Wie ist das denn jetzt eigentlich?

Gestern (Montag) hat sich die Situation, in der sich die Geschäfte in der Buchhandlung Weltbühne entwickeln, zweimal wesentlich verändert.
Es galt bis gestern früh, daß Buchhandlungen in Nordrhein-Westfalen anderen Einzelhandelsbranchen gegenüber mit weniger Corona-Einschränkungen behindert waren. Daraufhin hat das Oberverwaltungsgericht alle Corona-Einschränkungen für den Einzelhandel gekippt.
Daraufhin hat die Landesregierung postwendend reagiert und neue Einschänkungen erlassen, wobei nunmehr die Einzelhandelsbranchen nicht mehr ungleich behandelt werden.

Wie läuft es jetzt also ab?
Wer zu uns in den Laden kommen will, muß sich vorher einen Termin geben lassen. Also: muß sich vor seinem kommen mit Namen anmelden. Es darf sich immer nur ein maskierter Kunde im Laden aufhalten.

Anmeldung bitte per Telefong 0203 – 375121

Das gilt für den Rest dieser Woche. Ab 29. März ist wohl wieder Lockdown wie schon mal. Dann heißt es: Die Ladentür bleibt zu, bitte anklopfen. Die Waren-Aushändigung ist dann nicht mehr im Laden, sondern VOR DER TÜR möglich.

Es ist sowieso nicht das schlechtste, die Buchhandlung Weltbühne auch als Versandbuchhandlung im Bewußtsein zu haben.

Da ist es schön, da gehen wir hin.

Unsere Emil-Adresse: bestellungen@buchhandlung-weltbuehne.de

Unsere Zeiten: mo-fr 11-13 und 15-18.30 Uhr, sa 11-14 Uhr.

Übrigens: Gründonnerstag und Ostersamstag bleibt geschlossen. Das ist gut so, dann kann ich in Klausur gehen.

Hier kommt, worauf Sie gewartet haben: Jahresrückblick 2012

Das Jahr 2012, das Jahr also, in dem dieses Weblog begonnen wurde, soll uns, wie die gesamte Menschheitsgeschichte generell, immer wieder interessieren.

Greifen Sie hinein (besser gesagt: klicken Sie drauf):

Let me please introduce …

Bruno Bachler

DER METZGER wird 100: Lopezzo und Schnack

Die Erde ist rund, und es gibt „Debatten“

Besuch bei Brecht

Leberwurst. Ein Kult-Seller tauchte mal wieder auf.

Wer nichts zu verbergen hat ist ein Idiot

Meine Schwierigkeiten mit den Frauen

Froh zu sein

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Hier melde ich mich ein letztes Mal, bevor ich mich wieder melde.
Am MONTAG (das ist der 27. Dezember) folgt dann, frohen Mutes wie immer, das 2286. Notat. (Das, was Sie jetzt gerade begucken, ist das mit der Nummer 2285).

Wie sagte Karl Valentin?
WENN DIE STILLEN TAGE VORBEI SIND, DANN WIRD ES AUCH WIEDER RUHIGER.
..

Kommunikation unterbrochen …

Gestern Nachmittag (30. Juni) bis heute Vormittag war der E-mail-Verkehr mit der Buchhandlung Weltbühne (rein und raus) lahmgelegt. Auch das Telefon funktionierte nicht. Internetzugang: blockiert.
Jetzt geht‘s wieder. Ich bin noch da und ansprechbar. Wer mich vergeblich anzumailen versucht hat, möge sich bitte wiederholen.

Der Laden in Zeiten von Corona


Administrativer Verfügung folgend und auch folgend besserer Einsicht ist seit heute der Publikumsverkehr in der Buchhandlung Weltbühne vorerst unterbrochen.
Wie lange diese Vorsichtsmaßnahme dauert ist noch nicht anzusehen.
Der Buchladen ist aber – vorläufig zumindest – weiterhin während der üblichen Geschäftszeiten besetzt (hier gibt es immer was zu arbeiten) und somit telefonisch erreichbar. Auch E-mails werden zeitnah gelesen.
Es werden also auch Bestellungen angenommen. Lieferungs- bzw. Übergabemodalitäten müßten dann geplant werden.
Ich erinnere bei der Gelegenheit daran, daß – nicht nur in Zeiten akuten Virenbefalls, sondern allgemein und generell, immer und stets – unser Versandservice in Anspruch genommen werden kann. Das ist ein Angebot an alle, die weiter weg sich aufhalten, z.B. in einer anderen Stadt, einem anderen Land, einem anderen Kontinent oder gar nördlich der Ruhr. Bestellt Bücher bei uns und laßt sie euch mit der Post schicken.
Ich höre dann immer wieder: „Nein, nicht so viel Umstände!“
Doch! Diese Umstände retten mir das Leben.

Buchhandlung Weltbühne
Telefonische Verbindung:
(0203) 375121
notfalls:
(0203) 353591
oder
015733141051
E-mail:
bestellungen@buchhandlung-weltbuehne.de

WELTBUEHNE MUSZ BLEIBEN

Zwei gute Gründe

Dies, meine Damen und Herren, ist das zweitausendste Notat im Weblog „Amore e Rabbia“.
2000 (seit dem 1. Juni 2012).
Und da wir uns den Goldenen Zwanzigern nähern, gibt es ZWEI GUTE GRUENDE zu einem weiteren Rückblick auf das endende Jahrzehnt (im Spiegel des Blogs).
Klicken Sie:

Klick

Klick

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Klick

Klick

Klick

Klick

Klick

To be continued.

Frohe …

Ja, es ist das Fest gekommen, das wir, mit dem Glück verschworene Menschen (auch als „Anarchisten“ bekannt) annehmen wie anderen Feste auch.
LASS ES DICH NICHT VERDRIESSEN, FANG AN!
Hier wird angefangen – mit dem Jahresrückblick? Nein. Es muß schon der Jahrzehnt-Rückblick sein. Ein paar herausgegriffene Lichter:
Nehmen Sie sich die Zeit:
Klicken Sie:

Klick!

Klick!

Klick!

Klick!

Klick!

Klick!

Klick!

Klick!

Klick!

Fröhliche Heimreise!
To be continued.

Warum ich auf meinem Geburtstag (70) keine Rede gehalten habe

Warum habe ich auf meinem Geburtstag (70) keine Rede gehalten?
Weil ich das kann.
Vor Leuten zu sprechen traue ich mr zu. Das kann ich.
Aber es ist Teil der abendländischen Kultur, daß bei runden Geburtstagen, Dienst- oder Firmenjubiläen, Hochzeit der Tochter etc. Reden gehalten werden von Leuten, die das nicht können.
Darum sage ich jetzt gar nichts mehr.

1. Juni

Der 1. Juni ist, wie Sie vielleicht schon wissen, mein GANZ PERSÖNLICHER PRIVAT-TAG. Das liegt daran, daß einige wichtige Ereignisse meines Lebens-Verlaufs – mehr oder weniger zufällig – auf einen 1. Juni fielen. Zugleich ist der 1. Juni der Beginn eines besonders sympathischen Monats. Übergang von Frühling zum Sommer, großzügig mit Sonnenlicht, der Tag läßt den Abend lange warten.
Somit kann ich, sobald die unvermeidliche wochentagsgebundene Arbeit getan ist (heute schon um 14 Uhr) meinen 1.-Juni-Spaziergang beginnen, wie an jedem 1. Juni zum Kaiserberg (auch da war an einem 1. Juni mal was). Ich bin dort heute privater als sonst, aber durchaus ansprechbar.

Das Foto von diesem KOMISCHEN HAUS nahm ich am 1. Juni 2012 auf, dem Tag, an dem dieses Weblog Amore e Rabbia zum ersten Mal ins Netz ging.

Die Vorsitzende der CDU Annegret Kramp-Karrenbauer ist nicht sehr klug und überhaupt nicht nett

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich fordere Sie hier im diditalen Netz dazu auf, bei der nächsten Wahl zum Europäischen Parlament und allen bis dahin stattfindenden Bundestags- Landtags- und Kommunalwahlen NICHT CDU zu wählen.
Ich erinnere daran, was ich am 1. Juni 2012 im ersten Notat in diesem Weblog mitgeteilt habe:

Liebe Leserin, lieber Leser, hier sind Sie richtig.
In diesem WEBLOG AUS GUTEM HAUSE präsentiere ich Notate und Bilder, Nachrichten, Reflexionen, Kommentare, Widerworte, Wiederholungen, philosophisches Kabarett, Beobachtungen und Erinnerungen … Einseitige Beeinflussung und tendenziöse Berichterstattung sind garantiert

… und Meinungsmache, wenn Sie es so nennen wollen.


..

Bestell mal ein gutes Buch

Ist in der Druckerei. Bis zum 31. August gilt noch der Subskriptionspreis 12 €. Ab 1. September: 14 €.

Helmut Loeven: Lies mal ein gutes Buch. Tagebuchnotizen im Dienste der Bedeutung.
Trikont Verlag 2018. 172 Seiten. ISBN 978-3-945634-38-7. Subskriptionspreis: 12 Euro bis 31. August. Danach: 14 Euro.
Subskriptionsadresse: Buchhandlung Weltbühne (Gneisenaustraße 226, 47057 Duisburg, Tel. 0203 – 375121, bestellungen@buchhandlung-weltbuehne.de). Sie können es jetzt schon vorbestellen in der Sie können das Buch abholen oder sich mit der Post schicken lassen, wie Sie wünschen.
Danach: ebenfalls Buchhandlung Weltbühne (Gneisenaustraße 226, 47057 Duisburg, Tel. 0203 – 375121, bestellungen@buchhandlung-weltbuehne.de).
UND
unter der oben genannten ISBN überall im Buchhandel auf der ganzen Welt.

Ein gutes Buch? Einladung zur Subskription

Ein neues Buch ist geschrieben, gestaltet und für den Druck vorbereitet:

Helmut Loeven: Lies mal ein gutes Buch. Tagebuchnotizen im Dienste der Bedeutung.
Trikont Verlag 2018. 172 Seiten. ISBN 978-3-945634-38-7. Subskriptionspreis: 12 Euro.

— Eine Ärztin findet das Wetter nicht schön — Meine Erlebnisse mit Merkel — Was ist ein Groko? — Mein „68“ — Heinrich Böll 100 Jahre — Das Hallenbad im Elysee-Palast — Anleitung für Verschwörungstheoretiker — Die beste Idee vom lieben Gott — Warum können die Leute mich eigentlich nicht leiden? — Von der Nutzlosigkeit nützlicher Erfindungen — Die Füße der Gans oder Koch doch selber Kaffee — Gleichung mit einer Unbekannten — Kuhler Kaffee — SPD wählen muß nicht sein — Keine Demo ist auch ‘ne Demo — Der Krieg soll verflucht sein! — Müssen Pazifistinnen doof sein? — Ungeheuerliches aus dem Tatsachen-Universum — Frau am Steuer, Mann daneben — Fernsehgucken als Kunst — Bob Dylan und die Stasi — Je keiner die Ahnung desto rümpfer die Nase — Historische Haltestelle — Was wir heute bauen sind die Slums von morgen — Ein komisches Haus — Deutsches Sprache! — Die Märchentante greift zum Wort — Tongtong und der allerhöchte Ruhm des Sozialismus — Der Chor der Kassiererinnen — Über das Machen von Spaß — Deutsche als Ausländer — Die Flüchtlinge und unsere Aktien — Und solche Leute dürfen wählen — Die Dreifaltigkeit des Schreckens: Die Frau, der Fremde, der Eros — Die Überflüssigkeit der Väter — Und der Söder hat uns auch gerade noch gefehlt — Wenn Frauen hassen — Der Busen in der Leistungsgesellschaft — Erinnerung an einen Striptease — Meine Probleme mit der Menschheit — Der Pudding im Wandel der Zeiten —

Sobald das Buch auf dem Tisch liegt, ist es unter der oben genannten ISBN überall im Buchhandel und auch am Amazonas erhältlich. Sie können es jetzt schon vorbestellen in der Buchhandlung Weltbühne (Gneisenaustraße 226, 47057 Duisburg, Tel. 0203 – 375121, bestellungen@buchhandlung-weltbuehne.de). Sie können das Buch abholen oder sich mit der Post schicken lassen, wie Sie wünschen.
Wer will, der kann es sich signieren lassen.

1. Juni

Am 1. Juni 2012 startete das Weblog „Amore e rabbia“. […] Das Versprechen, die Leserschaft mit Nachrichten, Reflexionen, Kommentaren, Widerworten, Wiederholungen, philosophischem Kabarett, Beobachtungen und Erinnerungen zu versorgen, wurde wohl ganz passabel erfüllt. Weiterhin wird garantiert für einseitige Beeinflussung und tendenziöse Berichterstattung. Wo ALLSEITIGKEIT entwickelt wird, bleibt für das Nullsummenspiel der Ausgewogenheit kein Platz übrig. Und so bleibt das. […]
Der 1. Juni ist kein zufälliges Datum. Denn einige wichtige Wendepunkte meines Lebenslaufs fielen zufällig auf einen 1. Juni. Als meine Frau noch lebte, feierten wir den 1. Juni wie einen heimlichen Geburtstag. Seit Jahren, so auch heute, verbringe ich eine Zeit des höchstpersönlichen Feiertags auf dem Kaiserberg, denn an dem wohl wichtigsten 1. Juni meines Lebens war ich auch auf dem Kaiserberg. Traditionen solcher Art pflege ich, denn die ZEIT ist besser zu reflektieren, wenn sie einen Rhythmus hat.
Daß auch dieses Weblog aus gutem Hause zufällig an einem 1. Juni begonnen wurde, ist also kein Zufall.

[Dies ist das Notat vom 1. Juni 2013]

Auf dem Weg zum Kaiserberg kommt man hier entlang.

Früher konnte man von hier aus weit in den Duisburger Süden blicken. Heute ist der Ausblick zugewachsen. Nun gut.

Der nördliche Ausblick (“Schnabelhuk”). Man schaut weit in den Norden und läßt die Schwerindustrie einen guten Mann sein.

Da ich also heute eigentlich nur mitzuteilen habe, daß ich heute eigentlich nichts mitzuteilen habe, empfehle ich einen Rückblick auf ein paar zufällig ausgewählte Notate:

hier klicken
und hier
und hier
und hier
und hier

Wenn die so nützliche REFLEXION DER ZEIT sich nicht in selbsttäuschender Nostalgie verlieren soll, ist es hilfreich, sich öfter und genauer zu erinnern. (Das schrieb ich hier hin heute vor einem Jahr).