Darauf haben Sie gewartet! Nicht vergeblich!

Am 1. Dezember 1968 (am Tag als DER METZGER kam) begann das Warten auf das, was heute geschehen ist. Das Warten auf die hundertdreißigste Ausgabe war nicht vergeblich. Heute ist es geschehen.

DER METZGER Nr. 130. 36 Seiten 3 Euro.
Und das steht drin:

Helmut Loeven: Ist es das mit Sahras Aufstands-Bewegung jetzt gewesen?

Jakop Heinn: 1. Mai rechts rum. Der 1. Mai 2019 sollte für die von ganz rechts ein ganz großer Tag werden.

Timo Stoffregen: Matti in Röcke. Comic.

Rainer Dittrich: Petitessen. Zwei Petitessen. Klein aber petit.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Erinnerungen an Störungen im Fernsprechverkeht (beruhigender Telefon-Terror. Quatschguerilla); Tüdelüttütü (Schönebergers Botschaft); Egal! Skandal! (immer wieder der Horror der guten Leute vor dem Eros); Pissnelke! Annegret von Kramp zu Karrenbauer erzählte auf dem Klosett einen Witz; Eishockey-Weltmeisterschaft 1969 oder Ist das Ende des „Prager Frühlings“ wirklich so schade?; Der häßliche Deutsche (Wer? Raten Sie mal); Schengla schengla schengla casanova isabena; Komische Häuser, komische Schilder, komische Gespräche; Antworten; Die Bekloppten sind unter uns.

Laschet-Toussaint über Wiglaf Droste.

Lothar Röse: Tagesbruch und Sonnenschein. Der Höhenflug der Grünen und das Ende des Ruhrbergbaus. Ein trockener Sommer ist kein Grund, die Grünen zu wählen.

Olle Kolle. Durch Cutup gewinnt die Pressemitteilung an Klarheit.

Tagebuch. Was wir tun und wie uns geschieht. Mit einem Nachruf auf Christian Uliczka.

Josef Dünnwald: Abstraktionsebenen. Bildmontage.

Helmut Loeven:Vielfältige Kultur und Recht auf Stadt. Der Hochfelder Projektladen Syntopia wird fünf Jahre alt.

Chinmayo: Gebet. Nichts für Fromme.

Lina Ganowski: La Notte. Diesmal: „Tut euch nicht zu früh freuen“. Kramp-Karrenbauers Zensur-Sehnsüchte und Warum man die CDU-Witzfigur im Konfirmationsanzug Amthor ruhig durch den Kakao ziehen sollte.

Das Heft kostet 3 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.

Kommt und holt euch den neuen METZGER

Das von mir herausgegebene satirische Magazin erschien 1968 zum ersten Mal und wird in diesem Jahr 50 Jahre alt.
Der Jubiläums-Jahrgang geht weiter mit der Nummer 126.

Und das steht drin:

Anton Maegerle: Vor 50 Jahren: Attentat auf Rudi Dutschke. Der Schütze und sein politisches Umfeld.

Jakop Heinn: Der Präsident hat nur dumme Ideen. Mit seinem protektionistischen Amoklauf richtet US-Präsident Trump Schaden für die US-amerikanische Industrie an.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Mein „68“; Was ist eigentlich ein Groko?; Selbstbestimmung im Konsumrausch; Das Geheimnis einer guten Bowle; Erinnerung an einen Striptease („und sonst gar nichts“); Müssen Ministerinnen doof sein?; Der Söder mit seinen Kreuzen hat uns auch gerade noch gefehlt; Die Reulla kriegt sich gar nicht mehr ein (über Dummheit im Sex-Diskurs).

Heinz Kiwitz. Ein Künstler kämpfte gegen Hitler und Franco.

Lothar Röse: Eine kurze Geschichte der sechziger Jahre. Wie sich in einem Jahrzehnt der Alltag und die Beziehungen vollkommen veränderten. Vorabdruck aus „Rock und Zeit. Eine Tonspur im 20. Jahrhundert“.

Chinmayo: Larpurlar. Inflationsbanknoten als neue Bildflächen. Geld & Kunst.

Lina Ganowski: La notte. Diesmal: #dumichauch. Natürlich mal wieder ein lesbischer SM-Porno.

Frank Baier: Ausländerfragen. Ein Songtext. Wo ist des Arbeiters Vaterland?

HEL (Herbert Laschet-Toussaint): Barrio Vertical. Ein Gedicht über Vorgänge in Caracas, Venezuela.

Das Heft kostet 3 Euro.
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