Neu in der Weltbühne: Über Feindliche Feminismen

Neu in der Buchhandlung Weltbühne:
Ein radikaler Streifzug durch zwei Jahrhunderte feindlicher (Pseudo-)Feminismen
Sophie Lewis: Feindliche Feminismen
TERFs, Pro-Life-Feminist*innen & Girl-Bosses gegen die Befreiung
aus dem Englischen übersetzt von Lisa Jureczko
Unrast Verlag 354 Seiten. 28 €

In ihrem neuen Buch entlarvt Sophie Lewis die Verknüpfungen und Verstrickungen zwischen Machtmissbrauch und (vermeintlich) feministischen Ideologien. Am Beispiel von TERFs, liberalen Girl-Bosses, Pro-Life- Feminist*innen und Verfechter*innen des Polizeiapparates zeigt Lewis auf, dass Feminismus kein Garant für Befreiung ist, sondern durch zahlreiche Akteur*innen auch im Dienste von Rassismus, Kapitalismus und Autoritarismus steht.
Das Buch ist ein Streifzug durch zwei Jahrhunderte feministischer Feindseligkeit gegen echte Emanzipation und Selbstbestimmung marginalisierter Gruppen. Durch die Kombination aus scharfsinniger Analyse, historischer Einordnung und queerfeministischen Perspektiven erschafft Lewis einen kämpferischen, ermutigenden Aufruf zu einem neuen, wahrhaft befreienden Feminismus – trans*inklusiv, queerfreundlich, dekolonial und antifaschistisch.

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Die August-Aktion: Mehr Bücher und mehr Strom

Die August-Aktion der Buchhandlung Weltbühne.
Mit diesen vier Titeln hat es eine besondere Bewandnis.
Für jedes Buch, das bis zum 31. August 2026 im Rahmen dieser Aktion bestellt wird, werden 2 Euro abgezweigt für KarEn. Dieser Verein fördert den Bau von Anlageen zur Nutzung der Solarenergie in Kuba!

Um diese Bücher geht es:

Lothar Röse: No future! oder Vom Gesang des Türmers.
Situationspresse 2017. 174 Seiten. 18 Euro.
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts sieht sich der Verfasser verstärkt mit immer beunruhigendere Gestalt annehmenden, dabei inzwischen zum Alltag gehörigen Phänomenen wie Globalisierung und Terror oder Digitalisierung und Postmoderne konfrontiert und versucht sich – hier u.a. in Form einiger METZGER-Essays – seinen Reim darauf zu machen, ohne sich dabei so recht vorstellen zu können, wie das alles überhaupt noch gutgehen soll; daß im vorigen Jahrhundert zwischenzeitlich die (Idee einer) Geschichte kurzerhand für an ihr Ende gekommen erklärt worden ist, trug dann auch eigentlich weder zur Aufklärung noch zur Beruhigung bei.
Bisher wenigstens war es immer so, daß, wenn einen Deutschen so recht die Sorge umtrieb und er also in echten Schwierigkeiten steckte, er unweigerlich irgendwann auf seinen Faust kam. So erhellend und gewinnbringend es auch sein mochte, notfalls sich in einer großen Überlieferung aufgehoben fühlen zu können, so bewahrt diese am Ende möglicherweise nicht vor der ernüchternden Erkenntnis, nachher „so klug als wie zuvor“ dazustehen – jedoch nicht ohne dabei die Gelegenheit zu bieten, dennoch um den einen oder anderen Gedanken bereichert zu werden.

