Freundlicher Frühherbst
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Neu: DER METZGER Nr. 165
Die Ausgabe Nr. 165 von DER METZGER ist erschienen.
So sieht sie aus:

und das steht drin:
Helmut Loeven: Wahl in Anhalt. Es geht nicht nur um Kontrolle über den Staat. Es geht auch um die Kontrolle über den Alltag. Es geht nicht nur um institutionelle Macht, sondern auch um kulturelle Hegemonie.
Max Reinhardt: Siegmund setzt auf Bürgerkrieg. Was haben Rüstrungsgüter mit innerer Sicherheit zu tun?
Ulrich Sander: Solidarität unter „Extremisten“? Kollege Hohmann (UZ) schildert die AfD als „kleinbürgerlich-heimatverliebt“.
Jakop Heinn: Elefanten fanden keine Elefanten. An einem fragwürdigen „Streitgespräch“ auf den „Nachdenkseiten“ nahm auch der DKP-Vorsitzende Patrik Köbele teil. Mußte das sein?
Renate König: „Lest nicht bei Juden“. Im US-amerikanischen PEN-Club breitet sich die Befürchtung aus, man könnte mit jüdischen Schriftstellern in Verbindung gebracht werden.
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Was hat Lenin wirklich gesagt? Gegenvorschläge zur Neugestaltung der Euro-Scheine; Eine Briefmarke, die dem BSW nicht gefällt; Nastassja und Claudia: hübsch un13nd anzuseh’n.
Herbert Laschet Toussaint (HEL). Im Karolinenviertel. Noch ein Gedicht.
Wilfried Porwohl porträtierte Merz treffend.
Les pères de la Libelle. Über Medienwissenschaft erfährt man was, und Martin Buchholz sollte man kennen.
Hanno Juhnt: Ächtet den Psychopathenrasen. Die Zukunft wird am Gartenzaun entschieden.
A.S.H. Pelikan: Meine Telefonnummer – leicht zu merken … Die Telefonnummer von Pelikan kann man sich leicht merken.
Helmut Becker-Behn: Mein Interesse am Schicksal der Juden in Deutschland. Lange und gründliche Annäherung an ein Lebens-Thema.
Lina Ganowski: La Notte. Diesmal: Rechter Terror von links? Der Brandanschlag auf das jüdische Altersheim in München 1970 war Anlass für Spekulationen.
Konrad Knurrhahn: Garten. Ignorieren war nicht mehr möglich.
Wieder da: Hafenstadt. Der Hafenstadt-Fotograf hat nach längerer Pause sein Weblog wieder in Betrieb genommen.
Back Cover: So schön ist die Schweizer Straße.
Das Heft kostet 4 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger
Astrid Lindgrens Welt in Oberhausen
Und zeitig ist es Herbst geworden
Das Wort zum Sonntag
Look up to the Sky
Das Wort zum Sonntag
Das Wort zum Sonntag
Das Wort zum Sonntag am Montag
Das Wort zum Sonntag
Das Wort zum Sonntag
Der US-Unternehmer Zuckerberg
will 90 Prozent von seinem Vermögen stiften?
Ich bin entsetzt!
Die US-Amerikaner haben es bis heute nicht fertiggebracht,
einen Sozialstaat auf die Beine zu stellen.
Sie haben auch gar nicht die Absicht.
Weite Bereiche, die man hierzulande den Staatsaufgaben zurechnet,
sind in den USA der Gutwilligkeit von Superreichen überlassen.
Der vom Staat zu garantierende Anspruch jedes Einzelnen
wird durch die Abhängigkeit von Wohltätern ersetzt.
Statt des Allgemeinen Willens (Rousseau)
herrscht die calvinistisch-pietistische Moral reicher Leute,
die nicht das Gemeinwohl im Sinn haben,
sondern ihr Seelenheil retten wollen.
Denn eher geht ein Kamel durch einen Porzellanladen
als ein Elefant durch ein Nadelöhr.
Das Wort zum Sonntag
Ah, da sind Sie ja, Herr Schröder …
..
Neu: DER METZGER Nr. 164
Die Ausgabe Nr. 164 von DER METZGER ist erschienen.
So sieht sie aus:

Und das steht drin:
Renate König: Neid ist Neid auf jeden: Der Abbau des Sozalstaates. Die alten Menschen zur Zielscheibe von Neid-Debatten zu machen ist leicht zu habern und zugleich besonders widerlich.
Timo Stoffregen: Matti-Comic.
Benno Nothardt: Schwartze Juden, Weiße Juden. Bericht von einer Ausstellung.
Lina Ganowski: Gute Freunde? Die seltsamen Verbindungen Israels mit Rechtsextremisten in aller Welt.
„Ein Prozent der nötigen guten Zeichen“. Max Reinhardt und Helmut Loeven diskutierren über Bruce Springsteen.
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Der Bedeutungsverlust von weltbewegenden Ereignissen (Eurovision Song-Kontest, Fußball-Wm) geht uns alle an; Wer ist eigentlich Mette-Marit?; Guter Rat in allen Lebenslagen (lautet immer gleich); Komisches Haus am Altenbrucher Damm; 250 Jahre created equal; Syberberg mit kleinem Mann im Ohr.
Liebe und Revolte. Ergebt euch nicht dem Leid. Gedichte von Erich Mühsam.
Kai Pohl: 66 Zeilen. Gedicht.
Herbert Laschet-Toussaint (HEL): Es lieber niemandem Recht machen als allen.
Nahbellpreis für Helmut Loeven. Interview.
Konrad Knurrhahn: Frei. Soll jeder seine eigenen Wege gehen? Oder nicht?
Rainer Dittrich: Petitessen
Wiedersehen mit Jeannine (o. o.)
250 Jahre Unter-Wanderung. 250 Jahre Illuminatenorden.
Das Heft kostet 4 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger
Das Wort zum Sonntag
Das Wort zum Sonntag
Look up to the Sky
Jahrestage
1. Juni 2012, 1. Juni 2026.
Das Weblog amore e rabbia wird heute 14 Jahre alt.
4048 Notate.
Wieviel Bilder? Vielleicht zählt mal jemand nach.
7947 Kommentare – darunter solche von solchen Kapäzitaten wie Schmitzvon Reichseimer und Aufklärer wie Nobert Wielen, Trostspender wie Schmitzeuropa und viele Zuunrechtungenannte.
Wie alles anfing:














