Wenn Sie da hin gehen, grüßen Sie von mir.
Kategoriearchiv: Veranstaltungen
So fügt es sich vortrefflich
Am Samstag, heute vor einer Woche, am zweiundzwanzigsten, stand in der WAZ was über mein neues Buch (look there), und daraufhin wurde am Tag darauf (Sonntag, 23. April) das Programm in Werner Muths Panama-Club um eine Spontan-Lesung erweitert. Darüber haben sich alle gefreut, nicht nur ich. So stell ich mir das Leben vor.
Was soll man dazu sagen? Man sieht nur die im Dunklen, die im Hellen sieht man nicht, aber manchmal doch.
Das Programm an diesem Sonntag (ausnahmsweise nicht Samstag, ausnahmsweise schon nachmittags) war ganz phantastisch. Diesmal war es eine besonders lange Liste von Künstlern. Zum Beispiel: Stefan Schlensag war auch wieder dabei. Birgit Quentmeier (Flowepornoes) spielte ein Programm auf dem Clavier. Tom Liwa kam ganz überraschend.

Schönes Bild: Ich vor dem bestimmten Clavier. Hafenstaedter-Fotos.
Keine Feier ohne Meyer
Sich dorthin selbst einzuladen, wo er eigentlich nichts zu suchen hat (zum Beispiel beim Christopher-Street-Day) ist eine schlechte Angewohnheit des Stimmungssängers Marcel Wojnarowicz, der sich auch Wojna, manchmal auch Bandbreite nennt. Am Samstag will er zum Ostermarsch kommen. Aber nicht einfach so, wie andere, die sich da einfach einfinden. Er will am Ostersamstag-Vormittag, wenn um halbelf am Kuhtor der Ostermarsch Ruhr anfängt, seine eigene Friedensdemonstration veranstalten. So kündigt er es auf Facebook an.
Er beteuert: „Wir wollen auch gar nicht spalten, im Gegenteil.“
„Im Gegenteil“ soll heißen: er hat was Schlimmeres vor. Er will, daß sein Demonstrationszug zum Ostermarsch dazustößt. „Die alten bekannten Gesichter werden mit Sicherheit sowieso zum Ostermarsch gehen. Die Leute aus der neuen Friedensbewegung, die holen wir einfach in Duisburg dazu.“
Zwar enthält das Ostermarsch-Programm eine Klausel, wonach „Personen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind“ von der Teilnahme am Ostermarsch ausgeschlossen sind. Aber wir sind in Duisburg, da nimmt man es damit nicht so genau. Darauf würde ich wetten, daß der Querfront-Provokateur samt seiner unterbelichteten Fangemeinde noch mit Hurra begrüßt wird.
Kleiner Hinweis: Klicken Sie doch mal unter diesem Artikel auf das Schlagwort „Bandbreite“. Unterhaltsam sind auch die Mitteilungen der DFG-VK dort und dort.
Ostermarsch Ruhr 2017
Der Ostermarsch Ruhr 2017 in Daten, Fakten und Terminen:

Es wird also zum Schluß darauf verwiesen, daß der komplette Aufruf auf der Internetseite gelesen werden kann.
Dort ist zum Beispiel zu lesen:
„Verhandeln statt Schießen: Jede Minute Waffenstillstand rettet Leben: in Syrien, im Irak, in Mali und anderswo. Es muss mit allen Konfliktparteien, auch dem IS verhandelt werden.“
Verhandeln mit dem IS! Diese Schnapsidee wurde vor etwa einem Jahr von dem Exponenz-Pazifisten Thomas Carl Schwoerer (vom Bundesvorstand der DFG-VK) in Buchform ventiliert (Untertitel: Neue Lösungen für Syrien und den Terrorismus).
Schwoerers Buch mit dem – ernstgemeinten – Vorschlag, mit dem IS zu verhandeln, wurde in der Zivilcourage (Verbandszeitschrift der DFG-VK) wohlwollend besprochen.
Ich schrieb darauf einen Leserbrief (Auszug):
Unterdessen will Thomas Carl Schwoerer nur mal kurz die Welt retten. Mit IS sollte verhandelt werden, schlägt er vor. Begründung, kurz gefaßt: Verhandeln ist besser als nicht verhandeln. Dabei offenbart er mangelnden Überblick über Fakten und Zusammenhänge.