Lothar Röse: Spiel ohne Grenzen. Beiträge zum Problem der Freiheit. Situationspresse 2023.
280 S. Pb. 28 €
Die „Nachspielzeit zur regulären Neuzeit“ ist inzwischen abgelaufen; wir leben im „Zeitalter des Epilogs“ mit der vorherrschenden „Haltung von Endverbrauchern“. Die Moderne war schon längst nicht mehr modern, und Fragen zur Postmoderne oder zur Globalisierung sind unterdessen – auch von der Realität – so überholt, daß es fast müßig erscheint, sich von ihrer Beantwortung noch etwas zu versprechen. Wenn auch prinzipiell noch offen ist, was nach dem ›Theater der Moderne‹ in der nächsten Saison auf dem Spielplan stehen wird, so sprechen doch unverkennbare Anzeichen dafür, daß einige Aufführungen, sofern sie sich denn auf die »geistige Situation der Zeit« einlassen, einen großen Zorn auf die (Welt-)Bühne bringen, während andere den Rückzug in eine neue Innerlichkeit, gleichsam ein digitales Biedermeier inszenieren werden.
Rasend entwickeln sich die Mittel (der Technik), die, wenn sie sich darüber nicht selbst zum Zweck geworden sind, sich immer verdächtig dem Arkanum der Macht fügen. Zu den ersten Opfern der großen Verwirrung gehören sowohl der Begriff als auch die Sache der Freiheit, die den Falschen in die Hände gefallen, gar zum Unwort geworden ist, so als sei alles erlaubt, was nicht ausdrücklich verboten ist oder als erschöpfe sie sich in der bloßen Abwesenheit von Zwang.
Statt also auf gnädige Besserung zu hoffen, tut nach wie vor die gründliche Auseinandersetzung mit dem not, was an Zeichen und Symptomen allenthalben wahrnehmbar ist: „Die Kritik bleibt nunmehr Bedingung dessen, was werden könnte, aber … ihre wahre Aufgabe ist, den Sachen nahe zu kommen und zu sagen, was ist.“ Mehr nicht.
Was der Klappentext vornehm verschweigt: Auf diesen Seiten ist viel zu erfahren über Wesen und Geschichte der USA, und ich behaupte, daß es zum besten und kenntnisreichsten gehört, was in den letzten Jahren zum Thema veröffentlicht wurde.
Der größte Abschnitt dieses Buches ist der Geschichte der Außenpolitik der USA – seit ihrem Eintritt in die Weltpolitik – gewidmet. Trump, als Poltergeist wahrnehmbar, ist ebenso wahrnehmbar als logische Fortführung US-amerikanischer Machtpolitik.
Der zitierte Klappentext hat unüberhörbar einen pessimistischen Unterton. Dieser Pessimismus ist produktiv, wenn man sich davon nicht anstecken, sondern informieren läßt.

chlada-verwirrung-coverMarvin Chlada: Die schöne Verwirrung des Lebens – Gedichte & Cut-Ups. Situationspresse 2013. 80 S. einige Abbildungen. Paperback. 12,50 €.
Die Legende von Jack Daniel, Sleaze Rock Poetry, Cut-Ups, Collagen, Epitaphe auf Johnny Thunders, Allen Ginsberg und Charles Bukowski sowie eine kurze Antwort auf die rätselhafte Frage, was DIE ÄRZTE mit der süßen Gwendoline tatsächlich getrieben haben.
Verstreutes und Vergessenes aus 25 Jahren Wortarbeit in einem Band, erschienen in einem der dienstältesten Verlage der deutschen Alternativ- und Undergroundpresse. Dazu ein Strauß frischer Notizen zur Läuterung und Orientierung: Was nutzt der beste Film in Worten, wenn man im falschen Kino hockt?
Marvin Chlada, Sozialwissenschaftler, Autor und Musiker, Pendler zwischen Schwaben, Kalabrien und Ruhrgebiet. Zahlreiche Publikationen zur Popkritik, Medien- und Gesellschaftstheorie.

Werner Muth: Glückseligkeit und wildes Herz. Gedichte. Mit einem Vorwort von Tom Liwa. Situationspresse 2019. 108 Seiten. 15 €
Im Vorwort von Tom Liwa: „Es ist Zeitzeugnis, aber auch Traumland und neverending story, ein Leben, das sich narrativ fortschreibt, um dann am Frühstückstisch zu erscheinen, als wäre nichts geschehen.“
Zitat:
„Der Lärm da draußen / Macht Stille subversiv, / Als wär es ein Verbrechen, / Wenn ich nur einen Tag verschlief. / Ich spiel nicht mehr das Lustobjekt / Für jeden Besserwisser. / Ich bin ein stilles Wasser, / Versteckt im Landesinnern.“
„Glückseligkeit“ (im Titel) deutet auf die Beat-Tradition hin.
Daß die Texte in diesem Buch nachts geschrieben wurden, behaupte ich, weil ich es weiß.

Wie geht das vonstatten?
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Betreff:August-Aktion.

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Für jedes einzelne Stück aus dieser Liste werden 2 Euro für KarEn abgezweigt.
Die Aktion endet am 31. August.

Das neue DISS-Journal ist da

Das DISS-Journal Nr. 51 vom Duisburger Institut für Sprach- unf Sozialorschung ist erschienen.
Und das steht drin:

Das neue DISS-Journal ist in der Buchhandlung Weltbühne für 6 € (oder freiwillig mehr) erhältlich. Versandkunden müssen 1,80 € Portokosten zusätzlich auf sich nehemen.
Auch frühere Ausgaben des DISS-Journal sind hier noch vorrätig.

