Werkstattgespräch zur Verfolgung, Handlungsspielräumen und Selbstbehauptung einer Duisburger Sinti-Familie in der NS-Zeit

Veranstaltungshinweis: Werkstattgespräch zur Verfolgung, Handlungsspielräumen und Selbstbehauptung einer Duisburger Sinti-Familie in der NS-Zeit.
Im Landesarchiv NRW. Am Donnerstag, 12. Januar von 18.30 bis 20.30 Uhr.

Ricarda Reischl (B.A.) stammt aus der Duisburger Sinti-Familie Rosenberg. In ihrer geschichtswissenschaftlichen Bachelorarbeit hat sie sich mit der NS-Verfolgung ihrer Familie beschäftigt und dabei den Fokus auf die Handlungsspielräume und Selbstbehauptungsstrategien der Betroffenen gelegt. Damit hat sie den Weg der vielfach vorzufindenden opferzentrierten Perspektive verlassen und erstaunliche Geschichten zu Tage gefördert. Im Gespräch mit Robin Richterich, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Erinnerungskultur Duisburg, wird sie ihre Forschungsergebnisse unter Rückgriff auf Polizeiakten aus dem Landesarchiv präsentieren.

Das Werkstattgespräch wird musikalisch begleitet vom Carlo Rosenberg-Trio (Carlo Rosenberg (Rhythmus-Gitarre), Kirschmann Rose (Gitarre) und Ricky Adler (Akkordeon)). Gespielt wird Sinti-Jazz im Stile von Django Reinhardt.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Vor Beginn der Veranstaltung besteht die Möglichkeit das Landesarchiv bei einer halbstündigen Führung kennenzulernen. Treffpunkt ist um 17:30 im Foyer.
Landesarchiv NRW
Eine Schatzkammer der Geschichte
Mitten im Duisburger Innenhafen befindet sich das Landesarchiv…
Anschrift
Schifferstraße 30
47059 Duisburg

Neu in der Weltbühne: Ulrich Schneider über das Jahr 1933

Neu in der Weltbühne: Ulrich Schneider (Hg): 1933 – Der Weg ins Dritte Reich. Analysen und Dokumente zur Errichtung der NS-Herrschaft. PapyRossa Verlag. 223 Seiten. 16,90 €
Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Hindenburg den NSDAP-Führer Adolf Hitler zum Reichskanzler. Wie konnte es dazu kommen? Was waren die politischen Voraussetzungen dieser Machtübernahme? Wer hat sie gewollt, wer hat sich ihr widersetzt und wie wurde sie herbeigeführt? Was war ihr Zweck und welche Ziele wurden damit verfolgt? Gut 70 historische Quellen und Dokumente, umfangreich eingeleitet und kommentiert, zeigen, wie die Errichtung der NS-Diktatur in Übereinstimmung mit den Eliten aus Wirtschaft, Politik und Militär systematisch vorbereitet und realisiert wurde. Sie belegen, wie der Widerstand besonders aus der Arbeiterbewegung niedergeschlagen und innerhalb weniger Wochen ein terroristisches Herrschaftssystem errichtet wurde, wie gesellschaftliche und ideologische Gleichschaltung, politische Verfolgung und rassistische Ausgrenzung funktionierten – und wie von Anfang an auf einen neuen Krieg hingearbeitet wurde.

Ulrich Schneider, Dr. phil., Jg. 1954, Historiker, Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) sowie Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA).

Das Buch ist in der Buchhandlung Weltbühne erhältlich (auch im Versand)
Gneisenaustraße 226, 47057 Duisburg (Neudorf)
Emil-Adresse: bestellungen@buchhandlung-weltbuehne.de
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Campact will was gegen die Knallköppe unternehmen

Campact schickte mir diesen E-Brief:

Nacht des Grauens
Zahlreiche Verletzte, mehrere Tote, Angriffe auf die Feuerwehr – die Knallerei an Silvester ist komplett außer Kontrolle geraten. Innenministerin Nancy Faeser darf sich nicht länger sperren: Sie muss die gefährliche Böllerei endlich stoppen! Mach mit und unterzeichne jetzt unseren Appell.
Hallo Helmut,
ein Mann verliert beim Böllern beide Unterarme. Einem zweijährigen Kind gerät ein Knallkörper in die Kapuze, es wird schwer verletzt. Ein Jugendlicher stirbt.[1] Seit Jahren gibt es schwere Unfälle an Silvester. Doch dieses Mal ist die Ballerei völlig aus dem Ruder gelaufen – in Berlin wurden Feuerwehrleute sogar gezielt in Fallen gelockt und mit Pyrotechnik angegriffen.[2]
Die Lösung liegt auf der Hand: ein Verbot der gefährlichen Böllerei. Die Mehrheit der Deutschen ist dafür, doch Innenministerin Nancy Faeser (SPD) lehnt das ab.[3][4] Dabei sind die Folgen der ausufernden Knallerei ausreichend bekannt – entkräftetes Personal in Krankenhäusern und auf Feuerwachen, gigantische Müllberge, zu Tode verängstigte Haus- und Wildtiere.
Nach der verheerenden Silvesternacht darf sich die Innenministerin einfach nicht länger drücken. Mit einem Appell fordern wir von Nancy Faeser: Schützen Sie Mensch, Tier und Umwelt – verbieten Sie die gefährlichen Knallkörper! Wenn Hunderttausende mitmachen, wird es für die Ministerin schwer, unseren Protest zu ignorieren. Bitte sei dabei, Helmut. Gemeinsam stoppen wir die Ballerei.

