Die schönsten europäischen Einfahrten (17)


Das „Silberpalais“ an der Mülheimer Straße (aka Mülleimerstraße), in Glanzzeiten erbaut als Zentrale des Klöckner-Konzerns, zweitgrößter Stahlproduzent in der BRD (nach Thyssen), hier in der prachtvollen Seitenansicht (von der Danziger Straße).
Was macht man mit einer solchen Kathedrale, wenn der Konzern nur noch als Restposten im Portefeuille eines Einsammel-Holdings zu finden ist (Salzgitter)? Soll meine Sorge nicht sein.
Konzern-Rest Klöckner & Co. ist aber in einem Seitenflügel noch drin.

1. Juni

Der 1. Juni ist, wie Sie vielleicht schon wissen, mein GANZ PERSÖNLICHER PRIVAT-TAG. Das liegt daran, daß einige wichtige Ereignisse meines Lebens-Verlaufs – mehr oder weniger zufällig – auf einen 1. Juni fielen. Zugleich ist der 1. Juni der Beginn eines besonders sympathischen Monats. Übergang von Frühling zum Sommer, großzügig mit Sonnenlicht, der Tag läßt den Abend lange warten.
Somit kann ich, sobald die unvermeidliche wochentagsgebundene Arbeit getan ist (heute schon um 14 Uhr) meinen 1.-Juni-Spaziergang beginnen, wie an jedem 1. Juni zum Kaiserberg (auch da war an einem 1. Juni mal was). Ich bin dort heute privater als sonst, aber durchaus ansprechbar.

Das Foto von diesem KOMISCHEN HAUS nahm ich am 1. Juni 2012 auf, dem Tag, an dem dieses Weblog Amore e Rabbia zum ersten Mal ins Netz ging.

Karfreitag sieben bis zwölf

Am 19. April war’s (Karfreitag), da erzählte ich hier, daß der STILLE FEIERTAG auf ganz unterschiedliche Weise (früher; heute) Zeit & Raum ist (sein kann) für freudvolle Lebensentfaltung, und ich versprach Ihnen:
„… einen stillen Karfreitags-Spaziergang und werde einige stille Stunden des Tages mit der Vorbereitung der nächsten METZGER-Ausgabe verbringen …“
Das zweite dieser beiden Versprechen habe ich gehalten. Auch das erste?
Bitte: hier weitere Beweisfotos.

Jetzt müßte nur noch bewiesen werden, daß ich diese Fotos aufgenommen habe. Aber das können Sie mir ruhig glauben.
Hintergrund: Güterzug (vorbeifahrend).

Die Lotharstraße ist und bleibt eine meiner Lieblingsstraßen.

Das liegt auch an ihren erregenden Nebenstraßen. Nettelbeckstraße pro toto.

Der kleine Park an der Lotharstraße, im Frühling/Sommer einer meiner Lektüre-Parks.

Wir sollen also die Logistics of the Capital downshutten.

„Überseht mich nicht“, scheint dieser Strauch uns sagen zu wollen.

Karfreitag eins bis sechs

Am 19. April war’s (Karfreitag), da erzählte ich hier, daß der STILLE FEIERTAG auf ganz unterschiedliche Weise (früher; heute) Zeit & Raum ist (sein kann) für freudvolle Lebensentfaltung, und ich versprach Ihnen:
„… einen stillen Karfreitags-Spaziergang und werde einige stille Stunden des Tages mit der Vorbereitung der nächsten METZGER-Ausgabe verbringen …“
Das zweite dieser beiden Versprechen habe ich gehalten. Auch das erste?
Bitte: hier der Beweis.

Sonnenbestrahlte Weltkriegs-Erinnerung. Bunker für den Schutz vor „Luftangriffen“ (nur für Arier). Beton, recht massiv, hält nicht nur Fliegerbomben, sondern auch Abrißbirnen stand.
Solchen Zeitgenossen, die daran Betrachtungen knüpfen, daß eben nur der (Welt-)Krieg Standhaftes schafft, muß man bekanntgeben, daß sie nicht alle auf der Latte haben.
Wußten Sie, daß ein Teil dieses Bunkers, das ganze obere Stockwerk nämlich, 1973 in der Auswahl war für einen Standort des geplanten soziokulturellen Zentrums? (Ich erwähnte das). Man entschied sich dann aber für die leerstehende Textilfabrik Esch auf der Niederstraße.

