KOMMT INS OFFENE atelier

Hier eine Empfehlung:

Offenes Atelier 2026
Samstag, 26. + Sonntag, 27. September

TIMON KETTELHOIT
Malerei, Grafik & Zeichnung, Installation,
Bildhauerei, Objekte

LÜTT HUIS
Textile Arbeiten

Gäste: Klaus Steffen (Literatur)

MUSTAFA ZEKIROV
Malerei, Zeichnung

Kennt ihr Nichts und Niemand?
Nichts war arm, er hatte nichts und Niemand wurde überall übersehen. Die beiden taten sich zusammen, Nichts gab den ersten Impuls und Niemand häkelte drauf los. Entstanden sind farbige Muster, seltene Tiere und abenteuerliche Kleidung.
Nichts und Niemand kennen nichts und niemand und zeigen die neuen Arbeiten.

Am 26. und 27. September von dreizehn bis achtzehn Uhr
im Atelier Hundesalon
Musfeldstraße 110
Duisburg Hochfeld

250 Jahre Unterwanderung!

Was ich euch, geehrte Damen & Herren, und Ihnen, liebe Genossinnen & Genossen, gestern raffinierterweise noch nicht bekanntgegeben habe und erst heute damit herausrücke:
Am 1. Mai 1776, gestern von 250 Jahren, wurde der Illuminatenorden gegründet.
Dieser geheime Gemeinorden – nein: dieser gemeine Geheimorden hat nicht nur die Französische Revolution 1917, die Oktoberrevolution 1789, die Ermordung der Kennedys, das entscheidende Tor im Wembleystadion 1966, den Bau der Berliner Mauer 1989, den Bau der Twin Towers in New York (um sie 2001 in die Luft sprengen zu können) und die Hitler-Tagebücher gefälscht. Die Illuminaten haben nicht nur den Leuten eingeredet, daß sie an allem schuld sind, damit die Leute nicht glauben, daß sie in Wirklichkeit doch an allem schuld sind.
Die Illuminaten steckten dahinter, daß am 1. Dezember 1968 (!) die Zeitschrift DER METZGER gegründet wurde, und daß am 1. Juni (!) 2012 das Weblog Amore e Rabbia losging!
(Fotto: Merkfoto-Geheimbildagentur)
In dem Geheimzimmer hinter den drei Fenestern (grüner (P)feil) wurde am Sonntag, 1. Dezember 1968 die erste Ausgabe der Zeitschrift DER METZGER gedruckt!
Anne war auch da, und das war kein Zufall.

DER METZGER hat Geburtstag

Es war der 1. Dezember des Jahres. Es war ein Sonntag. Ich besuchte den Baumeister (der hieß so) in Hochfeld. Der hatte ein kurbelbetriebenes Hektografiergerät. Ich hatte mich ein paar Tage vorher entschlossen, eine Zeitschrift herauszugeben.
Und wer war an diesem Sonntagnachmittag auch da? Da war SIE! Dieses Mädchen, das mir schon bei Demos & Veranstaltungen aufgefallen war. Zu manchen Veranstaltungen bin ich hingegangen, weil ich dachte: Diese Anne ist bestimmt auch da.
Und da war sie und half mit, die Blätter zu sortieren und Stück für Stück die Hefte zu klammern.

Ich habe sie kürzlich daran erinnert: „Weißt du noch? Ich hab ja gestaunt, daß du zufällig auch da warst, als die erste Ausgabe gedruckt wurde.“
„Zufällig? Neenee, das war nicht zufällig. Ich wußte: Da soll eine Zeitschrift entstehen, und da wollte ich mithelfen.“

Sowas erfahre ich erst jetzt! Sie war gar nicht zufällig da!

Wir waren da ja schon ein Liebespaar. Wir haben es nur beide noch nicht gewußt.

