
Und einige von den Gatz-Fotos (als Postkartenmotive) haben wir hier schon vorgestellt. Anklicken und angucken!
Archiv der Kategorie: Das Naturwerk
Jahreszeiten
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag: Kumquats, ohne Frage

Kumquats, ohne Frage.
Soll heißen: Vor einer Woche waren die Kumquats noch mit einer Frage verbunden („What about … ?“).
Früchte am Freitag
Bild aus dem Kurzfilm „Nummer 4“. Hut-Film 1978
auf der DVD „Der 11. Mai und andere Kurzfilme von Helmut Loeven – Underground-Film: Surrealistic Glove“
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag
Die schönsten europäischen Einfahrten (29)
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag
True Colours. Novemberbilder.
Früchte am Freitag
Element
True Colours
Früchte am Freitag
Holt euch die Stadt zurück (18)
Und zeitig ist es Herbst geworden
Während des letzten Wochenendes hat sich hier was verändert.
Schon vor einigen Wochen haben die Bäume auf der Gneisenaustraße viel grünes Laub abgeworfen – infolge der Trockenheit, und bei Platanen nicht ungewöhnlich. Daher waren einige Bäume nur noch dünn belaubt.
Von dem verbliebenen Laub haben sich in zwei Tagen viele Blätter schon herbstlich verfärbt. Durch den stürmischen Wind gestern Nachmittag wurden sie von den Zweigen gerissen.
Man muß für Klarheit sorgen – daß das, was um uns geschieht, nicht schicksalhaftes Geschehen ist.
Efeu im Juli
Ich habe Ihnen hier darüber Bericht erstattet (im Maien, im Maien), daß das efeubewachsene Haus Gneisenaustraße Ecke Heinestraße vom Efeu befreihet werden sollte. Knapp über dem Erdboden wurden die Stämme einfach durchgetrennt und die Ranken von den Nährstoffen des Erdreichs abgehalten.
Listig und geduldig ist die Natur …
Foto vom 4. Juli.
Und Kabauter-Brot gibt es auch noch (im griechischen Laden auf der Gneisrenaustraße), wie bei dieser Gelegenheit mal erwähnt sein soll.
Wer den Efeu nicht ehrt ist des Brotes nicht wert.
Oder: Wer das Brot nicht ehrt, ist des Julis nicht wert.
Früchte am Freitag
Bunker
Die „Luftschutz“-Bunker, jene Denkmäler des Zweiten Weltkriegs (und somit des deutschen Weltmachtstrebens) sollten nicht nur alliierten Bombardements standhalten. Es erwies sich auch als schwierig, sie abzureißen.
Der Neudorfer Bunker, wie wir ihn kennen.
Kann man sich vorstellen, daß das mal das Eschhaus sein sollte?
In der Tat: Als 1973/74 für das selbstverwaltete Kulturzentrum eine geeignete Immobilie gesucht wurde, kam dieses hinterlassene Monument deutschnationaler Baukunst in die engere Wahl.
Das hätte dann natürlich nicht Eschhaus geheißen. (Auf das leerstehende Gebäude der ehemaligen Textilfabrik Esch fiel schließlich die Wahl).
Bei der Besichtigung war ich auch dabei.
Schauen sie mal, was links vom Fallrohr auf der Mauer steht.
Das wäre der einzige Eingang gewesen. Dahinter ein nicht allzu geräumiges Treppenhaus.
Von dem Bunker wäre nur das oberste Stockwerk in Frage gekommen. Warum nicht eines der Stockwerke darunter, weiß ich nicht. Jedenfalls waren in der obersten Etage Beleuchtung und Wasserleitungen noch intakt.
Hier wäre man also auf einen weiteren Weltkrieg gut vorbereitet gewesen.
Nein, kein geeigneter Ort für das, was wir wollten, ist das gewesen.
Die umgebende Vegetation hätte allerdings gut gepaßt: Fortschreitende Brombeerisierung.



















