1. Juni 2012, 1. Juni 2026.
Das Weblog amore e rabbia wird heute 14 Jahre alt.
4048 Notate.
Wieviel Bilder? Vielleicht zählt mal jemand nach.
7947 Kommentare – darunter solche von solchen Kapäzitaten wie Schmitzvon Reichseimer und Aufklärer wie Nobert Wielen, Trostspender wie Schmitzeuropa und viele Zuunrechtungenannte.
Wie alles anfing:
Schlagwort-Archiv: nicht getaggt
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Das Wort zum Sonntag
Das Wort zum Sonntag
Das Wort zum Sonntag
Gibt es jemanden auf der Welt, der für dieses Phänomen eine Erklärung hat?
Die Besucherstatistik dieses Blogs – wie viele Besucher waren an den jeweiligen Tagen hier.
Irgendwann ganz plötzlich eine signifikante Steigerung. Und dann nach ca. 2 Wochen sind’se weg. Haben die sich abgesprochen?
Der Aufmerksamkeits-Zoom war an dem Tag, als ich dem Weimer (wEimer) Hausverbot erteilt hatte.
Das Wort zum Sonntag
Neu: DER METZGER Nr. 163
Die Ausgabe Nr. 163 von DER METZGER ist erschienen.
So sieht sie aus:

Und das steht drin:
Ulrich Sander: Vor 40 Jahren: Wochen der Revolution in Teheran. Die Welt ist durch die Revolution vor 40 Jahren nicht besser geworden.
Helmut Loeven: Mentalitäten. „Kulturstaatsminister“ Wolframw Eimer überlegt jeden Tag: Was kann ich heute falsch machen. Und die „Wirtschaftsministerin“ Katherina Reiche verdankt ihren Job ihrer Böswilligkeit und ideologischen Verblendung. Die Botschaft: Der Sozialstaat steht zur Disposition.
Ulrich Sander: Vom Wert der demokratischen Republik. Auch heute trifft man wieder Sektierertum und Geringschätzung der parlamentarischen Demokratie.
Jakop Heinn: Die dolle Elf. Zaklin Nastic verlässt eine Partei nach der anderen. Bei der Linken gefiel es ihr nicht mehr, darum war sie im BSW gleich dabei (Mitgliedsnummer 11). Da ist sie jetzt auch ausgetreten, weil sie mit ihrem Querfront-(Über)Treiben („Sahra mit der Weidel zusammen, um es denen da oben mal so richtig zu zeigen …“) nicht so richtig begeistern konnte.
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Erinnerung an Otto Köhler; Der Angriff auf Iran (Faschisten verbündet mit Faschisten gegen Faschisten); Olympische (Schnaps-)Idee im Ruhrgebiet; Bob Dylan von Brecht inspiriert; Das ist doch was für Bekloppte: Trump hält sich für Jesus.
Les pères de la Libelle. Diesmal Lina Ganowski und Renate König über Veronika Kracher und Else Jerusalem.
Rainer Wieczorek: Multikulti. Gedicht.
Andreas W. Lenzmann und HEL: Straszen von Minneapolis. Frei nach Bruce Springsteen.
Flussdiagramm: So verweigert man den Kriegsdienst.
Konrad Knurrhahn: Nahrung. Glosse.
Rainer Dittrich: Petitessen. Aphorismen.
Aus aller Welt. Bilder in Text und Rätsel.
Das Heft kostet 4 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger
Das Wort zum Sonntag
Schuhe unbekannter Herkunft
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Best(ver)zeller
Nur diese Woche: Diese zwei Bücher für zusammen 10 €
Diese beiden Bücher:

Helmut Loeven: Streiten Sie nicht mit einem Deutschen, wenn Sie müde sind. 21 Polemiken. Situationspresse 2001. 128 S. Pb.
Und Helmut Loeven: Die Vegetarier von heute sind die Kannibalen von morgen. Das philosophische Kabarett. Sie können Gedanken lesen.177 Glossen. Situationspresse 2003. 192 S. Pb.
Statt zusammen 22 € plus Porto:
für 10 € portofrei!
Das sind 54,55 % Rabatt.
„Manchmal wundere ich mich selbst über manches, was ich vor so langer Zeit geschrieben habe. Aber schön war’s doch.“
Und schön auch für Sie!
Wie geht das?
Diese Sonder-Kondition gilt für jede Bestellung, die in der Woche vom 16. bis 22. März 2026 aufgegeben wird,.
Wie bestellen?
Entweder in der Buchhandlung Weltbühne abholen
oder per E-mail bestellen
loeven@buchhandlung-weltbuehne.de
und gleichzeitig 10 € überweisen auf das Konto
Helmut Reiner Loeven IBAN DE90 3601 0043 0221 7334 35
oder Rechnung abwarten
oder per Brief Buchhandlung Weltbühne Helmut Loeven, Gneisenaustraße 226, 47057 Duisbburg.
Hier geht auch: V-Scheck oder gültige Briefmarken für zusammen 10 € beilegen.
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Neu: DER METZGER Nr. 162
Die Ausgabe Nr. 162 von DER METZGER ist erschienen.
So sieht sie aus:

und das steht drin:
Helmut Loeven: Ich würde sagen: Zu früh gefreut. Eine Wende in der Innenpolitik der USA wird noch lange auf sich warten lassen – und dann vielleicht doch nicht kommen.
Ulrich Sander: Sie lassen die Brandmauer bröckeln. Kapital und AfD geeint.
Jakop Heinn: Von rinks nach lechts. Der Freiburger „Bund gegen Anpassung“.
Lina Ganowski: „Das ist bei uns so Sitte …“ Die neueste Schote der Identitätspolitik: Weibliche Genitalvwerstümmelung gar nicht schlimm?? Menschenrechte als Bevormundung des Wilden in uns??
Timo Stoffregen: Matte & David in „Anziehung“. Comic-Strip.
Starjournalist Ottokar Grobe: Der Regen, die Traufe und der Kurze. Über Iran ohne Hoffnung. Und fertig!
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Die Tassen in Dehm sein’m Schrank; Gefährliche Selbst-Gewissheiten oder „Alle doof außer mich“; Rosa von Praunheim oder Das Vergnügen der Parodierten; Was hatte de Staatsanwältin im Tatort zu suchen?; Ilse Storb: Wissenschaft als Musik; Brigitte Bardot et toutes les femmes; Wie ich einmal die Bildzeitung betuppte.
Original und Fälschung. Fachleute diskutieren.
Deutsche Sprichwörter im Milieu von Delikt und Ermittlung.
Was ist dran an dem Gerücht die Zukunft der Buchhandlung Weltbühne betreffend?
Les pères da la Libelle. Dorothy Thompson.
Liebe und Revolte. Als ich dich fragte … aus Liebesgedichten von Erich Mühsam.
We are everywhere. Street art Dauerausstellung (23-36). Die Revolution (k)lebt.
Herbert Laschet-Toussainz (HEL): Kino-Gedicht.
Aus aller Welt: Peggy Parnass im Stahlnetz; Konrad Knurrhahn: Buddha und meine Frau etc. pp.
Weltrevolution? Das ist mir zu wenig.
Das Heft kostet 4 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.
Reporter ohne Grenzen
Was ist das für eine eisige Situation?
Bei Eiswetter ist die Buchhandlung Weltbühne geschlossen.
Hoffentlich dauert das nicht lange.
Neu in der Weltbühne: „Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst“
Neu in der Weltbühne: Marcus Bensmann / CORRECTIV: Niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst.
Die ungeheuerlichen Pläne der AfD. Aktualisierte Neuauflage mit dem Stand nach der Bundestagswahl 2025
Galiaqni Berlin 272 S. 22 €

In diesem Buch vereint Marcus Bensmann die Erkenntnisse vieljähriger Recherchen des CORRECTIV-Netzwerks über die AfD. Anhand ihrer eigenen Aussagen rekonstruiert er die Pläne der Partei: vom Potsdamer Geheimtreffen bis zur geplanten Abschaffung von Grundwerten.
Als Rechtsextremismus-Experte des Recherchenetzwerks CORRECTIV war Marcus Bensmann über Jahre hinweg auf Parteitagen, Kreisversammlungen und anderen Treffen der rechten Szene dabei, analysierte die Verlautbarungen und Programme rechter Netzwerke und die Bücher ihrer Protagonisten, verfolgte die Entwicklung der AfD von der professoralen Anti-Euro-Partei bis zur rechtsradikalen Übernahme durch den völkischen Flügel und die immense Radikalisierung an der Parteispitze.
Aus den Ergebnissen vieljähriger CORRECTIV-Recherchen setzt Bensmann in diesem Buch zusammen, welche Pläne die Radikalen an der Parteispitze und ihre Einflüsterer verfolgen und was Deutschland blühen wird, sollten sie einst tatsächlich tun können, was sie wirklich wollen: Es geht um die Vertreibung von Millionen von Menschen, die Hinwendung zu Russland und China und die Abschaffung der universellen Menschenrechte.
Bestellen Sie dieses Buch, bestellen Sie alle Bücher in der Buchhandlung Weltbühne.
Im Laden oder im Versand.
Wir helfen auch bei der Suche nach vergriffenen, entlegenen Titeln.
Die Buchhandlung Weltbühne bittet und bietet.
Die Buchhandlung Weltbühne kämpft-
Die Buchhandlung Weltbühne bittet um Unterstützung durch Aufträge.
Die Buchhandlung Weltbühne bietet solide Information im Dienste des Fortschritts.
Die Buchhandlung Weltbühne kämpft seit ihrem Bestehens um ihr Bestehen.
WELTBUEHNE MUSZ BLEIBEN !