Neu in der Weltbühne: Gleichheit, Gemeinschaft, Gerechtigkeit

Neu in der Buchhandlung Weltbühne: Joshua Graf: Gleichheit, Gemeinschaft, Gerechtigkeit. Kommunismus vor Marx. PapyRossa Verlag 2026 (in der Reihe Neue Kleine Bibliothek) 128 Seiten, € 14,90

»Keine Herren mehr, keine Ausbeuter mehr und keine Ausgebeuteten«, forderte Babeuf 1795. Joshua Graf blättert in der Geschichte des Kommunismus zurück – noch vor den »Sonnenaufgang der Französischen Revolution« (Hegel) –, um Vorläufern wie Zeitgenossen von Marx und Engels nachzugehen. Bündig ordnet er bekanntere wie auch fast vergessene Pioniere radikaler Gesellschaftskritik in ihre spezifische Zeit ein. Deren pauschale Zurückweisung als ›utopisch‹, so eine These des Bandes, wird ihnen nicht gerecht. Zumal sich jene Frage als roter Faden erweist, die auch für die ›Klassiker‹ zentral sein wird: »Wo es Privateigentum gibt«, so Thomas Morus 1516, »gibt es keine Gerechtigkeit.« Das »arme Volk« sollte, erklärte Wilhelm Weitling 1842, nicht »Personen den Krieg machen, sondern dem Eigentum«. Eine entsprechend lange Tradition hatte das Begehr eines Gemeinwesens, das den Widerspruch von Arm und Reich hinter sich lässt. Ein Gerrard Winstanley (1609-76) etwa verlangte eine »Gemeinschaft der Güter«, und der ›Code de la Communauté‹ (Théodore Dézamy, 1842) verfügte, »alle Reichtümer der Gemeinschaft« würden »unaufhörlich und für immer allen zur Verfügung stehen.«
Joshua Graf ist Sozialarbeiter und promoviert in Politikwissenschaften zur Genealogie des Kommunismus bei Marx und Engels. Er ist Autor zahlreicher Fachartikel zum Thema Marxismus.

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Neu in der Weltbühne: Einführung in die Geschichte und Theorie des Antisemitismus

Neu in der Buchhandlung Weltbühne: Peter Bierl: Antisemitismus. Einführung in die Geschichte und Theorie. Unrast Verlag (Reihe unrast transparent. rechter rand). 144 S. 9,80 €
Antisemitismus ist ein noch immer aktuelles und umstrittenes Problem. Die Vorstellung von der besonderen Macht der Juden, die sich bereits in der Antike findet und mit den Protokollen der Weisen von Zion nicht endet, ist für ihn zentral. Diese Verschwörungstheorie eignet sich heute dazu, die Mechanismen kapitalistischer Ausbeutung und Herrschaft zu ignorieren, und ruft einen enormen Hass hervor, der den globalen Aufstieg der Autoritären und der extremen Rechten emotional grundiert.
Diese Einführung bietet einen knappen historischen Überblick von der Entstehung des Judenhasses in der Antike über den christlichen und islamischen Antijudaismus bis zum rassistischen Antisemitismus der Neuzeit und Erscheinungsformen der Gegenwart. Ein Überblick über verschiedene Erklärungsversuche und Definitionen zeigt schließlich Ansatzpunkte, um Antisemitismus heute entgegenzutreten.

Ebenfalls zu empfehlen:
Heiko Kauffmann, Jobst Paul, Klaus Holz: Die Verneinung des Judentums. Antisemitismus als religiöse und säkulare Waffe. Edition DISS im Unrast-Verlag (2009). 184 S. 22 €
Der Band umfasst eingehende Analysen antisemitischer Positionierungen auf den Diskursebenen der Medien, der Politik, der Wissenschaft, der Religion und des Alltags. Thematisiert wird die Entstehung des politischen Antisemitismus in Deutschland und dessen gegenwärtige Wiederbelebung im Islamismus. Einen Schwerpunkt bildet die jüdische Perspektive auf das Phänomen des Antisemitismus und auf ihr Gegenprogramm der gerechten Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund wird die Flüchtlingspolitik der Gegenwart betrachtet. Dies geschieht anlässlich des 70. Jahrestages der Konferenz von Evian und deren Umgang mit jüdischen Flüchtlingen (1938).

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NEU: Der Klima-Thriller von T.B. Brandl „Die letzte Hoffnung“

Die Hitzewelle der vergangenen Tage hat eindrucksvoll gezeigt, wie sehr sich unser Klima bereits verändert, doch was passiert, wenn sich auch in den nächsten zwanzig Jahren nichts daran ändert, wie die Menschheit damit umgeht? »Die Letzte Hoffnung« erzählt davon in Form eines spannenden Klima-Thrillers, der wissenschaftliche Entwicklungen mit gesellschaftlichen Konflikten verbindet und ein bedrückend realistisches Zukunftsbild zeichnet.

