„Was wir heute bauen sind die Slums von morgen“

Ich habe ja eigentlich gar nichts gegen bombastische Baustellen (wie hier am Kaiserberg).

Aber muß dabei jedesmal ein Neubau hinterlassen werden?
Fast alles, was Architekten in den letzten 50 Jahren hingestellt haben, ist der Kategorie Landschaftsverschandelung zuzuordnen.
Da wäre es doch besser, die Bauunternehmer transportieren alles nach einer gewissen Zeit wieder ab, schütten alle Baugruben wieder zu und sagen: So, das war’s.

Der Mensch als Verkehrshindernis

(Anklicken zum Vergrößern)
Ja, wer nimmt sich denn einfach so das Recht?
Die Erkenntnis, daß Gerechtigkeit den Exporten schadet und daß wir uns das Überleben auf dem Planeten aus wirtschaftlichen Gründen einfach nicht mehr leisten können (Programm der FDP, kurz zusammengefaßt) ragt selbstverständlich auch in die Kommunal- und Stadtteil-Politik hinein:
Die Natur macht alles kaputt.
Zur Beruhigung des Herrn Oberbürgermeisters Sören Link (SPD) gibt es Leute, die aus Prinzip immer für das Falsche sind und irgendwelche „Gründe“ an den Haaren herbeiziehen. Die haben im Leben nichts anderes geschafft als sich anpassen. Darum sind sie nur für ein freudloses Dasein zu gewinnen. Sie lieben und leben das Unbehagen, und alles, was dem Leben Wert gibt, Gerechtigkeit, Schönheit, besseres Wissen kurzum: die Freude am Leben, ist ihnen nichts wert. Oder haben Sie schon mal erlebt, daß einer, der für Atomkraftwerke ist, sich gefreut hat (im Sinne von: Götterfunken)?

Is the Sternbuschweg immer noch everlasting?

sternwegbau5Den Sternbuschweg hielt man mal für eine Hauptverkehrsstraße. Mittlerweile stellt sich raus, daß es sich um eine Dauerbaustelle handelt, die zwischendurch auch mal als Straße benutzt werden kann.
Farblich scheint das Arrangement ja eine akzeptable Lösung zu sein. Aber wenn man an der Ecke Holteistraße den Sternbuschweg überqueren will, hat man einen kilometerweiten Umweg vor sich, trotz Verkehrsinsel in der Mitte. Das ist doch nicht der Sinn der Sache.

sternwegbau6Ja, wenn der Sternbuschweg wenigstens verbessert würde! Aber davon kann gar nicht die Rede sein.
Von Verschönerung schon mal gar nicht.

sternwegbau7Da! Gucken Sie mal: Das kommt dabei raus.
Wo früher mal Bundesstraße 8 war, ist demnächst eine Slalomstrecke. Was soll das?
Erst wurden hier die Bäume abgeholzt, und jetzt werden mitten auf der Straße wieder welche eingepflanzt, wa?
Da könnt‘ ich mich kaputtärgern, wenn ich sowas seh‘.

sternwegbau8Da!
Da hinten nennt einer sein Geschäft „Immobilien Management“. Und würden Sie in eine Kneipe gehen, die schwarzweißgold beflaggt ist und „Flotte Theke“ heißt? Natürlich nicht.
Und darum ist dieses Verkehrshindernis da vorne auch völlig überflüssig.

sternwegbau9Soll das eine Verheißung sein?
Gelb durchgestrichen, was stark war und gut.

sternwegbau90Ne Dampfwalze. Naja, gut. Muß es auch geben.
Aber wollen die damit die Goldene Palme gewinnen?

Zum Wohnsystem

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Bei der GEBAG, der stadteigenen „Gemeinnützigen (!) Baugesellschaft“ trägt man sich mit dem Einfall, die Strauß-Siedlung abzureißen, damit da etwas Neues hingebaut werden kann.
Die Strauß-Siedlung ist eine kleine, hübsche Ruhe-Oase am südlichen Ende von Neudorf. Den Leuten gefällt das, die wohnen da gern. Das wird der Grund sein, sie dort wegzuplanen.