Hoch-Zeit in Hoch-Feld


Das Festival-Büro hat uns eingeladen, einen Programm-Beitrag für die 46. Duisburger Akzente beizusteuern.
Und WIR laden EUCH ein:
Donnerstag, 27. März 2025, 19 Uhr im SYNTOPIA in Duisburg-Hochfeld
(Hohe Zeit im Hohen Feld, Gerokstraße Ecke Eigenstraße, Bus-/Straßenbahnhaltestelle Pauluskirche).
Eintritt-frei-ein-Hut-geht-rum.

Glücklich ist, wer’s nicht vergisst.

WOLLE UND WÖRTER: Kreative Spinnerei im Syntopia

Diesen Veranstaltungshinweis gebe ich bekannt:

WOLLE UND WÖRTER

Der Winter ist die Zeit zum Einkuscheln und sich etwas zusammenspinnen, in Wort oder Tat.
Luett Huis liest surreale Texte und Amari tritt ihr Spinnrad dazu.
Es entstehen Gedankenfäden und Wollfäden, die in sich verwoben textile Bilder und gedankliche Episoden entstehen lassen. Entdeckt mit uns die wunderbare Welt der Fäden, der Garne, ihre Farben, ihre Strukturen und unsere Geschichten.

Samstag, den 25.1.2025 von 14 bis 19 Uhr
Lesung stündlich ab 15 Uhr

im Syntopia
Gerokstrasse/ Ecke Eigenstrasse
47053 Duisburg (Hochfeld)

Ein Hut geht rum.

Buch zum Lesen, Buch zum Hören

Buchpremiere!
Am Donnerstag, 28. November 2024, um 18 Uhr wird Premiere gefeiert.
Feiern Sie mit!
Gefeiert wird mein neues Buch
und zwar im Syntopia
Duisburg-Hochfeld, Gerokstraße 2
Dasselbe in Grün:

Ein Hut geht rum.
Aber welcher?

Je mehr Ihr kommt, desto schöner wird’s.

Grund zum Hingehen

10 Jahre Syntopia !
Am Samstag, den 14.9.24, feiern wir 10 Jahre Syntopia.
Am Nachmittag wird ab 15 Uhr mit Geburtstagskuchen, Kaffee, Tee und Limo bei strahlendem Sonnenschein (wir haben ja schließlich Geburtstag) im und vorm Syntopia gefeiert.
Kleine Gäste erfreuen sich am Kinderschminken, für Größere besteht in entspannter Atmosphäre die Möglichkeit das Syntopia kennen zu lernen. Die FAU sowie die Stadtteilgruppe „Hochfeld Solidarisch“ stellen sich vor. Der gemütliche Teil des Tages endet gegen Abend.
Ab ca. 19 Uhr startet eine wilde Geburtstagssause. Ben Postler (ach! Den gibt es auch nocht!) und Marimoonshot sind mit ihren Plattentellern am Start. Wir freuen uns musikalisch auf eine gemischte Tüte in unserem Wohnzimmer.
Alte Bekannte, neue Interessierte, alle Stammgäste, kommt alle am Samstag im Syntopia vorbei!
Feiert mit uns unglaubliche 10 Jahre Stadtteiladen in Duisburg-Hochfeld.


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Da kann man hingehen: Fest der Vielen 2024 im Rheinpark Hochfeld


Musik, praktische Solidarität und die Kunst der menschlichen Begegnung
Zum vierten Mal feiern wir vom 16.-17.08.24 das Fest der Vielen – unkommerziell, umsonst & draußen im Rheinpark Duisburg! Das Fest der Vielen ist ein Fest der Musik, der praktischen Solidarität, der Kunst der menschlichen Begegnung und community-übergreifender Vernetzung für eine solidarische Gesellschaft der Vielen. Der Rheinpark gehört ein Wochenende ganz der Nachbarschaft, die Hochfeld tagein und tagaus lebendig halten.
Organisiert wird das Fest der Vielen ehrenamtlich durch das Zentrum für Kultur Hochfeld (ZK). Wir wünschen uns, dass diese unschätzbare Arbeit während des Festivals wertgeschätzt wird. Daher der Appell an euch: Support your local scene! Kauft bei unseren Ständen eure Drinks. Unsere Preise bewegen sich weiterhin auf Kneipen- und nicht auf Festivalniveau.


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