Die schönsten Postkarten machen wir

Die Produktion von Postkarten in der Situationspresse wird fortgesetzt. In diesem Herbst wurden 32 neue Motive veröffentlicht. Einige davon wurden hier schon vorgestellt. Hier die nächsten.

Die Postkarte ist ein stringentes Medium. Das einheitliche Format Din-A 6 (Seitenverhältnis eins zu Wurzel aus zwei) erlaubt nur zwei formale Varianten: Hochformat und Querformat. Innerhalb dieses Rahmens gibt es inhaltlich keine Grenzen. Es gibt: Kitschpostkarten, Urlaubspostkarten, Erotikpostkarten, Glückwunschpostkarten, Kunstpostkarten (Postkarten, die Kunstwerke abbilden oder Kunstwerke sind oder beides). Et cetera. Da liegt es doch auf der Hand, die Postkarte als subversives Medium der Aufklärung zu nutzen. Das machen wir. Machen Sie mit.

pk97-tolstoigorkiSituationspostkarte (SPK) 97: Leo Tolstoi und Maxim Gorki 1900

pk-104-charlieSPK 104: Je suis Charlie

pk99-cheSPK 99: Che Guevara

pk83-dankeSPK 83: Stadtzerstörung (Mercatorstraße)

pk-100-antifakalkwegSPK 100: Antifa Kalkweg

pk-103-werdeniesoldatSPK 103: Werde nie Soldaten

pk-101-kunstdersatireSPK 101: Kunst der Satire

pk-102-ueberwachungSPK 102: Überwachung

Motive von: Merkfoto, Hafenstaedter, DFG-VK, Projektgruppe Pudding und gestern usw.

Diese Karten sind zum Stückpreis von 1 Euro erhältlich (bei Versand bitte 1 Euro hinzurechnen, nicht pro Stück, sondern pro Auftrag). Bestelladresse ist:
Buchhandlung Weltbühne, Gneisenaustraße 226, 47057 Duisburg
situationspresse@gmx.de

Wenn Sie in der Kategorienspalte links die Kategorie „Situationspostkarten“ anklicken, wird ein Postkartenkatalog in Fortsetzungen sichtbar.

Es gibt kein Halten mehr: Weitere Postkarten werden in den kommenden Wochen vorgestellt.

Volkstrauertag 2016

Die traditionelle und traditionsreiche Veranstaltung der VVN (Duisburg) zum „Volkstrauertag“ – wird die auch in diesem Jahr stattfinden? Das wollte ich gern wissen, und ich erfuhr:

vvnnov16„NOV13
Gedenkfeier für die Opfer des Naziregimes am Volkstrauertag
Öffentlich Gastgeber: VVN – BdA Kreisvereinigung Duisburg e.V.
Sonntag, 13. November 15:00 – 17:00 UTC+01
In 6 Tagen 3-6° Meist bewölkt
Karte anzeigen
Waldfriedhof Duisburg
Düsseldorfer Str. 601, 47055 Duisburg
Details
Wie jedes Jahr veranstaltet die VVN BDA eine Gedenkfeier für die Opfer des Naziregimes in der Trauerhalle des Waldfriedhof mit anschließender Kranzniederlegung am Mahnmal. Musikalische Gestaltung: StattChor Duisburg.
Dieses Jahr erinnern wir an das wenig beachtete Kapitel der französischen Kriegsgefangenen während des Zweiten Weltkriegs in Deutschland. Dazu wird Anneliese Klother-Kropp sprechen, Autorin mehrerer Filmdokumentationen zu diesem Thema.“

Aha. So weit, so klar.
Daß ich, als Mitglied der VVN, auch heute, weder brieflich noch per E-mail, immer noch keine Einladung bekommen habe und mir die Information ergoogeln mußte, löst bei mir allerdings ein bißchen Verwunderung aus, wie so manches andere auch.

Straßenbahn Linie U79, Haltestelle „Neuer Friedhof“. Haupteingang.

Kalkar – Oh Babybaby Kalkar!

Der Oktober nähert sich uns, da werden viele denken: Jetzt kommt der bestimmt wieder mit Kalkar.
Und richtig!
kalkar16-1Kalkar ist wichtig, Kalkar muß sein.
kalkar16-2
Man weiß ja nie, wen man bei sowas sonst noch so trifft.
Aber es soll bloß keiner sagen, ich hätte ihn mit Kalkar im Unklaren gelassen!
Und jetzt der Kulturteil:
Kalkaaar – Oh Babybaby Kalkaaar!

Bericht von der Landesdelegiertenkonferenz der DFG-VK

Bericht von der Landesdelegiertenkonferenz der DFG-VK in Düsseldorf am letzten Samstag (24. September), bei der ich als Delegierter der Duisburger Gruppe anwesend war.

Das war die reinste Erholung!

Um 13 Uhr, eine Stunde früher als samstags üblich, schloß ich die Buchhandlung und machte mich auf den Weg zum Hauptbahnhof, den ich durch den Osteingang betrat. Bis zur Abfahrt des Regionalzuges hatte ich noch eine gute Viertelstunde Zeit, an einem der unzähligen Ticketautomaten eine Fahrkarte zu ziehen – sollte man meinen.
Um alle Automaten drumrum hatten sich Menschentrauben gebildet. Am langsamsten voran ging es natürlich da, wo jemand nicht durch Einwerfen von Bargeld, sondern durch Einschieben einer Karte an sein Ticket zu kommen versuchte, also: es ging fast überall langsam voran.
Der erste Automat, den ich frequentierte, ließ die Touchscreen mit den VRR-Tarifen gar nicht erst erscheinen. Der zweite Automat machte zwar die VRR-Symbolik sichtbar, verstand aber alles falsch. Als ich durch Berühren des Displays an der durchaus richtigen Stelle eine Einzelfahrkarte der Zone B bestellte, wollte der Automat mir – zum selben Preis – eine Viererkarte für ein Kind in der Zone A andrehen. Ein Glück, daß ich das früh genug merkte! Inzwischen hatte ich erfahren, daß der Zug, mit dem ich fahren wollte, an dem Tag ausfiel, der nächste hatte erhebliche Verspätung.
Der nächste Automat nahm keine Banknoten an. Bei jedem Versuch mit verschiedenen Geldscheinen wurde mir angezeigt, daß DIESE Banknote ungültig sei – als ob ich Falschgeld bündelweise mit mir herumtragen würde. Verrücktmacher des Tages war ein Mann, der kein Deutsch sprach, mich durch Hinhalten von Zetteln mit seinem Problem bekannt machte, wie man nach Aachen Hauptbahnhof kommt. Es ist nicht leicht, jemandem zu erklären, wie man nach Aachen kommt, wenn man selber nicht weiß, wie man nach Düsseldorf kommt.
rheinbahnticket
Bahnsteige, die so voller Menschen sind, daß man sich nicht vorstellen kann, wie DIE alle in den gerade einfahrenden Zug reinpassen sollen, in dem anscheinend schon alle Stehplätze vergeben sind, kennen Sie vielleicht. Wenn nicht, sein‘se froh.
In Düsseldorf auch ein bißchen viel Bahnhof auf einmal. Auf dem Bahnsteig der U-Bahn steht ein junger Kerl, der mit mir redet. Er steht zwei Meter weit weg und spricht leise, ich verstehe kein Wort. Er strahlt, als wäre ihm der Heiland begegnet. Oder er hält mich für einen Filmstar, jedenfalls für irgendwas Leibhaftiges. Der kommt mir vor, als wäre er auf Acid. Solchen Leuten gibt man doch kein Acid! Ein Fläschchen Coca Cola, höchstens!
In der Bahn (bloß nicht zu weit von der Tür wegdrängen lassen!) wird die nächste Station durch Lautsprecher angesagt – im Flüsterton.
Nach all dieser hektischen Unterwegsheit war der Weg von der Haltestelle Luegplatz (Ernst Dieter Lueg? Herr Lüg, Herr Wöhner?) bei herrlichem Wetter am Rheinufer entlang zur Tagungsstätte, und dann die Tagung selbst mit lauter freundlichen, aufgeklärten Nonkorformistinnen und Nonkonformisten, die gegen den Krieg sind, die reinste Erholung.

