Vorbei…

Vorgestern erhielt ich eine E-mail von Susanne mit der lapidaren Mitteilung, daß ihre bisherige E-mail-Adresse nicht mehr gilt. Der Zusammenhang aber stimmt mich etwas traurig, wenngleich es keine Neuigkeit für mich ist, sondern an ein Schade-Ereignis erinnert.
Denn zugleich, so wurde mitgeteilt, erlischt auch die Spinatwachtel-Homepage.
Der Avantgarde-Club Spinatwachtel auf der Eigenstraße in Hochfeld mußte einem Gebäude-Umbau weichen.
Mit der Spinatwachtel konnte man die besten Hoffnungen verbinden – und sie wurden erfüllt, wenngleich leider nur für eine viel zu kurze Zeit. Wenn man unter diesem Notat das Schlagwort „Spinatwachtel“ anklickt, kann man sich ein Bild davon machen.
Daß ich drei mal (zweimal Solo, einmal zusammen mit Lütfiye Güzel und Werner Muth) da eine Lesung hatte, darauf bin ich nicht unstolz. Was die Spinat-Wächtler in die Hand nahmen, das klappte einfach. Bei Susanne und Andreas Gwisdalla hatte man es mit den freundlichsten und liebenswürdigsten Menschen zu tun.
Die Eigenstraße hätte zu einer Avantgarde-Meile werden können, und diese Hoffnung bleibt durchaus nicht vergeblich, denn schräg gegenüber gedeiht das Syntopia.
Und dann ist da auch noch ein paar Häuser weiter die trotzkistische Buchhandlung, die „Trotz alledem“ heißen sollte, aber schon vor ihrer Eröffnung geschlossen wurde, trotz alledem weiterhin in diversen Adressenlisten geführt wird. In ihrer mittlerweile jahrelangen Geschichte hatte diese Buchhandlung noch nicht eine Minute lang geöffnet. Wer Sinn hat für das Absurde, weiß auch sowas zu schätzen.
Die erlöschende Wachtel-Homepage bleibt vorerst verlinkt (linke Spalte). Klickt doch mal, vielleicht ist noch was zu sehen.

Hafenstaedter-Foto

(C) Merkfoto

Vorbei sind all die schönen Tage…

Bilder eines Kunst-Marktes (Ruhrort)

Zum fünften Mal fand der Ruhrorter Kunst- und Kulturmarkt statt – zum ersten Mal mit unserer Beteiligung. Diese Kunst-Aktion war Teil des 22. Ruhrorter Hafenfestes.

RuhrortKunstmarkt15-01Das war vom frühen Vormittag bis zum späten Nachmittag eine schöne Veranstaltung, zu der ich hier schon am 15. August eingeladen hatte. Wer trotzdem nicht hingegangen ist, ist es selber schuld („Ach bitter bereut, wer des Weisen Rat scheut“ sagt der Dichter). Es sei denn, man war bedauernd verhindert oder man hatte tatsächlich etwas tatsächlich Besseres zu tun, zum Beispiel — (Satz selbst vervollständigen).

Gutes Wetter, gute Atmosphäre, freundliche Menschen, die sich gern einen schönen Tag machten, Wiedersehen mit alten Bekannten, alles gut vorbereitet und organisiert von Klaus Brüggenwerth und Katrin Roth.

RuhrortKunstmarkt15-02Unser Stand, seitlich betrachtet.

RuhrortKunstmarkt15-03Bilder des Informel. Bilder von Barito. Barito ist ein 14jähriger Orang Utan im Krefelder Zoo, der seit Jahren Farbe auf Fläche verteilt und immer wußte, wann ein Bild fertig ist, und sich mit der Zeit in seiner Malweise entwickelte. Über das Projekt Affenbrut (angelehnt an Art brut) ist mehr zu erfahren unter www.affenbrut.de.