Die Sache wäre ganz einfach zu entscheiden:
Ein Blick auf das, was Architrekten in den letzten 30 Jahren hingestellt haben, müßte zu der zwingenden Entscheidung führen, daß gar nichts mehr abgerissen wird, was älter als 30 Jahre ist.
So.

Noch 5 Tage

„Was wir heute bauen sind die Slums von morgen.“
(Alexander Mitscherlich)

Liebe Weblogleser in Duisburg,
und liebe Weblogleser aus der Umgebung (der näheren, der weiteren),

schon mehrmals habe ich hier auf planvolle (planungsvolle) Landschaftszerstörung im Duisburger Süden aufmerksam gemacht, insbesondere die beabsichtigte Bebauung des Alten Angerbogens, einer der letzten Freiflächen in Huckingen.

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HuckingenFeld

Hier sollen 200 Häuser hin für all die vielen Wohnungssuchenden, die es gar nicht gibt. Die Einwohnerzahl ist weiterhin rückläufig. Dafür am Flächenverbrauch festzuhalten ist nicht gerade ein Zeichen von Rationalität.

Siehe hier
und siehe hier.

Ich habe auch auf die Petition des Huckinger Bürgervereins aufmerksam gemacht

hier anklicken

Die Frist läuft in 5 Tagen ab.
Für das Quorum zählen die Stimmen von Bürgern der Stadt Duisburg. Aber auch Auswärtige können der Petition Gewicht geben. Es geht nämlich nicht nur um eine bestimmte Fläche,
sondern,
Einspruch einzulegen gegen die Mentalität der neofeudalen Fachidioten der Raumplanung, die meinen, man könnte einfach so dahergehen und die Eindimensionalität ihres Bewußtseins an unserer Lebenswelt austoben.

Die Hundeblume blüht …

… auch in der Regenpfütze.
(sagte ein Dichter).

Hundeblume1Weil, so höre ich, die Stadt sparen muß, …

Hundeblume2Kann sie nicht mehr viel unternehmen gegen die Überwucherung verwalteter Flächeneinheiten durch Wildpflanzen (siehe auch hier).
Das läßt hoffen.
Besser gesagt: Glück im Unglück einer von „Investoren“ heimgesuchten Großstadt.

Allgemeine Karikaturenkunde: Schöner wohnen

„Für deine Art von Humor braucht man eine Gebrauchsanleitung“, sagte meine verehrte Freundin Marita beim Betrachten meiner Karikaturen. „Also, Helmut, für DEINE Art von Humor braucht man eine Gebrauchsanleitung.“
Darum erfolgt in diesem Weblog in zwangloser Serie (heute: Teil soundsoviel) die Handhabbarmachung meiner Witzzeichnungen.

SchoenerWohnenNa ja. Gut. Kann man nichts gegen sagen. Wenn das Unpraktische zum alleinigen Gestaltungsprinzip wird (Telefon auf dem Kleiderschrank, Kleiderschrank vor dem Fenster, Kommode vor der Zimmertür, das verkehrtrume Bild an der Wand), ist das an sich schon lustig. Was aber noch fehlt, ist die eigentliche Pointe:
Die Schuppkarre im Wohnzimmer.
Da können Sie dann richtig drüber lachen.

Gegen Landschaftszerstörung

Die unaufhaltsam scheinende Landschaftszerstörung im Duisburger Süden wurde hier schon öfter thematisiert, zum Beispiel am 15. Juni vorigen Jahres oder vor einem Monat.
Es ist ja schön, wenn man mit seiner Sorge nicht allein steht und sich versichern kann, daß die Auffassung geteilt wird, daß man nicht jeden Wahnsinn widerspruchslos hinnehmen muß:
PetitionAngerbogen
Ja, dann klickt mal schön dieses bit.ly/1sr8fH2 und petitiert mal schön, damit die Petition keine Petitesse bleibt!
Die in der Zeitungsmeldung angegebe Zahl ist in der Zwischenzeit gestiegen. Mitlerweile haben 1263 unterschrieben, davon 1178 aus Duisburg. Mögen es heute Abend schon ein paar mehr sein!

