Archiv des Autors: hl
In Nordrhein-Westfalen wurde der Landtag gewählt
Je mehr die Grünen ihren Hohen Prinzipien, die sie einst (wie sagt man?) VOR SICH HERTRUGEN, untreu werden, desto mehr wird es ihnen gelohnt.
Wenn die jetzt noch sagen: ATOMKRAFT JA BITTE!
dann ist ihnen die absolute Mehrheit sicher.
Dokument (im Netz gefunden): 1914 oder 1939? Historische Analogien als schwere Waffen im Diskurskrieg
Ein Text (von Jürgen Link). So fängt er an:
Im folgenden soll es um ein mediales Verfahren gehen, das uns täglich im Krieg begleitet. Die Medien sprechen von „Vergleichen“ und protestieren häufig gegen bestimmte „Vergleiche“, was aber sehr irreführend ist. Durfte Außenminister Fischer 1999 das Vorgehen von Milosevic im Kosovo nicht mit Auschwitz „vergleichen“? Warum nicht, könnte man fragen: Er hätte dann feststellen sollen, dass man beides absolut nicht gleichsetzen konnte.
Es geht also gar nicht um „Vergleich“, sondern um Gleichsetzung. Und da niemals zwei verschiedene historische Ereignisse völlig gleich sein können, kann sich eine solche Gleichsetzung allenfalls auf bestimmte Aspekte beziehen. Für eine solche bloß eingeschränkte Gleichsetzung heißt der korrekte Begriff also „Analogie“ – es geht um historische Analogien. Als im aktuellen Krieg auch Präsident Selenskij wieder die Auschwitz-Analogie formulierte und damit in Israel Empörung auslöste, erwies sich: Ganz offensichtlich handelt es sich bei historischen Analogien um so etwas wie diskursive Waffen, darunter schwere.
Weil es im Folgenden um die Funktion und Wirkungsweise historischer Analogien bezüglich des Ukrainekrieges gehen soll, beginne ich mit einer solchen Analogie, die meines Wissens bisher mindestens im deutschen Kriegsdiskurs, wenn nicht in dem des gesamten „Westens“, fehlt […]
Good old everlasting Sternbuschweg. Mai 2022
Bestimmt interessant: August-Bebel-Institut – Ausstellung in Berlin
Ausstellung Zeitgeschichte. Protest, Ungehorsam, Widerstand. Berlin in den 1980er Jahren.
Ausstellung 25. Mai bis 24. Juni 2022 · Öffnungszeiten Di–Fr, 14–18 Uhr.
Reportagefotos von Ann-Christine Jansson
1980 kommt Ann-Christine Jansson aus dem ruhigen Stockholm nach West-Berlin. »Zuhause waren Demonstrationen eher Sonntagsspaziergänge. Hier aber flogen Steine und Tränengasgranaten durch die Luft.«
Die Fotoreporterin berichtet über öffentliche Protestkultur und studiert deren Milieus in Kneipen und WG-Zimmern. Mit ihrem schwedischen Pass konnte sie an vielen Treffen und Demonstrationen der ostdeutschen Opposition teilnehmen.
Die Perspektive ihrer Arbeit beschreibt Jansson so: »Vor allem bedeutet Fotografie für mich, respektvolle Nähe zum Gegenüber herzustellen. Die Bilder sind ein Ergebnis des Spannungsverhältnisses von Nähe und Distanz. Blicke und Gefühle der Menschen sind ein wichtiger Fokus meiner fotografischen Arbeit.«
Ann-Christine Jansson, BA in Kunstgeschichte, Pädagogik und Soziologie an der Universität Stockholm; seit 1980 Fotojournalistin in Berlin für skandinavische und deutsche Medien; Bildredakteurin bei Svenska Dagbladet und taz; Lehrtätigkeit in Reportagefotografie am Photocentrum der Gilberto-Bosques-Volkshochschule, Friedrichshain-Kreuzberg.
