Karl Marx gratuliert Ihnen!

Um den 200. Geburtstag von Karl Marx zu feiern, gibt es eine Veranstaltung am Sonntag, 6. Mai von 11 bis 14 Uhr in Duisburg-Kasslerfeld im Haus Kontakt, Scharnhorststraße 32.

Die Buchhandlung Weltbühne ist mit einem Büchertisch dabei.

Wer hier anklickt, erfährt mehr über das Haus Kontakt und kann sich dort auch den Anfahrtsweg anzeigen lassen.

Heute vor einer Woche

„Ein Mann, den wir nicht kennen.“
Glauben Sie.
Gucken Sie mal genauer hin.
„Wer trägt denn heute noch einen klassischen Trenchcoat?“, wird sich die WAZ-Fotografin gedacht haben, und fotografierte das.
Sie kennen doch bestimmt keinen zweiten, der in Duisburg im Trenchcoat (frei) herumläuft.

Mein Inerscheinungtreten bei der Auftaktkundgebung des Ostermarsches löste die erwarteten Emotionen aus: Freude (bei den einen), Verwunderung (bei den anderen), Ärger (bei einigen), gar keine (bei den meisten).
Die Verkniffenheit in den Gesichtern der Michnichtleidenkönner und Diebuchhandlungweltbühneniebetreter weckt Freundlichkeit in mir.

Das Wirtshaus in Dingens

Weniger in ein Büro, eher in ein mit viel Kunstlicht beleuchtetes Wirtshaus in Hochfeld fühlte man sich versetzt, wenn man sich auf die von Günter Ackermann gestaltete Internetseite „kommunisten-online“ einließ. Manche Leute meinten, „kommunisten-am-rande-des-nervenzusammenbruchs“ hätte besser gepaßt.
Ich hatte das Vergnügen, Günter Ackermann persönlich zu kennen, seit 1970. Er war damals in der KPD/ML das enfant terrible, unbeherrscht, streitsüchtig.
1940 in Erfurt geboren, in der DDR Angehöriger der Volkspolizei, wechselte er unter Mitnahme seines thüringischen Akzents in die BRD. Seit Mitte der 60er Jahre wirkte er im maoistischen Zirkelwesen am Rande der kommunistischen Bewegung. In der Dauer-Farce des Sektierertums war er eine feste Größe. Bei der Gründung der KPD/ML 1968 war er dabei und gehörte dem Zentralkomitee an (sagt man). Bei den diversen Spaltungen wechselte er gelegentlich die Seiten. Dann ließ er sich in Duisburg nieder.

Im Rotbuch-Verlag erschien ein Buch über den Mannesmann-Streik von 1973. Autor: Gerd Höhne. Das war, wie ich später erfuhr, Ackermanns Pseudonym. In dem Spielfilm „Huckinger März“ (über nämlichen Streik) spielte er eine Nebenrolle. Er tauchte dann auch gelegentlich im Eschhaus auf. Auf der Wanheimer Straße hatte er ein Schreib-Büro, wo Studenten ihre Diplomarbeiten ins Reine tippen lassen konnten.
Als die PDS in Duisburg ihren Kreisverband gründete, war er dessen Geschäftsführer (nicht, wie die Rote Fahne behauptet, Vorsitzender). Die üblichen, unvermeidlichen Streitereien führten zu seinem Rücktritt. Er zog sich auf sein Refugium „kommunisten-online“ zurück.
Ich habe Ackermann als einen durchaus freundlichen, umgänglichen Menschen in Erinnerung, erlebte ihn bei zahlreichen Veranstaltungen. Er konnte zuhören, argumentierte vernünftig und kenntnisreich. Aber wehe, wenn er in die Tasten griff! Dann wurde er mitunter vulgär bis zur Unflätigkeit.
Beim Ostermarsch sprach er mich mal an: „Du sympathisierst ja mit den Antideutschen.“ Das mußte und konnte ich richtigstellen. Seine Antwort überraschte mich: „Dann bin ich ja falsch informiert. Dann muß ich ja meine Meinung ändern.“
Ich habe daraufhin nicht mehr gegen ihn polemisiert, stattdessen es aber dem Kollegen Jakop Heinn überlassen, die Ackermann-Schoten zu protokollieren. Denn nicht allen gegenüber hat Ackermann sich so ehrenmännisch verhalten. Seine Lieblingsfeinde waren Siegfried Jäger (DISS, siehe DER METZGER 81) und Ulrich Sander (VVN, siehe DER METZGER 83 und 114). Dem, was dort darüber zu lesen war, ist nichts hinzuzufügen, und es ist nichts zurückzunehmen.