RuhrortKunstmarkt15-04Und jetzt alle:
„Das machen nuuur die Beine von Dolooores!“

RuhrortKunstmarkt15-05Der Künstler vom Stand nebenan möge mir das nicht übelnehmen. Aber beim Betrachten der phallischen Skulptur (Bildmitte) stellte sich bei mir spontan der Gedanke an einen Katzen-Kratzbaum ein. Ich meine das nicht spöttisch, sondern assoziativ.
Was würden wohl die Katzen zu den Orang-Utan-Bildern sagen? Wahrscheinlich: „Na wenn schon! WIR kratzen Skulpturen.“ Aber wahrscheinlich interessieren die sich ÜBERHAUPT NICHT dafür. Die Bilder wären denen noch nicht einmal egal.
Im Laufe des Tages (vom wechselnden Sonnenstand?) dachte ich mehr an einen Döner-Spieß.

RuhrortKunstmarkt15-06„Kommen Sie ruhig näher“, wie dieses Bild ausdrücken zu sollen scheint. (Typisch germanische Verbanhäufung am Satzende. Aber richtige Empfehlung wurde zum Ausdruck gebracht).

RuhrortKunstmarkt15-07Die Foto- und Grafikkünstlerin Susanne Gwisdalla (links in diesem Bild) bietet T-Shirts mit dem Porträt von Charles Fourier an.

RuhrortKunstmarkt15-08Im Bühnenprogramm: Tom Liwa.

RuhrortKunstmarkt15-09Alle lieben Susi.

Die neue CD ist raus: Anleitung für Rundumschläger

Das neueste Produkt der Situationspresse ist diese Doppel-CD:

CD-HL-RundumHelmut Loeven: Anleitung für Rundumschläger. Das philosophische Kabarett live.

Nicht nur Rundumschläger werden hier mit guten Ratschlägen versorgt. Auch die Liebhaber von Verschwörungen werden sich nach Abhören dieses Programms besser damit auskennen, wie die Fädenzieher an den Fäden ziehen.
Über den Frieden und Unfrieden der Geschlechter wird räsoniert und über den Vatermord als Methode, das Leben angenehmer zu machen. Außerdem erfährt man hier, daß es manchmal ganz angebracht ist, den Genossen Stalin hochleben zu lassen.
Und das ist ja noch nicht alles in 99 Minuten Kabarett auf zwei CDs.

Das Programm wurde aufgenommen am 13. Januar 2015 in der Spinatwachtel in Duisburg-Hochfeld.
Diese Doppel-CD ist zum Preis von 12,50 Euro durch den Buchhandel zu beziehen (ISBN 978-3-935673-38-9), am besten natürlich direkt in der Buchhandlung Weltbühne.

Am Samstag schon was vor?

Im Rahmen der Duisburger Akzente (Thema dieses Jahr: Heimat) findet eine Vernissage statt, zu der ich eingeladen bin. Die Einladung gebe ich weiter:

EINBLICKE
Fotografien von Susanne Gwisdalla
Ehemaliges Möbelhaus UNI-Polster
Erdgeschoss
Beekstraße 35 – 39
47051 Duisburg
Eintritt: Eintritt frei

einblicke_foto_susanne_gwisdalla_img_5492_intDie Vernissage findet am Samstag, 7. März um 18 Uhr statt.
Danach, vom 8. März bis zum 22. März ist die Ausstellung täglich vom 10 bis 12 und von 15 bis 19.30 zu sehen.

Das Fotoprojekt „Einblicke“ zeigt private Fenster in Duisburg, die von den Bewohnern auf außergewöhnliche und skurrile Weise dekoriert und geschmückt wurden. Die Fenster treffen dabei niemals den Geschmack der Allgemeinheit sondern sind immer individueller Ausdruck des dahinter Lebenden. Gemeinsam mit der Journalistin Fabienne Piepiora hat sich die Fotografin Susanne Gwisdalla auf den Weg gemacht um auch den Menschen hinter der Scheibe zu portraitieren.

