Für Kuba


Um eine Spende wird dringend gebeten.
Viel ist besser als wenig. Wenig ist besser als nix.

Besucher der Buchhandlung Weltbühne werden herzlich gebeten, das lästige Kupfergeld in ihrem Potte-Mannee (1-, 2- und 5-Cent-Münzen) in die Sammeldose zu tun.

Man kann natürlich auch 10-, 20-, 50-Cent-Münzen oder 1- oder 2 Euro-Münzen oder Euro-Banknoten hineintun.

Neu in der Weltbühne: Das Leben des Che

Das Leben des Che – erzählt und gezeichnet von einem der ganz Großen des Underground-Comics

Spain Rodriguez: Che. Eine illustrierte Biografie
herausgegeben von Paul Buhle, aus dem Englischen übersetzt von Leo Kühberger
im Unrast Verlag
116 Seiten, Großformat B5 (25 cm hoch) 18 €

Verlagstext:
Ernesto ›Che‹ Guevara ist heute eine Ikone, nicht nur der Linken. Sein Bild findet sich auf T-Shirts, Handtüchern und Kaffeetassen. Spain Rodriguez’ kraftvolle Illustrationen, ganz im Stile des politischen Untergrund-Comics der Sechzigerjahre, beleuchten sein Leben und die Erfahrungen, die ihn geprägt haben: von seiner Motorradreise durch Lateinamerika, über seine Rolle in der kubanischen Revolution, die Arbeit als Minister und Chef der Zentralbank, bis zu seinen Reisen nach Afrika und Bolivien, wo er am 9. Oktober 1967 ermordet wird.
Rodriguez nimmt uns mit auf eine Zeitreise, erzählt über die Erfolge und Rückschläge Kubas nach der Revolution, macht deutlich, dass die politische Richtung, die das neue Kuba schliesslich einschlagen wird, lange Zeit offen war und erst im Zusammenhang mit den dramatischen geopolitischen Entwicklungen dieser Tage und als Ergebnis der internen Auseinandersetzungen, nicht zuletzt zwischen Che und Fidel Castro, begriffen werden kann.
Die kubanische Revolution war nicht nur für die Befreiungsbewegungen des globalen Südens ein wichtiger Bezugspunkt und Beispiel dafür, dass eine Diktatur im Angesicht des US-Imperialismus gestürzt werden kann, sondern erreichte durch die Texte des Che und nicht zuletzt sein Bild auch die Bewegungen des globalen Nordens und übt bis heute eine nicht zu unterschätzende Strahlkraft aus.
»Spains Sichtweise auf Che ist brillant und radikal.« – Art Spiegelman

Bestellen Sie dieses Buch, bestellen Sie alle Bücher in der Buchhandlung Weltbühne.
Im Laden Gneisenaustr. 226, 47057 Duisburg (Neudorf) oder im Versand.
Wir helfen auch bei der Suche nach vergriffenen, entlegenen Titeln.

Die Buchhandlung Weltbühne bittet und bietet.
Die Buchhandlung Weltbühne kämpft-
Die Buchhandlung Weltbühne bittet um Unterstützung durch Aufträge.
Die Buchhandlung Weltbühne bietet solide Information im Dienste des Fortschritts.
Die Buchhandlung Weltbühne kämpft seit ihrem Bestehens um ihr Bestehen.
WELTBUEHNE MUSZ BLEIBEN !


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Das ist doch DIE Lösung!


Wohin mit dem ganzen Kleingeld? Die 1-, 2- und 5-Cent-Münzen, das sogenannte Kupfergeld. Ganz einfache Lösung: Beim Besuch in der Buchhandlung Weltbühne alles in diese Sammeldose einfüllen. Wir bewältigen das dann.
Und bei der Gelegenheit ein Buch von mir oder den neuen Metzger oder ein Buch oder CD von Tom Liwa kaufen. So fügt sich der Nutzen zum Nutzen.

Diese Sammeldose stand schon im Eschhaus-Buchladen.