Solange verhandelt wird, wird nicht geschossen, glaubt er. Auf Vietnam sind während der Pariser Friedensverhandlungen mehr Bomben abgeworfen worden als auf Deutschland im Zweiten Weltkrieg.
Die Ostpolitik Willy Brandts lobt er. Es müßte aber auch eingestanden werden, daß zuvor die „Politik der Stärke“ zum Scheitern gebracht wurde. Willy Brandt hätte gar nicht „mehr Demokratie wagen“ können, wenn die Ostlandreiter weiterhin so hätten wüten können wie bis zum 13. August 1961 und wieder seit dem 9. November 1989. Das, was Schwoerer als „gewaltfreie Revolution in der DDR“ euphemisiert, hatte zur Folge, daß Deutschland nicht länger daran gehindert war, die europäische Ordnung aus eigener Kraft aus den Angeln zu heben, Belgrad zu bombardieren und in Kiew die Nachfolger der Nazi-Kollaborateure wieder für sich marschieren zu lassen.
Thomas Schwoerer ist nicht richtig informiert, wenn er meint, auch Nelson Mandela hätte zu den Politikern gehört, die „alles daransetzten, ihren Kampf gewaltfrei zu führen“. Der ANC führte einen bewaffneten Befreiungskampf. Das Apartheid-Regime bot Mandela an, ihn aus dem Gefängnmis zu lassen, wenn er den ANC zur Gewaltlosigkeit aufruft. Das hat er nicht getan. Thomas Schwoerer tut es jetzt stellvertretend für ihn.
Historisch steht Nelson Mandela neben Che Guevara, Ho Tschi-minh und Patrice Lumumba. Thomas Schwoerer stellt ihn in eine Reihe mit Lech Walesa. Warum nicht gleich mit Franz-Josef Strauß?
In der Welt, die man retten will, sollte man sich auskennen.
Mit dem IS verhandeln! Worüber? Mit welchem Angebot? Mit welchen Zugeständnissen? An welchem Ort?
Wie wäre es mit München?
Die anderen mußten stehen
Gucken Sie mal, wie die Rheinische Post mich findet (Montag, 27. März 2017):

Welche Bühne? Wann? Wo?
Das war im Lokal Harmonie in Ruhrort, Teil der Zwei-Tage-Akzente-Veranstaltung, auf die ich Sie aufmerksam gemacht hatte.
Der RP-Bericht im ganzen:
Ich kann mich erinnern, daß mir, als ich vorlas, elf Personen zuhörten.
Die Autoren des Verlags Trikont / Dialog (die anderen mußten stehen): Christina Böckler, Stefan Schroer, Ruth Schäfer, Silke Vogten, Marvin Chlada, vorne: ich.
Schönes Foto © Dialog-Edition
Duisburg muß bleiben
Gucken Sie mal hier:


(Faksimiles anklicken zum Vergrößern).
Theo Stegmann kennt man doch. Bei „Krupp Rheinhausen soll bleiben“ war der ebenso dabei wie bei „Sauerland soll weg“. (Nicht DAS Sauerland, sondern DER Sauerland).
Schauen Sie mal: Weil der Ort der Veranstaltung verlegt wurde, haben die auf jedem Blatt das handschriftlich verändert. Das ist jetzt also in der „Alten Feuerwache“ (Friedenstraße, Nähe Brückenplatz).
Wenn Sie da hin gehen, bestellen Sie einen schönen Gruß von mir.
Mein Aufbruch, mein Umbruch, mein Akzent
Mein Akzent des Jahres.
24 Jahre (wenn ich richtig gerechnet habe) ist es her, daß die Stadt Duisburg einen ihrer inspirierendsten Aufbrecher (nämlich mich) herbeirief, um sich meiner Mitwirkung bei der Ausstellung „Traue keinem über 30“ im Kultur- und Stadthistorischen Museum (im Rahmen der 17. Duisburger Akzente 1993 zum Thema „Jugend im Aufbruch“) und bei der Gestaltung des Ausstellungskatalogs zu versichern. Sie erinnern sich?
Ausstellungsleiter Werner Pöhling ist inzwischen in Pension (glaub ich). Ausstellungsleiterin Susanne Sommer ist inzwischen Direktorin, und ich bin inzwischen vergessen.
