweite zum Naziaufmarsch zum Ausdruck gebracht werden müssen. Die Duisburger Polizei beabsichtigt jedoch, erfolgreiche Gegenproteste zu unterbinden und den Duisburgerinnen und Duisburgern das Recht auf Gegenprotest in Hör- und Sichtweite zu nehmen. Im Kooperationsgespräch mit der Duisburger Polizei wurde dies sehr deutlich, indem der Gegendemonstration vom Bündnis „Duisburg stellt sich quer“ nur eine weiträumig entfernte Demoroute zugewiesen wurde. Wir protestieren entschieden gegen dieses Vorgehen der Duisburger Polizei und fordern die Möglichkeit, unseren Gegenprotest in Hör- und Sichtweise zum Ausdruck bringen zu können. Laut § 15 des Versammlungsgesetztes muss eine Gegendemonstration in Hör- und Sichtweite zu einem Naziaufmarsch stattfinden können, damit sie die Chance hat, beachtet zu werden. Wird dies am 17. November in Duisburg nicht gewährleistet, käme dies einem Verbot der Gegendemonstration gleich.
Das Bündnis „Duisburg stellt sich quer“ ruft am kommenden Sonntag, den 17. November, um 13:30 Uhr zur Gegendemonstration vor dem Theater am Marientor auf. Von dort wird der Demonstrationsaufzug Richtung Duisburger Innenstadt ziehen. Anschließend wird ab 15:00 Uhr eine Gegenkundgebung vor dem Duisburger Hauptbahnhof stattfinden.

Bitte beachtet auch die Hinweise vom 11. November und auf dem Hafenstadt-Blog.

Muth (und Black) in Oberhausen

„Glückseligkeit und wildes Herz“ ist der Titel des Buches von Werner Muth (Situationspresse 2019), und auch der Titel der Hörrevue (zusammen mit Blind Joe Black) am Sonntag, 17. November im Theater Gdanska in Oberhausen.
Es handelt sich also um die Buch-Premiere.
Weil ich so gut Plakate gestalten kann (wird behauptet), habe ich das Plakat gestaltet:

Der Eintritt ist zwar FREI, aber man sollte erwarten können, daß in den herumgereichten Hut etwas hineingetan wird. Das möchte ich noch hinzufügen.
Durch den Eingang Gutenbergstraße 8 kommt man auch hinein.

Unsere Antwort

Gern gebe ich diese Mitteilung weiter:
Auch RiseUp meldet sich.
Ich zitiere:

Wir sind RiseUp, ein Duisburger Bündnis gegen Rechts, das sich zu Beginn diesen Jahres anlässlich des angekündigten Aufmarsches von „Die Rechte“ gegründet hat.
Unterstützt durch Antifaschist*innen aus umliegenden Städten haben wir am 1. Mai rund 1000 Leute nach Duisburg gegen den Naziaufmarsch und für eine befreite Gesellschaft mobilisiert. Wir waren gut organisiert, wir waren solidarisch miteinander und wir haben uns vor allem nicht die Inhalte von 150 Nazis bestimmen lassen, die nur unter massivem Schutz der Cops offen ihren Antisemitismus zur Schau stellen konnten.
Seit dem hat die antifaschistische Bewegung in Duisburg zu verschiedenen Anlässen gezeigt, dass sie dem Rechtsruck mit nichten macht- und handlungslos gegenüber steht.
Das war aber nicht immer so: zwischen 2015 und 2016 konnte Pegida NRW weitgehend ungestört wöchentliche Aufmärsche in Duisburg durchführen. Stadtpolitik, lokale Medien und ein Großteil der Duisburger Bürger*innen versuchten den Aufmarsch gewaltbereiter Rechter zu ignorieren und haben damit kläglich versagt: Die Teilnehmenden konnten sich bei ihren regelmäßigen Demos spektrenübergreifend vernetzen.
Gescheitert ist Pegida NRW letztlich an sich selbst und nicht am ritualisierten bürgerlichen Gegenprotest. Doch auch der antifaschistische Protest muss sich dabei seine eigenen Versäumnisse selbstkritisch eingestehen.
Ein erster Rückkehrversuch im Herbst 2018 scheiterte am antifaschistischen Gegenprotest.
Nun will Pegida NRW auf den Zug der Bürgerwehren und rechten Aufmärschen im Ruhrgebiet aufspringen und sich in Duisburg erneut etablieren.
Verhindern wir gemeinsam das Pegida NRW-Comeback!
Kommt daher am Sonntag, 17.11.19 alle in die Duisburger Innenstadt und lasst uns entschlossen und solidarisch den Nazis in den Weg stellen.