Landschaft im zweiten Futur (6-13)

LandschaftKultur06Hat man das Gut Kesselsberg passiert, kommt man an eine Weggabelung. Ich bin immer linksrum gegangen und dachte jedesmal: irgendwann gehe ich rechtsrum. Das wurde also eine lange Wanderung, weil ich mir die Landkarte dieser Gegend wohlweislich erst danach angeschaut habe.

LandschaftKultur07Immer gut, wenn der Autofahrer weiß, wie er nach Duisburg und nach Düsseldorf kommt. Wie man nach Dinslaken kommt, muß er nicht wissen. Da fährt nie jemand hin.

LandschaftKultur08Solange es solche Wege gibt und solche Zäune, und solche Pöhle und solche Kabel, … (vervollständigen Sie den Satz bitte selber).

LandschaftKultur09Ja, gewiß: Ich möchte gern als Landschafts-Fotograf bei Ihnen Ruhm ernten. Aber ich will Sie auch daran erinnern, daß es ein Profit-Interesse an Landschafts-Zerstörung gibt.

LandschaftKultur10Hier könnte man doch zum Beispiel 40 Karriere-Apartments draus machen mit Wirl-Zone und Wellness-Pool. Will jeder, braucht keiner.

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LandschaftKultur13

WIRD FORTGESETZT.

Landschaft im zweiten Futur (1-5)

Die katholischen Hochfeste, die in den Frühling fallen, wenn es lange hell bleibt, und die zudem gesetzliche Feiertage sind („Christi Himmelfahrt“, Pfingstsonntag, „Fronleichnam“) nutze ich für ausgedehnte Wanderungen durch Wälder, Felder und Siedlungen – ich sagte es bereits, daß ich es bereits sagte.
Den Himmelfahrtstag habe ich nicht für eine Fahrt zum Himmel genutzt, sondern an den Teil der Stadt, der an Düsseldorf angrenzt.

LandschaftFutur01Wenn die Anger (dieser Bach da) Stolz empfinden könnte, dann wäre sie stolz darauf, nicht in einen Nebenfluß oder in einen anderen Bach zu münden, sondern in den Rhein höchstpersönlich.

LandschaftFutur02Haben Sie diese Landschaft wiedererkannt? Von der war hier schon mal die Rede. Ich bin hier, um Erinnerungen zu sichern, die das einzige sind, was hiervon übrigbleibt, solange man Idioten, die sich „Stadtplaner“ nennen, nicht in sehr enge Schranken weist.
In einer Stadt, deren Einwohnerzahl in den letzten 40 Jahren um mehr als 100.000 zurückgegangen ist, weiterhin Fläche zu verbrauchen, ist eine imponierende Leistung in der Kunst des Nichtskönnens.
„Zweites Futur“ oder „Futur zwei“ oder „Vollendete Zukunft“ ist das, was in der Zukunft vorbei sein wird. Oder so.

LandschaftFutur03Man komme mir nur nicht mit „Überkapazitäten der Landwirtschaft“. Auf solchen Flächen könnte erneuerbare Energie angebaut werden. Aber dazu holzt man lieber den Amazonas-Urwald ab! Eine kapitalistische Lösung des Energie-Problems ist keine!

LandschaftKultur04Was sehen wir hier? Gut Kesselsberg (steht bestimmt inzwischen unter Denkmalschutz, was wenig bedeutet). Eine Kulturlandschaft. Der Mensch kann sehr wohl in eine Landschaft eingreifen, ohne sie zu vernichten: Landschaftskultur.

LandschaftKultur05Kann mir das mal jemand botanisch erklären?
Es handelt sich keineswegs um Vogelnester.

WIRD FORTGESETZT.

