Is the Sternbuschweg immer noch everlasting?

sternwegbau5Den Sternbuschweg hielt man mal für eine Hauptverkehrsstraße. Mittlerweile stellt sich raus, daß es sich um eine Dauerbaustelle handelt, die zwischendurch auch mal als Straße benutzt werden kann.
Farblich scheint das Arrangement ja eine akzeptable Lösung zu sein. Aber wenn man an der Ecke Holteistraße den Sternbuschweg überqueren will, hat man einen kilometerweiten Umweg vor sich, trotz Verkehrsinsel in der Mitte. Das ist doch nicht der Sinn der Sache.

sternwegbau6Ja, wenn der Sternbuschweg wenigstens verbessert würde! Aber davon kann gar nicht die Rede sein.
Von Verschönerung schon mal gar nicht.

sternwegbau7Da! Gucken Sie mal: Das kommt dabei raus.
Wo früher mal Bundesstraße 8 war, ist demnächst eine Slalomstrecke. Was soll das?
Erst wurden hier die Bäume abgeholzt, und jetzt werden mitten auf der Straße wieder welche eingepflanzt, wa?
Da könnt‘ ich mich kaputtärgern, wenn ich sowas seh‘.

sternwegbau8Da!
Da hinten nennt einer sein Geschäft „Immobilien Management“. Und würden Sie in eine Kneipe gehen, die schwarzweißgold beflaggt ist und „Flotte Theke“ heißt? Natürlich nicht.
Und darum ist dieses Verkehrshindernis da vorne auch völlig überflüssig.

sternwegbau9Soll das eine Verheißung sein?
Gelb durchgestrichen, was stark war und gut.

sternwegbau90Ne Dampfwalze. Naja, gut. Muß es auch geben.
Aber wollen die damit die Goldene Palme gewinnen?

Neue Serie: Die schönsten europäischen Einfahrten 1, 1a

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Beginnen möchte ich die Serie von Betrachtungen schöner europäischer Einfahrten mit dieser Kuriosität, fotografiert am 10. April dieses Jahres im Duisburger Stadtzentrum (abgewandte Seite).
Was man auf diesem Bild gar nicht unbedingt erkennt: Man kann da gar nicht erhobenen Hauptes durchgehen, ohne sich den Kopf zu stoßen, bei mindestens durchschnittlicher Körpergröße.
Auch die Verbindung zwischen den Hauptgebäude (rechts) und dem Anbau (links) ist nur in gebeugter Haltung möglich. Das ist doch komisch, oder?
Da bin ich am 3. Oktober nochmal gucken gegangen, und jetzt sieht das da so aus:

eureinf-001aWer weiß, was die damit noch vorhaben; vielleicht das Projekt „Der Dschungel holt sich die Stadt zurück“, beginnend in der katholischen Ecke hinter dem Dellplatz, hier: hinter dem Kettelerheim.

Als ich das zum ersten Mal hörte, habe ich „Kletterheim“ verstanden.

Liebe Leute, wie wäre es mit einer Fahrt nach Panama?

Nicht zum ersten Mal wurde ich freundlich nach Panama eingeladen. Man wird mir zustimmen: eine solche Einladung, wollte man sie annehmen, ist mit Aufwand verbunden, und zwar weitaus mehr als Sie spontan sich vorgestellt haben mögen. Ja, wenn es bloß um die Überquerung des Atlantik ginge …

Nicht nur der Atlantik, auch die Ruhr trennt Kontinente, nämlich den nördlichen und den südlichen Teil von Duisburg.
Und eben dort in Norden liegt das Panama, das Janosch‘sche Panama gewissermaßen, der schon legendäre Garten Kepos von Werner Muth.
Da Sie – vielleicht automobilisiert, vielleicht zu früherem Aufbruch fähig – es leichter haben könnten, an diesem Fest teilzunehmen, gebe ich die Einladung weiter:

Ihr Lieben,
die Sommerpause ist vorbei und Panama wartet mit einem musikalischen Highlight auf, zu dem ich Euch recht herzlich einladen möchte.
RYAN LEE CROSBY (USA) und PETER THISELL (SWE)
Donnerstag, 6. Oktober 2016, 20.00 Uhr Konzertbeginn
Westfälische Str. 12 in 47169 Duisburg
ab 19.00 Uhr Eintreffen der Gäste und erster Umtrunk

Der Multiinstrumentalist Ryan Lee Crosby aus Boston ist einer der kreativsten Musiker im Genre „Roots/Americana“, der zur Zeit live zu erleben ist. Sein versiertes Fingerpicking und der kultivierte Umgang mit der US-amerikanischen Blues Musik der 30er Jahre rückt ihn in die Nähe eines Kelly Joe Phelbs oder Ry Cooders. Ob auf der 12-saitigen oder der 6-Saitigen Gitarre: Crosbys ganz eigener Umgang mit der Tradition des Mississippi-Delta-Blues entfaltet eine fast schon hypnotische Wirkung und zieht die Zuschauer in eine andere, fremde Welt.
Crosby hat in den letzten 10 Jahren 5 Studioalben veröffentlicht. Er schrieb Filmmusik und teilte sich in den USA mit diversen Grössen des Blues die Bühne.
Auf seiner aktuellen Europatour wird Crosby zum ersten mal neben den 12- und 6-Saitigen Gitarren eine mit 20 Saiten bestückte Mohan Vina auf der Bühne zum Einsatz bringen. Die Mohan Vina ist eine modifizierte Slide Gitarre, die in Europa vor allem durch den Ausnahmemusiker Vishwa Mohan Batt und dessen Zusammenarbeit mit Ry Cooder auf dem Album A Meeting by the River bekannt wurde.
Ryan Lee Crosby verwendet die Klangmöglichkeiten seiner Mohan Vina sowohl für seine eigenen als auch für traditionelle Kompositionen, die indische Ragas und US-amerikanischen Blues zusammenführen.
Ein weiterer Gast des Abends ist die Band des großartigen schwedischen Songwriters Peter Thisell. Terrascope magazine schwärmt:
“Filled with honest and beautiful songs, the latest album (“I”) from the Swedish band THISELL is a delight from beginning to end.”

Außer Musik gibt es noch wie gewohnt Bier, Wein und Wasser, sowie Brot, Schinken, Salami und Käse als abendlichen Imbiss. Und irgendwann geht ein Hut ( oder eine Dose) rum, damit wir die Musiker mit einer kleinen Gage verabschieden können.
Bitte macht euch auf den Weg. Ich würde mich sehr freuen.
Viele Grüße
Werner

P.S.: Im Kepos/Panama soll, so viel ist schon mal angedacht, in der ersten Jahreshälfte (und das ist ja auch nicht mehr so lange hin) eine gemeinsame Lesung mit Werner Muth, Lütfiye Güzel und mir stattfinden: Das Traumtrio tritt auf! (Der Ausdruck „Traumtrio“ ist von mir). Na, dann! (Informationen beizeiten hier).

Zum Wohnsystem

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Bei der GEBAG, der stadteigenen „Gemeinnützigen (!) Baugesellschaft“ trägt man sich mit dem Einfall, die Strauß-Siedlung abzureißen, damit da etwas Neues hingebaut werden kann.
Die Strauß-Siedlung ist eine kleine, hübsche Ruhe-Oase am südlichen Ende von Neudorf. Den Leuten gefällt das, die wohnen da gern. Das wird der Grund sein, sie dort wegzuplanen.

Die Sache wäre ganz einfach zu entscheiden:
Ein Blick auf das, was Architrekten in den letzten 30 Jahren hingestellt haben, müßte zu der zwingenden Entscheidung führen, daß gar nichts mehr abgerissen wird, was älter als 30 Jahre ist.
So.

Der Radius des Zusammenhangs oder Wer kennt Wolfgang Langhoff?

Geboren am 6. Oktober 1901. Schauspieler am Düsseldorfer Schauspielhaus, das auch schon in den 20er Jahren häufig in Duisburg gastierte, darum mit Duisburg verbunden. Als Mitglied der KPD war er für eine Agit-Prop-Gruppe aktiv, ebenso für die „Assoziation revolutionärer Künstler“, kurz ASSO, die dem späteren ASSO-Verlag den Namen gegeben haben dürfte.
1933 von der Gestapo verhaftet, im Düsseldorfer Polizeigefängnis schweren Mißhandlungen durch die SA ausgesetzt, wurde er im Juli 1933 in das Konzentrationslager Börgermoor verbracht. Hier verfaßte er gemeinsam mit den Mitgefangenen Johann Esser und Rudi Goguel das Moorsoldatenlied, das, in viele Sprachen übersetzt, zur Hymne der Antifaschisten wurde.
1934 aus der KZ-Haft entlassen nutzte er die Gelegenheit, Deutschland über die Schweizer Grenze zu verlassen – wenige Tage, bevor die Grenze geschlossen wurde. Er fand ein Engagement beim Schauspielhaus Zürich, das emigrierten Schauspielern ein Betätigungsfeld bot.
1935 erschien sein Buch „Die Moorsoldaten“ als einer der ersten Augenzeugenberichte über die Bestialität des deutschen Faschismus.
1945 aus dem Exil zurückgekehrt wurde er Intendant am Deutschen Theater, wo er auch einige Stücke selbst inszenierte. Seit 1952 war er Mitglied der Akademie der Künste der DDR.

Zentralbild/Sturm 31.5.1962 Deutsche Akademie der Künste erklärt sich zur Sozialistischen Akademie - Dr. h.c. Willi Bredel neuer Präsident Die Deutsche Akademie der Künste zu Berlin erklärte sich am 30.5.1962 in einer ordentlichen Plenartagung zur Sozialistischen Akademie. Die Mitglieder wählten den neuen Präsidenten und die Vizepräsidenten der Akademie und bestätigten die ständigen Sekretäre der Sektionen. Zum Präsidenten wurde einstimmig Dr. h.c. Willi Bredel gewählt. Vizepräsidenten sind Prof. Dr. Walter Felsenstein, Prof. Ottmar Gerster, Prof. Wolfgang Langhoff und Prof. Otto Nagel. Die Mitglieder der Akademie nahmen einstimmig ein neues Statut an. Es löst das in der Zeit des antifaschistischen demokratischen Aufbaus entstandene und 1945 von der Regierung der DDR bestätigte Statut ab und legt die Aufgaben einer Sozialistischen Akademie fest. UBz. Während der Plenartagung. V.l.n.r.: Prof. Wolfgang Langhoff, Prof. Erich Engel, Prof. Wolfgang Heinz. 93752/3N
Auf dem Foto (Tagung der Akademie der Künste) ist er links zu sehen. Der Mann rechts daneben ist Erich Engel, Regisseur am Berliner Ensemble.

Mit der offiziellen Kulturpolitik der DDR hatte er immer wieder Ärger. Man warf ihm mangelnde Umsetzung des sogenannten Sozialistischen Realismus vor. Wegen der Mißbilligung seiner Inszenierung von Peter Hacks‘ „Die Sorgen und die Macht“ trat er als Intendant zurück.
Als Schaupieler blieb er immer aktiv. Seine letzte Rolle für die DEFA war der Rittmeister von Prackwitz in der mehrteiligen Fallada-Verfilmung „Wolf unter Wölfen“: ein Mann, der an der Welt, die er nicht mehr versteht, verrückt wird.
Wolfgang Langhoff starb am 25. August 1966, heute vor 50 Jahren.