Zum Volkstrauertag: Die VVN teilt mit:
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Ernst ist das Leben, blau die Bude

Das Wort-und-Bild-Kabarett (meine Wenigkeit, Helmut Junge und Werner Muth v.l.n.r.) in einem Keller, in dem die gekälkten Wände mit Bildern behängt sind.

Ernst ist das Leben, heiter die Kunst.
H.L. und H.J. in heiterer Kunst-Stimmung, während Werner Muth mehr den Ernst des Lebens im Blick zu haben scheint.

Weil der Auftritt im Mai in der Blauen Bude schön war, freuen sich alle auf den noch kommenden.
Nächster Auftritt in der Blauen Bude in Lohberg:
Donnerstag, 14. November 2019 um 18 Uhr.

Frau Carrar

Diese Karte lag auf einem Tisch. Sie ist ein Hinweis auf eine Aufführung am Samstag, 9. November um 18 Uhr in der Cubus Kunsthalle (Duisburg Stadtmitte Friedrich-Wilhelm-Straße 64). Veranstaltet wird das anscheinend vom Kreisverband der Linkspartei.

Mehr über das Theater in der Kreide erfährt man hier beziehungsweise hier.

Remember September

Dieses Bild gefällt mir auch:

„Ja, ja, laßt den mal reden“,
scheinen die beiden Frauen links im Bild sich zu denken.
Doch das täuscht.
Im Wirklichkeit hören Ayse und Lütfiye vergnügt meinen Betrachtungen zur Zeit zu. Und diese drei Personen sind überhaupt gut aufeinander zu sprechen.

Foto (©Merkfoto) von der literarischen Stadtrundfahrt am 15. September.

Wie war das denn eigentlich am 15. September (Sonntag)?

Eine literarische Stadtrundfahrt wurde hier angekündigt für Sonntag, den 15. September. Und? Wie war‘s?
Es war ein sehr schöner Spätsommertag. Ich stand als erster auf dem Programmzettel: um 11 Uhr vor dem Rathaus. Dann ging es weiter nach Ruhrort, und zwar nicht, wie vorgesehen, mit der Straßenbahn, sondern mit dem Bus-Ersatzverkehr (oder so ähnlich hieß das) infolge Gleisarbeiten.
In Ruhrort dann zuerst am Vinckeplatz von Werner Muth ein Programm mit Texten, Bildern und Musik. Darauf dann im Damm-Café (auf der Terrasse – sehr schönes Café!) die Fußball-Texte von Ralf Koss. Man kann Fußball gleichermaßen mit Poesie und Zeitgeschichte/Alltagsgeschichte verbinden.
Im Café gab es zur Auswahl Apfelkuchen mit und Apfelkuchen ohne Sahne. Ich beschränkte mich auf einen Cappuccino (schreibt man das so? Lerne ich nie), obwohl die Gage mir einen üppigen Verzehr erlaubt hätte. Aber, so sagt man mir nach. Meine Genuß-Sucht wird nur noch von meiner Knickerigkeit übertroffen.
Manche Zuhörerinnen und Zuhörer haben die ganze Tour von morgens bis abends, von Rathaus bis Marxloh mitgemacht. Ich verabschiedete mich schon in Ruhrort, weil ich noch am Abend in den Panama-Salon mußte/wollte (Tom Liwa spielte).
Ruhrort an einem sonnigen Sonntag im Sommer (sososo) ist wunderschön. Wie aus einem Modellbaukasten. Außer den Tourneeteilnehmern kein Mensch auf den Straßen, schien es mir. Auch im Touristen-Bus, der sich durch die engen Gassen zwängte, waren keine Fahrgäste.
Endlich mal wieder gemeinsam in einem Programm mit Lütfiye Güzel. Links im Bild: Tournee-Veranlasser Klaus Brüggenwerth.
Nicht direkt eine Proklamation: Vor dem Rathaus-Portal spottete ich vom Blatt.
Bilder: (C) Merkfoto.