Mein Tipp: Wenn Sie sich von der Fahrt zu einer Konferenz erholen wollen, dann fahren Sie zu einer Konferenz.

„Kannte ich den?“

Im vorigen Notat erinnerte ich an den Friedenskämpfer Aloys Stoff.
Anruf eines Lesers heute: „Kannte ich den?“
Wer viele Jahre bei den Ostermärschen dabei war, als Lebens-Pazifist (und nicht nur Lebensabschnitts-Pazifist), hat viele Gesichter gesehen, immer wieder gesehen, so daß er sich erinnern wird.
AloysStoff2
Ich nahm gern die Einladung an zur Feier seines 90. Geburtstags im letzten Dezember – ach ja, das ist ja auch schon wieder länger als ein halbes Jahr her. Das war eine beschwerliche Reise, wenn auch ja gar nicht weit, aber in überfüllten Zügen und Bahnen. Einige waren da, die eine viel weitere Anreise auf sich genommen hatten. Bei solch einem Treffen erfährt man immer wieder, daß ein Leben gegen Militarismus, gegen die Entwertung des Menschen auch ein anekdotenreiches Leben ist.

AloysStoff3http://www.nrw.dfg-vk.de/themen/Alois.html

Die Denkanstifter von Neudorf

DenkenBitteDen Handschriften nach zu urteilen waren hier zwei Mauerbeschrifter am Werk.
So optimistisch kann keiner sein. Also vermute ich, daß es sich um ein Sarkasten-Duo handelte.
Denn wer rechnet damit, daß auf eine Bitte hin mit dem Denken begonnen wird?
Daß der Krieg dadurch vermieden werden könnte, daß man ihn dankend ablehnt, würde auch nicht viel nutzen. In dem Zustand, in dem die Gesellschaft jetzt ist, würde sie sich einen Krieg leichtfertig aufschwatzen lassen.
Was hingegen zu Hoffnung Anlaß gibt:
Schauen Sie mal genau hin:
Seit dem letzten saisonalen Kiefernnadel-Abwurf ist der Hof nicht mehr gefegt worden.

Wo waren Sie im Kriege, Herr -? (6) Tucholskys Todestag.

