
Safe the date.

Safe the date.
Was ich euch, geehrte Damen & Herren, und Ihnen, liebe Genossinnen & Genossen, gestern raffinierterweise noch nicht bekanntgegeben habe und erst heute damit herausrücke:
Am 1. Mai 1776, gestern von 250 Jahren, wurde der Illuminatenorden gegründet.
Dieser geheime Gemeinorden – nein: dieser gemeine Geheimorden hat nicht nur die Französische Revolution 1917, die Oktoberrevolution 1789, die Ermordung der Kennedys, das entscheidende Tor im Wembleystadion 1966, den Bau der Berliner Mauer 1989, den Bau der Twin Towers in New York (um sie 2001 in die Luft sprengen zu können) und die Hitler-Tagebücher gefälscht. Die Illuminaten haben nicht nur den Leuten eingeredet, daß sie an allem schuld sind, damit die Leute nicht glauben, daß sie in Wirklichkeit doch an allem schuld sind.
Die Illuminaten steckten dahinter, daß am 1. Dezember 1968 (!) die Zeitschrift DER METZGER gegründet wurde, und daß am 1. Juni (!) 2012 das Weblog Amore e Rabbia losging!
(Fotto: Merkfoto-Geheimbildagentur)
In dem Geheimzimmer hinter den drei Fenestern (grüner (P)feil) wurde am Sonntag, 1. Dezember 1968 die erste Ausgabe der Zeitschrift DER METZGER gedruckt!
Anne war auch da, und das war kein Zufall.
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Es war der 1. Dezember des Jahres. Es war ein Sonntag. Ich besuchte den Baumeister (der hieß so) in Hochfeld. Der hatte ein kurbelbetriebenes Hektografiergerät. Ich hatte mich ein paar Tage vorher entschlossen, eine Zeitschrift herauszugeben.
Und wer war an diesem Sonntagnachmittag auch da? Da war SIE! Dieses Mädchen, das mir schon bei Demos & Veranstaltungen aufgefallen war. Zu manchen Veranstaltungen bin ich hingegangen, weil ich dachte: Diese Anne ist bestimmt auch da.
Und da war sie und half mit, die Blätter zu sortieren und Stück für Stück die Hefte zu klammern.
Ich habe sie kürzlich daran erinnert: „Weißt du noch? Ich hab ja gestaunt, daß du zufällig auch da warst, als die erste Ausgabe gedruckt wurde.“
„Zufällig? Neenee, das war nicht zufällig. Ich wußte: Da soll eine Zeitschrift entstehen, und da wollte ich mithelfen.“
Sowas erfahre ich erst jetzt! Sie war gar nicht zufällig da!
Wir waren da ja schon ein Liebespaar. Wir haben es nur beide noch nicht gewußt.

Kann man das wirklich so sagen? Ein Kabarett, das keinem schadet? Das soll eine gute Reklame sein?
Ach, kommen Sie einfach!

Vergessen Sie nicht, dran zu denken.
Sie müssen kommen, damit das alles klappt.
Der zweite Akt des Kabarett-Beitrags zu den Duisburger Akzenten 2025 im Syntopia in Hochfeld.
Der erste Akt des Kabarett-Beitrags zu den Duisburger Akzenten 2025 im Syntopia in Hochfeld.

Das Festival-Büro hat uns eingeladen, einen Programm-Beitrag für die 46. Duisburger Akzente beizusteuern.
Und WIR laden EUCH ein:
Donnerstag, 27. März 2025, 19 Uhr im SYNTOPIA in Duisburg-Hochfeld
(Hohe Zeit im Hohen Feld, Gerokstraße Ecke Eigenstraße, Bus-/Straßenbahnhaltestelle Pauluskirche).
Eintritt-frei-ein-Hut-geht-rum.
Glücklich ist, wer’s nicht vergisst.
Diesen Veranstaltungshinweis gebe ich bekannt:
WOLLE UND WÖRTER
Der Winter ist die Zeit zum Einkuscheln und sich etwas zusammenspinnen, in Wort oder Tat.
Luett Huis liest surreale Texte und Amari tritt ihr Spinnrad dazu.
Es entstehen Gedankenfäden und Wollfäden, die in sich verwoben textile Bilder und gedankliche Episoden entstehen lassen. Entdeckt mit uns die wunderbare Welt der Fäden, der Garne, ihre Farben, ihre Strukturen und unsere Geschichten.
Samstag, den 25.1.2025 von 14 bis 19 Uhr
Lesung stündlich ab 15 Uhr
im Syntopia
Gerokstrasse/ Ecke Eigenstrasse
47053 Duisburg (Hochfeld)
Ein Hut geht rum.
10 Jahre Syntopia !
Am Samstag, den 14.9.24, feiern wir 10 Jahre Syntopia.
Am Nachmittag wird ab 15 Uhr mit Geburtstagskuchen, Kaffee, Tee und Limo bei strahlendem Sonnenschein (wir haben ja schließlich Geburtstag) im und vorm Syntopia gefeiert.
Kleine Gäste erfreuen sich am Kinderschminken, für Größere besteht in entspannter Atmosphäre die Möglichkeit das Syntopia kennen zu lernen. Die FAU sowie die Stadtteilgruppe „Hochfeld Solidarisch“ stellen sich vor. Der gemütliche Teil des Tages endet gegen Abend.
Ab ca. 19 Uhr startet eine wilde Geburtstagssause. Ben Postler (ach! Den gibt es auch nocht!) und Marimoonshot sind mit ihren Plattentellern am Start. Wir freuen uns musikalisch auf eine gemischte Tüte in unserem Wohnzimmer.
Alte Bekannte, neue Interessierte, alle Stammgäste, kommt alle am Samstag im Syntopia vorbei!
Feiert mit uns unglaubliche 10 Jahre Stadtteiladen in Duisburg-Hochfeld.