Mi, 25. Mai, 19–21 Uhr | Vernissage
Bei den Protesten während der IWF- und Weltbanktagung im September 1988 steckte Ann-Christine Jansson mit zahlreichen Pressevertreter*innen stundenlang in einem Polizeikessel fest. Die Rechtfertigung des Einsatzes durch den West-Berliner Innensenator Wilhelm Kewenig empörte die Medienwelt: »Am Tatort muss die Pressefreiheit schon mal zurücktreten«. Unter welchen Bedingungen berichten Medien über widerständigen Protest?
Mit: Ann-Christine Jansson (Pressefotografin),
Jörg Reichel (Deutsche Journalistinnen und Jounalisten-Union in der Gewerkschaft Verdi),
Peter Herzfeldt (Polizeihauptkommissar a.D.) und eine Vertreterin des Jugend[widerstands]museums (angefragt)
Moderation: Enrico Troebst (Soziologe)
Anmeldung erbeten [Z50]
Mi, 15. Juni, 19–21 Uhr | Widerstand und Öffentlichkeit in Ost-Berlin
Interviews und Diskussionen zu den Bedingungen, unter denen die Opposition in der DDR Zugänge zur Medienöffentlichkeit in Ost und West suchte.
Mit: Ann-Christine Jansson (Pressefotografin), Dirk Moldt (Historiker und Zeitzeuge, Museum Lichtenberg) und Weiteren
Moderation: Enrico Troebst (Soziologe)
Anmeldung erbeten [Z51]
Fr, 24. Juni, 19–21 Uhr | Finissage
Wie kaum eine andere Branche haben journalistische Printmedien in den letzten Jahrzehnten Rationalisierungspotentiale umgesetzt. Die Verlage nutzen jedoch nicht nur die wirtschaftlichen Einsparmöglichkeiten im technischen Produktionsprozess. Archive werden zentralisiert, zunehmend wird auf Agentur- und Stockmaterial zurückgegriffen, und die Honorare sinken. Was bedeutet das für die Medienvielfalt?
Mit: Ann-Christine Jansson (Pressefotografin), Stefan Boness (freier Pressefotograf)
Moderation: Enrico Troebst (Soziologe)
Anmeldung erbeten [Z52]
August Bebel Institut
Müllerstr. 163, 13353 Berlin
Tel. (030) 4692 122
Fax (030) 4692 124
Ultima Ratio
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Ahoi!
Hier die Einladung für Sonntag, kurz und fluffig zum teilen:
Ihr Lieben,
nach der wundervollen Premiere und den zwei Vorstellungen von „der Koffer meines Großvaters ZEKO“ von und mit Mustafa Zekirov im schönen Lokal Harmonie im letzten Jahr, war das Monodrama in diesem Jahr auf Tour durchs Ruhrgebiet (und darüber hinaus). Am Sonntag nun ist Mustafa wieder in Duisburg zu sehen!
WANN: Sonntag, 15.05.2022 // 17h
WO: Petershof Marxloh, Mittelstr. 2, 47169 Duisburg
Hier findet ihr alle Infos zum Stück:
https://www.lokal-harmonie.de/mustafa-zekirov-der-koffer-meines-grossvaters-zeko
Und hier mehr Infos zum Projekt KlischeeKlatsche- kein Platz für Antiziganismus:
https://www.lokal-harmonie.de/das-projekt <https://www.lokal-harmonie.de/das-projekt>
Wir freuen uns auf Euch!
Herzlichst- das KlischeeKlatschen-Team
Die Rojals
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Dein Standpunkt ist wichtig, drum wähle ihn richtig
M.G.
Wäre doch in Betracht zu ziehen
8. Mai
Einladung/AufrufzurTeilnahme
am Samstag, 7. Mai, an Infostand, Kundgebung und Gedenkrundgang,
am Sonntag, 8. Mai, am Gedenken an den sowjetischen Zwangsarbeiter- und Kriegsgräbern.
Meldung am 29. April22: Bundestag lehnt 8. Mai als gesetzlichen Gedenktag ab – ohne Aussprache mit den Stimmen aus den Ampelfraktionen, der Union und der AfD.
Wir fordern weiter: Der 8. Mai muss Feiertag werden!