Dort droben auf dem Studentenwohnheim: als Antenne getarntes Raumschiff (kurz vor dem Start).
Die Bäume schlagen aus (sagte man früher). Heute ist man schlauer und sagt: Das Grün bricht as den Zweigen.

Wildstraße: Hier kann easy gecuttet werden. Und weit und breit kein Mensch.

Seit über 40 Jahren wohne ich in Neudorf, und schon oft wollte ich mal diese Ecke fotografieren. Und jetzt hebe ich es getan. Und weit und breit kein Mensch.

Dieses weiße Haus hatte früher einen Vorbau und beherbergte das nette hübsche Vereinslokal von DTV Kaiserberg 47 (Tischtennis, Eishockey). Das ist nicht mehr.
Dafür wird man durch das Abblättern des Putzes vom Haus links im Bild entschädigt. Und weit und breit kein Mensch.

Das könnte der Beginn einer Serie sein: Neudorfs schönste Haustüren.

Fairsatzung fülgt.

Good old everlasting Sternbuschweg. Mai 2019


Ja, was sehen wir denn da?
Das ist einfach erklärt.
Auf meiner Reise im Entenfang-Express (August 2011) von Entenfang bis Hauptbahnhof habe ich alle paar Sekunden ein Foto aus dem Zugfenster gemacht. Und so erwischte ich just den Moment, in dem der Express-Zug auf einer jener Brücken, die die Welt bedeuten, den Sternbuschweg überquerte. Links unten im Bild ist übrigens der Anbeginn vom Kalkweg zu sehen.
Soso. Aha. Und? (wird jetzt vielleicht mancher ungeduldig fragen).
Ich sage nur: Entenfang-Express! Der wird uns in den nächsten Tagen noch beschäftigen.

P.S.: „Geduld ist die wichtigste Eigenschaft des Revolutionärs“, sagte Lenin.
Ich füge hinzu: Ungeduld ist die lästigste Eigenschaft der Leute, die sich für schlau halten.

Also, beim Ostermarsch 2019 war ich

Ich habe Ihnen ja empfohlen, zum Ostermarsch 2019 hinzugehen. War ich selber auch da? Ja. Kann ich beweisen.

Ostermarsch-Beginn, Ostersamstag-Vormittag in Duisburg.
Die Partei die Partei die hat auch nicht immer recht. Die absolute Gleichsetzung „EU = Krieg“ ist doch eine arg einengende Betrachtungsweise. Rückfall in den Nationalismus?
Meine Empfehlung: Aus den Fehlern der Vergangenheit lernen.

Allerwelt-Ensemble Duisburg.
Mal ein gute Musik-Wahl. Geht doch!

Die rothaarige Frau da vorne mit der Sonnenbrille guckt mich immer so böse an.
Links im Bild: Exklusiv-Meldung. Beim Ostermarsch in Duisburg ist ein Farrat umgefallen.

Der Hauptredner: Axel Köhler-Schnura, Coordination gegen Bayer-Gefahren (über die in diesem Weblog schon öfter berichtet wurde). Rechts im Bild: The Lady in Black (Mederatorin).

Wenn ROT beim Ostermarsch die dominierende Farbe ist, ist das gut und nicht schlecht.

Jetzt müßte nur noch bewiesen werden, daß ich diese Fotos aufgenommen habe. Aber das können Sie mir ruhig glauben.

Über einen Ausnahmezustand

Ich informiere darüber, was die VVN/BdA (Landesverband NRW und Kreisorganisation Duisburg) über Duisburg im Ausnahmezustand am 1. Mai mitteilt.
Bitte weitersagen, bitte weiterleiten.

