
Zwei Sprachen, ein Stamm, zwei Bedeutungen.
a) das Übriggebliebene,
b) die Ruhe.
Deckfarbe auf Styropor, 2019.
Kennt man:
To everything turn, turn, turn
There is a season turn, turn, turn
And a time to every purpose
Under heaven
…
A time to cast away stones
A time to gather stones together
…
A time for peace
I swear it’s not too late
Pete Seeger (1950), The Byrds (1965)
„Turn on tune in drop out“
kennt man auch
(Timothy Leary 1967).
Begrifflichkeiten der Kunst(-Geschichte): Stilleben.
Ich wußte als Kind noch nicht: Still-Leben? Oder Stil-Leben?

Aschenbecher aus Ton, geformt und gebrannt von Magda Gorny, 80er Jahre, infolge Rauchenabgewöhnung nicht mehr in Betrieb, auf Nivea-Dose (Niveau-Dose), Energie-Spar-Lampe (wartet auf Wiederverwendung), Uhu, Deodorant von Aldi:
Stillleben im 21. Jahrhundert.
Sowas ähnliches hatten wir schon mal. Gucken Sie mal hier.
Begrifflichkeiten der Kunst(-Geschichte): Pop Art.

Pop Art ist farbenfroh. Und: Pop Art ist die Kunst der Oberfläche. Darum, wie auf diesem Bild zu sehen, ideal als Fassade.
Die Fassade wird zur Kunst, die Kunst wird zur Fassade.
Wie auf diesem Bild zu sehen: Unter der Oberfläche ist nichts, von dem man sich Erkenntnis erhoffen kann.
Normalerweise ist das ja so: Erst kommt der Kalender, dann kommt das Jahr.
Hier geht das schon seit Jahren anders: Der Kalender ist ein Rückblick auf das Jahr.
Für das Jahr 2018 gab es schon den ersten, und heute den zweiten (Lerchenstraße, Blick auf die Rück-Fassade der Häuser auf der Gustav-Freytag-Straße). Diese Perspektive war auch schon mal in der Serie „Die schönsten europäischen Einfahrten“ zu sehen (Nr. 14 der Gesamtfolge).
Bilder anklicken zum Vergrößern.
..
Normalerweise ist das ja so: Erst kommt der Kalender, dann kommt das Jahr.
Hier geht das schon seit Jahren anders: Der Kalender ist ein Rückblick auf das Jahr.
Für das Jahr 2018 gibt es heute diesen (Gneisenaustraße, Blick in die Mörickestraße), in ein paar Tagen noch einen zweiten Kalender.
Bilder anklicken zum Vergrößern.
..
Ja, Sie haben richtig gelesen. Jetzt kommt der Jahresrückblick auf das Jahr 2016.
Wieso?
Als Protest – als Gegenmaßnahme gar dagegen, das Geschichtsbewußtsein (vulgo: Gedächtnis) auf allerhöchstens 12 Monate einzugrenzen?
Vielleicht.
Vor allem aber: Ein authentischer Jahresrückblick würde ja genau 12 Monate (365 Tage) dauern.
Dann können wir doch lieber 2016 nehmen (2015 würde auch gehen).
Also los jetzt:
Rückblickaspekt Nr. 1
Rückblickaspekt Nr. 2
Rückblickaspekt Nr. 3
Rückblickaspekt Nr. 4
Rückblickaspekt Nr. 5
Rückblickaspekt Nr. 6
Rückblickaspekt Nr. 7
Rückblickaspekt Nr. 8
Rückblickaspekt Nr. 9
Rückblickaspekt Nr. 10
Ich kann zwar nicht feststellen, WER dieses Weblog aufsucht. Aber ich komm gucken, ob diese Links angeklickt wurden.
Alles Gute, nicht nur einen guten Rutsch, sondern ein ganzes Jahr!