Weil ich immer wieder, auch heute wieder, darauf angesprochen werde:
Der „Gitarrenlehrer der Nation“ gab Interviews für den Berliner Tagesspiegel und www.psychedelicbabymag.com (in english). Darin wird schon wieder behauptet, die Folkrockband Bröselmaschine wäre 1968 gegründet worden, zu den Gründungsmitgliedern hätte Mike Hellbach gehört, und der hätte eine Maschine zum Zerbröseln von Dope erfunden/gebastelt/besessen, die Band sei bei den viel beachteten Internationalen Essener Songtagen 1968 aufgetreten, und dort hätte der Plattenboss Rolf-Ulrich Kaiser der Band „spontan“ einen Plattenvertrag angeboten. Daß das nicht so war und so auch nicht gewesen sein konnte: siehe DER METZGER Nr. 128.
Er läßt sich auch „Deutschlands dienstältester Hippie“ und „Gründer der Kraut-Rock-Band ‚Bröselmaschine‘“ nennen, die eine „Hippie-Kommune“ bevölkert hätte. Als „Hippies“ haben wir uns nie bezeichnet und nie bezeichnen lassen. Akzeptieren würde ich und akzeptiert haben wir die Bezeichnung „Freaks“. (Wenn Sie mich so nennen wollen, können Sie es heute noch ruhig tun). Die stupide Titulierung „Krautrock“ hätte damals niemand in den Mund zu nehmen gewagt!
„We have been the first commune in our hometown.“ Nein. „There were sometimes 12 or 14 people living there, with girlfriends and everything.“ Nie mehr als 7. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Der Metzger
Neu: DER METZGER Nr. 162
Die Ausgabe Nr. 162 von DER METZGER ist erschienen.
So sieht sie aus:

und das steht drin:
Helmut Loeven: Ich würde sagen: Zu früh gefreut. Eine Wende in der Innenpolitik der USA wird noch lange auf sich warten lassen – und dann vielleicht doch nicht kommen.
Ulrich Sander: Sie lassen die Brandmauer bröckeln. Kapital und AfD geeint.
Jakop Heinn: Von rinks nach lechts. Der Freiburger „Bund gegen Anpassung“.
Lina Ganowski: „Das ist bei uns so Sitte …“ Die neueste Schote der Identitätspolitik: Weibliche Genitalvwerstümmelung gar nicht schlimm?? Menschenrechte als Bevormundung des Wilden in uns??
Timo Stoffregen: Matte & David in „Anziehung“. Comic-Strip.
Starjournalist Ottokar Grobe: Der Regen, die Traufe und der Kurze. Über Iran ohne Hoffnung. Und fertig!
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Die Tassen in Dehm sein’m Schrank; Gefährliche Selbst-Gewissheiten oder „Alle doof außer mich“; Rosa von Praunheim oder Das Vergnügen der Parodierten; Was hatte de Staatsanwältin im Tatort zu suchen?; Ilse Storb: Wissenschaft als Musik; Brigitte Bardot et toutes les femmes; Wie ich einmal die Bildzeitung betuppte.
Original und Fälschung. Fachleute diskutieren.
Deutsche Sprichwörter im Milieu von Delikt und Ermittlung.
Was ist dran an dem Gerücht die Zukunft der Buchhandlung Weltbühne betreffend?
Les pères da la Libelle. Dorothy Thompson.
Liebe und Revolte. Als ich dich fragte … aus Liebesgedichten von Erich Mühsam.
We are everywhere. Street art Dauerausstellung (23-36). Die Revolution (k)lebt.
Herbert Laschet-Toussainz (HEL): Kino-Gedicht.
Aus aller Welt: Peggy Parnass im Stahlnetz; Konrad Knurrhahn: Buddha und meine Frau etc. pp.
Weltrevolution? Das ist mir zu wenig.
Das Heft kostet 4 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.
Das ist doch DIE Lösung!