Musik, praktische Solidarität und die Kunst der menschlichen Begegnung
Zum vierten Mal feiern wir vom 16.-17.08.24 das Fest der Vielen – unkommerziell, umsonst & draußen im Rheinpark Duisburg! Das Fest der Vielen ist ein Fest der Musik, der praktischen Solidarität, der Kunst der menschlichen Begegnung und community-übergreifender Vernetzung für eine solidarische Gesellschaft der Vielen. Der Rheinpark gehört ein Wochenende ganz der Nachbarschaft, die Hochfeld tagein und tagaus lebendig halten.
Organisiert wird das Fest der Vielen ehrenamtlich durch das Zentrum für Kultur Hochfeld (ZK). Wir wünschen uns, dass diese unschätzbare Arbeit während des Festivals wertgeschätzt wird. Daher der Appell an euch: Support your local scene! Kauft bei unseren Ständen eure Drinks. Unsere Preise bewegen sich weiterhin auf Kneipen- und nicht auf Festivalniveau.
Lesung im Rahmen der Duisburger Akzente 2024 am 21.4.2024. Syntopia, Stadtteil- und Projektladen in Duisburg-Hochfeld.
„Wenn das ganze linke Projekt überhaupt noch bestehen sollte, muss es hedonistischer, ästhetischer, intellektueller, auch erotisch und wieder nonkonformistisch werden. Wie sagt der Dichter: Keinen verderben zu lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück zu erfüllen, auch sich, das ist gut.“
Erster Teil
0:00 Familienbande
6:17 Ich war vier Jahre alt, ich spielte mit einigen Kindern der Nachbarschaft in einem Garten
7:58 Ich konnte zwar noch nicht lesen und schreiben aber schon im Laden einkaufen
10:48 Bei einer Familienfeier wurde über Fleischwurst geredet
13:04 Religion
16:18 Aus der Serie komische Häuser
18:33 Der Dicke Adolf
21:41 Hier im Inneren des Landes da leben sie noch
25:30 Ein Lichtlein brennt
31:08 Die Unverbesserlichen
32:59 Vom Löschen des Durstes
40:42 Aus der Geschichte der Musik
46:25 Die evangelische Kirchengemeinde in Neudorf veranstaltete eine Diskussion zwischen einem Bundeswehrsoldaten und einem Kriegsdienstverweigerer
47:31 Vor einiger Zeit hat eine Dame einer Frau ein Buch geschenkt, das ich geschrieben habe
50:45 Presseerzeugnisse der Linken Presse
Zweiter Teil
0:00 Man wird fragen, was hat es mit dem Hut auf sich (Syntopia muss bleiben!)
1:47 Happening 1960
5:44 Der Kommunismus hält Einzug in Meiderich
11:18 Besuch von einem Beamten
13:23 Über die Schönheit
15:30 Das Tagebuch
16:51 Annes Katze – Annes Eltern
20:32 Aus der Serie Kinos, die es nicht mehr gibt (Großenbaum)
25:02 Demokratie in Deutschland
31:18 Tut sie oder ist sie oder tut sie nur das glaubt sie doch wohl selber nicht (Sahra Wagenknecht)
36:14 Treiben und getrieben (Die Grünen)
41:23 Traktoren der Hoffnung?
44:33 Let the children play
48:57 Noch eine Sängerin, Helene Fischer, kennen Sie die?
50:09 Wo bleiben die Massen? Wir nehmen jeden
52:18 La chinoise
53:36 So lange ich mich zurückerinnern kann, hat die revolutionäre Linke hier und wahrscheinlich überall sich in einer Endzeit gewähnt
56:10 Aus der Serie Kinos, die es nicht mehr gibt (Das Universum in Buchholz)