Unterzeichne jetzt für ein Böllerverbot

Herzliche Grüße
Luise Neumann-Cosel, Teamleiterin Kampagnen
PS: Die AfD und auch CDU-Mann Jens Spahn wollen ablenken und die Böller-Exzesse Migrant*innen in die Schuhe schieben.[5][6] Dabei steht längst fest, dass überwiegend Deutsche an Silvester Einsatzkräfte angegriffen haben.[5] Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass der rechte Bluff scheitert – und die gefährlichen Knaller endlich verboten werden.

[1]„Viele Verletzte und ein Toter durch Raketen und Böller“, n-tv Online, 2. Januar 2023
[2]„Einsatzkräfte und Passanten in Berlin mit Böllern attackiert“, rbb Online, 1. Januar 2023
[3]„Mehr als die Hälfte der Deutschen ist für ein Böllerverbot an Silvester“, ARD-Magazin Brisant, 1. November 2022
[4]„Faeser lehnt bundesweites und generelles Böller-Verbot ab – Politik verurteilt Krawalle“, Handelsblatt Online, 2. Januar 2023
[5]„Spahn macht Migrationspolitik mitverantwortlich für Silvesterrandale“, ZEIT Online, 2. Januar 2023
[6]Twitter-Nachricht der AfD (@AfD) vom 2. Januar 2023, 15.01 Uhr, eingesehen am 3. Januar 2023

Neu in der Weltbühne: Über (Post-)Pandemische Normalitäten

Neu in der Weltbühne: Guido Arnold, Helmut Kellershohn, Margarete Jäger: (Post-)Pandemische Normalitäten. Zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise.
Eduition DISS im Unrast Verlag. 160 Seiten, 19,80 €
»Nicht die Viren sind ungerecht, sondern die Strukturen, auf die sie treffen« (Christa Wichterich)

Einhergehend mit rassistischen und nationalistischen Entsolidarisierungsprozessen, veränderten Gerechtigkeitsvorstellungen und einer zunehmenden Entwicklung sozialer Ungleichheitsverhältnisse – nicht zuletzt aufgrund eines technokratisch geleiteten ›Solutionismus‹ im automatisierten Bevölkerungsmanagement – hat die Corona-Krise ›neue Normalitäten‹ generiert, die gesellschaftsverändernde Wirkung auf die post-pandemische Zukunft haben.
In 13 lesenswerten Beiträgen geht dieser Sammelband des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung (DISS) der Frage nach, welchen Einfluss die Krise auf die Geschlechterverhältnisse hatte (und immer noch hat), auf den desolat ausgehöhlten Gesundheitssektor, auf die Digitalisierung im Bildungs- und Arbeitsbereich oder die zunehmende Bedeutung von Verschwörungsmythen.
Doch die Autor:innen sezieren nicht nur die spezifischen Merkmale der Pandemie. Sie nehmen auch möglicherweise kausale Zusammenhänge zwischen der pandemischen und der sich parallel zuspitzenden ökologische Krise in den Blick und analysieren die gesellschaftlichen Auswirkungen im Hinblick auf eine sich möglicherweise katastrophisch verschärfende Krisendynamik.