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
wie ihr vielleicht wisst, marschieren die Rechten in Duisburg am 1. Mai. Wir möchten euch bitten, zu kommen, wenn ihr Zeit habt.
Der Aufmarsch der Rechten führt im Stadtteil Wanheimerort durch die Straßen Im Schlenk, Düsseldorfer Straße, Rheintörchen Straße und Wanheimer Straße bis zum S-Bahnhof Hochfeld Süd.
Es werden zahlreiche Protestaktionen stattfinden:
Die VVN Duisburg wird am 1. Mai auf der Fischerstraße, bei der Nr. 103 eine Mahnwache veranstalten, außerdem stehen wir mit einem Stand auf dem Kultur-Demofest am Hochfelder Markt.
Eine zweite Lärm-Mahnwache wird es auf dem Parkplatz von Waldfriedhof geben.
Auf der Fischerstraße/Ecke Düsseldorfer wird um 12 Uhr eine Gegenkundgebung von Duisburg stellt sich quer stattfinden. Von dort aus wird auch eine Demo bis zum Hochfelder Markt stattfinden.
Vor dem Bahnhof Hochfeld Süd gibt es eine Störaktionen gegen die Kundgebung der Rechten voraussichtlich ab 15:30 Uhr. Trillerpfeifen und Lärminstrumente sind erwünscht.
In Wuppertal rechnet sich die Partei „Die Rechte“ ihre relativ ungestört verlaufene der Demonstration als Erfolg an. Das wollen wir in Duisburg verhindern. Wir wissen, dass der Stadtteil relativ früh schon abgesperrt sein wird. Die Neonazis treffen sich am S-Bahnhof im Schlenk um 14:00 Uhr. Die DVG wird mit der U 79 nur bis Kulturstraße fahren. Dann gibt es Ersatzverkehr mit Bussen. Man kann zu den Veranstaltungen kommen, aber auf Umwegen.
Bitte weiterleiten
Solidarische Grüße

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
Wanheimerort wird am 1. Mai von der Außenwelt abgeriegelt, wenn es nach
dem Willen der Polizei geht. Das Recht der Nazis auf Verbreitung von
Antisemitismus und Rassismus steht in Duisburg höher als das
Demonstrationsrecht der Demokraten und die Interessen der Wanheimerorter.
Siehe auch http://hafenstadt.eu/2019/04/24/erster-mai-2019-in-duisburg/
(wird aktualisiert)
Am Hochfelder Markt werden ab 10 Uhr noch Helferinnen und Helfer für den Aufbau unseres Infozeltes gesucht.

Mit „die Rechten“ ist die Partei mit dem Namen „Die Rechte“ gemeint.

Weitere Informationen über Verkehrsbehinderungen:
https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-wegen-der-demos-am-1-mai-gibt-es-einschraenkungen-beim-oepnv_aid-38375305

14h Treffpunkt der Nazis S-Bahnhof Im Schlenk, Wanheimerort. Beabsichtigt ist ein Zug durch Wanheimerort, wahrscheinlich zum Bahnhof Hochfeld-Süd.
Der Stadtteil Wanheimerort soll nach den Plänen der Polizei fast komplett abgeriegelt werden, und das Demonstrationsrecht der Gegendemonstranten würde stark eingeschränkt.

Verschiedene Initiativen, u.a. Riseup und Duisburg stellt sich quer kündigten an, in Wanheimerort gegen die Nazis zu protestieren und sie gegebenenfalls zu blockieren.

Angekündigte Treffpunkte und Aktionen:

ab 12h: Das Bündnis Duisburg stellt sich quer ruft auf zu einer Gegenkundgebung Düsseldorferstraße/Ecke Fischerstraße in Duisburg- Wanheimerort.
https://www.facebook.com/Duisburg-stellt-sich-quer-611875952230130/

11.30h: Treffpunkt des Riseup-Bündnisses auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs.

ab 14.30h: („nach den Blockaden“) Hochfeld Pauluskirche. Riseup Kundgebung und Demonstration Richtung Stadtmitte/Hauptbahnhof.
https://www.facebook.com/RiseUp-Duisburg-288154011868911/

13-18h: Duispunkt+Wir organisiert eine Kultur-Kundgebung der Freien Kulturszene auf dem Hochfelder Markt.
https://www.facebook.com/pages/category/Community/Duispunkt-798112923626076/