Gedenktafel Berlin-Friednau, Bundesallee 79

Gedenktafel Berlin-Friednau, Bundesallee 79

Die brennende Lampe
Wenn ein jüngerer Mann, etwa von dreiundzwanzig Jahren, an einer verlassenen Straßenecke am Boden liegt, stöhnend, weil er mit einem tödlichen Gas ringt, das eine Fliegerbombe in der Stadt verbreitet hat, er keucht, die Augen sind aus ihren Höhlen getreten, im Munde verspürt er einen widerwärtigen Geschmack, und in seinen Lungen sticht es, es ist, wie wenn er unter Wasser atmen sollte – : dann wird dieser junge Mensch mit einem verzweifelten Blick an den Häusern hinauf, zum Himmel empor, fragen:
„Warum –?“
Weil, junger Mann, zum Beispiel in einem Buchladen einmal eine sanfte grüne Lampe gebrannt hat. Sie bestrahlte, junger Mann, lauter Kriegsbücher, die man dort ausgestellt hatte; sie waren vom ersten Gehilfen fein um die sanft brennende Lampe herumdrapiert worden, und die Buchhandlung hatte für dieses ebenso geschmackvolle wie patriotische Schaufenster den ersten Preis bekommen.
Weil, junger Mann, deine Eltern und deine Großeltern auch nicht den leisesten Versuch gemacht haben, aus diesem Kriegsdreck und aus dem Nationalwahn herauszukommen. Sie hatten sich damit begnügt – bitte, stirb noch nicht, ich möchte dir das noch schnell erklären, zu helfen ist dir ohnehin nicht mehr – sie hatten sich damit begnügt, bestenfalls einen allgemeinen, gemäßigten Protest gegen den Krieg loszulassen; niemals aber gegen den, den ihr sogenanntes Vaterland geführt hat, grade führt, führen wird. Man hatte sie auf der Schule und in der Kirche, und, was noch wichtiger war, in den Kinos, auf den Universitäten und durch die Presse national vergiftet, so vergiftet, wie du heute liegst: hoffnungslos. Sie sahen nichts mehr. Sie glaubten ehrlich an diese stumpfsinnige Religion der Vaterländer, und sie wußten entweder gar nicht, wie ihr eignes Land aufrüstete: geheim oder offen, je nach den Umständen; oder aber sie wußten es, und dann fanden sies sehr schön. Sehr schön fanden sie das. Deswegen liegst du, junger Mann.
Was röchelst du da – ? „Mutter?“ – Ah, nicht doch. Deine Mutter war erst Weib und dann Mutter, und weil sie Weib war, liebte sie den Krieger und den Staatsmörder und die Fahnen und die Musik und den schlanken, ranken Leutnant. Schrei nicht so laut; das war so. Und weil sie ihn liebte, haßte sie alle die, die ihr die Freude an ihrer Lust verderben wollten. Und weil sie das liebte, und weil es keinen öffentlichen Erfolg ohne Frauen gibt, so beeilten sich die liberalen Zeitungsleute, die viel zu feige waren, auch nur ihren Portier zu ohrfeigen, so beeilten sie sich, sage ich dir, den Krieg zu lobpreisen, halb zu verteidigen und jenen den Mund und die Druckerschwärze zu verbieten, die den Krieg ein entehrendes Gemetzel nennen wollten; und weil deine Mutter den Krieg liebte, von dem sie nur die Fahnen kannte, so fand sich eine ganze Industrie, ihr gefällig zu sein, und viele Buchmacher waren auch dabei. Nein, nicht die von der Rennbahn; die von der Literatur. Und Verleger verlegten das. Und Buchhändler verkauften das.
Und einer hatte eben diese sanft brennende Lampe aufgebaut, sein Schaufenster war so hübsch dekoriert; da standen die Bücher, die das Lob des Tötens verkündeten, die Hymne des Mordes, die Psalmen der Gasgranaten. Deshalb, junger Mann.
Eh du die letzte Zuckung tust, junger Mann:
Man hat ja noch niemals versucht, den Krieg ernsthaft zu bekämpfen. Man hat ja noch niemals alle Schulen und alle Kirchen, alle Kinos und alle Zeitungen für die Propaganda des Krieges gesperrt. Man weiß also gar nicht, wie eine Generation aussähe, die in der Luft eines gesunden und kampfesfreudigen, aber kriegablehnenden Pazifismus aufgewachsen ist. Das weiß man nicht. Man kennt nur staatlich verhetzte Jugend. Du bist ihre Frucht; du bist einer von ihnen – so, wie dein fliegender Mörder einer von ihnen gewesen ist.
Darf ich deinen Kopf weicher betten? Oh, du bist schon tot. Ruhe in Frieden. Es ist der einzige, den sie dir gelassen haben.
Kaspar Hauser (i.e. Kurt Tucholsky) in Die Weltbühne, 02.06.1931, Nr. 22.
Kurt Tucholsky starb am 21. Dezember 1935 im schwedischen Exil an einer Überdosis Schlaftabletten, heute vor 80 Jahren.

WIR SCHENKEN UNS NIX!

Ich weiß, ich weiß! Wir schenken uns nix.
Dabei käme man hier gar nicht in Verlegenheit, wenn man – etwa – versuchen mag, die Opposition gegen kalendarischen Zwang zum Gegenteil vom Gegenteil zu steigern. Nicht alles, was gut ist, will man doch selber behalten.

BahnhofCoverHier haben wir zum Beispiel ein Buch, das, wie der Untertitel schon sagt, das ideale Geschenk ist.
Helmut Loeven: Wir bleiben im Bahnhof. Das ideale Geschenk. Situationspresse 2013. 252 S. ISBN 978-3-935673-35-8. 20 Euro.