T.B. Brandl: Die letzte Hoffnung. 526 Seiten, 19,00 €

Dürren. Brände. Überflutungen. Der Klimawandel bestimmt längst den Alltag und die Menschheit ist sich einig: Irgendjemand anders sollte da ganz dringend mal was tun, vielleicht. Schulterzucken. Na ja, schade.
Als eine Flutkatastrophe schließlich die Pazifikinseln unbewohnbar werden lässt und tausende Menschenleben vernichtet, entwickelt UN-Klimapolitikerin Chloe Cortez einen verzweifelten Plan, um die Menschheit endlich zum Handeln zu zwingen. Einen Plan, der Hoffnung verspricht, aber alle Grenzen der Moral überschreitet.
Gleichzeitig geht in Los Angeles ein Drogendeal schief. Der gescheiterte Schauspieler Jack Simmons wird zu einem Leben hinter Gittern verurteilt. Glaubt er. Denn Jack weiß nicht, dass seine Zukunft längst mit der von Chloe verbunden ist und ihm schon bald eine perfide Inszenierung das Schicksal der Welt in die Hände legt.

Dieses Buch ist im Selbstverlag erschienen.
Tommy B. Brandl (Jg. 1994) ist Initiator des »Selfpublisher Speeddatings«, einer deutschlandweiten Initiative, die unabhängige Autor:innen mit inhabergeführten Buchhändler:innen zusammenbringt.

Die Buchhandlung Weltbühne besorgt dieses Buch gern für Sie. Sie können es bei uns im Laden abholen oder sich per Post schicken lassen.

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Schuld war nur das alte Sofa

Neu in der Weltbühne:
Tomi Mäkelä: Die Schuld des Bossa Nova? Heilsame, mächtige und sündhafte Töne im Wandel der Zeiten
Schüren Verlag. 330 Seiten 28 €

Über die Macht der Musik wurde in den letzten Jahren viel nachgedacht und viel geschrieben. Dabei wirkt Musik nicht immer musikalisch. Dass der «Geist» der Musik nämlich auch Probleme verursachen und sogar dem sogenannten Bösen dienen kann, wird in Medien und Sachbüchern allzu oft verdrängt. Pauschale Euphorie ersetzt den sachlich differenzierten Umgang mit einem vielgestaltigen Themenkreis: Von Musik ist die Rede, als ob es immer um Bach und Mozart ginge; von Bach und Mozart ist die Rede, als ob ihre Musik allen Menschen dasselbe bedeuten würde.
Tomi Mäkelä unterzieht populäre Aussagen darüber, wie Musik zur Erziehung, Bildung, Glück, Gesundheit (psychisch und physisch), Moral und mehr beitragen soll, einer kritischen Überprüfung und stellt Überlegungen darüber an, wie es zu teilweise überhöhten Ansichten über die Macht der Musik kommen konnte. Er nimmt auch negative Aspekte der Beschäftigung mit Musik in den Blick, sei es während der Ausbildung der Profimusikerinnen und -musiker und ihrer späteren Berufstätigkeit oder wenn Musik bei gewalttätigen Handlungen zum Einsatz kommt.
Nicht nur politisch relevante Ideen, deren historische Vorbilder zitiert und kommentiert werden, sondern auch Überlegungen, die das individuelle Handeln betreffen, prägen die Konzeption dieser praktischen Philosophie des musikalischen Alltags. Das empirische Fundament dafür bildet ein integratives Verständnis von Musikforschung.

Wenn Sie dieses Buch haben wollen, dann bestellen Sie es bitte in der Buchandlung Weltbühne, im Laden Gneisenaustr. 226, 47057 Duisburg (Neudorf) oder im Versand: bestellungen@buchhandlung-weltbuehne.de.
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Die Juli-Aktion: Mehr Bücher und mehr Strom

Die Juli-Aktion der Buchhandlung Weltbühne.
Mit diesen vier Titeln hat es eine besondere Bewandnis.
Für jedes Buch, das vom 1. bis 31. Juli 2026 im Rahmen dieser Aktion bestellt wird, werden 2 Euro abgezweigt für KarEn. Dieser Verein fördert den Bau von Anlageen zur Nutzung der Solarenergie in Kuba!

Um diese Bücher geht es:


Helmut Loeven: Streiten Sie nicht mit einem Deutschen, wenn Sie müde sind. 21 Polemiken.
Situationspresse 2001. 128 S. Paperback. 10 Euro.
21 polemische Aufsätze, die in den Jahren 1994 bis 2001 in dem satirischen Magazin DER METZGER erschienen sind, werden in diesem Buch zu einer Collage der Gesellschaftskritik kompiliert.


