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Unterzeichnet jetzt, damit Fracking verboten bleibt
Campact bittet um Aufmerksamkeit:
Gefährliche Idee
Fracking ist in Deutschland verboten. Eigentlich. Christian Lindner will das nun ändern. Dabei schadet das riskante Gasbohren dem Klima und kann das Grundwasser verseuchen. Mit einem großen Appell zeigen wir dem Finanzminister, dass die Menschen im Land seine gefährliche Idee nicht mittragen. Sei auch Du dabei: Fracking muss verboten bleiben!
Unterzeichne jetzt, damit Fracking verboten bleibt
Hallo Helmut,
mit gewaltigem Druck schiebt sich der Bohrer in die Tiefe, ein giftiger Chemikalien-Cocktail drängt in das Bohrloch. Mehrere Hundert Meter unter der Erdoberfläche brechen Gesteinsschichten auf, dabei strömt das Treibhausgas Methan nach oben. Fracking ist so klimaschädlich wie Braunkohle und eine Gefahr für unser Trinkwasser.[1] Deshalb ist es in Deutschland seit 2017 verboten. Genau dieses Verbot will Christian Lindner (FDP) nun kippen.[2][3]
Die Forderung des Finanzministers ist gefährlich – und schamlos. Lindner nutzt aus, dass sich viele Menschen im Land vor Energieknappheit fürchten. Dabei hilft sein Vorschlag in der aktuellen Krise nicht; Fracking-Gas wäre erst in ein paar Jahren in großem Stil förderbar.[4] Worum es dem FDP-Chef eigentlich geht: Er schielt auf die Stimmung in seiner Partei. Hier ist das Verbot besonders unbeliebt, seine Idee kommt bei den Liberalen gut an.
Noch steht Lindner mit seinem Vorstoß alleine da. Dabei kann es bleiben – wenn wir jetzt schnell sind. Gemeinsam mit WWF und NABU haben wir uns ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Wir sammeln mehr als 100.000 Unterschriften gegen Lindners Fracking-Pläne – und zwar innerhalb der nächsten 24 Stunden. So machen wir der Ampel klar: Fracking muss verboten bleiben! Helmut, bitte mach auch Du mit. Jede Stimme zählt.
Unterzeichne jetzt, damit Fracking verboten bleibt
Als der Bundestag 2017 das Fracking-Verbot beschloss, war das auch der Verdienst unserer Bürgerbewegung. Mit Petitionen haben wir die entscheidenden Abgeordneten bearbeitet, die Medien mit bildstarken Aktionen vor den Bundestag gelockt und einen Appell gestartet, den mehr als 500.000 Menschen unterzeichneten.[5][6] Campact war Teil einer deutschlandweiten Anti-Fracking-Bewegung, die jahrelang für das Verbot gekämpft hat – und am Ende gewann.
Diesen Erfolg will Christian Lindner nun zunichtemachen! Das hat System. Erst Ölbohrungen im Wattenmeer sowie längere Laufzeiten für Atom- und Kohlekraft, jetzt Fracking – in der aktuellen Krise nutzt der FDP-Mann jede Gelegenheit, um seine fossile Agenda voranzutreiben.[7][8][9] Damit blockiert er, was eigentlich Vorrang haben sollte: den massiven Ausbau der Erneuerbaren und deutlich mehr Tempo bei der Energieeffizienz.
Wir müssen der gefährlichen Forderung des Finanzministers jetzt widersprechen – und zwar bevor sein Plan aufgeht und sich die Fracking-Debatte in seinem Sinne entwickelt. Wenn in kürzester Zeit mehr als 100.000 Menschen den Appell unterzeichnen, ist das ein starkes Signal an Christian Lindner und die Ampel: Das Fracking-Verbot muss bleiben.
Unterzeichne jetzt, damit Fracking verboten bleibt
Herzliche Grüße
Antonia Becher, Campaignerin
PS: Ein Blick nach Großbritannien zeigt: Selbst Konservative knicken bei großem Anti-Fracking-Protest ein. Fracking war dort einen Monat lang erlaubt – bis der neue Premier Rishi Sunak es nach massivem Protest direkt wieder einkassiert hat.[10] Unterzeichne jetzt, damit Fracking auch bei uns verboten bleibt.
Unterzeichne jetzt, damit Fracking verboten bleibt
[1]„Erdgas ist ein Klimaschädling genau wie Kohle“, Deutschlandfunk Online, 6. Februar 2020
[2]„Warum ist Fracking so umstritten?“, Der Spiegel Online, 4. Oktober 2022
[3]„Lindner drängt auf schnellen Einstieg in Fracking“, Der Spiegel Online, 30. Oktober 2022
[4]„Fracking? ‚Keine schnelle Lösung‘ für Energiekrise“, Der Spiegel Online, 30. Oktober 2022
[5]„Wie wir mit Wahlkreis-Petitionen das Fracking-Gesetz stoppen“, Campact-Blog, 3. Juni 2015
[6]„Immerhin: Ein erster Schritt Richtung Fracking-Verbot“, Campact-Blog, 24. Juni 2016
[7]„Lindner befürwortet Öl- und Gasförderung in der Nordsee“, Frankfurter Allgemeine Zeitung Online, 7. April 2022
[8]„Energiekrise: FDP zweifelt an Vorziehen des Kohleausstiegs“, Berliner Morgenpost Online, 11. September 2022
[9]„Kernkraftwerke: FDP und CDU wollen dauerhaften Weiterbetrieb“, ZDF Online, 6. September 2022
[10]„Britische Regierung stürzt beim Klimaschutz ins Chaos“, Handelsblatt Online, 1. November 2022
Mein Kommentar:
Wenn es heißt „Lindner stoppen“, dann bin ich dabei. Dieser Nichtsnutz!
Der Lindner ist ein Mann, der immer nur Scheiße vorschlägt.
Hochfeld: Wieder Fest für alle
Heute, Sonntag, 13. November, ist wieder FEST FÜR ALLE im Böninger Park. Da kann man hingehen.

Details
Kommt zum „Fest für Alle“ am 13.11. ab 15 Uhr im Böninger Park!
Lernen wir uns kennen, trinken und essen gemeinsam – umsonst und draußen!
Am „Suppkultur“-Pavillon bekommt ihr Essen und Trinken (Wer kann, gibt eine Spende). Syntopia steht im „Umfairteil“-Pavillon bereit! Dort könnt ihr warme Anziehsachen und Dinge abgeben, die ihr gerne teilen möchtet oder mitnehmen, was ihr braucht. Im „Forderungspavillon“ sammeln wir Eure Forderungen und Unterschriften unter unser „ManiFest“ oder ein Videostatement.
Ein musikalisches Bühnenprogramm kann wie gewohnt nicht stattfinden, da an diesem Tag besondere Auflagen gelten („Volkstrauertag“). Aber wir sind bemüht,
eine angemessene Lösung zu finden.
Wenn ihr uns dabei helfen und unterstützen möchtet, meldet Euch bei uns! Oder kommt immer montags ab 19 Uhr ins Zentrum für Kultur.
Bis dahin mit solidarischen Grüßen aus Hochfeld!
Frauen in Iran
Diese Nachricht erreichte mich heute früh.
Liebe Freunde und Freundinnen des solidarischen Lebens!
Heute (Samstag, 2. November), 16.00 Uhr vor dem Stadttheater in Duisburg treffen wir uns zur Kundgebung für die Menschen im Iran, die sich mutig für ihre Freiheit einsetzen.
Wir wollen solidarisch diesen Menschen in Duisburg eine Stimme geben.
Es grüßt euch herzlich und wünscht ein entspanntes Wochenende. Maggy Wösthoff
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Good old everlasting Sternbuschweg. Novembre 2022
Look up to the Sky
Aktionstag (dezentral)
Was ist DAS? Was ist DAS?