Am 26. April 2017 ist Günter Ackermann 76jähig in Mülheim gestorben.
Der Mann war unmöglich, aber auch irgendwie originell. Als Werber für die kommunistische Bewegung war er wenig von Nutzen. Aber ihre unfreiwillige Parodie ist ihm gelungen.

Wer die Wahl hat, hat das Plakat

Ich wüßte einen netten Slogan:

The sky is blue,
Sahra Wagenknecht wähle du!

Wie man mit dem Namen Sören bei der SPD Karriere machen kann! Zu den Grünen in der Anfangsphase würde sowas passen. Sören klingt doch irgendwie so wie Holger oder Torsten oder Pfosten, irgendwie nach Ikea. Sozialdemokraten müßten sozialdemokratische Namen haben, so wie Heinz oder Franz oder Kurt oder Jupp oder Kalleinz.

Was will der Politiker damit sagen? Rechnen kann er auch nicht.

Was soll diese Aussage aussagen?
Politik für Arbeiter*innen will man, Milliardäre will man nicht? Oder wollte man sagen: Politik für Arbeiter*innen statt für Milliardäre?
Aber wieso nur für die Arbeiter*innen? Was ist mit den Arbeitern*außen?
Briefträger, Müllmänner und Serviererinnen der Gartenlokale aller Länder, vereinigt euch!

Was soll denn mit diesem Slogan und dem Steckbrief-Foto gemeint sein? Daß die Ganoven sich jetzt um die Sicherheit kümmern? Zu „FDP regiert“ würde das passen.

Jahrgang 1965, und dann will der schon mitreden? 1965 konnte ich schon Latein, und der konnte noch gar nichts.
Die ersten vier Jahre meines Lebens verbrachte ich auf der Großenbaumer Allee (in Buchholz). Zwei Häuser weiter wohnten Mahlberg. Der Herr Mahlberg hatte ein Motorrad, da durfte ich mal mitfahren, über den Hof ein paar Runden, so ’ne Art privates Hinterhof-Karusell, nur für mich. Als der CDU-Mahlberg geboren wurde, wohnten wir schon 12 Jahre nicht mehr auf der Großenbaumer Allee. Ich habe also nichts damit zu tun!

Jaja, das Original: die Dekapée. Die wähle ich.

Ich bin da sogar Mitglied. Wußten Sie das?

Das erinnert mich an den Film „Sein oder nicht sein“.
S C H U L Z !

Widsorknoten ist wieder in?
Wir hatten einen Bundeskanzler namens Schmidt. Warum also nicht Schulz? Meyer und Müller kommen dann irgendwann auch mal dran.

Da ist die ja schon wieder! Und da hinten nochmal!

Summer in the City

Weil ich vorgestern (Samstag) den Sternbuschweg entlanggehen mußte, bin ich gestern (Sonntag) wegen des schönen Wetters nochmal den Sternbuschweg entlanggegangen.

Da schimmert es. Lassen Sie sich das mal geschimmert sein. (Es gibt Schlimmeres).

„Hair Haus“. Was den Leuten alles einfällt. Wenigstens nicht „Hair House“. Es gab mal einen Schriftsteller, der hieß Herhaus.

Jetzt sind wir schon auf der Schweizer Straße angelangt. Kein Grund, sich zu beschweren.

Das Dingen steht ja immer noch da.

„Könnten Sie sich vorstellen, in dem Haus zu wohnen?“
Könnte ich mir schon vorstellen. Dann hätte ich endlich genug Platz.
„Aber die Schmierereien auf der Mauer?“
Das wär‘ mir egal.

Und der Sommer …
… fährt dahin, fährt dahin, fährt dahin.

Die Straße heißt wirklich so.

Aufhören! Das ist ja furchtbar! Generation Fahrrad! Die sind ja bekloppt sind die ja!

Wenn ich ein Haus wäre, würde ich auch gern so aussehen.

Fortsetzung folgt.

Wissen Sie, was morgen für ein Tag ist?

Morgen ist der 15. Juni 2017.
Am 15. Juni 1987, also 30 Jahre vorher, wurde die Buchhandlung Weltbühne eröffnet.
Vor fünf Jahren, zum 25jährigen Jubiläum, wurde noch ’ne kleine Party gefeiert mit Kaffee und Käsesahnetorte. Das Schild liegt noch da. Denn Schilder soll man achten.