Helmut Loeven: Die Vegetarier von heute sind die Kannibalen von morgen.
Das philosophische Kabarett. 177 Glossen (Sie können Gedanken lesen).
Situationspresse 2003. 192 S. PaperBack. 12 Euro.
Eine Auswahl von Glossen, die von 1992 bis 2003 in dem satirischen Magazin DER METZGER erschienen sind, für diese Edition bearbeitet und zu einer polemischen Collage komponiert.


Helmut Loeven: Wir bleiben im Bahnhof. Das ideale Geschenk
Situationspresse 2013. 252 S. ISBN 978-3-935673-35-8. 20 Euro.
Glossen und Kommentare aus zehn beweglichen Jahren, durchgesehen, bearbeitet und mit Zitaten, Zeichnungen, Fotos und Faksimiles zu einer Text-Bild-Collage neu zusammengefügt.
Thema: alles. Es geht‘s ums Ganze.


Helmut Loeven: Lies mal ein gutes Buch. Tagebuchnotizen im Dienste der Bedeutung.
Trikont-Verlag 2018. 172 S. Mit einigen Abbildungen. 15 €.
Ätzende Heiterkeit, Liebe & Zorn, Satire & Polemik. Das Buch des Mannes, der keinerlei Chance hat, im allgemeinen linken Diskurs wahrgenommen zu werden.

Wie geht das vonstatten?
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Geliefert wird mit Vorkasse zuzüglich Porto.
Für jedes einzelne Stück aus dieser Liste werden 2 Euro für KarEn abgezweigt.
Die Aktion endet am 31. Juli.
Im August wird es eine ähnliche Aktion geben.

Buch über die frühen Jahre des Richard Sorge

In diesem Monat erscheint:

Jörg Becker: Der spätere Spion. Richard Sorge 1918-1924.
PapyRossa Verlag. 588 Seiten Hardcover. 36 €

Richard Sorge, wegen Spionage für die Sowjetunion 1944 in Tokio gehängt, lebte von 1918 bis 1924 an mehreren Orten zwischen Frankfurt und Kiel. Von traumatischen Kriegserlebnissen geprägt, wirkte er von 1920 bis 1922 als politischer Redakteur der überregional bedeutsamen ›Bergischen Arbeiterstimme‹ in Solingen. Erstmals werden hier seine insgesamt 43 Artikel aus der täglich erscheinenden Zeitung wiedergegeben. Nach seiner Tätigkeit im Bergischen Land arbeitete Sorge bis zu seiner Ausreise nach Moskau 1924 am neu gegründeten Institut für Sozialforschung (IfS) in Frankfurt am Main. In dieser Zeit war er im thüringischen Geraberg führend an der berühmten Ersten Marxistischen Arbeitswoche des IfS beteiligt. Der Band hebt sich ab von schmähenden Legendenbildungen um einen vermeintlichen »Abenteurer« oder einen »Meisterspion, der trank, hurte und Stalin vergeblich warnte«. Gestützt auf archivarische Quellen und Dokumente, geht Jörg Becker dem Werdegang Sorges nach: eines vielseitigen Intellektuellen, der in einer Zeit von Umbrüchen politische Verhältnisse analysierte, Leitlinien entwarf, aktiv Ideen des Rätekommunismus vertrat und sich nebenbei der Lyrik widmete.

Jörg Becker, Prof. Dr., Jg. 1946, lehrte Politikwissenschaft an der Universität Marburg, wohnhaft in Solingen; Gastprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck von 1999 bis 2011.

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Buchankündigung: Interventionen gegen die Ratlosigkeit

Demnächst erscheint:
Tom Uhlig: Antisemitismuskritik im Handgemenge. Beiträge zur politischen Bildung. Neofelis Verlag. ca. 250 S.,ca. 26 €.
Erscheinungsdatum: 31.10.2026

