Was soll das heißen?


Ich lese da: Flux . Alibi

Könnte das darauf hindeuten, daß der Künstler respective die Künstlerin sich einer Zugehörigkeit zur oder Auseinandersetzung mit der Fluxus-Bewegung erkenntlich macht?
Ich versuche, die Schreibweise ALiBeE zu enträtseln.
Vielleicht aber wollte der Künstler respective die Künstlerin gar nichts oder was ganz anderes mitteilebn und weiß gar nicht, was er respective sie da hingeschrieben hat?
Die Farb-Gebung, auch unter Berücksichtigung der Umgebung, ist jedenfalls gelungen.

Um zu mehr Klarheit zu erlangen/verhelfen verweise ich auf die Serie Neue-Flug-FLUX-Blatt-Zeitung! Klicken Sie in der linken Spalte „Kategorien“, wo in dem Namen ein Schreibfehler ist, wie ich gerade sehe.
Sie werden froh sein, wenn Sie diese Kategorie entdecken.

Der Aachener Friedenspreis geht an Palestinians and Jews for Peace

Palestinians and Jews for Peace (PJFP) ist ein Freundeskreis aus palästinensischen, jüdischen und weiteren solidarischen Menschen, die sich in Köln für Frieden, Dialog und Gemeinschaft engagieren.
Die ehrenamtliche Kölner Initiative wurde nach den Terroranschlägen der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 gegründet und setzt sich für den Dialog zum Nahostkonflikt ein. Seitdem organisierte die Gruppe mehrfach Demonstrationen für den Frieden und initiierte Petitionen, wie etwa gegen einen Staatsbesuch des syrischen Präsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin. Auch organisiert sie Begegnungen und Aktionen, die gegenseitiges Verständnis fördern sollen. Sie wolle sich klar auf die Seite der Betroffenen stellen: „Wir stehen an der Seite von Menschen – nicht von Flaggen, nicht von Nationen und nicht vom Krieg.“ So wolle man den Diskurs in Deutschland verändern.
2026 wurde der Gruppe der Aachener Friedenspreis zuerkannt. Ausgehend von feministischen, emanzipatorischen Werten setze sie sich für einen differenzierten Dialog und einen mitfühlenden, respektvollen Umgang zwischen jüdischen und palästinensischen Menschen ein. Sie wolle das öffentliche Narrativ über den Nahostkonflikt verändern, weg von Polarisierung, der Gegenüberstellung von „Tätern“ und „Opfern“ und der Reduzierung auf „Juden vs. Palästinenser“. Stattdessen zeige sie auf, wie vielfältig und komplex die Realitäten, Erfahrungen und Perspektiven tatsächlich sind.

https://palestiniansandjewsforpeace.wordpress.com/

Demonstration Pro Peace von Palästinensischen und Jüdischen Freund*innen („Palestinians and Jews for Peace“). 2000 bis 3000 Teilnehmer. Köln, Ebertplatz 19. Novemver 2023
Foto: Nicola, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0

Siehe auch die Buchempfehlung: Bernd Drücke (Hg.): Die Kriegslogik durchbrechen! Graswurzelrevolutionäre Stimmen zum Gaza-Krieg.

8. Mai, Tag der Befreiung

In Erinnerung an den 8. Mai 1945 wird der 8. Mai „Tag der Befreiung“ genannt. Das ist gut so, denn es grämt die Nazionaldeutschen. Am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich in den Flammen verbrannt, die deutsche Kriegsverbrecher angezündet hatten.
Es ist aber unpräzise, den 8. Mai 1945 als „Ende des Zweiten Weltkriegs“ zu bezeichnen. Korrekt ist es, zu sagen: Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa.
Der Zweite Weltkrieg dauerte nicht vom 1. September 1939 bis zum 8. Mai 1945. Der Zweite Weltkrieg begann und endete in Asien.
Nach dem 8. Mai wurde der Zweite Weltkrieg zum ersten Atomkrieg. Am 6. und 9 August 1945 wurde das Ende der Anti-Hitler-Koalition besiegelt.
Der Kalte Krieg begann in Hiroshima und Nagasaki. Es begann die am meisten kriegerische und gefährlichste Periode der Menschheitsgeschichte.

Gibt es jemanden auf der Welt, der für dieses Phänomen eine Erklärung hat?

Die Besucherstatistik dieses Blogs – wie viele Besucher waren an den jeweiligen Tagen hier.
Irgendwann ganz plötzlich eine signifikante Steigerung. Und dann nach ca. 2 Wochen sind’se weg. Haben die sich abgesprochen?
Der Aufmerksamkeits-Zoom war an dem Tag, als ich dem Weimer (wEimer) Hausverbot erteilt hatte.