Am 8. Mai 1945 wurde das Nazi-Regime durch den militärischen Sieg der Anti-Hitler-Koalition – der Streitkräfte der Alliierten, der Partisan*innen und Widerstandskämpfer*innen – über die Wehrmacht zerschlagen. Wir erinnern an die Befreiung Europas vom deutschen Faschismus und an die Befreier. Mit besonderer Dankbarkeit erinnern wir an die mutigen Männer und Frauen, die dem Nazi-Regime auch in Deutschland Widerstand geleistet haben.
Im Schwur der Überleben des KZ-Buchenwald heißt es:
„Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“
Es ist wichtig, dass Erinnerung und Gedenken nicht folgenlos bleiben dürfen. Gemeinsam müssen wir Nazis und Rassisten entschieden entgegentreten – auf der Straße, in den Parlamenten und in den Institutionen!
Angesichts des Krieges in der Ukraine und der vielen sogenannten „lokalen Kriege“ weltweit verpflichten uns die Trauer um die Toten und das weltweite Flüchtlingselend immer wieder für Frieden, für gewaltfreie Konfliktlösungen einzutreten.
Die im Zuge des Ukraine-Krieges geschlossenen diplomatischen Kanäle müssen wieder geöffnet werden, die zerstörten, in Jahrzehnten aufgebauten Verbindungen müssen wiederbelebt werden, der Kriegspropaganda muss entgegengetreten werden.
Waffenlieferungen schaffen mehr Krieg, keinen Frieden! Die Hetze gegen russische Menschen, die um sich greifende Russophobie, muss unterbunden werden.
„Dieser Krieg darf nicht missbraucht werden, um die Erinnerung an die sowjetischen Soldat*innen und das große Opfer, das sie gebracht haben, zu verunglimpfen. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Sowjetunion von Nazi-Deutschland überfallen wurde und im Verlauf des Krieges über 25 Millionen Opfer zu beklagen hatte; ein erheblicher Teil von ihnen stammte übrigens aus der Ukraine. Die Russische Föderation ist nicht die Sowjetunion, so Cornelia Kerth, Vorsitzende der VVN-BdA.
Daher laden wir Dich ein, am 7. Mai an der Kundgebung und dem Gedenkrundgang auf der Königstraße teilzunehmen und am 8. Mai am Gedenken auf dem Waldfriedhof.
VVN/BdA Duisburg e.V. – dssq-Duisburg stellt sich quer – Friedensforum Duisburg
Neu: DER METZGER Nr. 144
Die Ausgabe Nr. 144 ist erschienen.
So sieht die zeitung aus:
Und das steht drin:
Schwerpunkt-Thema: „Back to the Front“. Der Krieg in der Ukraine.
Helmut Loeven: Kommentar zur Lage
Rainer Dittrich: Es bleibt dabei. „Sichtbar und aufklärend“.
Jakop Heinn: Horizont der Geisterbahn oder Die Unzufriedenheit der Konformisten. Wie reagiert die extreme Rechte auf den Krieg. Presseschau.
Dokument: Jutta Ditfurth über den Krieg und über Deutschland.
Lina Ganowski: In der Hitze der Schlacht. Wenn Imperialisten Imperialisten Imperialisten nennen. „Es ist zum Verzweifeln, wenn da nur Empörung ist und keine Ahnung.“
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Tatort aus Münster oder Ein Hund, der einem, der bekloppt ist, ins Bein beißt; Tatort aus München; Spaltung des Haares; Mehrere Knallköppe schreiben Leserbriefe an die WAZ; Dank der blöden FDP bleibt Corona uns erhalten; Wie immer: komische Schilder, komische Häuser.
Antworten an Stephan Hebel, Luisa Neubauer und andere, zum Beispiel die ganze Menschheit.
Lothar Röse: La Maladie de Sachs, ein französischer Roman. … und so gilt eben auch hier: es gibt kein Menschenrecht auf Dummheit.
Frank Baier 1943-2022.
Aus aller Welt.