Die antisemitische Enthemmung seit dem genozidalen Massaker vom 7. Oktober 2023 legt lang gehegte Ressentiments und diskursive Ratlosigkeit frei. Denn die öffentlich geführten Diskussionen zur Aufklärung antisemitischer Ressentiments sind erschreckend: Während die immergleichen Formen antisemitischer Propaganda und Übergriffe die Straßen und Sozialen Medien fluten, rätselt die interessierte Öffentlichkeit zuverlässig, ob es sich dabei tatsächlich um Antisemitismus handele. Es klafft ein Abgrund zwischen akademischem Wissen über Antisemitismus und der Vermittlung von Kritik.
Von politischer Bildungsarbeit wird erwartet, diesen Abgrund zu überbrücken, und dennoch scheitert sie notwendig an ihren Bedingungen. Ihre institutionellen Begrenzungen, instrumentellen Zielanforderungen und auch pädagogische Unbestimmtheit zeigen sich hilflos gegenüber dem wilden Irrationalismus der antisemitischen Ideologie. Die Differenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit politischer Bildung ist jedoch kein Grund zur Resignation, sondern als Ausdruck gesamtgesellschaftlicher Ohnmacht gegenüber Antisemitismus zu reflektieren. Noch in ihrem Scheitern kann sie die Konflikt- und Psychodynamiken gesellschaftlicher Widersprüchlichkeit im Umgang mit Antisemitismus auf den Begriff bringen.
In Antisemitismuskritik im Handgemenge sind solche Versuche dokumentiert: Es geht um Verschwörungsideologien, Israelhass, die Neue Rechte, christlichen Antijudaismus, die Documenta, Lisa Eckhart, Erinnerungspolitik und die DDR. Im Nachvollziehen dieser Debatten zeigen sich die Widersprüche, Aporien und Herausforderungen politischer Bildung und öffentlicher Positioniertheit gegen Antisemitismus. Denn die Debatten von gestern können die Katastrophen von heute erhellen.

Um Vorbestellung wird gebeten.
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@ Neofelis Verlag: Wer von Documenta spricht, sollte Indonesien nicht verschweigen.

Demnächst in der Weltbühne: Ein Buch über den inneren Zustand Israels

Demnächst in der Buchhandlung Weltbühne:
Michael Sfard: Israels Bumerangeffekt. Von der Besatzung zum Ende der Demokratie. Aus dem Hebräischen von Lucia Engelbrecht. Edition Nautilus 2026 (Nautilus Flugschrift). Deutsche Erstausgabe. Broschur, ca. 220 Seiten. ca. € 20,00

Erscheint im September 2026

Der renommierte israelische Menschenrechtsanwalt Michael Sfard zeigt, warum Israels Unterdrückung der Palästinenser*innen unlösbar mit dem Abgleiten in einen inneren Autoritarismus verbunden ist
Als 2023 Hunderttausende Israelis gegen die sogenannte »Justizreform« der rechtsextremen Regierung auf die Straße gingen, blendeten die meisten von ihnen aus, dass das, wogegen sie protestierten – Verlust der Gewaltenteilung und demokratischer Grundrechte –, ein paar Kilometer weiter bereits seit Jahrzehnten Realität ist; betrieben in systematischer Komplizenschaft von staatlicher Willkür und Siedlergewalt, von den israelischen Medien beschwiegen, von der jüdischen Bevölkerung verdrängt.
Doch die Besatzung, davon ist der Menschenrechtsanwalt Michael Sfard überzeugt, lässt sich nicht von der Realität der israelischen Gesellschaft abspalten – sie formt nicht nur die Unterdrückten, sondern auch die Unterdrücker. Sie hat eine antidemokratische Ideologie befeuert, die sich zunehmend auch nach innen richtet, um die Grundprinzipien des Rechtsstaats zu demontieren. Die israelische Gesellschaft, so Sfard, muss diese Zusammenhänge verstehen und die Besatzung endlich überwinden.
Michael Sfard vertritt regelmäßig palästinensische Mandant*innen und Gemeinden vor israelischen Gerichten. Im Kontext dieser Arbeit und im historischen Rückblick entfaltet er Ursprünge und Folgen der antidemokratischen Entwicklungen: von der geplanten »Justizreform« 2023 über die zunehmenden Angriffe auf die Zivilgesellschaft seit 2010, den Sechstagekrieg 1967 und die Nakba bis hin zum Trauma der Schoa – um schließlich in die Gegenwart zurückzukehren: zum Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 und dem darauf folgenden verheerenden Krieg in Gaza.
Ein beeindruckendes Plädoyer für Verständigung und eine Überwindung der Gewalt.

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Neu in der Weltbühne: Georg Fülberth über Karl Kraus und Wilhelm Liebknecht

Neu in der Buchhandlung Weltbühne:

Georg Fülberth: »… dem liberalen Schwindel ein Ende zu machen«. Karl Kraus und Willhelm Liebknecht 1899/1900. PapyRossa Verlag 2026. 132 S. 14,90 €

