Hier kommt, worauf Sie gewartet haben: Jahresrückblick 2013

Das Jahr 2013 soll uns, wie die gesamte Menschheitsgeschichte generell, immer wieder interessieren.

Greifen Sie hinein (besser gesagt: klicken Sie drauf):

https://helmut-loeven.de/2013/01/das-jahr-beginnt-mit-einem-schock/

https://helmut-loeven.de/2013/01/jetzt-ist-es-raus/

https://helmut-loeven.de/2013/01/das-jahr-geht-weiter-mit-einem-gedicht/

https://helmut-loeven.de/2013/02/s-debatte-zu-viel-s-oder-zu-wenig-s/

https://helmut-loeven.de/2013/03/in-einer-woche-ist-es-soweit/

https://helmut-loeven.de/2013/05/die-farbe-des-geldes-2/

https://helmut-loeven.de/2013/06/liebe-unbekannte-infratest-befragerin/

https://helmut-loeven.de/2013/07/allgemeine-karikaturenkunde-3/

https://helmut-loeven.de/2013/11/die-geheimnisvolle-aldi-kassiererin/

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Weltbühne geht nicht ganz ohne Unterbrechung

In der kommenden Woche gibt es in der Buchhandlung Weltbühne zwei Einschränkungen der Öffnungszeiten:
Mittwoch, 11. August: Handwerker im Haus (Heizungsrohre kaputt) – das könnte sich über den ganzen Tag hinziehen. Vielleicht sind die Handwerker auch schneller fertig, so wie voriges Mal.
Donnerstag, 12. August: Arzt-Termin – genauer gesagt: Ärztinnen-Termin. Da ist die Buchhandlung erst ab 15 Uhr geöffnet.

Im Wellental

Seit heute gelten diese Regeln für Ihren Besuch in der Buchhandlung Weltbühne:
Sie können als Kunde/als Kundin eintreten. Eine Anmeldung und ein aktueller Corona-Test ist nicht derzeit nicht erforderlich.
Aber mit Maske.
Bitte einzeln eintreten.

Wie ist das denn jetzt eigentlich?

Gestern (Montag) hat sich die Situation, in der sich die Geschäfte in der Buchhandlung Weltbühne entwickeln, zweimal wesentlich verändert.
Es galt bis gestern früh, daß Buchhandlungen in Nordrhein-Westfalen anderen Einzelhandelsbranchen gegenüber mit weniger Corona-Einschränkungen behindert waren. Daraufhin hat das Oberverwaltungsgericht alle Corona-Einschränkungen für den Einzelhandel gekippt.
Daraufhin hat die Landesregierung postwendend reagiert und neue Einschänkungen erlassen, wobei nunmehr die Einzelhandelsbranchen nicht mehr ungleich behandelt werden.

Wie läuft es jetzt also ab?
Wer zu uns in den Laden kommen will, muß sich vorher einen Termin geben lassen. Also: muß sich vor seinem kommen mit Namen anmelden. Es darf sich immer nur ein maskierter Kunde im Laden aufhalten.

Anmeldung bitte per Telefong 0203 – 375121

Das gilt für den Rest dieser Woche. Ab 29. März ist wohl wieder Lockdown wie schon mal. Dann heißt es: Die Ladentür bleibt zu, bitte anklopfen. Die Waren-Aushändigung ist dann nicht mehr im Laden, sondern VOR DER TÜR möglich.

Es ist sowieso nicht das schlechtste, die Buchhandlung Weltbühne auch als Versandbuchhandlung im Bewußtsein zu haben.

Da ist es schön, da gehen wir hin.

Unsere Emil-Adresse: bestellungen@buchhandlung-weltbuehne.de

Unsere Zeiten: mo-fr 11-13 und 15-18.30 Uhr, sa 11-14 Uhr.

Übrigens: Gründonnerstag und Ostersamstag bleibt geschlossen. Das ist gut so, dann kann ich in Klausur gehen.

Hier kommt, worauf Sie gewartet haben: Jahresrückblick 2012

Das Jahr 2012, das Jahr also, in dem dieses Weblog begonnen wurde, soll uns, wie die gesamte Menschheitsgeschichte generell, immer wieder interessieren.

Greifen Sie hinein (besser gesagt: klicken Sie drauf):

Let me please introduce …

Bruno Bachler

DER METZGER wird 100: Lopezzo und Schnack

Die Erde ist rund, und es gibt „Debatten“

Besuch bei Brecht

Leberwurst. Ein Kult-Seller tauchte mal wieder auf.

Wer nichts zu verbergen hat ist ein Idiot

Meine Schwierigkeiten mit den Frauen

Noblesse oblige

Im Radio wurde an die Abschaffung der Adelsprivilegien vor 100 Jahren erinnert. Da wurde auch die Geschichte erzählt von einem Mann, der als „Hubertus Prinz zu Sayn-Wittgenstein“ in Düsseldorf auf der Kö von einem Geschäft zum anderen lief und überall mit ungedeckten Schecks bezahlte. Der Mann trug einen Frack. Er glaubte wohl, als Prinz trägt man einen Frack, von morgens bis abends, überall, auch beim Einkaufen. Und das Personal in den Läden schien das auch zu glauben.
Aber das Personal hätte was merken müssen. Es ist doch allgemein bekannt, daß in Adelskreisen zum Frack Pantoffeln getragen werden.
Der Mann hätte noch mehr absahnen können, wenn man ihm verraten hätte, daß Angehörige des Hochadels im Schlafanzug und mit Zylinder nach Aldi gehen.