Guter Vorsatz für das neue Jahr? Aber gern! Neujahrs-Vorsätze sind nicht immer die besten Ideen. Mit dem Rauchen anfangen, Gewicht zunehmen, mehr Sprit verbrauchen. Wir haben eine bessere Idee: Theethtrinker, lasset ab vom Thee!
Das Heft kostet 4 Euro.
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Mahnwache gegen Zwangsräumung
#Räumungsalarm Duisburg, [02.05.2022 18:14]
Die Duisburger Taskforce plant für diesen Mittwoch, 4.5.22 eine Überprüfung der Gravelottestraße 48. Wir rechnen nach unserem jetzigen Informationsstand mit einer Zwangsräumung. Die Bewohner:innen und der Eigentümer wurden nicht informiert.
Jedoch scheint die Abteilung des Jobcenters „Südosteuropa“ etwas zu übereifrig gewesen zu sein. Das Jobcenter Duisburg hat anscheinend schon vor Wochen über den Termin Bescheid bekommen und die Leistungen für die Bewohner:innenganz eingestellt, obwohl sie derzeit noch an der Adresse wohnhaft sind. Uns liegen zwei entsprechende Bescheide von Familien, die unsere Sozialberatung aufgesucht haben, vor. Dieses Verfahren durch das Jobcenter Duisburg ist rechtswidrig. Es ist ein Novum, dass wir durch Zufall von dem Vorgehen des Jobcenters erfahren haben. Die interne Kommunikation der Taskforce, die offenbar zu der vorgezogenen Abmeldung führte, offenbart, dass die bisher kommunizierte Entscheidungsgrundlage über die Überprüfung auf „Gefahr für Leib und Leben“ eine vorgeschobene Lüge ist. Das ist das, was Betroffene und Engagierte schon immer an dem Vorgehen der Taskforce kritisiert haben. Zusammen werden wir gegen das Vorgehen mit einer Anwaltskanzlei angehen.
Wenn ihr Zeit habt, kommt zu der Mahnwache, zeigt euch mit den Betroffenen solidarisch und zeigt der Stadt deutlich, was ihr von deren Vorgehen haltet.
Teilt diesen Beitrag: Gegen Zwangsräumung & Verdrängung: Wir lassen die Bewohner:innen nicht allein!
Über Zwangsräumungen in Duisburg siehe auch hier,
und siehe auch hier.
Verkehrspolitik
Orphischer Futurismus
Begrifflichkeiten der Kunst(-Geschichte): Orphischer Futurismus
Diese durch die Bild-Sprache der Verkehrszeichen inspirierte Skulpturen-Gruppe ist ein Paradebeispiel für die Kunst-Konzeption des Orphischen Futurismus. Nicht zufällig wird dieses Werk nicht in einem Museum ausgestellt, sondern in der Umgebung, in der diese Bild-Sprache zur Regelung der Verkehrs-Formen benutzt wird.
Hier werden zwei Kunst-Richtungen kombiniert:
Der Orphismus basiert auf Kreis-Gebilden, bei Abkehr von der eher monochromen Farb-Gebung des frühen Kubismus, und Hinwendung zu kontrastreicher Farb-Gebung (hier: blau und rot).
Der Futurismus gestaltet und propagiert das Tempo, die Beschleunigung: Weiter, weiter, weiter! Dies wird durch das Halte-Verbot zum Ausdruck gebracht. Es sagt uns: Weiter, weiter, weiter! Bleiben Sie hier nicht stehen!

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Der Monat endet gut, mit diesem Bild vor Augen.
We are anscheinend (53-56)
Neu in der Weltbühne: Neuer DISS-Titel
Neu in der Weltbühne:
Judith Friede, Louis Kalchschmidt, Fabian Marx, Anna-Maria Mayer u.a.: Deutsche Rettung? Eine Kritische Diskursanalyse des Fluchtdiskurses um Carola Rackete und Moria.
Edition DISS im Unrast Verlag. 310 Seiten. 24 Euro

Der Verlag stellt sein Buch vor:
Als im Juni 2019 die Kapitänin Carola Rackete dem Verbot trotzte, mit dem Seenotrettungsboot „Sea-Watch 3“ im Hafen von Lampedusa anzulegen und daraufhin festgenommen wurde, brach sich eine mediale Welle der Solidarität Bahn.