Alles war, nix is mehr (6)

nixis36Wer hier reinfährt, fällt auf die SPD rein.
Nein, ich wollte sagen:
Wer hier reinfährt, fährt bei der SPD rein.
Handelt es sich hier vielleicht um so ein berühmtes „schwarzes Loch“? Wo immer nur was reingeht, aber nie was rauskommt?

nixis37In diesem schönen Haus Mercatorstraße 100 wohnte der Pfarrer Essen.
Der Name wird kaum einem von Ihnen geläufig sein. Darum wird hier bei späterer Gelegenheit bestimmt nochmal davon die Rede sein müssen.
Ich bin froh, diese Generation noch erlebt zu haben.

nixis38Ja, was ist das denn? Auf der Mercatorstraße (hier: südlicher Abschnitt) stehen noch Bäume?! Die muß der Oberbürgermeister Sören Link (SPD) wohl übersehen haben. Was sollen die Investoren dazu sagen?
Gucken Sie mal rechts:
Man befindet sich hier ziemlich genau in der Mitte des Territoriums der Stadt Duisburg. Und hier, mitten in der Stadt (und nicht etwa dort, wo man in die Stadt hineintritt) stellen die ein Schild auf: „Herzlich willkommen in Duisburg“.

nixis39Die Forma Eller Montan gibt es wohl nicht mehr. Aber das Eller-Montan-Haus (rechts im Bild) steht treu & fest.
Hingegen: Die Deutsche Bahn AG gibt es noch. Aber ihr Gebäude in der Mitte des Bildes (alter Güterbahnhof) verfällt so vor sich hin.

nixis40Finden Sie, daß das hier jetzt besser aussieht als vorher?
Zu dem Ende der Mercatorstraße (da, wo jetzt der gläserne Hut nicht mehr ist – but: the investor was here) gehe ich schon gar nicht mehr hin. Ich will das nicht mehr sehen!

Als Heimatdichter, als einer, der sich immer zu seiner Liebe zur Heimat bekannt hat, bekenne ich heute:
Daß ich – bis auf eine zehnmonatige Unterbrechung – mein ganzen Leben in dieser Stadt verbracht habe, bereue ich nicht.
Wenn ich aber vor 30 Jahren diese Stadt verlassen hätte und nun wieder käme und all diese Verwüstungen sehen würde, die hier mutwillig angerichtet wurden, dann würde ich es auch nicht bereuen, hier weggegangen zu sein.

FORTSETZUNG FOLGT.

Alles war, nix is mehr (4)

Mal so gesehen:

nixis21Oder mal so:

nixis22„Ich will doch auch den Frühling genießen“, sagte ich. Und was tu ich in so einem Fall? Ich gehe am Samstag/Sonntag durch die Stadt spazieren. (Das ist nicht die einzige Genuß-Variante. Aber heute ist von DIESER die Rede).

nixis23Da wohnt einer.

nixis24Die Volksbank (früher: Vereinsbank – was ist der Unterschied?) ist umgezogen. Links daneben: das Gebäude, aus dem die Stadtbibliothek ausgezogen ist. Was geschieht mit Gebäuden, aus denen Banken und Bibliotheken ausgezogen sind? Richtig!
Schnell noch hin und ein Erinnerungsfoto machen, bevor die Birne kommt. Ich kann mir zu gut vorstellen, wie das demnächst aussehen wird – in Zeiten, in denen der Beruf des Architekten nur noch von Knallköppen ergriffen wird (siehe: Mercatorhalle einst und heute. Oder: Karstadt einst und heute. Et cetera pepé).

nixis25Hier auch!
Von der Steinschen Gasse der Blick in die Altstadt hinein wird als Schandfleck bezeichnet. Na und? Die Schandflecken sind mir allesamt lieber als alles, was bei den Versuchen, sie zu beseitigen, von ihnen übrigbleibt.
(Komisch: „Schandflecke“ wäre richtig gewesen. Aber dagegen sträubt sich die Rechtschreibprüfung. Gegen „Schandflecken“ wird kein Einwand erhoben).