Duispunkt+Wir benennt zusätzlich zwei Mahnwachen:
13.45 – 15.15h am Parkplatz des Waldfriedhofs, Düsseldorfer Str. und
15.15 – 16.30h am Bahnhof Hochfeld-Süd vor McFit.

ab ca. 13h: Mahnwache der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA) in Wanheimerort vor der Fischerstr. 103 im Gedenken an die in den ersten Februartagen und am 2. Mai 1933 von den Nazis ermordeten Wanheimerorter und Hochfelder. Dazu gehören Katharine Sennholz, Wilhelmine Struth, Michael Rodenstock und Kurt Loer. Gedacht auch der auf dem Waldfriedhof beigesetzten Zwangsarbeiter und Kinder.

10 bis 18h: Das Kulturzentrum „47“ lädt ein zu einem interkulturellen Frühstück auf dem Dellplatz.
https://www.facebook.com/events/2338295153119764/

Für 17h ruft eine Gruppe zu einer „revolutionären 1. Mai Demo“ auf. Treffpunkt Wannheimerort / Fischerstr. Ecke Düsseldorfer Str.
https://erstermaiduisburg.wordpress.com/

Das Hashtag für den Tag ist #du0105.

Good old everlasting Sternbuschweg. April 2019


Geradeaus geht es weiter den Sternbuschweg entlang. Das große Eckhaus: Da geht es links runter die Karl-Lehr-Straße (unguten Angedenkens) entlang.
In dem Eckhaus war mal eine Eck-Kneipe, die war der Treffpunkt des Bandoneon-Orchesters „Gut Ton“. Solche Bandoneon- (oder Akkordeon-)Orchester waren mal ein Wahrzeichen des Ruhrgebiets. Heute ist in dem Haus keine Gaststätte und kein Orchester mehr.
Wenn auf dem Stadion-Vorplatz ein Zirkus gastierte, zogen hier die Zirkus-Elefanten entlang. Die mußten links rum gehen, zum Güterbahnhof. Die brauchte man gar nicht zu führen, wenn die schon mal mit dem Zirkus hier waren. Die fanden den Weg allein, aus dem Gedächtnis (Elefanten!).

Ostermarsch Ruhr 2019 – das Programm

Faksimiles anklicken zum Vergrößern.
Wenn Sie über Ostermarsch-Termine in anderen Regionen informiert werden wollen, klicken Sie bitte hier.

Die herrlichen Zeiten, in denen wir (DFG-VK Duisburg) in Duisburg UND in Dortmund mit Info- und Bücherstand („Antimilitaristischer Buch-Basar“) aufgetreten sind, sind vorbei. Wir schaffen das personell, kräftemäßig und technisch nicht mehr (kein Auto). Wir sind froh, daß wir die Zeiten genutzt und Potentiale für die Zukunft (also auch: für jetzt) geschaffen haben. Darum müssen wir ihnen nicht nachtrauern.
Ich werde jedenfalls am Ostersamstag zur Auftaktkungebung gehen (nicht ganz bis zum Schluß). Darum ist die Buchhandlung Weltbühne an diesem Samstag erst ab 12 Uhr geöffnet.

Proteste gegen Zwangsräumungen

Die Zwangsräumungen in Duisburg waren Thema in diesem Weblog (siehe hier und hier).
Proteste kamen von den Wohlfahrtsverbänden, von den Grünen und von der Partei Die Linke.

Die WAZ berichtete online (5.4., 15.33 h) etwas ausführlicher:als in ihrer Print-Ausgabe:

Schrottimmobilien. Noch mehr massive Kritik an Räumungen in Duisburg-Marxloh
Räumungen in Duisburg- Marxloh: Wohlfahrtsverbände sprechen von künstlich erzeugter Obdachlosigkeit, die Grünen von menschenfeindlicher Politik.
Massive Kritik an der Zwangsräumung von vier Schrottimmobilien am vergangenen Mittwoch in Marxloh übt die Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege. Was hier geschehen sei, bilde inzwischen die Regel aller Task-Force-Einsätze. Der Bevölkerung werde vorgegaukelt, dass die Stadt etwas tue. Tatsächlich aber komme es immer wieder vor, dass die Menschen – im aktuellen Fall 174 und fast ausschließlich aus Südosteuropa – von einem verkommenen Wohnort zum nächsten vertrieben werden. Anschließend gehe die Task Force ihres Weges, und die Sozialverwaltung und Wohlfahrtsverbände dürften die hinterlassenen Scherben zusammenkehren.
Vorwurf: Planloser Aktionismus
Es gehe überhaupt nicht darum zu kritisieren, dass gegen kriminelle Hausbesitzer und unzumutbare Wohnverhältnisse vorgegangen wird. So, wie die Task Force aber in Duisburg agiere, handele es sich bloß um planlosen Aktionismus. Es gebe kein Konzept, was mit den betroffenen Menschen und den leer stehenden Häusern geschehen soll. Stattdessen werde künstlich Obdachlosigkeit erzeugt.
Auch die Grünen kritisieren die Zwangsräumungen scharf. Romeo Franz, Mitglied des Europäischen Parlaments, sieht darin den „Ausdruck menschenfeindlicher Politik“. Anstatt die Vermieter der maroden Gebäude zu belangen, seien die Bewohner regelgerecht verjagt worden. Nicht zum ersten Mal seien die Verantwortlichen der Stadt Duisburg „durch mutmaßlich willkürliche Maßnahmen dieser Art“ aufgefallen. Es liege nahe, einen antiziganistischen oder fremdenfeindlichen Hintergrund zu vermuten. Weiterlesen

Akzente Rückblick

Heute enden die Duisburger Akzente 2019 (Thema: Utopien).
Mein vorläufiger und subjektiver Rückblick.

Erstens
Sonntag, 24. März.
Kunstausstellung auf dem Kölnig-Heinrich-Platz.
Auwm Rasen.
Ein Out-door-patchwork, würde ich das mal nennen.
Ein sehr schönes Frühlingsfest. Ich war als Fotoreporter eingeladen. Bildreportage folgt.

Zweitens
Sonntag, 31. März.
„Oh wie schön ist Panama“
die Werner-Muth-Poetic-Show (mit Musik).
Das da links oben ist nicht eine als Lachsersatz getarnte Boa Constructa, sondern irgend so’n Ding, das von der Decke runter hängt.
Ich durfte als Überraschungsgast die Leute überraschen.
(Ob ich jemals wieder dieses Gebäude betrete ist jetzt nicht weniger fraglich als vorher).

Danach ein sehr schöner Spaziergang nach Hause, vorbei an dieses Skulptur.

Drittens
Dienstag, 2 April.
Die „Talk Show“ im Kulturzentrum 47 auf der Münzstraße. Raum brechend voll, konzentrierte, gleichwohl lockere, heitere Aufmerksamkeit. Auf die Tonaufzeichnung bin ich gespannt, ebenso darauf. ob auf den Fotos bei ungünstigen Lichtverhältnissen etwas zu erkennen sein wird.
Sehr gute Vorbereitung, sehr gute Gesprächsleitung der beiden Moderatorinnen.
Honorar: Ein Restaurant-Gutschein (schon eingelöst) und (noch zum Verschenken bereitstehend) eine Flasche Rotwein aus dem GEPA-Dritte-Welt-Handel. So greift eins ins andere!

Viertens
Donnerstag, 4. April.
„Die Utopie liegt auf der Fensterbank“, meine kabarettistische Lesung (mit Extempores und Bildern) im Syntopia, überkreuzte sich unvermeidlicherweise mit anderen Akzente-Veranstaltungen. Darum wurde das Besucher-Potenzial nicht superlativ erfüllt. Auf die Ton- und Bilddokumente muß ich noch warten. Dann überlegen wir, wie wir sie verwenden.

Daß bei den ganzen Duisburger Akzenten mit dem Thema „Utopien“ das Standardwerk des in Duisburg ansässigen Autors nicht vorkommt, mußte vermieden werden durch die Auslage auf dem Büchertisch.