Während die ZEIT noch 2018 in einem viel diskutierten Beitrag gefragt hatte, ob Seenotrettung von Geflüchteten nicht besser zu lassen sei, wurde nach der Verhaftung Racketes die Kriminalisierung humanitärer Rettungsmaßnahmen im medialen Diskurs Deutschlands unsagbar. Stattdessen rückte das Leid von Geflüchteten ins Scheinwerferlicht und Seenotretter*innen wurden als Held*innen gefeiert. Ein Jahr später geriet die Abschottungspolitik der EU in den Fokus der medialen Öffentlichkeit, als im September 2020 das Geflüchtetenlager Moria fast komplett abbrannte. Die katastrophalen Zustände im Lager wurden scharf kritisiert; sie seien, so der Vorwurf, von Griechenland gewollt, dienten zur Abschreckung und würden von den anderen EU-Staaten insgeheim gebilligt.
Die vorliegende kritische Diskursanalyse der medialen Debatte über diese beiden Ereignisse untersucht Struktur und Verschiebungen des Sagbarkeitsfeldes, widmet sich Kollektivsymbolik und Held*innenkonstruktionen und sucht Antwort auf eine Reihe von Fragen: Inwieweit bietet der Diskurs Anschlussstellen für humane Positionen? Wo lauern Gefahren? Wird auch mit Geflüchteten diskutiert oder nur über sie? Und wird in diesem Fluchtdiskurs womöglich eine moralische deutsche Rettung inszeniert, die die Mitschuld am Sterben im Mittelmeer verdecken soll? Die Struktur- und Feinanalysen zu einzelnen Zeitungen sowie zur Held*innenkonstruktion, die auch einzeln gut lesbar sind, ermöglichen einen Einblick in transportiertes Wissen und Vermittlungsweisen, die auf den ersten Blick gar nicht auffallen. So wird nicht nur deutlich, was besser nicht gesagt würde, sondern auch, welche Themen und Aussagen im Sagbarkeitsfeld fehlen.
Weiterhin erhältlich:
Carola Rackete: Handeln statt hoffen. Aufruf an die letzte Generation.
Jetzt als Taschenbuch für 12,99 €.
Bestellen Sie diese Bücher / solche Bücher / alle Bücher in der Buchhandlung Weltbühne
Tel. 0203-375121
bestellungen@buchhandlung-weltbuehne.de
Bestellt Bücher in der Buchhandlung Weltbühne und sonst nirgends.
Vor allem das VERSANDGESCHÄFT müßte dringend erweitert werden.
Zögern Sie nicht. Helfen Sie uns mit Aufträgen.
WELTBUEHNE MUSZ BLEIBEN !
Wissen alle, wie ein Ostermarsch aussieht?
Wissen hier alle, wie ein Ostermarsch aussieht?
Ostermarsch Ruhr 2022, Auftaktkundgebung Ostersamstag (16. April) Duisburg Königstraße.
Bildreportage der Merkfoto-Bildagentur.



Die Farbe Rot dominiert den Ostermarsch, und das ist gut so.
Viel Beifall für Inge Holzinger.
Reiner Braun (Co-Präsident Internationales Friedensbüro IPB) hätte für seine Rede gar kein Mikrophon gebraucht.

Musik: Allerwelt-Ensemble Duisburg
Infostand der VVN.
Die Partei, die Partei, die ist auch-da-bei, und das ist gut so. Daneben: die Falken.
Die Linkspartei hatte keinen eigenen Stand.
Gut, daß es die Rote Hilfe gibt.

Die MLPD fiel mal wieder unangenehm auf. Ach, gäbe es sie doch immer in Spiegelschrift!
Das bin ja ich! (in der Mitte, mit dem traditionellen Ostermarsch-Trenchcoat).


Rede von Christa Broecher, VVN.


Bilder: Merkfoto: Hafenstaedter (11), H.L. (8).

