Kalkar, oh Babybaby Kalkar!

Ja, ich weiß, was Sie jetzt sagen:
Der Oktober kommt, und dann kommt der bestimmt wieder mit seinem Kalkar. Wie jedes Jahr.
Aber jedes Jahr hat seinen Drittenoktober. Und man sollte daran erinnern, daß just an diesem Tag nationalen Aufschäumens sich die Stimme von Ratio und Humanität regt. Wie jedes Jahr.

Ich für mein Teil mache es anders. Ich werde den Drittenoktober am Schreibtisch verbringen. Wie jedes Jahr.

Stadtrundfahrt (Art: besonders)

Stadtrundfahrt-Arrangeur Klaus Brüggenwerth erläutert den Ablauf:

am kommenden Sonntag ist es so weit – die LiteraTramTour 2019 startet (von Ort zu Ort mit dem Bus, wegen der Gleisbauarbeiten in Ruhrort )
Ich gehe von ca. 20 Teilnehmern aus.
Hier ist der ungefähre Ablauf:

Start ist um 11 Uhr mit Helmut Loeven am Rathaus Duisburg
nach seiner Lesung werden wir mit der 901 gegen 11:45 in Ruhrort sein
Werner Muth tritt dort am Vinckeplatz auf.
Ein kleiner Spaziergang führt uns zum DammCafe an der Schimanskigasse.
Dort ist Gelegenheit zu Brötchen, Kaffee oder/und Kuchen.
Ralf Koss wird dann gegen 12:30 lesen.
Danach gehen wir durch Harmonie- und Fabrikstraße zum ruhrKUNSTort.
Zepp Oberpichler wird gegen 14 Uhr Neues von Oppa Wallusch vortragen.
Mit der nächsten 901 fahren wir nach Bruckhausen.
Hier hat Thomas Frahm gegen 15:30 seinen Auftritt für eine 1/2 Stunde, exakt zwischen zwei Bahnen.
Gegen 16 Uhr stranden wir am Pollmann-Eck.
Im Panorama-Restaurant PERA mit Blick auf die wunderbare Straßenkreuzung lesen
– nach Aufgabe der Bestellungen – Lütfiye Güzel und Silke Vogten
Das Ende ist ziemlich offen, gegen 18 Uhr kommen viele andere Gäste ins PERA

Ich werde gewiß nicht die ganze Zeit mit von der Partie sein – wegen eines anderen wichtigen Termins am selben Tag.
Wenn ich wüßte, was ich vorlesen soll, dann wüßte ich, was ich vorlesen soll.

Was war am 26. August 1984?

Rassismus als Motiv untersuchen, Zuhören organisieren!
Gastgeber: Initiative DU 26. August 1984 und Lokal Harmonie

