Der Spießer:
Weil er nichts versteht,
weiß er alles besser.
Der US-Unternehmer Zuckerberg
will 90 Prozent von seinem Vermögen stiften?
Ich bin entsetzt!
Die US-Amerikaner haben es bis heute nicht fertiggebracht,
einen Sozialstaat auf die Beine zu stellen.
Sie haben auch gar nicht die Absicht.
Weite Bereiche, die man hierzulande den Staatsaufgaben zurechnet,
sind in den USA der Gutwilligkeit von Superreichen überlassen.
Der vom Staat zu garantierende Anspruch jedes Einzelnen
wird durch die Abhängigkeit von Wohltätern ersetzt.
Statt des Allgemeinen Willens (Rousseau)
herrscht die calvinistisch-pietistische Moral reicher Leute,
die nicht das Gemeinwohl im Sinn haben,
sondern ihr Seelenheil retten wollen.
Denn eher geht ein Kamel durch einen Porzellanladen
als ein Elefant durch ein Nadelöhr.
..
Die Ausgabe Nr. 164 von DER METZGER ist erschienen.
So sieht sie aus:

Und das steht drin:
Renate König: Neid ist Neid auf jeden: Der Abbau des Sozalstaates. Die alten Menschen zur Zielscheibe von Neid-Debatten zu machen ist leicht zu habern und zugleich besonders widerlich.
Timo Stoffregen: Matti-Comic.
Benno Nothardt: Schwartze Juden, Weiße Juden. Bericht von einer Ausstellung.
Lina Ganowski: Gute Freunde? Die seltsamen Verbindungen Israels mit Rechtsextremisten in aller Welt.
„Ein Prozent der nötigen guten Zeichen“. Max Reinhardt und Helmut Loeven diskutierren über Bruce Springsteen.
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Der Bedeutungsverlust von weltbewegenden Ereignissen (Eurovision Song-Kontest, Fußball-Wm) geht uns alle an; Wer ist eigentlich Mette-Marit?; Guter Rat in allen Lebenslagen (lautet immer gleich); Komisches Haus am Altenbrucher Damm; 250 Jahre ceated equal; Syberberg mit kleinem Mann im Ohr.
Liebe und Revolte. Ergebt euch nicht dem Leid. Gedichte von Erich Mühsam.
Kai Pohl: 66 Zeilen. Gedicht.
Herbert Laschet-Toussaint (HEL): Es lieber niemandem Recht machen als allen.
Nahbellpreis für Helmut Loeven. Interview.
Konrad Knurrhahn: Frei. Soll jeder seine eigenen Wege gehen? Oder nicht?
Rainer Dittrich: Petitessen
Wiedersehen mit Jeannine (o. o.)
250 Jahre Unter-Wanderung. 250 Jahre Illuminatenorden.
Das Heft kostet 4 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger
1. Juni 2012, 1. Juni 2026.
Das Weblog amore e rabbia wird heute 14 Jahre alt.
4048 Notate.
Wieviel Bilder? Vielleicht zählt mal jemand nach.
7947 Kommentare – darunter solche von solchen Kapäzitaten wie Schmitzvon Reichseimer und Aufklärer wie Nobert Wielen, Trostspender wie Schmitzeuropa und viele Zuunrechtungenannte.
Wie alles anfing:
Die Besucherstatistik dieses Blogs – wie viele Besucher waren an den jeweiligen Tagen hier.
Irgendwann ganz plötzlich eine signifikante Steigerung. Und dann nach ca. 2 Wochen sind’se weg. Haben die sich abgesprochen?
Der Aufmerksamkeits-Zoom war an dem Tag, als ich dem Weimer (wEimer) Hausverbot erteilt hatte.
Die Ausgabe Nr. 163 von DER METZGER ist erschienen.
So sieht sie aus:

Und das steht drin:
Ulrich Sander: Vor 40 Jahren: Wochen der Revolution in Teheran. Die Welt ist durch die Revolution vor 40 Jahren nicht besser geworden.
Helmut Loeven: Mentalitäten. „Kulturstaatsminister“ Wolframw Eimer überlegt jeden Tag: Was kann ich heute falsch machen. Und die „Wirtschaftsministerin“ Katherina Reiche verdankt ihren Job ihrer Böswilligkeit und ideologischen Verblendung. Die Botschaft: Der Sozialstaat steht zur Disposition.
Ulrich Sander: Vom Wert der demokratischen Republik. Auch heute trifft man wieder Sektierertum und Geringschätzung der parlamentarischen Demokratie.
Jakop Heinn: Die dolle Elf. Zaklin Nastic verlässt eine Partei nach der anderen. Bei der Linken gefiel es ihr nicht mehr, darum war sie im BSW gleich dabei (Mitgliedsnummer 11). Da ist sie jetzt auch ausgetreten, weil sie mit ihrem Querfront-(Über)Treiben („Sahra mit der Weidel zusammen, um es denen da oben mal so richtig zu zeigen …“) nicht so richtig begeistern konnte.
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Erinnerung an Otto Köhler; Der Angriff auf Iran (Faschisten verbündet mit Faschisten gegen Faschisten); Olympische (Schnaps-)Idee im Ruhrgebiet; Bob Dylan von Brecht inspiriert; Das ist doch was für Bekloppte: Trump hält sich für Jesus.
Les pères de la Libelle. Diesmal Lina Ganowski und Renate König über Veronika Kracher und Else Jerusalem.
Rainer Wieczorek: Multikulti. Gedicht.
Andreas W. Lenzmann und HEL: Straszen von Minneapolis. Frei nach Bruce Springsteen.
Flussdiagramm: So verweigert man den Kriegsdienst.
Konrad Knurrhahn: Nahrung. Glosse.
Rainer Dittrich: Petitessen. Aphorismen.
Aus aller Welt. Bilder in Text und Rätsel.
Das Heft kostet 4 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger