Pop Art

Begrifflichkeiten der Kunst(-Geschichte): Pop Art.

Pop Art ist farbenfroh. Und: Pop Art ist die Kunst der Oberfläche. Darum, wie auf diesem Bild zu sehen, ideal als Fassade.
Die Fassade wird zur Kunst, die Kunst wird zur Fassade.

Wie auf diesem Bild zu sehen: Unter der Oberfläche ist nichts, von dem man sich Erkenntnis erhoffen kann.

Kalender 2018 (B)

Normalerweise ist das ja so: Erst kommt der Kalender, dann kommt das Jahr.
Hier geht das schon seit Jahren anders: Der Kalender ist ein Rückblick auf das Jahr.
Für das Jahr 2018 gab es schon den ersten, und heute den zweiten (Lerchenstraße, Blick auf die Rück-Fassade der Häuser auf der Gustav-Freytag-Straße). Diese Perspektive war auch schon mal in der Serie „Die schönsten europäischen Einfahrten“ zu sehen (Nr. 14 der Gesamtfolge).
Bilder anklicken zum Vergrößern.

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

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Kalender 2018 (A)

Normalerweise ist das ja so: Erst kommt der Kalender, dann kommt das Jahr.
Hier geht das schon seit Jahren anders: Der Kalender ist ein Rückblick auf das Jahr.
Für das Jahr 2018 gibt es heute diesen (Gneisenaustraße, Blick in die Mörickestraße), in ein paar Tagen noch einen zweiten Kalender.
Bilder anklicken zum Vergrößern.

Januar

 

Februar

 

März

 

April

 

Mai

 

Juni

 

Juli

 

August

 

September

November

 

Dezember

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Ein Gutes

Was fällt einem unwillkürlich ein beim Betrachten dieses Bildes?

Natürlich: Alles Gute zum neuen Jahr!
Um 0.04 Uhr bemerkte ich: Das hat gar nicht schlecht angefangen, und aus dem Rest des Jahes lann auch noch was werden.

Viel Starrckstrom 2019!

Jahresrückblick 2016

Ja, Sie haben richtig gelesen. Jetzt kommt der Jahresrückblick auf das Jahr 2016.
Wieso?
Als Protest – als Gegenmaßnahme gar dagegen, das Geschichtsbewußtsein (vulgo: Gedächtnis) auf allerhöchstens 12 Monate einzugrenzen?
Vielleicht.
Vor allem aber: Ein authentischer Jahresrückblick würde ja genau 12 Monate (365 Tage) dauern.
Dann können wir doch lieber 2016 nehmen (2015 würde auch gehen).

Also los jetzt:

Rückblickaspekt Nr. 1
Rückblickaspekt Nr. 2
Rückblickaspekt Nr. 3
Rückblickaspekt Nr. 4
Rückblickaspekt Nr. 5
Rückblickaspekt Nr. 6
Rückblickaspekt Nr. 7
Rückblickaspekt Nr. 8
Rückblickaspekt Nr. 9
Rückblickaspekt Nr. 10

Ich kann zwar nicht feststellen, WER dieses Weblog aufsucht. Aber ich komm gucken, ob diese Links angeklickt wurden.

Alles Gute, nicht nur einen guten Rutsch, sondern ein ganzes Jahr!

Stilleben

Begrifflichkeiten der Kunst(-geschichte): Stilleben.

Stilleben des 21. Jahrhunderts:
Keyboard, Gümmiken, Filzstift, Bleifisch, Kugelschreiber (mehrere), Ratzefummel, Schere, Zahlungsmittel, Schuhspitzen von Mann (auf Fuszboden).

Pin up

Begrifflichkeiten der Kunst(-geschichte): Pin up.

Hier hat ein Künstler einen Metallstift zwischen den Gehwegplatten in Richtung Erdmittelpunkt hineingewirkt (Pin). Er (oder ein anderer) hat diese Stelle durch Einkreisung mit blauer Farbe hervorgehoben (up).
Man darf das nicht verwechseln mit Abpinnen (wie wir früher in der Schule).
Man kann dieses Werk mit Fug ebenso der Street Art zurechnen.
Auf den Pin an sich komme ich demnächst noch mal extra zu sprechen.

Allgemeine Karikaturenkunde: 1968/1978

Neben meinem Telefon lag ein Blöckchen zum Notieren.
Das war auch praktisch am 13. August 1968, als mich jemand anrief, den ich gar nicht kannte, der mir aber mit sehr vielen Worten etwas sehr Uninteressantes mitteilen wollte/mußte. Ich malte also mit’m Kugelschreiber ein Haus, dann in das Haus ein Fenster, und weil das Gespräch immer noch nicht zu Ende war, malte ich ein Auto, das gegen das Haus fuhr.
Und da der immer noch nicht aufhörte zu erzählen, malte ich in das Auto und in das Fenster zwei Männer, die den Vorfall mit gleichlautenden Kommentaren kommentierten.
Der hörte immer noch nicht auf. Ich malte (recte: zeichnete) auf das Haus einen Schornstein und in das Auto einen Kohle-Ofen mit einem Teekessel da drauf (ungewöhnlich). Von dem Aufprall ging zwar der Schornstein kaputt, der Teekessel aber stand stabil auf dem Ofen.

Die Krickelzeichnung fand ich später wieder und habe sie genau zehn Jahre nach der Skizze ins Reine gezeichnet (mit’m Filzstift) und einen Kommentar druntergeschrieben, damit keiner mir vorwerfen konnte, das wäre ja gar nicht politisch.

Erschienen auch in der Serie der Situationspostkarten.
Ein Werk, auf das ich stolz bin, weil es den Untergang der Bourgeoisie ein bißchen beschleunigt.