Ach! Es liegt so viel Arbeit auf meinem Schreibtisch, für die ich eigentlich nur am Wochenende Zeit habe (zum Beispiel: METZGER Nr. 113 endlich fertig kriegen). Aber zu der Vernissage will ich hingehen. Ich kann es nicht versprechen. Aber ich versuch’s.

Susanne Gwisdalla

Susanne Gwisdalla

..

Hat die „Lesung des Jahres“ denn vorgestern stattgefunden oder nicht?

„Helmut Loeven (also: ich) Das Philosophische Kabarett live am Dienstag, 13. Januar 2015 (also: vorgestern) in der Spinatwachtel (also in Hochfeld).“
Um sowas ranken sich Legenden. Zum Beispiel: Also,
das war so:
Wenn eine Veranstaltung um 19.30 Uhr (also: halbacht) anfangen soll, dann fängt man natürlich nicht pünktlich um halbacht an, sondern wartet noch ein bißchen, bis alle da sind und sich im wahrsten Sinne des Wortes eingefunden haben.
Wir haben gedacht: Der Werner M. Ist noch nicht da. Der wollte kommen. Wir warten, bis der da ist, dann fangen wir an.
Jetzt ist der aber nicht gekommen. Folge: Die Veranstaltung, die eigentlich Dienstagabend auch zu Ende gehen sollte, hat noch gar nicht angefangen. Das Publikum dürfte inzwischen nach Hause gegangen sein.

War es so?
Nein, es war ganz anders.
OLYMPUS DIGITAL CAMERAEin Mann – ein Wort?
OLYMPUS DIGITAL CAMERAEin Mann – eine Hand!
OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAMan beachte die Tischplatten-Geometrie und den Spiegelungs-Effekt …
OLYMPUS DIGITAL CAMERA… mal mitohne, mal mit Brille.
OLYMPUS DIGITAL CAMERAHähä!
Fotos © Hafenstaedter.

Fazite: Einige Freundinnen und Freunde waren nicht da (konnten wirklich nicht an dem Abend). Viele Unbekannte im Publikum, Wiedersehen mit unerwarteten Gästen, gelungener Mitschnitt, viel Beifall und wieder ein gutes Spinatwachtel-Erlebnis.

Tipp-Spick

Liebe Leute, erinnert Euch daran, daß Ihr für morgen (Dienstag, 13. Januar) eingeladen seid: Lesung in der Spinatwachtel, 19.30 Uhr. 2015. Eigenstraße 42 Hochfeld (Duisburg). Das philosophische Kabarett live – gedankliche Weisheit mit stimmlichem Wohlklang kombiniert. Ein Tritt 5 Euro.

Hafenstaedter-Foto

Hafenstaedter-Foto

Nein, nicht nach New York müssen Sie für so eine Szene. Hochfeld nicht minder.

Brief von Susanne

Susanne (Spinatwachtel-Chefin) hat rundgemailt:

Liebe Wachtelfreunde!
Ein schönes Neues Jahr wünschen wir Euch und starten gleich nächste Woche mit einer hervorragenden Veranstaltung zu der wir Euch sehr gerne einladen möchten!
Helmut Loeven kommt am 13. Januar zu Besuch und ist somit zum dritten Mal gern gesehener und gehörter Gast auf unserer Couch.
Wie immer gibts ein leckeres Süppchen und Getränke.
Viele Grüße und bis bald
Susanne

Zwischenablage13..

Der Termin wurde bestätigt. Bestätigen auch Sie!

Dies ist eine Vorankündigung:

Am Dienstag, 13. Januar 2015 um 19,30 Uhr findet die
LESUNG DES JAHRES
statt.
Um zwar in der Spinatwachtel, Duisburg-Hochfeld, Eigenstraße 42.

Am Dienstag, 13. Januar 2015 gibt es wieder das
Philosophische Kabarett Live.
Helmut Loeven liest!