Doch halt!
In diesem Jahr (38. Duisburger Akzente zum Thema „Umbrüche“) erinnerte sich die Stadt Duisburg an einen ihrer inspirierendsten Umbrecher. Gucken Sie mal hier:
genauer hier:
Also, wär das nicht was für Sie?
Freitag, 24. März 2017, 19 Uhr, Lokal Harmonie in Duisburg-Ruhrort, Harmoniestraße 41, da lese ich vor, zusammen mit Silke Vogten, Bernd Kalus, Ruth Schäfer, Marvin Chlada und Tayfun Demir.
See you, see us.
Recht auf Stadt

Worum geht’s da? Ein vergnügliches Tanzfest?
Nicht nur!
Klicken Sie mal hier.
Es ist an der Zeit
Rive Gauche
Die Wilde-Dinger-Party im Panama-Club war prima.
Zwar ist man von Hochfeld/Neudorf (also: Mitte) mit der Linie 1 fast den halben Tag bis nach Obermarxloh unterwegs. Aber in einer fröhlichen Reisegesellschaft fängt die Party schon in der Straßenbahn an.
Angekommen, fühlt man sich wie angekommen im Quartier Latin.
Gastgeber Werner Muth freut sich, daß alle gekommen sind.
Darüber freuen sich auch alle, die gekommen sind.
Stefan Schlensag alias Blind Joe Black.
Helmut Loeven kennen alle / kennt keiner (das bin ich).
Auch Werner Muth gibt zum besten.
Vielleicht sind demnächst hier auch Tonaufnahmen zu hören oder bewegte Bilder zu sehen. Denn wir sehen nicht nur gut aus, sondern hören uns auch gut an, und unsere Bilder sind erst recht schön, wenn sie sich bewegen.
Fotos: (C) Hafenstaedter
Wat? Nikolaus im März?
Die Veranstaltung wird bestimmt gut.
Hingehen! Los!
P.S.: Werner Zapp (Bild oben rechts) zeigt eine neue Krawattenmode. Ohne Knoten, geht auch.
Jetzt sag ich Ihnen mal was: Werner Zapp hat mich nach der Lesung am letzten Samstag angesprochen auf den ÜBERNÄCHSTEN Autorenplausch im September, und zwar zusammen mit Lütfiye Güzel. Also halten Sie sich den September frei!
Dann kann ich meiner Kollegin sagen: Hier komme ich her, Buchholz, meine engere Heimat! Hier hat Frollein Tischer mir das kleine Einmaleins und das ABC beigebracht (und viel mehr eigentlich nicht).
Die Vergangenheit holt mich ein. Das ist gar nicht schlimm, denn ich hole ja auch die Vergangenheit ein.
Wenn ich alles erst zuletzt erfahre, dann erfahren Sie auch alles erst zuletzt
Wilde Dinger in Panama! Einladung zum Knall!
Einladung zur nächsten Poesie- und Musik-Party in PANAMA (Werner Muth, Duisburg-Obermarxloh), ich zitiere:
Das Panama-Programm beginnt in diesem Jahr gleich mit einem Knaller, zu dem ich herzlich einladen möchte.
“Wild Things“. Eine Hörrevue mit den Duisburger Autoren Lütfiye Güzel, Helmut Loeven, meiner Wenigkeit (das ist Werner Muth) und dem Musiker Stefan Schlensag aus Oberhausen.
Samstag , 28.01.2017, Westfälische Straße in 47169 Duisburg
Beginn gegen 19.30 Uhr
Ab 18.30 Uhr Eintreffen der ersten Gäste mit Nahrungsaufnahme und Umtrunk.
Aus ihren viel zu tief gestapelten Angaben zur Person zusammengestellt hier nur ein paar Hinweise zu den eingeladenen Akteuren:
Lütfiye Güzel, Lyrikerin aus Marxloh und auch oft in Berlin und on the road, terrorisiert mit „Oh, No!“ und „hey anti-roman“ den grauen Alltag, melancholisch und ohne Umwege!
Helmut Loeven kennen alle, kennt keiner. Jahrgang 1949.
Er gründete die Situationspresse (1968), die Hut-Filmproduktion (1974) und das Weblog Amore e Rabbia (2012) und gibt immer noch (seit 1968) das satirische Magazin DER METZGER heraus und geht gern nach Hause.
Stefan Schlensag alias Blind Joe Black spielt seine Musik auf der Gitarre, dem fünfsaitigen Banjo, der Bluesharp und dem Akkordeon. Er ist allerdings weder schwarz noch blind. Der Name ist eine Verbeugung vor großartigen Musikern wie Blind Willie Johnson und anderen. Mehr sei noch nicht verraten. Vielleicht verhilft mir Stefan am 28. Januar auch zu meinem Comeback als Sänger nach fast zwanzig Jahren.
Ferner wird angekündigt:
Außer Texten und Musik gibt es Wasser, sowie Brot, allerdings auch Salami, Käse, Bier, Wein, also richtig schön Party, was niemandem Schwellenangst machen soll!
Im Laufe des Abends geht ein Hut ( oder eine Dose) rum, damit wir die Autoren und den Musiker mit einer kleinen Gage verabschieden können.
Also rüstet Euch mit Geldscheinbündeln aus!
Wegen der nicht unendlichen Raumkapazität (und wir wollen uns ja auch nicht gegenseitig auf den Füßen herumstehen) wäre eine Anmeldung hilfreich (und bitte auch nicht erst im letzten Moment). Wer sich bei mir anmeldet
<loeven@buchhandlung-weltbuehne.de>
dem schicke ich eine Wegbeschreibung.
Von Stefan Schlensag habe ich kein Foto. Den muß man sich in natura angucken.
Also: Freut Euch auf uns, dann freuen wir uns auch auf Euch.
Rechtsterrorismus vor der eigenen Haustür?
Freitag (25.11., 19 Uhr): Veranstaltung im Syntopia:
Rechtsterrorismus vor der eigenen Haustür? Der Fall „Legion47“.
November 2016, der Terror von rechts scheint mehr denn je präsent zu sein:
Vor genau fünf Jahren war die Selbstenttarnung des NSU, seit 2015 gab es einen rasanten Anstieg von Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte, allein in den ersten 9 Monaten dieses Jahres gab
es nach Auskunft der Bundesregierung mindestens 12 versuchte Tötungsdelikte, im September 2016 explodierte eine Bombe vor der Wohnung eines Imams in Dresden, in München stehen Mitglieder der rechtsterroristischen Gruppierung „Oldschool Society“ vor Gericht, die Anschläge u.a. in Bochum geplant haben sollen.
Doch in Duisburg gibt es so etwas nicht! Diesen Einschätzung vermitteln jedenfalls die Kriminalinspektion Staatsschutz der Duisburger Polizei und die lokalen Medien.
Ende 2012 bis August 2014 agierte die NPD-nahe Kameradschaft „Legion 47“ im Duisburger Süden. Ihre Mitglieder verfügten über scharfe Waffen und Munition und über Sprengstoff. Drei der Anführer standen 2015 vor Gericht. Ihnen wurden Brandanschläge, Körperverletzungen und zahlreiche
Einbrüche nachgewiesen. Doch die politische Dimension des Falles wurde weitgehend ausgeblendet. Staatsanwälte, Verteidigung und Gericht waren sich einig: Das Trio sei lediglich eine nicht politisch motivierte Diebesbande.
Der Vortrag wird die Taten der „Legion 47“ und den Prozess beleuchten. Anschließend möchten wir mit euch diskutieren, wie wir als Antifaschisten mit solchen Fällen umgehen können.
Zum Thema siehe auch: DER METZGER Nr. 117.
Stadtteil- und Projektladen in Duisburg-Hochfeld
Syntopia / Mustermensch e.V.
Gerokstr. 2
47053 Duisburg
Haltestelle: Pauluskirche
Lektüre et Müsike
Don’t mourn
Einen Kommentar habe ich mir heute früh schon zurecht formuliert.
Aber der ist besser (von Stacey Blatt):
Dear Friends,
Yes, I am in shock. But I am trying to be constructive.
Trump’s victory reflects and empowers anti-immigrant, racist, and sexist forces. We know this is not just in America. We all need to think about how to resist this. What can we do creatively and non-violently to change this direction? What can we do in our daily lives, in Duisburg, in Germany, in Europe?
