
Das ist KAIN avril-Scherz, denn
das hätte auch schon am 1. März sein können oder könnte auch am 1. Mai sein, oder
an jedem anderen Tagg.
Schlagwort-Archiv: nicht getaggt
abc
Der Talkshow-Schreck
Manche dieser salbungsvollen Nachrufe hätte man gern längst hinter sich gebracht.
Arnulf Baring.
Sie wissen:
Im Staat zu viel Regulierung,
Atomkraft ja bitte,
Sarrazin hurra,
Junge Freiheit lebe hoch,
Sozialstaat muß weg,
wir leben über unsere Verhältnisse
und was es an Ekelhaftigkeiten sonst noch so aus seinem Gesicht kam.
Aber mit letzterem hatte er ja recht.
Ein volles Professoren-Gehalt für diesen Scharlatan – das war wirklich zum Fenster hinausgeworfenes Geld.
..
Was halten Sie von dieser Idee?
Was halten Sie von diesem Satz:
Der November ist wie ein absteigender Februar;
Der Februar ist wie ein aufsteigender November.
Jahresrückblick 2016
Ja, Sie haben richtig gelesen. Jetzt kommt der Jahresrückblick auf das Jahr 2016.
Wieso?
Als Protest – als Gegenmaßnahme gar dagegen, das Geschichtsbewußtsein (vulgo: Gedächtnis) auf allerhöchstens 12 Monate einzugrenzen?
Vielleicht.
Vor allem aber: Ein authentischer Jahresrückblick würde ja genau 12 Monate (365 Tage) dauern.
Dann können wir doch lieber 2016 nehmen (2015 würde auch gehen).
Also los jetzt:
Rückblickaspekt Nr. 1
Rückblickaspekt Nr. 2
Rückblickaspekt Nr. 3
Rückblickaspekt Nr. 4
Rückblickaspekt Nr. 5
Rückblickaspekt Nr. 6
Rückblickaspekt Nr. 7
Rückblickaspekt Nr. 8
Rückblickaspekt Nr. 9
Rückblickaspekt Nr. 10
Ich kann zwar nicht feststellen, WER dieses Weblog aufsucht. Aber ich komm gucken, ob diese Links angeklickt wurden.
Alles Gute, nicht nur einen guten Rutsch, sondern ein ganzes Jahr!
Ich weiß nicht, ob wir die schon hatten
Fitnitmit
Das Foto zum Zwanzigsten
Und nicht vergessen!
Der Kessel des Monats
Hier stimmt was nicht
Demna-echst
Wild Thing
Mitteilung, deren Inhalt ihre Nebenwirkung ist
Liebe Leute,
infolge jeder neuen Mitteilung flutscht eine andere auf die nächste Seite. So sind zum Beispiel schon fast alle Clips mit Ausschnitten der Syntopia-Lesung hinweggeflutscht.
Man muß das nicht schicksalhaft über sich ergehen lassen und sollte die anklickbare Zeile „Ältere Beiträge“ unten auf der Seite als Einladung auffassen – und annehmen. Wenn Sie geklickt haben, tut sich die nächste Seite auf, an deren Ende schon wieder die Einladung zu noch älteren Beiträgen Ihnen Erheiterung und Erweiterung verheißt. Und so weiter. Greifen Sie hinein!
Literaturnobelpreis: Schon wieder jemand anderes.
Jedes Jahr ist das so
„Satire darf alles – nur nicht sterben“
Der Witz am Sonntag (diesmal mit Poänte)
Kennen Sie den mit dem Leuchtturm und dem älteren Ehepaar?
Also, da war ein Leuchtturm, und die Frau,
nein,
das war, also, das war auf’m Schützengraben, nein, auf’m Schützenfest,
und die Frau war zuerst,
nein,
die waren zusammen da, aber die Frau, die ältere, die eine –
der Mann war auch älter,
und der war zuerst,
nein,
die Frau war zuerst,
und da sagt der Arzt –
Nein, der ging anders.
Der jüdische Witz am Sonntag
Ein jüdischer und ein italienischer Feinkosthändler haben ihre Geschäfte vis-à-vis.
Eines Tages stellt der Italiener ein Schild vor seinen Laden:
„Parmaschinken 100 g 4,95“.
Der Jude stellt am nächsten Tag ein Schild vor seinen Laden:
„Parmaschinken 100 g 4,75“.
Am nächsten Tag steht auf dem Schild des Italieners:
„Parmaschinken 100 g 4,55“.
Der Jude kontert einen Tag später:
„Parmaschinken 100 g 4,35“.
Und so geht es Tag für Tag weiter: 4,15, 3,95, 3,75, 3,55.
Schließlich sagt ein Kunde zu dem jüdischen Feinkosthändler:
„Wenn ihr so weitermacht, seid ihr bald beide pleite.“
„Wieso beide? …“
Ja, und wie geht der Witz zu Ende? Bitte einen Kommentar hinterlassen.
Achtung! Achtung! Zue Tür! Laden schließt an diesem Dienstag früher!
Am Dienstag (17. Dezember) habe ich AN EINEM TAG ZWEI LESUNGEN – zwar nur Kurz-Lesungen, aber sie nehmen mich zeitlich sehr in Anspruch.
Aus diesem Grund ist der Laden am Dienstag (17. Dezember) ausnahmsweise nur von 11 bis 15 Uhr geöffnet.
Wer nach 15 Uhr kommt, steht vor der zuen Tür.
..
Der Witz am Sonntag
In Paris in den 60er Jahren.
Eine 16jährige erklärt ihrer Mutter, daß sie schwanger ist:
„Es ist gar keine Schande! Denn es handelt sich um eine hoch geehrte Persönlichkeit.“
„Eine hochgeehrte Persönlichkeit? Etwa Belmondo?“
„Neinnein! Eine viel höher geehrte Persönlichkeit.“
„Yves Montand?“
„Neinnein! Eine viel höher geehrte Persönlichkeit.“
„Höher geehrt? Vielleicht ein Mitglied der Académie francaise?“
„Neinnein! Eine viel höher geehrte Persönlichkeit.“
„Eine noch höher geehrte Persönlichkeit? Doch wohl nicht etwa General de Gaulle, der Alte?“
„Neinnein! Eine viel höher geehrte Persönlichkeit.“
„Ja, wer war es denn???“
„Es war der unbekannte Soldat.“