VVN: Veranstaltungen im November in Duisburg
Die VVN: Zur Lage
Samstag in Lützerath
Campact gibt bekannt:
280 Millionen Tonnen Kohle: Diese enorme Menge darf RWE aus dem Tagebau Garzweiler holen. Zu viel, um Deutschlands Klimaziele zu erreichen.[1] Doch die Bundesregierung ist in Panik. Aus Angst vor Energieengpässen erfüllt sie Konzernen wie RWE gerade alle Wünsche. Und erlaubt auch das Verfeuern von Kohle, was uns noch tiefer in die Klimakrise treibt – statt die Erneuerbaren auszubauen.
Dem Dorf Lützerath im Rheinland droht deshalb die Zerstörung. Klimaaktivist*innen wollen das verhindern. Sie halten das Dorf besetzt, leben hier in Bauwagen und auf Baumhäusern, wie damals im Hambacher Wald.[2] Und wie 2018 steht auch diesmal eine gewaltsame Räumung mit Polizei-Großaufgebot bevor. Damit die Aktivist*innen noch eine Chance gegen den einflussreichen Kohlekonzern haben, brauchen sie jetzt Deine Hilfe!
Pauline Brünger von Fridays for Future organisiert für kommenden Samstag zusammen mit Campact und anderen Organisationen eine Demonstration in Lützerath. Die 20-jährige Studentin aus Köln will den Grünen in der Landesregierung klarmachen, dass sie in der Pflicht sind: „Eine Partei, die für Klimaschutz gewählt worden ist, darf nicht zulassen, dass es einen so schrecklichen Polizeieinsatz gegen Klimaaktivist*innen gibt wie damals im Hambi. Wir brauchen jetzt ein Räumungsmoratorium!“
Das Datum der Demo ist ideal: Morgen beginnt die Weltklimakonferenz, dann beraten Staats- und Regierungschefs aus aller Welt in Ägypten über das 1,5-Grad-Ziel. „Diese mediale Aufmerksamkeit lenken wir ins Kohlerevier. Mit einer großen Demonstration ziehen wir die 1,5-Grad-Grenze vor Lützerath. So wird den Grünen in der Landesregierung klar: Das ganze Land, die ganze Welt schaut darauf, wie sie jetzt entscheiden.“ Damit die Aktion eindrucksvoll wird, braucht es möglichst viele, die nah genug am Tagebau wohnen, um am Samstag zur Demo zu kommen. Bitte sei auch Du in Lützerath dabei!
Ort: Lützerath am Tagebau Garzweiler, 41812 Erkelenz Zeit: Samstag, 12. November, 12 Uhr
Vom Bahnhof Erkelenz fahren ab 10 Uhr Shuttlebusse nach Lützerath – und nach der Demo auch wieder zurück. Gemeinsam mit Freund*innen und Bekannten kannst Du natürlich auch eine Fahrgemeinschaft mit dem Auto bilden: Frag doch am besten jetzt gleich mal in Deinem Ort oder Freundeskreis herum, wer am Samstag in Lützerath dabei ist.
Wir rechnen mit viel medialer Aufmerksamkeit für diese besondere Demo direkt am Tatort Tagebau. Bringe gerne Deine ganz eigene Botschaft mit und schreibe sie auf ein Plakat oder eine Fahne – vielleicht schafft sie es in die bundesweite Berichterstattung.
Herzliche Grüße
Lara Eckstein, Campaignerin
PS: Ein Windrad wird abgerissen – damit der Weg frei ist für die Kohlebagger: Diese Bilder aus dem Rheinland gingen vergangene Woche um die Welt.[3] Was für ein fatales Zeichen gegen die Energiewende in Deutschland. Kommenden Samstag, den 12. November stellen wir uns in Lützerath dem Kohle-Irrsinn entgegen und fordern: Bagger stoppen – Klimaschutz jetzt!