Die Feierlaune vor fünf Jahren war allerdings getrübt durch bedenkliche Entwicklungen in der Branche, namentlich im Zwischenbuchhandel, denen man sich nicht so ohne weiteres entziehen kann. Was nützt aller Fleiß, alle Sparsamkeit, alle Erfahrung, wenn die Warenverkehrswege blockiert sind?
Daß die Buchhandlung diese Krisensituation überstehen konnte, war gar nicht sicher, gelang gewiß mithilfe einiger treuer Freundinnen und Freunde und trotz der Ignoranz nicht weniger Leerlauf-Linker, die sich mit einem politischen Anspruch schmücken, den sie nicht erfüllen. Es wurde sogar eigens eine Partei gegründet, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die einzige linke und antifaschistische Buchhandlung weit & breit nicht nur aus dem eigenen, sondern möglichst aus dem gesamtgesellschaftliche Bewußtsein zu verdrängen.

Der 30. Geburtstag geht ohne Aplomb vorbei, denn eigentlich ist es ja nur der Jahrestag eines Standortwechsels. Voran gingen 13 Jahre Buchladen im Eschhaus, und die Gründung als Verlag war 1968.
Hier gilt weiterhin die Methode: Es wird nichts remittiert und nichts verramscht. Was nicht verkauft wird, bleibt eben weiterhin im Angebot. Es gibt hier Bücher, die standen schon jahrelang im Eschhaus, um seither die Zeit auf der Gneisenaustraße zu verbringen.

Glückweünsche werden gern entgegengenommen, am liebsten verbunden mit einer Bestellung (es müssen ja nicht gleich 30 Bücher sein).
Lassen Sie doch einfach mal ein paar der regelmäßigen Empfehlungen Revue passieren.

Zum Beispiel dieses
oder jenes
oder dieses
oder jenes
und warum nicht dieses
und natürlich das hier!


..

Der guten Mär bring ich gar viel: Für die Partei die Partei die Partei mit K

Sagen Sie mal ehrlich:
Haben Sie nicht schon oft gedacht: Ach! Diese Linkspartei! Naja, die muß ja auch sein. Aber manchmal, da möchte man sie am liebsten auf den Mond schießen.
Hach früher! Da konnte man noch RICHTIG links wählen, mit K,
KP …… D,
oder
D …… KP!

Verzagen Sie nicht! Sie sind der Erfüllung Ihrer Sehnsucht näher als Sie glauben.
Für den Landtag von Nordrhein-Westfalen und für den Deutschen Bundestag will die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) kandidieren.
Aber das klappt nur, wenn die Partei die Partei die Partei genügend Unterschriften zusammenkriegt. Darum liegen hier bei mir in der schönen Buchhandlung die Bögen zum Ausfüllen und Unterschreiben bereit.
Also kommen Sie, füllen Sie aus und unterschreiben Sie (sofern Sie wahlberechtigt sind).

Sie meinen, datwärnix für Sie? Dann passen Sie mal auf:
Sie sind doch bestimmt auch eine(r) von denen, die gern zum UZ-Pressefest nach Dortmund gehen und sich da an der Show des Fortschritts delectieren. Meinen Sie, die Stadt Dortmund würde der DKP freiwillig den Revierpark Wischlingen zur Verfügung stellen? Sie muß es, weil die DKP eine Partei im Sinne des Parteiengesetzes ist. Eine Partei muß innerhalb eines gewissen Zeitraums minderstens einmal bei einer Landtags- oder Bundestagswahl kandidieren, sonst verliert sie den Parteistatus im Sinne des Parteiengesetzes und das Parteienprivileg (Kommunalwahlen und Europawahlen zählen nicht).

Gegen sowas hat man ja nichts: Klaus der Geiger (mit Orchester) …

… oder Esther Bejarano und die und Microphone Mafia.

Na, dann kommt mal und zeigt, daß ihr keine Schnösel seid. Unterschreibt für die DKP!

Fotos (2) © Merkfoto

Kalkar – Oh Babybaby Kalkar!

Der Oktober nähert sich uns, da werden viele denken: Jetzt kommt der bestimmt wieder mit Kalkar.
Und richtig!
kalkar16-1Kalkar ist wichtig, Kalkar muß sein.
kalkar16-2
Man weiß ja nie, wen man bei sowas sonst noch so trifft.
Aber es soll bloß keiner sagen, ich hätte ihn mit Kalkar im Unklaren gelassen!
Und jetzt der Kulturteil:
Kalkaaar – Oh Babybaby Kalkaaar!

Pop Art

Begrifflichkeiten der Kunst(-Geschichte): Pop Art
SED_Logo.svg
Die SED wäre gestern 70 Jahre alt geworden / wurde gestern 70 Jahre alt?
Daß sie einst in der Kunst der Metamorphose so weit fortschreiten würde, hätten Sie ihr vor 70 Jahren doch bestimmt auch nicht vorhergesagt.
Wußten Sie, daß das Emblem von John Heartfield entworfen wurde?