Das Buch ist in der Buchhandlung Weltbühne erhältlich (auch im Versand)
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Wolfgang Eppler in memoriam

Flohmarkt in Ruhrort. Siebziger Jahre. Es ist noch früh, noch gar nicht richtig hell. Viel heller wird’s auch nicht. Es hat geregnet, und der Himmel hängt immer noch voller dunkelgrauer Wolken. Es ist usselig. Es ist kühl. Man steht da in seinem Regenzeug und friert ein bißchen.
Da kommt noch ein Jüngsken angelaufen, klein, schmal, strähnige Haare, große Nase. Der findet zwischen zwei Ständen Platz, wo er eine Decke auf dem Boden ausbreitet, auf der er seine Waren legt. An sich kein Grund, davon besonders Notiz zu nehmen.
Bis Strähler mich aufmerksam macht: „Äh, hast du gesehen, was der da liegen hat?“
Ja, tatsächlich! Das ist doch ein Ding! Der hat da lauter Hitlerbilder und Naziklamotten.
Wolfgang Eppler und sein Bruder haben das auch gesehen: „Der packt Naziklamotten aus.“
Wir stellen uns zu viert um den Knaben herum und schauen uns das eine Minute an, wie er Stück für Stück weitere Hitlerporträts, Orden mit Hakenkreuz und „Mein Kampf“ aus seiner Kiste holt.
Dann ergreife ich das Wort: „Äh!“
Der Knabe schaut verwundert hoch. „Ja?“
„Pack dat weg!“
„Was?“
„Dat Nazizeug.“
„Warum?“
„Weil wir dat sonst wegpacken.“
Wir haben vom Regen und Wind zerzauste Haare. Strähler hat um seine Glatze einen buschigen Haarkranz. Wir tragen Friesennerze, an unseren Schuhen klebt Matsch. Eppler ist von uns der Größte, und sehr breit. Sein Bruder ist klein, aber sehr drahtig. Wir haben alle eine selbstgedrehte filterlose Zigarette im Mundwinkel und schauen sehr ernst.
Augenblicklich beginnt der Knabe, Stück für Stück seine Naziklamotten wieder einzupacken. Eine halbe Minute später hat er das Feld geräumt. Das hätten wir erledigt.
Später wird uns gewahr, daß der Knabe am anderen Ende des Platzes doch noch seinen Stand aufgebaut hat. Epplers Bruder schlendert zu ihm hin und kommt bald darauf wieder zu uns. Der Nazi-Knabe hat seine Sachen wieder gepackt und ist endgültig verschwunden.
„Wie hast du das denn gemacht?“
„Ich hab dem gesagt: ‚Hör mal, ich geb dir‘n guten Rat. Die Jungs da eben, die sind von der ganz harten Sorte. Die lassen überhaupt nicht mit sich spaßen. Es ist besser, du verschwindest jetzt.‘“

Diese Geschichte erschien in dem Buch „Der Gartenoffizier – 124 komische Geschichten“ (Situationspresse 2008). Der darin erwähnte Wolfgang Eppler erzählte gern von diesem Vorfall. Diese Geschichte ist nicht nur komisch, sondern auch typisch: Ernst nie ohne Unernst, Unernst nie ohne Ernst.
Wolfgang Eppler begann seine Tätigkeit als Buchhändler im Eschhaus-Buchladen. Später war er tätig im Buchladen Die Brücke (erst Ruhrort, dann Hochfeld). Nach der Vereinigung mit der Buchhandlung Agora (am Dellplatz) machte er sich als Antiquar selbständig, einige Zeit auf dem Pulverweg in dem Laden, in dem jetzt der traditionsreiche Musikladen Die Schallplatte residiert. Ich erinnere mich gern an die Gespräche und Fachsimpeleien dort im Hinterzimmer.
Es wurden nicht nur Geschichten und Erfahrungen ausgetauscht. Wolfgang Eppler war immer mit engagierter, wirksamer, uneigennütziger kollegialer Hilfe bei der Hand. Die Buchhandlung Weltbühne hat ihm viel zu verdanken.
Vorgestern, am Silvestertag, ist Wolfgang Eppler, unser Kollege und Genosse, 66jährig nach langer schwerer Krankheit gestorben.

Solidarisches Leben

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
dieser Weihnachtsgruß von Meggy Wösthoff erreichte mich heute. Ich gebe ihn weiter:

Liebe Freundinnen und Freunde des solidarischen Lebens!
Irgendwann hat es in meinem Kopf in den letzten Tagen PLOPP gemacht. Immer und immer wieder war und ist in den kritischen Medien die Auflistung der aktuellen Krisen zu lesen, die wir zu bewältigen haben. Das mache ich jetzt nicht. Ich denke, dass die Wiederholung desselben an Bedrohung nicht die Lösung bringt. Ich denke, dass die wiederkehrende Nennung von Gefahr schlimmstenfalls eine umgekehrte Wirkung haben kann: Abstumpfung oder auch einen unsichtbaren Schutzpanzer. Hey, jaaaa, wir können alle aktuellen Krisen beim Namen nennen. Wir wissen auch die grundlegenden Ursachen der Gefahren. Davon gehe ich jetzt einfach mal unterstellend aus.
Was mich umtreibt ist die Frage, was uns Menschen Kraft gibt, dieses Elend zu meistern und mit Größe zu durchleben. Ja, ich weiß, dass die Abkühlung unseres Planetens nur durch konsequente Veränderung von Verhalten, Energieerzeugung und -nutzung erzielt werden kann. Hier ist zwar momentan die Dürre oder der nicht endende Regen mit seinen Folgen zu überstehen. Doch schlussendlich brauchen wir kontinuierlich andere Mechanismen. Für unseren wunderbaren blauen Planeten, für die Natur und Artenvielfalt, für Meere, Seen und Flüsse . . . für uns als Spezies Mensch. Die Leute von Fridays for Future und BUND sind hier wesentlich besser im Bilde als ich. An dieser Stelle geht mein Gruß an die mutigen Menschen in Lützerath und an die Generation, die Bildende Kunst gepaart mit Kartoffelbrei und Kleber als eine Möglichkeit der Aufmerksamkeitsmache erkannt hat.
Und schlussendlich bin ich auf die Kraft der Solidarität gekommen. Ich erinnere mich an 2015, als die aus Krieg und Gewalt geflüchteten Menschen endlich in Deutschland angekommen waren. Da war eine große Bereitschaft zur Unterstützung zu erleben. . . . Weiter erinnere ich mich an die Flutkatastrophe im Ahrtal und anderen Regionen. Da war und ist Solidarität: Dreck schaufeln, Essen austeilen, Strippen ziehen, Kinderspielplatz aufbauen, und und und angesagt. Und sie kamen von überall her, die Helfer:innen.
Die Spendenkampagne von Seebrücke Duisburg für Kälte, Schnee und Eis ausgesetzten Menschen in den Wäldern an der bosnisch-kroatischen Grenze sprengte im wahrsten Sinne des Wortes die Sammelstelle in der Geschäftsstelle der Grünen. Menschen aus Duisburg und den Nachbarstädten kamen angefahren und brachten ihre Solisachen vorbei.
Die Unterstützungsbereitschaft der Menschen, die vor dem Krieg aus der Ukraine in diesem Jahr geflohen sind war und ist enorm.
Gerade bin ich total geflasht von der WDR2 Aktion „Weihnachtswunder“ in Dortmund auf dem Hansaplatz. Tolle Idee: 4 Moderator:innen moderieren vom 18. bis 22.12.2022 bis 22.00 Uhr 24 Stunden in einem Glashaus für Spenden gegen den Hunger in der Welt. Und Dortmund kommt. Die Menschen aus der Stadt des BVB, aus den Nachbarstädten, NRW und anderen Bundesländern sind täglich vor Ort und spenden. Das Bemerkenswerte ist, dass alle Beteiligten und Mitmachenden so begeistert sind von der Aktion, dass sie wiederum andere anstecken. Das ist großartig. Da ist soviel Freude und Fähigkeit zur Begeisterung, die ausgestrahlt wird und zurückkommt. Also die Freude am Mitmachen potenziert sich. Das ist doch geil. Das tut verdammt gut.
Und in Duisburg konnten wir in jüngster Vergangenheit auch erleben, dass Freude am Mitwirken an unserem Menschenskind! viele angesteckt hat. Das war toll und alle Mitmachenden haben das Eigene dazu beigetragen. Jau, das ist doch was. Gemeinsam sind wir stark #Stronger Together
Und diese Aufzählung lässt sich fortsetzten. Schauen wir in die Stadtteile Duisburgs mit ihren konkret solidarischen Projekten und Ideen, die dahinter stecken.
Klar, ihr habt recht: Schenken macht Freude . Dortmund zeigt, was Duisburg längst schon weiß: Deshalb: Freude haben . Spenden für Seebrücke Duisburg für die Seenotrettung und Menschen in der Ukraine

Duisburger Stiftung für Umwelt, Gesundheit und Soziales
Stichwort Seebrücke Duisburg
IBAN DE86 3505 0000 0200 0128 96

Seebrücke Duisburg setzt sich ein für:
sichere Fluchtwege
Seenotrettung und Entkriminalisierung der Lebensretter:innen
Evakuierung der Lager an den Außengrenzen der EU
Städte Sichere Häfen
Bekämpfung der Fluchtursachen

Das ist jetzt meine positive Powerpackung. Vielleicht zum Heulen, vielleicht auch zum Naja-Denken. Doch bitte: Es ist nicht schlimm, das Gute und Starke in uns zu wissen und die Quelle von Kraft durch Tatsachen zu belegen.

In diesem Sinne frohe und gesegnete Weihnachten, entspannte Festtage und uns allen ein verdammt gutes Jahr 2023 mit FRIEDEN auf der Welt.
Eure Maggy Wösthoff

Liebe Maggy, ich bin froh, daß wir uns kennen (und schon so lang)!

Bilder ©Merkfoto