[1]„Kein Grad weiter – Anpassung der Tagebauplanung im Rheinischen Braunkohlerevier zur Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze“, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, 11. Juni 2021
[2]„Das Dorf, das der Kohle weichen muss“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Oktober 2022
[3]„Entsetzen über Windräder-Abriss bei Lützerath“, WDR Online, 25. Oktober 2022
Früchte am Freitag
Look up to the Sky
Neu in der Weltbühne: Über „Zeitenwende“ und Rüstungswahn
Jürgen Wagner: Im Rüstungswahn. Deutschlands Zeitenwende zu Aufrüstung und Militarisierung. PapyRossa Verlag. 212 Seiten, 16,90 €
Die Bundesregierung hat das größte Aufrüstungsprogramm seit Jahrzehnten vom Zaun gebrochen. Diese „Zeitenwende“ (Olaf Scholz) wurde schon vor dem russischen Angriff auf die Ukraine von langer Hand vorbereitet: Politisch durch immer offener artikulierte Großmachtansprüche; militärisch durch einen Umbau der Bundeswehr, bei dem die Bildung von Großverbänden im Zentrum steht; und industriell durch die „Agenda Rüstung“, die auf die massive Stärkung der Waffenindustrie abzielt. Demnach steht die „Zeitenwende“ zwar in der Kontinuität dieser Entwicklungen, sie forciert sie aber in einem Ausmaß, das Deutschland nachhaltig zu verändern droht: Innenpolitisch ist mit einem deutlichen Erstarken des militärisch-industriellen Komplexes zu rechnen. Gleichzeitig wird das Land in die Riege der Top-Rüster aufsteigen und damit eine „Kultur der militärischen Zurückhaltung“ wohl endgültig ad acta legen. Zugleich werden immense Ressourcen verschleudert, die dringend für die Bewältigung der zahlreichen Großkrisen – Klima, Gesundheit, Armut – benötigt werden. Daher ist es nötig, die Alternativen zu Aufrüstung und Militarisierung auszuloten – die Zeit dazu drängt: Das 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen soll bis 2026 reichen, eine Debatte über dessen Verstetigung steht damit ins Haus.
Jürgen Wagner, Jg. 1974, ist Politikwissenschaftler und Historiker. Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Tübinger Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. Zahlreiche Veröffentlichungen.
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Vor allem das VERSANDGESCHÄFT sollte mehr genutzt werden.
Zögern Sie nicht. Helfen Sie uns mit Aufträgen.
WELTBUEHNE MUSZ BLEIBEN !
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Grund zur Freude: November
Heute, am 1. November (2022) bringe ich den November in Erinnerung. Der (Monat) fängt in Nordrhein-Westfalen (und ein paar anderen Bundesländern) schon gut an, mit einem gesetzlichen Feiertag. (Das heißt für mich: Spaziergang- und Schreibtischtag).
NOVEMBER ist der Titel einer Veröffentlichung aus der Situationspresse
(Helmut Loeven: November. Situationspresse 2019, 40 S. Geheftet mit zahlreichen Abbildungenb, 5 €. ISBN 978-3-935673-47-1).
Darüber war hier im Blog zu lesen:
Es handelt sich – gewissermaßen – um ein Journal, also eine chronologische Reihe von Notaten, kommentiert durch zahlreiche Abbildungen (Fotos, Zeichnungen, Collagen, Typografien) – Erlebnisse, Erinnerungen, Marginalien, Reflexionen, deren einziges gemeinsames Kriterium eine scheinbar willkürliche Zeiteinheit ist, thematisch aber in alle Richtungen ausschweift.
Man mag sich an die gute alte Flugschriften- beziehungsweise Broschüren-Tradition, die namentlich in der Situationspresse gepflegt wurde, erinnert fühlen. Inspiriert ist diese lange vorgesehene Arbeit zur Rehabilitierung des oft als „trauriger Monat“ verstandenen November zum Beispiel durch „Ramadan“ von Hadayatullah Hübsch (1946-2011), erschienen Anfang bis Mitte der 70er Jahre im Verlag Heinrich, wir und die anderen. Ich habe dieses Monats-Tagebuch meines Kollegen nur mal in der Hand gehabt, nie besessen, aber ich fand die Idee gut. (Auf diesen Verlag müßte ich auch nochmal zu sprechen kommen). Ein zweites Vorbild war die Flug-FLUX-Blatt-Zeitung von von Albrecht/d (Dietrich Albrecht, 1944-2013) in der Reflection-Press. Für Albrecht war die Broschüre ein Medium der Bildenden Kunst, und als ein Werk der Bildenden Kunst will ich meine Text-Bild-Collage auch verstanden wissen.
Wenn Ihnen dieses Heft gefällt, dann gefällt Ihnen bestimmt auch das Pendant Juno.
ISBN 978-3-935673-50-1. Ebenfalls 40 Seiten, ebenfalls 5 Euro.
Action Painting meets Street Art
Begrifflichkeiten der Kunst(-Geschichte): Action Painting meets Street Art.
Mit geringem Aufwand (auch was Zeit und Material betrifft) wurde hier (Grabenstraße) ein Werk geschaffen, das Action Art und Street Painting vereint. Man kann mit Fug Minimalism als drittes Element hinzudenken.
Wer glaubt, hier wäre einfach so ein Eimer weiße Farbe umgekippt, hat von der Welt ein falsches Bild. Gewiß ist hier ein Eimer weiße Farbe umgkippt. Aber doch nicht einfach so!
„Für etwas muß es gut sein.“

Dieses Bild (Deckfarben auf Zeichenpapier. Titel: Kantpark) entstand im Jahre 1969, und zwar so:
Unser Kunstlehrer, der berühmte Herr Höfer, schickte uns, die Oberprima B, ausgestattet mit Zeichenblock Din-A-3, Farbkasten, einem Glas voll Wasser und Klappstuhl (oder Hocker) in den Kantpark zum Malen. Und ich malte dann also dieses Bild. (Ich malte das Bild dann zu Hause in Ruhe zu Ende).
Ein älteres Ehepaar, das im Park spazieren ging, schaute amüsiert zu, wie die Bilder entstanden. Bei mir angelangt und mir über die Schulter schauend, rief die Frau: „Aha! Ein Expressionist!“
An jenem Tag lernte ich etwas über die Geschichte der Europäischen Kunst, nämlich daß ich ein Expressionist bin. Aha.
Ist dieses Bild, ebenfalls 1969 mit Deckfarben für den Kunstunterricht gemalt (Titel: Le Feu), dann auch dem Expressionismus zuzuordnen?

Urteilen Sie selbst.
Ich habe diese beiden Bilder später im Leben digital fotografiert und in der Serie „Situationpostkarten“ veröffentlicht (Nr. 177 und 178) und biete sie im Postkartenständer der Buchhandlung Weltbühne zum Kauf an. Denn für etwas muß es gut sein.
Auch das noch!
Hier werden Sie kalendriert
Gibt es für das Jahr 2023 wieder einen Antifa-Taschenkalender vom Unrast-Verlag?
Ja, den gibt es.

Verlagstext:
Stets aktuell von undogmatisch aktiven Menschen aus der Bewegung gemacht, ist der Antifa-Kalender mittlerweile ein nicht wegzudenkender Begleiter sowohl für Einsteiger*innen als auch für die Erfahrenen unter den politisch Aktiven. Die Textbeiträge nehmen die aktuellen gesellschaftlichen Themen – auch abseits des klassischen Antifaschismus – kritisch unter die Lupe und geben so einen guten Überblick über den Stand der Diskussion innerhalb der Linken.
Der Kalender hat 312 Seiten und kostet 8,90 €.
Der Kalender ist in der Buchhandlung Weltbühne – stationär oder im Versand – nur im Festbezug zu kriegen. Wer den Kalender haben will, muß ihn bestellen, dann besorge ich ihn. Also: Nicht lange damit warten, dann ist er vielleicht nicht mehr zu kriegen.
Es scheint sich übrigens um einen Geheim-Kalender zu handeln, wie dieses Bild nahelegt. Anscheinend hält der Verlag seinen Kalender auch vor sich selbst geheim. Ich habe auf der Homepage des Verlags in das Suchfeld alle möglichen Suchbegriffe eingegeben: Antifa, Kalender, oder, wie hier, die ISB-Nummer – immer hieß es „kein Ergebnis“. Aber ich habe den Kalender schon in der Hand gehabt. Den gibt es wirklich, könnt ihr mit glauben.


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