nixis26Der Stadtwerketurm wird als Fabrikschornstein seit 2012 nicht mehr benötigt. Die Demontage ist geplant, aber der Turm steht unter Denkmalschutz. Man erwägt, die Rohre zu demontieren und nur das Gerüst als „Landmarke“ stehen zu lassen.
Der 200 Meter hohe Turm ist von fast jeder Stelle in der Stadt aus zu sehen. Ich hatte – in den 70er Jahren war‘s – die kühne Künstler-Idee, den Turm aus allen möglichen Perspektiven zu fotografieren – ein Turm mit variierenden Vordergründen. Dazu komme ich jetzt wohl nicht mehr.

nixis27Oder ich fang doch noch damit an.
Vordergrund: Das Lehmbruck-Museum. In der Mitte: „Liegende Figur zweiteilig“ von Henry Moore. Die haben wir uns im Kunstunterricht angeguckt (Untertertia).

nixis28Früher waren oben auf dem Turm zwei rote Lampen, die nachts rhythmisch aufleuchteten.
Ich war mal mit dem Bott nachts in Hochfeld unterwegs. Der Bott sagte: „Guck mal. Da oben sitzen zwei und schmoken Chillums.“
Direkt an den Stadtwerken liegt das Puff-Viertel (sinniger Name: Vulkanstraße). Da sollte man nicht so offensichtlich mit einem Fotoapparat hantieren, das könnten manche Leute in den falschen Hals kriegen.

nixis29Aber gucken Sie noch mal eben schnell die Technik am Fuße des Turmes! Ist das nicht bombastisch?
An der Fassade da drunter das Puff-Emblem.

FORTSETZUNG FOLGT.

Kommt und holt euch den neuen Metzger

DER METZGER, das satirische Magazin. Neu: Nr. 115.

M115Sowas steht drin:

Intro: Schöner Wohnen. Wie man durch unpraktisches Einrichten für Komik sorgt.

Jakop Heinn: Mann vom Rand. Unvorhergesehener Zwischenfall: Die britische Labour Party hat einen Linken zum Vorsitzenden gewählt!

Lina Ganowski: Verweigern Sie die Aussage! Schlechte Zeiten für Moralisten: Rauschgift soll legal und Sex-Arbeit („Prostitution“) nicht mehr pfuibäh sein. Wer keine Ahnung hat ist dagegen, und wer dagegen ist hat keine Ahnung. Was haben die Moralisten mit ihren Verboten denn je erreicht? Was wollen sie überhaupt erreichen?

Helmut Loeven: Die Flüchtlinge und unsere Aktien. Was nutzen uns die Flüchtlinge? Kosten sie vielleicht mehr als sie einbringen? Gegenfrage: Wieso müssen Menschen, die in Not sdind und Hilfe brauchen und das Mittelmeer im Schlauchboot überlebt haben, ihren Nutzen nachweisen?

Nachrichten. (Elsässer-Schote darf nicht fehlen).

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Meine Erlebnisse mit Merkel; Müssen Pazifistinnen doof sein?; Cooler Kaffee; Keine Demo ist auch’ne Demo; Stadtverschleiß; Kaiserberg. Und immer wieder: Komische Häuser, komische Schilder.

Die Väter der Libelle. Diesmal: Captain Misson, und der Trikont-Verlag is nicht kaputt zu kriegen.

Lütfiye Güzel: „er zeigt mir die bühne…“ Aus dem Leben einer Poetin oder Wieviel Einsicht sollte man von Publikum und Veranstaltern doch eigentlich erwarten dürfen?

Lothar Röse: Plus ultra. Von Empyreum zum Empire. Was hat die Astronomie zum Kapitalismus beigetragen?

Mac Duff: Richter Azdak in Rom. Diesmal muß sich der kaukasische Kreisekreisrichter mit einer Vaterschaftsklage von Annette Schawan beschäftigen.

Max Reinhardt: Unser täglich Hühnerbein gib uns heute. Schocking in südlicher Gegend.

Jiddische Weltmusik aus Nürnberg. Thomas Rüger über die Global Shtetl Band.

Tagebuch. Hier tut sich einiges.

Das Heft kostet 3 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.