Die Ausgabe Nr. 163 von DER METZGER ist erschienen.
So sieht sie aus:

Und das steht drin:
Ulrich Sander: Vor 40 Jahren: Wochen der Revolution in Teheran. Die Welt ist durch die Revolution vor 40 Jahren nicht besser geworden.
Helmut Loeven: Mentalitäten. „Kulturstaatsminister“ Wolframw Eimer überlegt jeden Tag: Was kann ich heute falsch machen. Und die „Wirtschaftsministerin“ Katherina Reiche verdankt ihren Job ihrer Böswilligkeit und ideologischen Verblendung. Die Botschaft: Der Sozialstaat steht zur Disposition.
Ulrich Sander: Vom Wert der demokratischen Republik. Auch heute trifft man wieder Sektierertum und Geringschätzung der parlamentarischen Demokratie.
Jakop Heinn: Die dolle Elf. Zaklin Nastic verlässt eine Partei nach der anderen. Bei der Linken gefiel es ihr nicht mehr, darum war sie im BSW gleich dabei (Mitgliedsnummer 11). Da ist sie jetzt auch ausgetreten, weil sie mit ihrem Querfront-(Über)Treiben („Sahra mit der Weidel zusammen, um es denen da oben mal so richtig zu zeigen …“) nicht so richtig begeistern konnte.
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Erinnerung an Otto Köhler; Der Angriff auf Iran (Faschisten verbündet mit Faschisten gegen Faschisten); Olympische (Schnaps-)Idee im Ruhrgebiet; Bob Dylan von Brecht inspiriert; Das ist doch was für Bekloppte: Trump hält sich für Jesus.
Les pères de la Libelle. Diesmal Lina Ganowski und Renate König über Veronika Kracher und Else Jerusalem.
Rainer Wieczorek: Multikulti. Gedicht.
Andreas W. Lenzmann und HEL: Straszen von Minneapolis. Frei nach Bruce Springsteen.
Flussdiagramm: So verweigert man den Kriegsdienst.
Konrad Knurrhahn: Nahrung. Glosse.
Rainer Dittrich: Petitessen. Aphorismen.
Aus aller Welt. Bilder in Text und Rätsel.
Das Heft kostet 4 Euro.
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