Samstag, 31. August 2019 von 13:30 bis 23:00

Lokal Harmonie
Harmoniestr. 41, 47119 Duisburg-Ruhrort

Am 31. August 2019 laden die Initiative DU 1984 und die Betroffenen der Famiilie Satir dazu ein, gemeinsam mit der Familie Satir der Brandstiftung von 1984 und ihrer verstorbenen sieben Familienmitglieder zu gedenken. Döndü Satır, Zeliha Turhan, Rasim Turhan, Tarık Turhan, Cigdem Satır, Ümit Satır und Songül Satır starben bei der Brandstiftung auf ihr Wohnhaus am 26. August 1984 in Duisburg-Wanheimerort. Rukiye Satir, Remziye Akkuş, Suat Akkuş, Aynur Satir Akca und Eylem Satir Özcan überlebten die Brandstiftung schwerverletzt. Staatsanwaltschaft, lokale Politik und Polizei schlossen schon zwei Tage nach der Brandstiftung ein „ausländerfeindliches“, somit politisches Motiv aus. Die anfänglich rege Berichterstattung im Sommer 1984 verebbte als die Tat nicht aufgeklärt werden konnte. Nur zwei Monate später schrieben die lokalen Zeitungen von einem tragischen Großbrand und einer Tragödie, obwohl feststand, dass es Brandstiftung war. Die Entpolitisierung setzt sich fort, und der Fall gerät in Vergessenheit.
Nur die Betroffenen, die Nachbarschaft und die migrantische Community können sich noch mit Trauer und vielen ungeklärten Fragen an die Brandstiftung erinnern. 1994 erst gesteht eine Täterin die Brandstiftung von 1984 und eine weitere Brandstiftung auf ein Geflüchtetenwohnheim in Duisburg. Ein ausländerfeindliches Motiv wird vor Gericht explizit ausgeschlossen, und eine psychische Störung und somit Schuldunfähigkeit festgestellt.
35 Jahre später will die Initiative DU 84 mit einer unabhängigen Kommission eine erneute Überprüfung des Motivs der Brandstiftung erreichen. Sie fordern Aufklärung darüber, wie die Sicherheitsbehörden das Motiv Rassismus und Hass gegen Migrantinnen und Migranten explizit untersucht haben. Mit den Betroffenen gemeinsam organisieren sie eine lokale Intervention und suchen eine würdevolle Form einer Anerkennungs- und Erinnerungskultur. Die Initiative kämpft darum, dass die Perspektive der Betroffenen rassistischer Gewalt in das kollektive Gedächtnis eingeht. Um dies zu erreichen, lädt die Initiative Aktivisten, Wissenschaftler, Initiativen und Künstlerinnen und Künstler zum Gedenktag ein. Und am wichtigsten – sie lädt Betroffene rechter und rassistischer Gewalt selbst ein, um gemeinsam zu sprechen, zu trauern und um sich zu organisieren.
Wir schreiben unsere Geschichte selbst! Gewalt, Rassismus und Ausschluss sind Teil dieser Geschichte. Wir wollen endlich über den Rassismus und über migrantische Leben in den 1980er Jahren sprechen. Es fehlt eine Sprache und Sichtbarkeit für dieses Dunkelfeld. Systematisch werden politische und rassistische Motive weder erwähnt noch strafrechtlich angemessen verfolgt. Seit den NSU-Prozessen wissen wir, wie behördliche Blindheit zur Entwertung von Rassismuserfahrungen, institutioneller Gewalt und Ohnmacht führen. Wir müssen davon ausgehen, dass in den 1980ern weit mehr Tote durch rechte Gewalt zu beklagen sind, als offizielle Zahlen berichten. Im Rahmen des Gedenktags wird eine juristische Neubewertung des Falles präsentiert und in zwei Podiumsgesprächen über Rassismus und migrantische Selbstorganisation in den 1980ern, sowie Erinnerungspraktiken diskutiert. Das Programm wird gerahmt von Kurzfilmen und Musik.

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Kommt zum Ruhrorter Kunstmarkt am 18. August!

Der traditionelle Ruhrorter Kunstmarkt findet in diesem Jahr am Sonntag, 18. August von 11 bis 18 Uhr in Duisburg-Ruhrort auf dem Neumarkt statt. Wir (Situationspresse / METZGER / Weltbühne) sind natürlich auch wieder mit einem eigenen Stand vertreten.

Unsere Präsenz 2015 …

… 2016 …

… 2017 …

… 2018

Stets genau so,
und immer etwas anders.

See you (see us).