250 Jahre Unterwanderung!

Was ich euch, geehrte Damen & Herren, und Ihnen, liebe Genossinnen & Genossen, gestern raffinierterweise noch nicht bekanntgegeben habe und erst heute damit herausrücke:
Am 1. Mai 1776, gestern von 250 Jahren, wurde der Illuminatenorden gegründet.
Dieser geheime Gemeinorden – nein: dieser gemeine Geheimorden hat nicht nur die Französische Revolution 1917, die Oktoberrevolution 1789, die Ermordung der Kennedys, das entscheidende Tor im Wembleystadion 1966, den Bau der Berliner Mauer 1989, den Bau der Twin Towers in New York (um sie 2001 in die Luft sprengen zu können) und die Hitler-Tagebücher gefälscht. Die Illuminaten haben nicht nur den Leuten eingeredet, daß sie an allem schuld sind, damit die Leute nicht glauben, daß sie in Wirklichkeit doch an allem schuld sind.
Die Illuminaten steckten dahinter, daß am 1. Dezember 1968 (!) die Zeitschrift DER METZGER gegründet wurde, und daß am 1. Juni (!) 2012 das Weblog Amore e Rabbia losging!
(Fotto: Merkfoto-Geheimbildagentur)
In dem Geheimzimmer hinter den drei Fenestern (grüner (P)feil) wurde am Sonntag, 1. Dezember 1968 die erste Ausgabe der Zeitschrift DER METZGER gedruckt!
Anne war auch da, und das war kein Zufall.

Neu: DER METZGER Nr. 163

Die Ausgabe Nr. 163 von DER METZGER ist erschienen.
So sieht sie aus:

Und das steht drin:

Ulrich Sander: Vor 40 Jahren: Wochen der Revolution in Teheran. Die Welt ist durch die Revolution vor 40 Jahren nicht besser geworden.

Helmut Loeven: Mentalitäten. „Kulturstaatsminister“ Wolframw Eimer überlegt jeden Tag: Was kann ich heute falsch machen. Und die „Wirtschaftsministerin“ Katherina Reiche verdankt ihren Job ihrer Böswilligkeit und ideologischen Verblendung. Die Botschaft: Der Sozialstaat steht zur Disposition.

Ulrich Sander: Vom Wert der demokratischen Republik. Auch heute trifft man wieder Sektierertum und Geringschätzung der parlamentarischen Demokratie.

Jakop Heinn: Die dolle Elf. Zaklin Nastic verlässt eine Partei nach der anderen. Bei der Linken gefiel es ihr nicht mehr, darum war sie im BSW gleich dabei (Mitgliedsnummer 11). Da ist sie jetzt auch ausgetreten, weil sie mit ihrem Querfront-(Über)Treiben („Sahra mit der Weidel zusammen, um es denen da oben mal so richtig zu zeigen …“) nicht so richtig begeistern konnte.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Erinnerung an Otto Köhler; Der Angriff auf Iran (Faschisten verbündet mit Faschisten gegen Faschisten); Olympische (Schnaps-)Idee im Ruhrgebiet; Bob Dylan von Brecht inspiriert; Das ist doch was für Bekloppte: Trump hält sich für Jesus.

Les pères de la Libelle. Diesmal Lina Ganowski und Renate König über Veronika Kracher und Else Jerusalem.

Rainer Wieczorek: Multikulti. Gedicht.

Andreas W. Lenzmann und HEL: Straszen von Minneapolis. Frei nach Bruce Springsteen.

Flussdiagramm: So verweigert man den Kriegsdienst.

Konrad Knurrhahn: Nahrung. Glosse.

Rainer Dittrich: Petitessen. Aphorismen.

Aus aller Welt. Bilder in Text und Rätsel.

Das Heft kostet 4 Euro.

Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger

Neu in der Weltbühne: Die Kriegslogik durchbrechen! Graswurzelrevolutionäre Stimmen zum Gaza-Krieg

Neu in der Buchhandlung Weltbühne: Bernd Drücke (Hg.): Die Kriegslogik durchbrechen! Graswurzelrevolutionäre Stimmen zum Gaza-Krieg. Mit einem Geleitwort von Moshe Zuckermann.
128 S., 24 farbige Abb. 16,90 Euro.

Dieser Sammelband soll dazu beitragen, dass politische Diskussionen in einem Klima geführt werden können, das nicht von Einschüchterung geprägt ist. Zu Wort kommen Menschen, die sich für Aussöhnung und eine solidarische Gesellschaft jenseits von Nationalismus, Herrschaft und Gewalt einsetzen. Die Aktivist*innen u.a. von New Profile, Combatants for Peace und Palestinians and Jews for Peace weigern sich, Feinde zu sein. Sie solidarisieren sich mit den Geiseln, den Angehörigen der Opfer von Gewalt in Israel und Palästina, den Geflüchteten und Menschen, die sich dem Mord auf Kommando verweigern. Sie stellen sich sowohl gegen den Terror der islamistischen Hamas als auch gegen den der extrem rechten Netanjahu-Regierung.
Das Buch dokumentiert Beiträge, die vom 7. Oktober 2023 bis zum (mittlerweile gebrochenen) Waffenstillstand am 19. Januar 2025 in der Monatszeitschrift Graswurzelrevolution (GWR) erschienen sind, sowie ein aktuelles Geleitwort von Moshe Zuckermann und einen Beitrag aus der GWR 500 vom Sommer 2025 als Nachtrag.

Aus dem Geleitwort von Moshe Zuckermann
„Es ist eine Errungenschaft dieses Bandes, dass er Autor*innen versammeln konnte, die sich ganz dezidiert weigern, vor dem Konsens auf beiden Seiten zu kapitulieren, namentlich sich nicht durch die Monstrosität des bereits Geschehenen im Hinblick auf die Zukunft einschüchtern zu lassen.“

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