In ihrer »Antipathie gegen das Treiben unserer ›liberalen‹ Presse« fanden sie 1899 zusammen: Karl Kraus und Wilhelm Liebknecht. Für seine Zeitschrift ›Die Fackel‹ konnte der erst 25-jährige Publizist den fast 50 Jahre älteren Mitgründer der deutschen Sozialdemokratie in dessen letztem Lebensjahr als Autor gewinnen. Beide legten die Diskrepanz zwischen moralischem Anspruch und der Anpassung an bestehende Verhältnisse offen. Deshalb wandten sie sich sogar gegen die Kampagne für das Justizopfer Alfred Dreyfus. Hier sei »das Eintreten selbst für die beste Sache unheilbar compromittirt«, so Kraus. Bereits im ersten Jahrgang der ›Fackel‹ enthüllte er die Kluft zwischen Friedensbeteuerungen einerseits, tatsächlicher Hochrüstung für einen großen Krieg andererseits. Heute ist die Auseinandersetzung mit Doppelmoral angesichts ständig vertuschter innerer Widersprüche der bürgerlichen Gesellschaft ungebrochen aktuell. Diese gelingt, so eine Lehre von Kraus und Liebknecht, wenn sie sich mit Feinden der Aufklärung nicht gemein macht. Georg Fülberth geht der Beziehung zwischen den beiden anhand deren Veröffentlichungen 1899/1900 und ihrer Korrespondenz nach, einschließlich bisher unveröffentlichter Briefe.
Georg Fülberth, Dr. phil., Jg. 1939. Von 1972 bis 2004 Professor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg. Zahlreiche Bücher bei PapyRossa.

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Neu in der Weltbühne: Die Kriegslogik durchbrechen! Graswurzelrevolutionäre Stimmen zum Gaza-Krieg

Neu in der Buchhandlung Weltbühne: Bernd Drücke (Hg.): Die Kriegslogik durchbrechen! Graswurzelrevolutionäre Stimmen zum Gaza-Krieg. Mit einem Geleitwort von Moshe Zuckermann.
128 S., 24 farbige Abb. 16,90 Euro.

Dieser Sammelband soll dazu beitragen, dass politische Diskussionen in einem Klima geführt werden können, das nicht von Einschüchterung geprägt ist. Zu Wort kommen Menschen, die sich für Aussöhnung und eine solidarische Gesellschaft jenseits von Nationalismus, Herrschaft und Gewalt einsetzen. Die Aktivist*innen u.a. von New Profile, Combatants for Peace und Palestinians and Jews for Peace weigern sich, Feinde zu sein. Sie solidarisieren sich mit den Geiseln, den Angehörigen der Opfer von Gewalt in Israel und Palästina, den Geflüchteten und Menschen, die sich dem Mord auf Kommando verweigern. Sie stellen sich sowohl gegen den Terror der islamistischen Hamas als auch gegen den der extrem rechten Netanjahu-Regierung.
Das Buch dokumentiert Beiträge, die vom 7. Oktober 2023 bis zum (mittlerweile gebrochenen) Waffenstillstand am 19. Januar 2025 in der Monatszeitschrift Graswurzelrevolution (GWR) erschienen sind, sowie ein aktuelles Geleitwort von Moshe Zuckermann und einen Beitrag aus der GWR 500 vom Sommer 2025 als Nachtrag.

Aus dem Geleitwort von Moshe Zuckermann
„Es ist eine Errungenschaft dieses Bandes, dass er Autor*innen versammeln konnte, die sich ganz dezidiert weigern, vor dem Konsens auf beiden Seiten zu kapitulieren, namentlich sich nicht durch die Monstrosität des bereits Geschehenen im Hinblick auf die Zukunft einschüchtern zu lassen.“

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Neu in der Weltbühne: Nautilus-Krimi von Jérôme Leroy

Neu in der Buchhandlung Weltbühne: Jérôme Leroy: Die kleine Faschistin. Kriminalroman. Aus dem Französischen von Cornelia Wend. Edition Nautilus. Klappenbroschur, 152 Seiten (Krimibestenliste März 2026). 18,00 €

