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1. Juni 2022: 10 Jahre Amore e Rabbia
Am 1. Juni 2012 startete das Weblog Amore e Rabbia (deutsch: Liebe und Zorn).
Bis gestern wurden 2689 Notate gesendet, also im Durchschnitt gut 5 pro Woche.
Bis gestern 4562 (freigegebene!) Kommentare, also im Durchschnitt ca. 1,7 pro Notat. Das ist nicht viel. Auf manche Notate folgten bis zu ca. 40 Kommentare; das ist auch nicht viel. Auf dem Kommentar-Feld fand sich mittlerweile ein Zufalls-Klüppchen des höheren Blödsinns, der freiwilligen (oder manchmal auch unfreiwilligen? ) Komik zusammen. Mehr aufklärende, hinweisende, ergänzende, korrigierende – oder auch widersprechende Kommentare wären wünschenswert. Drôle ist gern gelesen, Troll nicht.
Neben meiner Zeitung DER METZGER (erscheint seit 1968) habe ich mir also vor zehn Jahren ein ZWEITES HAUPTMEDIUM geschaffen. Mehr oder weniger zufällig fiel das mit der hundertsten METZGER-Ausgabe zusammen. Vor Anfang an war klar, daß ein Print-Periodikum und ein Digital-Periodikum sich zwar gegenseitig ergänzen können, nicht aber das eine das andere ersetzen kann. Die Vorteile des Mediums Weblog, die enorme Erweiterung der Darstellungsmöglichkeiten ist hier täglich zu besichtigen. Dennoch werde ich nicht (und muß das Publikum nicht) auf das Papier-Erlebnis verzichten. Der Fortschritt hat einen Nachteil: Daß mit ihm so viele Kinder mit dem Bade ausgeschüttet werden, womit dann Darstellungsmöglichkeiten preisgegeben werden.
Wie alles anfing. Am 1. Juni 2012 wurde versprochen – und ich finde, ganz gut (durch)gehalten:
In diesem WEBLOG AUS GUTEM HAUSE präsentiere ich Notate und Bilder, Nachrichten, Reflexionen, Kommentare, Widerworte, Wiederholungen, philosophisches Kabarett, Beobachtungen und Erinnerungen (die Vergangenheit ist der Spiegel, in dem die Zukunft sichtbar wird).
Einseitige Beeinflussung und tendenziöse Berichterstattung sind garantiert, ebenso: Selbstbeweihräucherung. Hier bin ich Mensch; hier darf ich alles.
Greifen Sie hinein, werden Sie Zeuge (respective Zeugin).
Bookmarken Sie und kommen Sie wieder.
Die Beiträge unterliegen dem Urheberrecht. Bitten um Verwendung werden großzügig behandelt. Verlinken darf man natürlich nach Herzenslust.
Jetzt können Sie sich freuen, MICH HIER entdeckt zu haben und auf alles, was folgt.
Alles, was folgte, kann immer noch gelesen und angeschaut werden.
Holt euch die Stadt zurück (27-29)
Die Rojals
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Rosenmontag geschlossen
Wie in jedem Jahr ist die Buchhandlung Weltbühne am Rosenmontag geschlossen.
Testbild
Bild anklicken zum Vergrößern
Hier kommt, worauf Sie gewartet haben: Jahresrückblick 2013
Das Jahr 2013 soll uns, wie die gesamte Menschheitsgeschichte generell, immer wieder interessieren.
Greifen Sie hinein (besser gesagt: klicken Sie drauf):
https://helmut-loeven.de/2013/01/das-jahr-beginnt-mit-einem-schock/
https://helmut-loeven.de/2013/01/jetzt-ist-es-raus/
https://helmut-loeven.de/2013/01/das-jahr-geht-weiter-mit-einem-gedicht/
https://helmut-loeven.de/2013/02/s-debatte-zu-viel-s-oder-zu-wenig-s/
https://helmut-loeven.de/2013/03/in-einer-woche-ist-es-soweit/
https://helmut-loeven.de/2013/05/die-farbe-des-geldes-2/
https://helmut-loeven.de/2013/06/liebe-unbekannte-infratest-befragerin/
https://helmut-loeven.de/2013/07/allgemeine-karikaturenkunde-3/
https://helmut-loeven.de/2013/11/die-geheimnisvolle-aldi-kassiererin/
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Wir haben in diesem Jahr einen gelben Herbst
Holt euch die Stadt zurück (19-22)
Weltbühne geht nicht ganz ohne Unterbrechung
In der kommenden Woche gibt es in der Buchhandlung Weltbühne zwei Einschränkungen der Öffnungszeiten:
Mittwoch, 11. August: Handwerker im Haus (Heizungsrohre kaputt) – das könnte sich über den ganzen Tag hinziehen. Vielleicht sind die Handwerker auch schneller fertig, so wie voriges Mal.
