Schlagwort-Archiv: Film
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Strähler streut Puderzucker auf den Rosinenkuchen.
Zwei Bilder aus dem Film „Nach der Revolution gibt es Kaffee und Kucken“, mein erster zustandegekommener (Kurz-)Film (1975), auf DVD erhältlich.
Hier sind wir wieder da, wo wir schon mal waren.
Fremde Bilder (16-18)
Fremde Bilder (13-15)
Fremde Bilder (10-12)
Ein Atlas-Film
Der Anruf (vor ein paar Tagen) hat mich überrascht. Frau Schraven von Atlas-Film bat mich herzlich, bei der Werbung für diesen Film zu helfen und ein Plakat im Schaufenster auszuhängen.
Atlas-Film! Sagt Ihnen das was? Atlas hat für den Film einen ähnlichen Klang wie Suhrkamp und Wagenbach für die Literatur: Aufbruch, Erneuerung, Pioniergeist, Einbruch der Moderne in die Schlafmützenrepublik. Für die Klassiker, die Franzosen, für Bergman, Polanski, für Schlöndorff und Faßbimder mußte erstmal Terrain gewonnen werden. Da war Eckelkamp mit Atlas vorneweg.
Als ich das Eschhaus-Kino managte (mänätschte), ging ich beim Atlas-Verleih ein & aus. Der war damals in dem Haus, in dem das Europa-Kino war, im obersten Stock.
Anders als am Telefon besprochen und im Brief geschrieben, lag der Flyer-Lieferung ein Plakat gar nicht bei. Aber auf diesem Wege kann ich es ja ventilieren:

Sagt Ihnen das was? Ist das was?
Sei‘s drum. War mir eine Freude, unverdrossenen Atlanten einen Gefallen zu tun.
Fremde Bilder (7-9)
Fremde Bilder (4-6)
Lesungen fallen aus
Lesungen fallen aus, darüber bin ich nicht froh.
Aber, so höre ich im Radio, die Pop-Stars geben Solokonzerte im Internet.
Dann will ich es denen mal gleichtun.
Ausschnitte aus meinen Vorträgen im Panama.
Klicken Sie mal an, das müßte funktionieren:
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Fremde Bilder (1-3)
Michel Piccoli
Lesungen fallen aus
Lesungen fallen aus, darüber bin ich nicht froh.
Aber, so höre ich im Radio, die Pop-Stars geben Solokonzerte im Internet.
Dann will ich es denen mal gleichtun.
Klicken Sie mal an, das müßte funktionieren:
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Von außen stammende Vergroting
Sinn und Film
Die wahren Hintergründe der Mondlandung
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Über die wirklich wichtigen Themen der Zeit
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Der Weg nach oben
Kenn’se die?
Odyssee im Weltraum?

Die Skulptur „Rheinorgange“ des Kölner Bildhauers Lutz Fritsch, 25 Meter hoch und 7 Meter Breit, aus Stahl, angestrichen mit der Farbe Reinorgange (Farbton RAL 2004) steht am Rhein in Duisburg Kasslerfeld bei Rheinkilometer 780, genau an der Mündung der Ruhr.

Das Gebilde erinnert an die Monolithen aus dem Film „2001: A Space Odyssey“ von Stanley Kubrick (GB, USA 1968).
Ich erinnere mich an den Fernsehbericht. Der Reporter fragte die Thyssen-Arbeiter, wie sie es denn fanden, ein solches Kunstwerk von 83 Tonnen Gewicht mit dieser Farbe dort aufzustellen.
Antwort: „Ja, wenn der dat so haben will …“
Ich finde, das ist die richtige Einstellung zur Kunst.
Drama im kriminellen Milieu
Lesung in Panama, Sonntag, 21. Oktober 2018.


