Kommt und holt euch den neuen METZGER!

DER METZGER, das satirische Magazin. Neu: Nr. 117.
MCover117Und das steht drin:

Helmut Loeven: Wendepunkt und Wundertüte. Drei Landtagswahlen an einem Tag verkraftet die SPD kaum noch. Volkspartei passé? Durch den Erfolg der Rechtspopulisten droht aber auch der Linkspartei die Marginalisierung: Ihr gehen die „Protestwähler“ flöten. Denen aber sollte sie keine Träne nachweinen.

„…wandeln aber müssen sich die USA“. Der Besuch von Barack Obama in Havana, kommentiert von der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba.

Stefan Jacoby: „Die Tatmotivation ist damit ungeklärt“. Der Prozeß gegen die Anführer der „Legion 47“. Drei führende Mitglieder dieser neonazistischen Kameradschaft wurden vom Duisburger Landgericht zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. In dem Verfahren wurde der politische Hintergrund weitgehend ausgeblendet.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Darin: Die Verehrung der Grünen für Helmut Schmidt ist so groß, daß sie sich zu einer typographischen Dummheit hinreißen lassen; Der Feminismus der FR-Chefredakteurin Bascha Mika ist so vulgär, daß man Bekanntes wiederholen muß; Der Lehnkering-Getreidespeicher in Duisburger Hafen ist so imposant, daß man sein ganzes Leben an sich vorbeiziehen sieht; außerdem: Warum hat die RAF keinen eigenen Stand auf dem Trödelmarkt?

Lina Ganowski: La Notte. Diesmal: Warum man die AfD-Wähler als Rassisten und Faschisten beschimpfen und sie in die rechte Ecke stellen muß. Außerdem: Das Gegrabsche an Silvester zeigt, daß mit der „Überfremdung“ nichts ins Land gekommen ist, was nicht vorher auch schon da war.

Galerie der Buhmänner: Günter Saree. Hundert Jahre Dada. Aber nicht überall, wo Dada drin ist, steht auch Dada drauf. Nochmalige Erinnerung an einen Veranlasser.

Tagebuch. Darin die Fortsetzung der never ending Story „Müssen Pazifistinnen doof sein?“ Oder anders gefragt: Ist Uta Binz noch gescheit?

Thomas Rüger: Eine bairische Ich-AG. In der Musik-Kolumne wird Mathias Kellner vorgestellt.

Verboten W. Über das unerlaubte Aufstellen von Verbotsschildern und sonstigen Verbotsirrtum.

Weltnachrichten. Intelligent, sexy, rätselhaft.

HEL Laschet-Toussaint: Satellitenüberwachungsgedicht. Zentrale – Interkoninentale, nicht – Streiflicht, gefangen – gegangen.

Wie ist das denn jetzt mit dem Abonnement? Auch Sarah Gregory meint, daß man den METZGER abonnieren sollte!

Das Heft kostet 3 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.

Neu in der Weltbühne: Gysis Ausstieg

Gregor Gysi, Stephan Hebel: Ausstieg links? Eine Bilanz. Westend-Verlag. 224 S. 16,99 Euro
GysiAusstieglinksDer Westend-Verlag läßt wissen:
Eine Polit-Legende erzählt.
Gregor Gysi – wie kaum ein anderer Politiker prägte er die vergangenen 25 Jahre deutscher Einheit. Schnell avancierte er vom DDR-Anwalt zum Politprofi und Talkshow-Star. Gysi wurde zunächst bewundert und gehasst, verschaffte sich Schritt für Schritt beachtliche Anerkennung im Osten und genießt nun Respekt im gesamten Land. Mit seinen Reden fasziniert er bis heute selbst politische Gegner. Nach seinem Rücktritt aus der ersten Reihe der Politik legt er nun eine erste Bilanz vor. Er spricht mit Stephan Hebel über die Reize des Westens und die DDR-Nostalgie, Sozialismus und Marktwirtschaft, Erfolge und Niederlagen seiner Partei, die bewegendsten Begegnungen und den Preis, den die Politik dem Menschen Gregor Gysi abverlangte. Ein einzigartiges Dokument deutscher politischer Zeitgeschichte.

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Weltbühne muß bleiben.
Buchhandlung Weltbühne, eine gute Angewohnheit.

Kalkar – Oh Babybaby Kalkar!

Der Oktober nähert sich uns, da werden viele denken: Jetzt kommt der bestimmt wieder mit Kalkar.
Und richtig!
Kalkar15-1Kalkar ist wichtig, Kalkar muß sein.
Kalkar15-2Kalkar15-3Damit bloß keiner sagen kann, ich hätte ihn mit Kalkar im Unklaren gelassen!