Diese europäische Gurke (ist wirklich eine) und diese Stachelbeeren waren in diesem Weblog schon einmal Gegenstand der Erörterung zur europäischen Politik und zur Lebenskunst als wichtigster der Künste (B.B.): bitte klicken Sie hier.
Schlagwort-Archiv: Küche
Früchte am Freitag
Str str
Strähler streut Puderzucker auf den Rosinenkuchen.
Zwei Bilder aus dem Film „Nach der Revolution gibt es Kaffee und Kucken“, mein erster zustandegekommener (Kurz-)Film (1975), auf DVD erhältlich.
Hier sind wir wieder da, wo wir schon mal waren.
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag
Früchte am Freitag
See you later!
WENN DIE STILLEN TAGE VORBEI SIND,
DANN WIRD ES AUCH WIEDER RUHIGER.
Das sagte Karl Valentin.
Die Tage zwischen Weihnachten und dem Jahresende sind mir besonders lieb. So war es auch schon in Kindertagen weihnachtsferienmäßig.
Jetzt ist Privatissimum. Ein bißchen rumspazieren. Termine mit mir? Jetzt aussichtslos. Leerer Terminkalender. Idealzustand (in manchen Perioden).
70er Jahre, als ich noch nicht allein lebte, war das Hochfest des Jahres (neben dem 1. Juni) Silvester, immer nur zu zweit (beziehungsweise zu dritt, die Katze mitgezählt). Wir haben aus Apfelsaft und Mineralwasser einen Sekt-Ersatz gemischt und Jahresbilanz gezogen: „Wir haben sie mal wieder alle überlistet“. Manchmal haben wir mit Malzbier angestoßen.
Prinzipien soll man wahren, aber nicht drauf reiten. So sind wir auch mal zu einer Silvester-Party gegangen, die als Festessen stattfand. Ich mußte für alle kochen.
Ich sagte: „Wenn wir das nächste Jahrzehnt bestehen ohne Schaden zu nehmen an Leib und Seele, dann können wir froh sein.“ Das war nämlich der letzte Tag der 80er Jahre, man erinnere sich.
Zwei Bilder so schön
Da sollen die Engländer ruhig mal gucken
Wie Sie diesem Bild entnehmen können, sind wir hier für Lebensgenüsse empfänglich. Dafür lassen wir die Fünfe gerade und die Gurke krumm sein. Wir widersetzen uns der (in Wirklichkeit gar nicht existierenden) EU-Gurkengeradheitsverordnung. Also auch nix mit Brexit (Plexit, Knexit, Quexit, Trexit). Auch die Stachelbeeren sind uns willkommen.
Die Gurke (ja, das ist wirklich eine) spendete noch am selben Tag ihre Freude kombiniert mit Schafskäse, Oliven und Tomaten. Also auch für Grexit sind wir nicht zu haben. Und ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die für diesen Salato das Innere der Gurke entfernen. Der Salato hat dadurch wohl mehr Flüssigkeit, aber „schließlich warum nicht“? Die wird mit dem schönen Französischen Landbrot aufgetunkt.
Was fängt man an mit solchen kratzsauren Stachelbeeren?
Da überlegt man sich was. Rezept wird vielleicht mal in einer neuen METZGER-Rubrik bekanntgegeben.
Bild: Merkfoto