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Neu in der Weltbühne: Das Deutsche Demokratische Reich. Wie die extreme Rechte Geschichte und Demokratie zerstört
Volker Weiß: Das Deutsche Demokratische Reich. Wie die extreme Rechte Geschichte und Demokratie zerstört. Klett-Cotta. 280 S. 25 €
Das Buch beleuchtet verschiedene Methoden der extremen Rechten zur Umdeutung historischer Ereignisse, insbesondere im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte. Weiß analysiert, wie rechte Akteure die Geschichte strategisch umdeuten, um autoritäre und nationalistische Ideologien zu stützen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Umdeutung des Nationalsozialismus, dem geschichtspolitischen Revisionismus sowie dem wachsenden Einfluss russischer Geschichtspolitik auf deutsche rechte Milieus.
Zu den zentralen Themen des Buches gehören:
Russlands Einfluss auf den europäischen Nationalismus: Weiß zeigt auf, wie rechte Bewegungen in Deutschland zunehmend prorussische Positionen übernehmen und die politische Rhetorik Moskaus in ihren Diskurs einbauen.
Rechte Geschichtspolitik zur DDR: Das Buch untersucht die Versuche, die DDR retrospektiv als preußisch geprägten Ordnungsstaat zu verklären und von ihrer sozialistischen Vergangenheit zu lösen.
Die Legende von den „linken Nazis“: Weiß geht auf Versuche rechter Ideologen ein, den Nationalsozialismus als linke Bewegung umzudeuten, um die politische Linke zu delegitimieren.
Umdeutung historischer Narrative: Er analysiert, wie die extreme Rechte historische Begriffe und Ereignisse umdeutet, um ihre politischen Agenden zu stützen.
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Der Metzger Nr. 161. Ein Heft wird angepriesen.
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Wie gesagt: DER METZGER Nr. 161
Die Ausgabe Nr. 161 ist erschienen.
So sieht sie aus:

Und das steht drin:
Der Krieg der feindlichen Brüder. Kommentare zum Stand des Gaza-Konflikts von Helmut Loeven, Renate König und Lina Ganowski. Den Fanatikern ist kein Opfer zu groß, das sie anderen aufbürden. Wenn der Plan nicht scheitert, scheitert er. Und: Die Irre von Youtube.
Ulrich Sander: Die Erben enterben. In Dortmund-Eving wird jetzt mahnend an die Rolle Emil Kirdorfs als Hitler-Förderer erinnert.
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Söder als Figur des Witzes. Hundert Jahre Ernst Jandl. Großer Bruder läßt prüfen. Ein ratloses Mädchen wird hoffentlich lernen, NEIN zu sagen. Alles ist möglich. Der Knötterpitt in der Philosophie (Wer wohl?). Oststraße bleibt immer noch Oststraße. Äh! Schiedsrichter! Dreissigmeter!
Les Pères de la Libelle. Die Bücher-Rubrik. Diesmal über Peter O. Chotjewitz und Dietrich Kuhlbrodt.
Tagebuch. METZGER-Autor Marvin Chlada bekam den Nahbellpreis für Poesie.
Herbert Laschet-Toussaint (HEL): Idiotischer Wind. Nachdichtung von „Idiotenwind“ (Bob Dylan).
Runnig Girls photographed by Claudia.
Aus aller Welt. Die Allerwelts-Seiten von & mit Max Reinhardt, Jacobus Mayer, Konrad Knurrhahn, Barbara, Firma Hesselbach, Urknall, über Strähler, Jimi Hendrix nach Noten. Anne kennt die Geschichte schon.
Das Heft kostet 4 Euro.
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