Archiv der Kategorie: Hut-Film
Elvira, Rear View

Bild aus dem Kurzfilm „Nummer 4“. Hut-Film 1978
auf der DVD „Der 11. Mai und andere Kurzfilme von Helmut Loeven – Underground-Film: Surrealistic Glove“
Fremde Bilder 34-36
Früchte am Freitag
Bild aus dem Kurzfilm „Nummer 4“. Hut-Film 1978
auf der DVD „Der 11. Mai und andere Kurzfilme von Helmut Loeven – Underground-Film: Surrealistic Glove“
Fremde Bilder 31-33
Fremde Bilder 28-30
Fremde Bilder 25-27
Fremde Bilder (22-24)
Fremde Bilder (19-21)
Str str
Strähler streut Puderzucker auf den Rosinenkuchen.
Zwei Bilder aus dem Film „Nach der Revolution gibt es Kaffee und Kucken“, mein erster zustandegekommener (Kurz-)Film (1975), auf DVD erhältlich.
Hier sind wir wieder da, wo wir schon mal waren.
Fremde Bilder (16-18)
Fremde Bilder (13-15)
Fremde Bilder (10-12)
Fremde Bilder (7-9)
Fremde Bilder (4-6)
Fremde Bilder (1-3)
Lindenstraße geht weiter
Sensatiönchen!
Schon eine Woche „danach“ steht fest: Das war noch nicht das Ende. „Lindenstraße“ geht weiter!
Die Underground-Produktion Hut-Film hat sich kurz entschlossen, mit „Lindenstraße“ weiterzumachen.
Die neue Serie hat ein neues Konzept: Sie wird keine 35 Jahre dauern, sie wird weniger Fortsetzungen haben. Sie wird von einem neuen Team gestaltet. Wer fürchtet, daß sich Helga Beimer weiterhin in alles einmischt, kann erleichtert aufatmen.
Ort der Handlung wird auch nicht mehr München sein, sondern Duisburg.
Mit den Dreharbeiten soll vielleicht schon in diesem Jahr begonnen werden.
Good old everlasting Sternbuschweg Februar 2020
Über die Entstehung des Eschhauses
Wolfgang Esch, Helmut Loeven und Elke Fritzen sprachen mit der Initiative „Du erhält(st) Kultur“ über ein Kapitel Gegenkultur in Duisburg (am 2. April). Erster Teil des Gesprächs, Fortsetzung folgt.
Good old everlasting Sternbuschweg, Februar 2019

Der Sternbuschweg an sich. Hier in Höhe der Bushaltestelle Holteistraße, Foto aufgenommen im November 2012.
Das Haus links neben dem gerade vorbeifahrendes Bus (Linie 37 nach Rheinhausen) mit den auffallend roten Erkern ist zu beachten. Die Wohnung im ersten Obergeschoß ist ein wahrer Dachsbau.
Sie wissen: Dachsbauten („Kessel“) werden manchmal jahrhundertelang von einer an die nächste Dachsgeneration vererbt. Mit manchen Wohnungen ist das ähnlich. Nach dem Prinzip „Nachmieter gesucht“ bleiben solche Wohnungen jahrzehntelang „in der Familie“, besser gesagt „in der Szene“.
In dieser Wohnung dort wohnte erst der Strähler. In dem Erker fanden die Besprechnungen von Hut-Film statt, bis es mir reichte. (Aber Aufstieg und Fall und Wiedererwachen von Hut-Film ist eine andere Geschichte). Später wohnte da die Silvia, und dann der Sowa. Auch der Kalus wohnte dort. Oft war ich in dem Haus und habe immer wieder andere Leute besucht.
Everlasting Hut-Film.









