Maggy lädt ein

Maggy Wösthoff hat mir geschrieben:
Liebe Freundinnen und Freunde des solidarischen Lebens!
Im Namen von Seebrücke Duisburg wünsche ich euch allen ein gesundes, kraftvolles, solidarisches
und stabiles Jahr 2026.
Was für eine gute Nachricht: Nach dem erfolgreichen und sehr gut besuchten Film zum Auftakt
„KEIN KAND FÜR NIEMAND“ im Dezember
wollen wir gestärkt durchstarten. Ab Januar wird es wieder Seebrücke Treffen in Duisburg geben.
Die Missstände an den Außengrenzen, die Inhalte und Themen von Seebrücke berühren und empören
noch immer? Dann wird es Zeit aktiv zu werden . . .
Seebrücke Duisburg trifft sich am 8.1.2026 um 18:30 Uhr im Internationalen Zentrum, Flachsmarkt 15.
Komm gerne vorbei und werde aktiv.
Viele Grüße von
für Seebrücke Duisburg
Maggy Wösthoff

Kein Land für niemand

Maggy Wösthoff hat mir geschrieben:

Liebe Freundinnen und Freunde!
Im Namen der Seebrücke Duisburg lade ich Sie/Euch herzlich ein zu dem Film
KEIN LAND FÜR NIEMAND

Die Dokumentation “Kein Land für Niemand” begleitet eine Rettungsmission im Mittelmeer, zeigt die katastrophalen Zustände in europäischen Flüchtlingslagern und lässt Menschen zu Wort kommen, die die gefährliche Flucht nach Europa überlebt haben. Zugleich hinterfragt „Kein Land für Niemand” in Interviews mit zivil engagierten Menschen, Forschenden und Politiker*innen gängige Erzählungen über Migration.

Startseite

Vor dem Film werden Menschen von Seebrücke Duisburg über die Lage auf dem Mittelmeer und an den Außengrenzen berichten. Nach dem Film wird es für alle, die mögen, noch Raum zum Austausch geben. Eintritt frei. Gerne Spenden.

Datum . Uhrzeit . Ort
08.12.2025 . 19 Uhr . Soziokulturelles Zentrum Stapeltor, Stapeltor 6

Der Film wird in deutscher Sprache gezeigt. Englische Untertitel sind möglich.

Mit herzlichen Grüßen begleitet von der Bitte um Weiterleitung.

Maggy Wösthoff

Bis zum letzten …

Ende Juli 2025 war für die Miliz Hamas die Lage günstig. Der Feind Israel war durch seine Regierung unter internationalen Druck geraten. Wie die Lage nutzen? Ein Image-Gewinn wäre doch auf jeden Fall zu erreichen gewesen.

Doch die Miliz Hamas reagierte anders. Motto: Eine Entspannung der Lage? Niemals!
Um Furcht, Schrecken und Entsetzen zu erzeugen schickten sie ein Horror-Video: eine israelische Geisel, abgemagert, verelendet, ein Todgeweihter.
Die Hamas legte es darauf an, von der Weltöffentlichkeit als Scheusale erkannt zu werden.

Die Hamas-Kommandeure sind Faschisten.
Ich höre schon den Einwand: Nein, sie sind keine Faschisten nach der korrekten wissenschaftlichen Definition.
Aber sie agieren wie Faschisten,. Sie ticken wie Faschisten.
Die Faschisten fürchten den Frieden mehr als die Niederlage.
Es ist ein Schrecken für sie, aus einem Konflikt anders rauszukommen als mit dem totalen Sieg.
Und wenn der totale Sieg nicht möglich ist, wollen sie heldenhaft untergehen. Darum kämpfen sie „bis zur letzten Patrone, bis zum letzten Blutstropfen.“

P.S.: Die pseudolinken Sympathisanten hierzulande, die wähnen, die Hamas wäre „objektiv“ Verbündeter im „anti-imperialistischen Kampf“, werden sich auch jetzt nicht eines Besseren belehren lassen.