Wildschweine im Duisburger Wald

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Schwein5Es ist tatsächlich so wie oft beschrieben: Die Wildschweine durchpflügen den Boden mit der Nase. Da kann Wirsing oder Weißkohl als Futter ausgelegt werden – lieber durchwühlen die mit der Nase den Grund. Das machen die aus Prinzip. Die hören nur dann damit auf, wenn ich das fotografieren will.

Schwein6Es ist tatsächlich so, wie man sich das vorstellt. Die Wildschweine grunzen so vor sich hin. Was will das Wildschwein dadurch mitteilen? Zufriedenheit? Unzufriedenheit? Das hört sich komisch an, wenn aus allen Richtungen Grunzlaute geäußert werden.
Manchmal richtet sich das Grunzen an das nächste Schwein und klingt unduldsam. Etwa: „Hau ab! Such dir selber ’ne Möhre!“
Schweine verfügen, wie bekannt, über ein weiteres Ausdrucksmittel. Manchmal quieken die.
Waren Sie schon mal dabei, wenn Wildschweine im Wald gequiekt haben?
Sehen Sie!

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