Donnerstag, 12. August: Arzt-Termin – genauer gesagt: Ärztinnen-Termin. Da ist die Buchhandlung erst ab 15 Uhr geöffnet.
The end of the gelaend
Weltbühne diesen Dienstag und Mittwoch wohl zu
Da bei mir zu Hause die Heizung repariert wird, bleibt die Buchhandlung am Dienstag, 20. Juli und Mittwoch, 21. Juli geschlossen.
Es kann aber auch sein, daß die Handwerker schneller fertig sind und nicht die ganzen zwei Tage brauchen.
See you!
Tatsächlich: ein bläuliches Gespensterauto!
Im Wellental
Seit heute gelten diese Regeln für Ihren Besuch in der Buchhandlung Weltbühne:
Sie können als Kunde/als Kundin eintreten. Eine Anmeldung und ein aktueller Corona-Test ist nicht derzeit nicht erforderlich.
Aber mit Maske.
Bitte einzeln eintreten.
Wie ist das denn jetzt eigentlich?
Gestern (Montag) hat sich die Situation, in der sich die Geschäfte in der Buchhandlung Weltbühne entwickeln, zweimal wesentlich verändert.
Es galt bis gestern früh, daß Buchhandlungen in Nordrhein-Westfalen anderen Einzelhandelsbranchen gegenüber mit weniger Corona-Einschränkungen behindert waren. Daraufhin hat das Oberverwaltungsgericht alle Corona-Einschränkungen für den Einzelhandel gekippt.
Daraufhin hat die Landesregierung postwendend reagiert und neue Einschänkungen erlassen, wobei nunmehr die Einzelhandelsbranchen nicht mehr ungleich behandelt werden.
Wie läuft es jetzt also ab?
Wer zu uns in den Laden kommen will, muß sich vorher einen Termin geben lassen. Also: muß sich vor seinem kommen mit Namen anmelden. Es darf sich immer nur ein maskierter Kunde im Laden aufhalten.
Anmeldung bitte per Telefong 0203 – 375121
Das gilt für den Rest dieser Woche. Ab 29. März ist wohl wieder Lockdown wie schon mal. Dann heißt es: Die Ladentür bleibt zu, bitte anklopfen. Die Waren-Aushändigung ist dann nicht mehr im Laden, sondern VOR DER TÜR möglich.
Es ist sowieso nicht das schlechtste, die Buchhandlung Weltbühne auch als Versandbuchhandlung im Bewußtsein zu haben.
Da ist es schön, da gehen wir hin.
Unsere Emil-Adresse: bestellungen@buchhandlung-weltbuehne.de
Unsere Zeiten: mo-fr 11-13 und 15-18.30 Uhr, sa 11-14 Uhr.
Übrigens: Gründonnerstag und Ostersamstag bleibt geschlossen. Das ist gut so, dann kann ich in Klausur gehen.
You can‘t get IT here
Paris Hilton, It-Girl (deutsch: Is-nix-Girl) hat Geburtstag.
Ich hab die esrst für ein Hotel gehalten.
Wie kann man nur Paris Hilton heißen?
Stellen Sie sich vor, Sie wären meine Tochter,
und würden Duisburger Hof heißen.
Hier kommt, worauf Sie gewartet haben: Jahresrückblick 2012
Das Jahr 2012, das Jahr also, in dem dieses Weblog begonnen wurde, soll uns, wie die gesamte Menschheitsgeschichte generell, immer wieder interessieren.
Greifen Sie hinein (besser gesagt: klicken Sie drauf):
DER METZGER wird 100: Lopezzo und Schnack
Die Erde ist rund, und es gibt „Debatten“
Leberwurst. Ein Kult-Seller tauchte mal wieder auf.
What happen, wenn …
Noblesse oblige
Im Radio wurde an die Abschaffung der Adelsprivilegien vor 100 Jahren erinnert. Da wurde auch die Geschichte erzählt von einem Mann, der als „Hubertus Prinz zu Sayn-Wittgenstein“ in Düsseldorf auf der Kö von einem Geschäft zum anderen lief und überall mit ungedeckten Schecks bezahlte. Der Mann trug einen Frack. Er glaubte wohl, als Prinz trägt man einen Frack, von morgens bis abends, überall, auch beim Einkaufen. Und das Personal in den Läden schien das auch zu glauben.
Aber das Personal hätte was merken müssen. Es ist doch allgemein bekannt, daß in Adelskreisen zum Frack Pantoffeln getragen werden.
Der Mann hätte noch mehr absahnen können, wenn man ihm verraten hätte, daß Angehörige des Hochadels im Schlafanzug und mit Zylinder nach Aldi gehen.