SatirikerDarfAlles2Bitte erzählen Sie das allen! (Nicht nur denen, die es hören wollen). Sagen Sie das denen, denen man alles zweimal sagen muß, zweimal!
Bitte verschicken Sie E-mails mit der Ankündigung meiner Lesung an all Ihre Bekannten. (Und tun Sie das auch wirklich).
Meine Damen: Sagen Sie all Ihren Verehrern, daß sie bei Ihnen überhaupt nur eine Chance haben, wenn sie zur Lesung kommen. (Das verpflichtet Sie zu gar nichts, sondern nur Ihre Verehrer).

Dies ist (schonmal) eine Vor-Ankündigung. Das heißt: Hier wird die Ankündigung schon mal angekündigt. Warten Sie nicht auf die Ankündigung, sondern entschließen Sie sich jetzt schon, am 13. Januar zur Lesung zu kommen.
Fangen Sie jetzt schon damit an, sich damit abzufinden, daß 5 Euro Eintrittspreis verlangt wird.

Über falsches Denken

Das Jahr beginnt mit einem Gedicht:

ÜBER FALSCHES DENKEN

Wenn Sie denken
Da wären Tomaten
Und in Wirklichkeit
Sind da gar keine Tomaten,
Dann haben Sie
Falsch gedacht.

Nehmen Sie zum Beginn des neuen Jahres dies bitte hin als lyrische Manifestation des Materialismus. Die Überschrift könnte auch lauten: „Gegen idealistisches Denken“.
Idealisten gehen nämlich ganz anders an die Dinge heran. Der Idealist würde sagen:
„Wenn da keine Tomaten sind, dann müssen Sie nur ganz fest daran glauben, daß da doch welche sind.“
Das idealistische Denken (auch „positives Denken“ genannt) ist abzulehnen. Es suggeriert, daß die Tomate durch die Vorstellung von ihr ersetzt werden kann. Durch „positives Denken“ soll uns eingeredet werden, auch die Hungersnot und den Atomkrieg als „Chance“ zu sehen.

KEINE TOMATEN!!

KEINE TOMATEN!!

Wenn Sie glauben, da wären doch welche, sind Sie ein Idealist.

P.S.: Noch 11 Tage bis zur Lesung in der Spinatwachtel! 13. Januar! Bitte weitersagen!

99!

Youtube14DezDas ist gar nicht schlecht. Bis gestern wurden die (bisher fünf) meines Farbfernsehkanals „Video Sternbuschweg“ 99 mal angeschaut. Die nächste Person, die kommt, ist die Hundertste.
Es gibt Youtube-Clips, die werden 99 mal in der Minute geklickt. Oder in der Sekunde. Aber so ganz ohne Protektion? So ganz ohne Prommi-Reflex, so ganz ohne Schlüssellochguckerei, so ganz ohne Peinlichkeits- und Ekelfaktor, so ganz ohne Denunziation? Das ist gar nicht schlecht.
Dabei werden gar nicht die mitgezählt, die über dieses Weblog in den Kanal geraten, sondern nur die, die durch das Youtube-Portal hindurchschreiten, wenn ich das richtig beobachtet habe. Und auch nur die, die sich das bis zum Schluß angucken, zählen mit. Empfehlen Sie uns weiter.
Der Sternbuschweg-Kanal wird noch viele Bilder in Bewegung setzen. Warten Sie nicht, bis die sechste Sendung kommt, sondern klicken Sie links in der Spalte „Katagorien“ auf „Video Sternbuschweg“ und gucken Sie sich die bisherigen Sendungen nochmal an. Damit leisten Sie Widerstand gegen die Unkultur des angeordneten Schnellvergessens. Wir wollen nicht 20 Minuten lang berühmt sein, sondern dauerhaft zersetzend.

Übrigens lese ich heute Abend im Falkenheim – wieder mal leider nur ein Kurzprogramm. Die nächste Komplettlesung soll sein, wie schon mitgeteilt, am 13. Januar 2015 (Dienstag) in der Spinatwachtel.
Also bitte:
Heute: Daumen drücken!
Am 13. Januar: kommen!

