Streif (2015)

Streif15-1STREIF ist erschienen, die Kulturzeitschrift aus Duisburg. Das Heft ist aufwendig gestaltet unter Nutzung der Möglichkeiten der Druck-Kunst. Es wird ein ganzes Jahr an einer Ausgabe gearbeitet.
„Streif geht auf Streife in Duisburg. Streift durchs Revier. Mit den Streifen unserer Mannschaft. Streif ist ein Querschnitt unserer Stadt. Ein Streifzug. Ein Streif von vielen Streifen in Duisburg.
Schriftsteller, Dichter, Künstler, Fotografen zeigen ihre Werke, erzählen ihre Geschichten – aus Duisburg.
Streif 2015 ist unsere zweite Ausgabe mit einer neuen Mischung von Gedichten, Kurzgeschichten, Essays, Fotos, Zeichnungen, und Comics. Eine Gegenüberstellung von etablierten Künstlern und neue Talenten, lieblich und schräg,
Lob und Kritik, damals und jetzt.
Streif erscheint einmal im Jahr.“
Streif Duisburg
c/o Stacey Blatt
Martinstr. 16
47058 Duisburg
E-Mail: kontakt@streif-duisburg.de
www.streif-duisburg.de

Ich bin auch drin, obwohl weder „etablierter Künstler“ noch „neues Talent“ auf mich zutrifft. „Lieblich und schräg“ dafür umso mehr.

Streif15-2So zeichnete Friederike Huft die Buchhandlung Weltbühne (rechts). Links: Das Syntopia in Hochfeld. Zwei von fünf Orten, die „ein bißchen unterm Radar fliegen“.

Streif15-3Texte, die ganz zu Bildern werden. Sowas gefällt mir.
„Mobile Drawings“ von Fee Brandenburg.

Streif15-4Susanne Gwisdalla ist mit ihren Fenster-Einblicken auch dabei.

Streif15-5Die dramatiche Dichtung über das Tausendfensterhaus von Werner Muth. (Zeichnung von Abigail West).

Streif15-6Eine von den beiden Obelix-Geschichten, mit denen ich in STREIF Nr. 2 präsent bin.
Die ganze Redaktion ließ sich dadurch zu einer Pommes-Orgie an Walters historischer Pommes-Stätte inspirieren.

STREIF Nr. 2 (2015) 70 Seiten durchgehend farbig ist für 7 Euro in der Buchhandlung Weltbühne erhältlich (im Versand zuzüglich Versandporto).

Poetry! Go Let’s

syntopia-eckeDas SYNTOPIA lädt ein:
LET’S GO POETRY! Lesung mit Lütfiye Güzel und Werner Muth
„Die Poetin Lütfiye Güzel, “herz-terroristin”, “Let´s go Güzel!” und “Trist olé!” und Autor, Musiker, Universal-Kreativer Werner Muth kreieren eine lyrische Underground-Stadtrundfahrt mit Sehenswürdigkeiten durch die Beatnik-Brille.“

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WernerMuthRoad-aDa freuen wir uns drauf, da gehen wir auch hin.

Wann? Wo?

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 19 Uhr
SYNTOPIA – Stadtteil- und Projektladen
Gerokstraße 2, Ecke Eigenstraße
47053 Duisburg- Hochfeld

Haltestellte Pauluskirche 2 Minuten Fußweg.

Morgen noch nix vor?

Dann geht doch mal nach Syntopia
RechtAufStadtWieso Detroit?
„Detroit gilt als der Inbegriff der postindustriellen Stadt. Der Rückzug der großen Industrien hat diese Stadt massiv verändert. Auch im Ruhrgebiet begann der Strukturwandel in den 60er Jahren. Doch der Prozess der Deindustrialisierung hat hier sein Ende noch nicht erreicht. Die sozialen Tragödien und der Verfall des Ruhrgebiets werden hinter dem Wortgeklingel „Metropole Ruhr“ oder „Region im Wandel“ versteckt. Wir möchten ihnen hingegen tatsächlich ins Auge sehen: der Armut, der sozialen Segregation, der Abwanderung, dem Leerstand und der Langeweile. Wir wollen dem Vergleich des Ruhrgebiets mit Detroit weder zustimmen noch widersprechen, sondern vielmehr die Frage stellen: Was kann das Ruhrgebiet von Detroit lernen?“
Mit diesen Zeilen beginnt das Manifest „Von Detroit lernen!“ mit dem das Netzwerk „Recht auf Stadt – Ruhr“ sich in die Debatte über die Zukunft des Ruhrgebiets einmischen möchte.
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Und widmet Euer Interesse dem Ideenraum Syntopia.