The very least we can do is make sure that we show up on Monday, December 5 (18:30-19:30) at the Duisburg Bahnhofsplatz and show what we stand for.
Good luck to us all,
Stacey
Volkstrauertag 2016
Die traditionelle und traditionsreiche Veranstaltung der VVN (Duisburg) zum „Volkstrauertag“ – wird die auch in diesem Jahr stattfinden? Das wollte ich gern wissen, und ich erfuhr:
„NOV13
Gedenkfeier für die Opfer des Naziregimes am Volkstrauertag
Öffentlich Gastgeber: VVN – BdA Kreisvereinigung Duisburg e.V.
Sonntag, 13. November 15:00 – 17:00 UTC+01
In 6 Tagen 3-6° Meist bewölkt
Karte anzeigen
Waldfriedhof Duisburg
Düsseldorfer Str. 601, 47055 Duisburg
Details
Wie jedes Jahr veranstaltet die VVN BDA eine Gedenkfeier für die Opfer des Naziregimes in der Trauerhalle des Waldfriedhof mit anschließender Kranzniederlegung am Mahnmal. Musikalische Gestaltung: StattChor Duisburg.
Dieses Jahr erinnern wir an das wenig beachtete Kapitel der französischen Kriegsgefangenen während des Zweiten Weltkriegs in Deutschland. Dazu wird Anneliese Klother-Kropp sprechen, Autorin mehrerer Filmdokumentationen zu diesem Thema.“
Aha. So weit, so klar.
Daß ich, als Mitglied der VVN, auch heute, weder brieflich noch per E-mail, immer noch keine Einladung bekommen habe und mir die Information ergoogeln mußte, löst bei mir allerdings ein bißchen Verwunderung aus, wie so manches andere auch.
Straßenbahn Linie U79, Haltestelle „Neuer Friedhof“. Haupteingang.
Streif klingt, Streif bewegt sich
Bitte beachten:
STREIF – Lesung
Plastikbar Lehmbruck Museum
17. November 19:00 Uhr
Eintritt Frei
STREIF Duisburg — Eine Stadt und ihre Geschichten. Schriftsteller, Dichter, Künstler, Fotografen zeigen ihre Werke, erzählen ihre Geschichten — aus Duisburg.
Am 17. November lesen Elena Nern, Werner Muth, Max Bilitza, Sigrid Kruse, Elke Frieding, Leah B. Lorke und Ralf Koss. Und Bilder von den 3 Ausgaben werden gezeigt.
See you there!
STREIF Lesung – Plastikbar – Lehmbruck Museum
17. November
19:00 Uhr
Eintritt frei
Liebe Streifers,
STREIF wird im Lehmbruck Museum Plastikbar präsentiert. Wir haben Autoren von der 2016 Ausgabe zu lesen eingeladen. Leider haben wir nicht genug Zeit für alle Beteiligten zu lesen aber wir hoffen dass ihr trotzdem kommen, unterstützen und genießen könnt. Eine Dia-Show mit allen Seiten von den 3 Ausgaben wird an einer Leinwand vor und nach der Lesung projektiert.
Hope you can come!
Best wishes,
Stacey (+ Martin, Elisabeth u. Holger)

Von dieser dritten Ausgabe der Kunst- und Poesie-Zeitschrift STREIF liegen noch ein paar Stücke in der Buchhandlung Weltbühne – zum Preis von 7 Euro erhältlich.
Klaus der Geiger kommt
Say it in AE

Wir haben in the School gelearned, zwischen BE und AE zu underscheiden:
British English (colour),
American English (color).
Für mich gibt es nur BE: Broken English.
Ich, Abitur auf einem neusprachlichen Gymnasium (bestanden), kokettiere mit der Behauptung, keine Fremdsprache zu sprechen. Das kann man als Unterstatement bezeichnen.
„Stacey Blatt?“ werden Sie fragen. „Da war doch was?“ Richtig! Sie ist die Macherin der Zeitschrift Streif, an die ich hier nochmal erinnern will.
Entweder Sie kommen zu mir und holen sich die neue (dritte) Ausgabe von Streif,
oder Sie gehen in die Volkshochschule zur english schproken Discussion über Trump-eltier.
Am besten: beides.