Spinatwachtel zum Zweiten oder Dritten

Spinatwachtel zum Zweiten oder Dritten
Philosophisches Kabarett mal wieder live. Am 13. Januar 2015 (Dienstag) um 19.30 Uhr (halbachtabends) gibt es wieder was zum Lachen über SATIRE UND POLEMIK im PHILOSOPHISCHEN KABARETT.
Und zwar in der Spinatwachtel (Duisburg-Hochfeld, Eigenstraße 42).
Nach meinem Programm am 5. November 2013 wurde eine weitere Lesung in der Spinatwachtel versprochen. Dieses Versprechen soll am Dienstag, dem 13. Januar 2015 um 19.30 Uhr gehalten werden.
Diese Lesung wäre dann meine dritte dort, WENN MAN die Veranstaltung am 17. Dezember 2013, die Gemeinschaftslesung mit Werner Muth und Lütfiye Güzel mitzählt.
SpinatLesNov13-3aWollen Sie sich auch mal wieder am Kopf kratzen?
Dann kommen Sie in die Spinatwachtel am13. Januar.
SpinatCD-HLImmer wieder gern gehört wird die Doppel-CD von der Spinatwachtel-Lesung, die auf jeden Fall die erste war.

Wir halten uns dran mit Fourier

Die Einladung zu einer Veranstaltung in der Spinatwachtel gebe ich bekannt:

Liebe Wachtelfreunde,
wir freuen uns Euch zu einer Lesung der besonderen Art einladen zu können:
Werk und Schule des Frühsozialisten Charles Fourier (1772-1837) haben weltweit Spuren hinterlassen. Fouriers sarkastische Sozialkritik und -analysen, seine kosmischen Phantasien und erotischen Utopien lieferten den Stoff für Debatten in Zirkeln der Bohème und Kreisen der Lebensreformer. Hätte Charles Fourier mitbekommen, dass er in die Rubrik „Philosophie“ einsortiert worden ist, wäre wohl ein Wutanfall zu erwarten gewesen. Fourier sah sich als „Entdecker“, konnte der Aufklärung nichts abgewinnen und war der festen Überzeugung, dass Gott die Welt eingerichtet hat, dabei hatte sein Gottesbegriff so rein gar nichts mit dem zu tun, was im Religionsunterricht gelehrt wird.. Er war der Meinung, der Mensch solle glücklich werden auf der Erde und nach seinen Leidenschaften leben. Marvin Chlada und Andreas Gwisdalla bieten eine Einführung in das Leben und Denken dieses skurrilen Sonderlings.
Es wird ein bunter Abend voller verrückter Ideen und phantastischen Theorien, neben der Buchpräsentation wird aus Originaltexten vorgetragen, es gibt einen Film und fürs leibliche Wohl ist auch gesorgt. Der Eintritt ist frei und wir freuen uns sehr auf Euren Besuch!
Viele Grüße Susanne und Andreas

FourierWachtel..

Schauen Sie mal Musik!

Donnerwetter!
ImAlive01ImAlive02ImAlive02aImAlive02bImAlive07ImAlive10ImAlive11ImAlive12ImAlive14ImAlive16ImAlive17ImAlive18ImAlive19ImAlive2025 Jahre Musik, die auf der Bühne zu betrachten ist, ist nicht weniger be- und gedenkenswert als die 28 Monate Amore e Rabbia, die sich heute mit dem 666. Eintrag vollenden.
Geduld trägt Video-Früchte: Nach den Aufnahmen in dieser Lokation haben wir sieben Monate lang alive sein müssen.

Der ganze Clip in bewegten Bildern ist anzuschauen: dort.

Übrigens ist mir immer noch nicht klar, was das Stimulierende daran sein soll, wenn eine nur wenig umhüllte Frau sich um eine Feuerwehrstange dreht. Aber das liegt sicherlich an meiner Perversität.