Die Ausgabe Nr. 164 von DER METZGER ist erschienen.
So sieht sie aus:

Und das steht drin:
Renate König: Neid ist Neid auf jeden: Der Abbau des Sozalstaates. Die alten Menschen zur Zielscheibe von Neid-Debatten zu machen ist leicht zu habern und zugleich besonders widerlich.
Timo Stoffregen: Matti-Comic.
Benno Nothardt: Schwartze Juden, Weiße Juden. Bericht von einer Ausstellung.
Lina Ganowski: Gute Freunde? Die seltsamen Verbindungen Israels mit Rechtsextremisten in aller Welt.
„Ein Prozent der nötigen guten Zeichen“. Max Reinhardt und Helmut Loeven diskutierren über Bruce Springsteen.
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Der Bedeutungsverlust von weltbewegenden Ereignissen (Eurovision Song-Kontest, Fußball-Wm) geht uns alle an; Wer ist eigentlich Mette-Marit?; Guter Rat in allen Lebenslagen (lautet immer gleich); Komisches Haus am Altenbrucher Damm; 250 Jahre ceated equal; Syberberg mit kleinem Mann im Ohr.
Liebe und Revolte. Ergebt euch nicht dem Leid. Gedichte von Erich Mühsam.
Kai Pohl: 66 Zeilen. Gedicht.
Herbert Laschet-Toussaint (HEL): Es lieber niemandem Recht machen als allen.
Nahbellpreis für Helmut Loeven. Interview.
Konrad Knurrhahn: Frei. Soll jeder seine eigenen Wege gehen? Oder nicht?
Wiedersehen mit Jeannine (o. o.)
250 Jahre Unter-Wanderung. 250 Jahre Illuminatenorden.
Das Heft kostet 4 Euro.
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