In der Zeit, als er in Duisburg spielte, logierte er in dem Haus Goldstraße 1, übrigens ebenso wie sein Kollege Gustaf Gründgens. Dort wohnte ein paar Jahrzehnte später auch ich, nämlich in der Kommune unter dem Dach.
In dem Haus spukte der umstürzlerische Geist. Im Parterre hatte Baumeister sein radikalpazifistischen Büro. In dem Haus wohnten die Künstler Robert Schulte und Friedhelm Ripperger (letzterer eher bekannt unter dem Namen Obelix). Im ersten Stock wohnte eine der allerersten Frauen-WGs weit & breit. Und im Dachgeschoß wohnte die Bröselmaschine. In dem Haus befand sich auch zeitweise das größte Einzelhandelsgeschäft für Dope und Grass in Duisburg, was sie aber bitte nicht weitererzählen.
Das Haus als ganzes und das Dachgeschoß en detail ist Schauplatz einiger meiner unter meinem Klarnamen oder unter Pseudonym verfaßten veröffentlichten oder noch nicht veröffentlichten Geschichten. Aber daß der Wolfgang Langhoff da ein- und ausgegangen ist, habe ich erst erfahren, als das Haus schon abgerissen war.

Neu in der Weltbühne: Getanzt wird immer

Silke Vogten: Getanzt wird immer. Gedichte. Dialog-Editon Duisburg 2016. 76 S. 10 Euro
VogtenGetanzt
Das sagt der Verlag:
Poetische Hüftschüsse aus Berlin, Köln und dem Ruhrgebiet. Dazu Berichterstattung aus Absurdistan. Und dazwischen Rückzug in ganz eigene Gefilde. Eben Gedichte von unterwegs.

Bitte bestellen Sie dieses Buch mit dem schönen Bild auf dem Einband (und überhaupt: alle Bücher die Sie brauchen) in der Buchhandlung Weltbühne (auch im Versand). Weltbühne muß bleiben.
Die Leute, die ihre Bücher in der Buchhandlung Weltbühne bestellen, wissen, warum sie das tun.
Und die Leute, die um die Buchhandlung Weltbühne lieber einen großen Bogen machen, werden ihre Gründe haben.

Das Foto zum Zwanzigsten

Mich hat mal einer auf der Grabenstraße nach dem Weg zur Bismarckstraße gefragt. Ich hätte sagen können: „Nächste Straße rechts, dann die nächste Querstraße ist die Bismarckstraße.“ Das wäre richtig gewesen. Der hatte aber einen Franz-Josef-Strauß-Aufkleber auf der Heckscheibe und noch weitere Aufkleber mit unappetitlicher Botschaft (z.B. „Atomkraft ja bitte“). Also hab ich ihn zum Entenfang geschickt („Bis zur Ampel, dann links, und dann immer geradeaus“).
Das ist schon lange her. Aber letztens fragte mich einer auf der Königstraße (Ecke Sonnenwall), wo die Post ist:
„Gibt es hier irgendwo ‘ne Post? Gibt es überhaupt eine Post in diesem Kaff hier?“
Dem habe ich gesagt: „Gehen Sie hier die Straße entlang, immer geradeaus. Auf der linken Seite ist dann die Post.“
Auf der linken Seite ist gar nicht die Post, sondern die Deutsche Bank, die Dresdner Bank, die Commerzbank, die Sparkasse, das Landgericht, der König-Heinrich-Platz und dann am Ende das Call-Center der Targobank. Aber ich habe ihm gesagt, er soll nach links schauen. Denn wenn er nach rechts geguckt hätte, hätte er gesehen, daß auf dem Sonnenwall, keine 50 Meter entfernt, die Post ist.

2016-08Wer zur Bismarck-Straße will und dann zum Entenfang geschickt wird, soll sich bloß nicht beschweren. Dort ist es doch schön!

Noch 5 Tage

„Was wir heute bauen sind die Slums von morgen.“
(Alexander Mitscherlich)

Liebe Weblogleser in Duisburg,
und liebe Weblogleser aus der Umgebung (der näheren, der weiteren),

schon mehrmals habe ich hier auf planvolle (planungsvolle) Landschaftszerstörung im Duisburger Süden aufmerksam gemacht, insbesondere die beabsichtigte Bebauung des Alten Angerbogens, einer der letzten Freiflächen in Huckingen.

LandschaftFutur01

HuckingenFeld

Hier sollen 200 Häuser hin für all die vielen Wohnungssuchenden, die es gar nicht gibt. Die Einwohnerzahl ist weiterhin rückläufig. Dafür am Flächenverbrauch festzuhalten ist nicht gerade ein Zeichen von Rationalität.