Identitäre Schlägertrupps, ein Staatsstreich von unerwarteter Seite und eine junge Frau, die mit ihrem bisherigen Leben brechen wird – Jérôme Leroys neuer Noir hat die Gegenwart rechts überholt.
Eine französische Kleinstadt an der Nordsee, an der Grenze zu Belgien. Hier wächst die »kleine Faschistin«, wie Francesca zu Hause liebevoll genannt wird, zwischen Schießstand und rechtsintellektuellen Klassikern auf. Das hält sie jedoch nicht davon ab, ihrer Kindheitsliebe Jugurtha die Treue zu halten, dem Sohn eines kabylischen Kommunisten – bis dieser mit vierzehn ermordet am Strand gefunden wird. Von nun an gibt es für Francesca nur noch ihren großen Bruder Nils, ihr Idol, dem sie begeistert in den identitären Schlägertrupp der »Löwen von Flandern« folgt. Doch auch Nils wird bald nicht mehr am Leben sein.
Als Francesca zwanzig ist, steht Frankreich vor dem Zerfall: »Der Verrückte« im Élysée löst immer wieder die Nationalversammlung auf, der Patriotische Block rückt der Regierungsübernahme näher, die Technokraten an der Macht werden der Gewalt im Land nicht Herr. In der Kleinstadt am Meer soll der altgediente Mitte-Links-Politiker Bonneval erneut für den Wahlkreis antreten. Die »Tarantel«, die im linken Lager die Strippen zieht, sieht in ihm einen Hoffnungsträger für stabilere Verhältnisse – Bonneval aber flieht vor allem vor seiner Midlife-Crisis.
Francesca bricht zusammen, als sie auf ein lang gehütetes Geheimnis stößt. Kurz darauf trifft sie auf Bonneval, und beide entflammen in einer unwahrscheinlichen Leidenschaft. Doch auch die Liebe wird die Republik nicht retten …
»In Leroys neuestem Krimi, ›Die kleine Faschistin‹, ist Frankreich bereits destabilisiert«, meint Angelo Algieri in der aktuellen Ausgabe der Buchkultur. Leroy lege »erneut einen bitter-ironischen Krimi mit klaren politischen Bezügen vor. Er zeigt, wie Extremisten von politischer Lähmung profitieren, wie Schlägertrupps, Drogen- und Waffenhandel das Milieu nähren, und Intrigen im Machtapparat gedeihen. Eindringlicher denn je warnt uns Leroy vor der Erosion der Demokratie.«

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Dies ist der 4000. Eintrag im Weblog amore e rabbia.

Für Kuba


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Man kann natürlich auch 10-, 20-, 50-Cent-Münzen oder 1- oder 2 Euro-Münzen oder Euro-Banknoten hineintun.

Neu in der Weltbühne: Das Leben des Che

Das Leben des Che – erzählt und gezeichnet von einem der ganz Großen des Underground-Comics

Spain Rodriguez: Che. Eine illustrierte Biografie
herausgegeben von Paul Buhle, aus dem Englischen übersetzt von Leo Kühberger
im Unrast Verlag
116 Seiten, Großformat B5 (25 cm hoch) 18 €

Verlagstext:
Ernesto ›Che‹ Guevara ist heute eine Ikone, nicht nur der Linken. Sein Bild findet sich auf T-Shirts, Handtüchern und Kaffeetassen. Spain Rodriguez’ kraftvolle Illustrationen, ganz im Stile des politischen Untergrund-Comics der Sechzigerjahre, beleuchten sein Leben und die Erfahrungen, die ihn geprägt haben: von seiner Motorradreise durch Lateinamerika, über seine Rolle in der kubanischen Revolution, die Arbeit als Minister und Chef der Zentralbank, bis zu seinen Reisen nach Afrika und Bolivien, wo er am 9. Oktober 1967 ermordet wird.
Rodriguez nimmt uns mit auf eine Zeitreise, erzählt über die Erfolge und Rückschläge Kubas nach der Revolution, macht deutlich, dass die politische Richtung, die das neue Kuba schliesslich einschlagen wird, lange Zeit offen war und erst im Zusammenhang mit den dramatischen geopolitischen Entwicklungen dieser Tage und als Ergebnis der internen Auseinandersetzungen, nicht zuletzt zwischen Che und Fidel Castro, begriffen werden kann.
Die kubanische Revolution war nicht nur für die Befreiungsbewegungen des globalen Südens ein wichtiger Bezugspunkt und Beispiel dafür, dass eine Diktatur im Angesicht des US-Imperialismus gestürzt werden kann, sondern erreichte durch die Texte des Che und nicht zuletzt sein Bild auch die Bewegungen des globalen Nordens und übt bis heute eine nicht zu unterschätzende Strahlkraft aus.
»Spains Sichtweise auf Che ist brillant und radikal.« – Art Spiegelman

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Nur diese Woche: Diese zwei Bücher für zusammen 10 €

Diese beiden Bücher:

Helmut Loeven: Streiten Sie nicht mit einem Deutschen, wenn Sie müde sind. 21 Polemiken. Situationspresse 2001. 128 S. Pb.
Und Helmut Loeven: Die Vegetarier von heute sind die Kannibalen von morgen. Das philosophische Kabarett. Sie können Gedanken lesen.177 Glossen. Situationspresse 2003. 192 S. Pb.

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„Manchmal wundere ich mich selbst über manches, was ich vor so langer Zeit geschrieben habe. Aber schön war’s doch.“
Und schön auch für Sie!

Wie geht das?
Diese Sonder-Kondition gilt für jede Bestellung, die in der Woche vom 16. bis 22. März 2026 aufgegeben wird,.
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