Wer jemanden bedenken will, dem man was zutraut, ist mit diesem Werk aus der Situationspresse gut zu bedienen: Beat beats!
chlada-verwirrung-coverMarvin Chlada: Die schöne Verwirrung des Lebens – Gedichte & Cut-Ups. Situationspresse 2013. 80 S. einige Abbildungen. Paperback. 12,50 Euro.

Noch in diesem Monat will Lütfiye Güzel ihr neues Buch „Hadi Hugs“ vorbeibringen. Ihre bisherigen Bücher behalten ihre Gültigkeit, zum Beispiel ihr „Anti-Roman“. Manche Leser sagen: Das ist bisher ihr bestes.
heyanti-romanLütfiye Güzel: hey. anti-roman. Go-Güzel-Publishing. 10 Euro

Laßt Worte klingen! Marvin Chlada und Lütfiye Güzel live in der Spinatwachtel.
CDChladaGuezel1Lütfiye Güzel, Marvin Chlada: Let’s go underground. Live in der Spinatwachtel 2. Juli 2013. Doppel-CD 85 Minuten. Situationspresse 2014. 12,50 €

Auch ich live in der Spinatwachtel, sogar zwei mal. Darum gibt es auch zwei Live-CDs. Dies ist eine davon:

CD-HL-RundumHelmut Loeven: Anleitung für Rundumschläger. Das philosophische Kabarett live. Doppel-CD. 12,50 Euro

Wer Ohren hat zu hören muß nicht weghören. Die (bisher) zweiteilige Hörspielserie „Die neuen Flüchtlingsgespräche“ auf Doppel-CDs sind die Geheim-Sensation. Fangen Sie einfach an mit der ersten:
cover-fluecht1Die schnelle Lösung. Hörspiel von und mit Helmut Loeven, Heinrich Hafenstaedter und Anna Driba (Die neuen Flüchtlingsgespräche 1). Doppel-CD ISBN 978-3-935673-29-7. 12.50 Euro

Laßt Bilder laufen. Hier ist in letzter Zeit die Rede und wird in nächster Zeit die Rede sein von dem legendären Stummfilm „Switch on Summer“, der mittlerweile gar kein Stummfilm mehr ist, sondern ein Tonfilm, und der darum jetzt auch einen neuen Titel hat, nämlich „Sehreise“.

cover-sehreise-dvdDie Sehreise. Drei Zuschauer sprechen über „Switch on Summer“. Ein Film von A.S.H. Pelikan, Helmut Loeven und Heinrich Hafenstaedter. Hut-Filmproduktion 2011. Ca 180 Min. Doppel-DVD 12,50 Euro

Früher haben die Leute Postkarten verschickt, und zwar besonders „zum Fest“. „Zu welchem Fest“, werden Sie fragen. Egal zu welchem.
Verschicken Sie doch mal wieder eine Postkarte. „An wen“, werden Sie fragen. Egal an wen. Postkarten zu verschicken verschafft doch eine andere Erfahrung vom Leben als den Leuten immer nur Mehl zu schicken.
Zum Beispiel: Kunstkarten nach Aquarellen von Magda Gorny,
pk59-gorny-skarabaeuspk54-gorny-sonneoder nach Fotografien von Hafenstaedter,
pk73-hafen-blumensprayer-2pk71-hafen-letgooder Bilder vom Ostermarsch,
OM87-Karte04OM87-Karte03oder aus dem Weltbühne-Universum.
KarlKrauspk63-katerEs gibt Leute, die haben sowas noch nie gesehen, geschweige denn gekriegt. Wenn die eine Postkarte kriegen, wären die fassungslos. Und wenn die dann das Bild sehen, wüßten sie nicht, was das bedeutet. Darum muß man solchen Leuten Postkarten schicken. Es gibt zu wenig ungläubiges Staunen und zu viel falsche Klarheit.
Das Verblüffen klappt noch besser durch das Verschenken eines METZGER-Abonnements. Auch das geht.

Das alles und noch viel mehr in der Buchhandlung Weltbühne!
(Gneisenaustraße 226, Duisburg-Neudorf), auch als Versandbuchhandlung bemüht und beliebt.
Kurbeln Sie die Konjunktur an. Aber nicht irgendeine. Weltbühne muß bleiben.