Siehe hier
und siehe hier.

Ich habe auch auf die Petition des Huckinger Bürgervereins aufmerksam gemacht

hier anklicken

Die Frist läuft in 5 Tagen ab.
Für das Quorum zählen die Stimmen von Bürgern der Stadt Duisburg. Aber auch Auswärtige können der Petition Gewicht geben. Es geht nämlich nicht nur um eine bestimmte Fläche,
sondern,
Einspruch einzulegen gegen die Mentalität der neofeudalen Fachidioten der Raumplanung, die meinen, man könnte einfach so dahergehen und die Eindimensionalität ihres Bewußtseins an unserer Lebenswelt austoben.

Racheschwur der Natur

Kaum ein Mensch hat in all den Jahren das Uni-Gelände so oft für Spaziergänge genutzt wie ich. Und dann sowas!
Unkraut-1Die Streifen zwischen dem Unigelände und der Bahntrasse und dann zwischen der Bahntrasse und der Autobahn waren reichlich bewaldet (von Bäumen bewachsen).
Doch dann kriegte die Stadtverwaltung Wind davon, und sie wurde mal wieder als Stadtentwaldung tätig.
Folge: Der Autobahnlärm, einst durch die Vegetation gedämpft, schallt nun bis in den letzten Winkel des letzten Seminarraums.
Unkraut-2Die Stapel mit zersägten Stämmen sind fast restlos weggeräumt. Unterdessen überwuchert die Vegetation wieder die Taten der Schandverwaltung.
Unkraut-3Wie trostreich überhaupt das Wachstum, das eigenen Plänen folgt! (Als „Unkraut“ diffamiert).
Unkraut-4Hinein in die Parkbucht! (Was für ein Wort: „Parkbucht“). Zwischen den Pflastersteinen wächst das Gras.
Unkraut-5Ein herrlicher Anblick!
Unkraut-6Das ist was für Naturgenießer!

Streif Nummer drei

Die Duisburger Kunst- und Künstlerzeitschrift Streif erscheint einmal im Jahr. Die dritte Ausgabe ist soeben erschienen.
Streif3(Faksimile anklicken zum Vergrößern).
„Bei fast allen Buchhandlungen“. Geht das nicht ein bißchen deutlicher?
Kaufen oder bestellen Sie diese Zeitschrift in der Buchhandlung Weltbühne. Gemessen am Umfang und Aufwand und der Druckqualität ist der Preis 7 Euro geradezu unanständig niedrig. (Im Versand 1 Euro Versandkostenanteil zusätzlich).

Rauswurf erstmal abgewendet?

VVNRaumsucheAusschnitt aus der VVN-Zeitung Antifa.

Das Veranstaltungs- und Dokumentationszentrum der VVN-BdA in Duisburg-Kasslerfeld (siehe DER METZGER 88) soll(te) nach Willen der Stadtverwaltung der VVN wieder weggenommen werden (siehe DER METZGER 104).
Und jetzt? Es gibt eine neue Entwicklung? Der Rauswurf ist „erst einmal“ abgewendet? Neue Räume sollen „möglicherweise“ bald zur Verfügung gestellt werden?

Wieso weiß ich davon nichts? Mir sagt ja keiner was.

Gegen Landschaftszerstörung

Die unaufhaltsam scheinende Landschaftszerstörung im Duisburger Süden wurde hier schon öfter thematisiert, zum Beispiel am 15. Juni vorigen Jahres oder vor einem Monat.
Es ist ja schön, wenn man mit seiner Sorge nicht allein steht und sich versichern kann, daß die Auffassung geteilt wird, daß man nicht jeden Wahnsinn widerspruchslos hinnehmen muß:
PetitionAngerbogen
Ja, dann klickt mal schön dieses bit.ly/1sr8fH2 und petitiert mal schön, damit die Petition keine Petitesse bleibt!
Die in der Zeitungsmeldung angegebe Zahl ist in der Zwischenzeit gestiegen. Mitlerweile haben 1263 unterschrieben, davon 1178 aus Duisburg. Mögen es heute Abend schon ein paar mehr sein!