Wohin mit dem ganzen Kleingeld? Die 1-, 2- und 5-Cent-Münzen, das sogenannte Kupfergeld. Ganz einfache Lösung: Beim Besuch in der Buchhandlung Weltbühne alles in diese Sammeldose einfüllen. Wir bewältigen das dann.
Und bei der Gelegenheit ein Buch von mir oder den neuen Metzger oder ein Buch oder CD von Tom Liwa kaufen. So fügt sich der Nutzen zum Nutzen.
Diese Sammeldose stand schon im Eschhaus-Buchladen.
Toutes les femmes
Von Brigitte Bardot ist nach ihrem Entrée niemals nicht die Rede gewesen – auch Jahrzehnte nach ihrem „Abschied von der Leinwand“. Sie war wirksam durch ihr ungewöhnliches schauspielerisches Talent, durch ihren Einsatz für den Schutz der Tiere, durch ihre überwältigende, niemals passive Schönheit, durch ihre künstlerische Disziplin, durch ihre zu alledem im Widerspruch stehende Positionierung im politisch-gesellschaftlichen Meinungs-Spektrum.

Sie war kein Film-Sternchen, das war vielmehr eine Rolle, die sie mit Distanz spielte. Sie arbeitete zusammen mit Regisseuren der höchsten Kategorie wie Jean-Luc Godard, Henri-Georges Clouzot, Louis Malle und Fritz Lang.
Zur Rettung vor der Lebenslüge trug sie bei – mit Sätzen aus Drehbüchern.
Über einen Film mit Brigitte Bardot:
„Toutes les femmes s’appellent Camille“ in DER METZGER Nr. 40 (1988, noch erhältlich).
Die schönsten Neujahrskarten von der ganzen Welt
Die schönsten Neujahrskarten von der ganzen Welt haben wir.
Und wir geben sie Euch weiter, damit Ihr sie weitergeben könnt.
In diesen Tagen sind 8 neue Motive in der Serie der SITUATIONSPOSTKARTEN erschienen. Sie können in der Buchhandlung Weltbühne gekauft bzw. im Versand bestellt werden (je 1 €, im Versand zzgl. Porto):
Buchhandlung Weltbühne
Gneisenaustraße 226
47057 Duisburg
bestellungen@buchhandlung-weltbuehne.de
Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht GEGEN DEN KRIEG
(SPK 187)
Bertolt Brecht Lebenskunst
(SPK 189)
Selbstbewußtsein oder Nation
(SPK 191)
Young Girl Rear View
(SPK 195)
In unserem Postkarten-Katalog sind noch mehr Motive zu sehen.
Das sensationelle Angebot, wenn es schneller gehen soll:
WIR schicken FÜR SIE den Kartengruß AN WEN SIE WOLLEN !
Senden Sie uns per E-mail (situationspresse@gmx.de):
Neujahrsgruß von (Ihr Name) an (Name & Adresse) – Postkartenmotiv Nr. …
Bitte überweisen Sie für diesen Service pro Auftrag 2,95 € oder mehr (Auslandsempfänge: 3,50 € oder mehr) auf dieses Konto:
SITUATIONISTISCHER STUDENTENBUND e.V.
IBAN DE76 3601 0043 0403 9564 32
BIC PBNKDEFF
Kennwort: Neujahrsgruß von …
Sie helfen auf diese Weise, daß DER METZGER weiter erscheinen kann.
Spenden sind nicht steuerlich absetzbar, weil dieser Club nicht gemeinnützig, sondern aufrührerisch ist.
DER METZGER hat Geburtstag
Es war der 1. Dezember des Jahres. Es war ein Sonntag. Ich besuchte den Baumeister (der hieß so) in Hochfeld. Der hatte ein kurbelbetriebenes Hektografiergerät. Ich hatte mich ein paar Tage vorher entschlossen, eine Zeitschrift herauszugeben.
Und wer war an diesem Sonntagnachmittag auch da? Da war SIE! Dieses Mädchen, das mir schon bei Demos & Veranstaltungen aufgefallen war. Zu manchen Veranstaltungen bin ich hingegangen, weil ich dachte: Diese Anne ist bestimmt auch da.
Und da war sie und half mit, die Blätter zu sortieren und Stück für Stück die Hefte zu klammern.
Ich habe sie kürzlich daran erinnert: „Weißt du noch? Ich hab ja gestaunt, daß du zufällig auch da warst, als die erste Ausgabe gedruckt wurde.“
„Zufällig? Neenee, das war nicht zufällig. Ich wußte: Da soll eine Zeitschrift entstehen, und da wollte ich mithelfen.“
Sowas erfahre ich erst jetzt! Sie war gar nicht zufällig da!
Wir waren da ja schon ein Liebespaar. Wir haben es nur beide noch nicht gewußt.
Der Metzger Nr. 161. Ein Heft wird angepriesen.
..
Wie gesagt: DER METZGER Nr. 161
Die Ausgabe Nr. 161 ist erschienen.
So sieht sie aus:

Und das steht drin:
Der Krieg der feindlichen Brüder. Kommentare zum Stand des Gaza-Konflikts von Helmut Loeven, Renate König und Lina Ganowski. Den Fanatikern ist kein Opfer zu groß, das sie anderen aufbürden. Wenn der Plan nicht scheitert, scheitert er. Und: Die Irre von Youtube.
Ulrich Sander: Die Erben enterben. In Dortmund-Eving wird jetzt mahnend an die Rolle Emil Kirdorfs als Hitler-Förderer erinnert.
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Söder als Figur des Witzes. Hundert Jahre Ernst Jandl. Großer Bruder läßt prüfen. Ein ratloses Mädchen wird hoffentlich lernen, NEIN zu sagen. Alles ist möglich. Der Knötterpitt in der Philosophie (Wer wohl?). Oststraße bleibt immer noch Oststraße. Äh! Schiedsrichter! Dreissigmeter!
Les Pères de la Libelle. Die Bücher-Rubrik. Diesmal über Peter O. Chotjewitz und Dietrich Kuhlbrodt.
Tagebuch. METZGER-Autor Marvin Chlada bekam den Nahbellpreis für Poesie.
Herbert Laschet-Toussaint (HEL): Idiotischer Wind. Nachdichtung von „Idiotenwind“ (Bob Dylan).
Runnig Girls photographed by Claudia.
Aus aller Welt. Die Allerwelts-Seiten von & mit Max Reinhardt, Jacobus Mayer, Konrad Knurrhahn, Barbara, Firma Hesselbach, Urknall, über Strähler, Jimi Hendrix nach Noten. Anne kennt die Geschichte schon.
Das Heft kostet 4 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.
Damit Sie schon mal bescheid wissen: DER METZGER Nr. 161
DER METZGER gibt Antwort
Wirtschaftswoche. Auch bei Ihnen ist das zu lesen: „Elon“ Musk wäre „der reichste Mann der Welt“.
Quatsch!
Der reichste Mann der Welt ist Onkel Dagobert! Das weiß doch jedes Kind.
Der hat auch sein Geld in bar. (Das sieht man auch auf den Bildern).
Something is happening, but you don’t know what ist is. Do you, Mr. Jones?
Am 30. August 1965, heute vor 60 Jahren, wurde das Album HIGHWAY 61 REVISITED von Bob Dylan veröffentlicht.
Das erste Stück auf der LP: „Like a Rolling Stone“.
Das letzte Stück auf der LP: „Desolation Row“.
Ein Beitrag darüber mit Musikbeispielen wurde gestern im Deutschlandfunk gesendet.
Das müßte hier zu hören sein.
Die Wikipedia-Einträge zum Album und zu den einzelnen Stücken geben meht her.
Eine gelungene Übersetzung von Like a Rolling Stone von HEL Herbert Lassdchet Toussaint erschien in DER METZGER Nr. 160.
DER METZGER Nr. 160. So ist das richtig.
..
13. August
Neu: Der Metzger Nr. 160
Die Ausgabe Nr. 160 ist erschienen.
So sieht sie aus:

und das steht drin:
Ulrich Sander: Das späte Geständnis der Konzerne. Auf Initiative des Bayer-Konzerns haben 89 Firmen anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Faschismus eine Erklärung veröffentlicht, in der sie sich zu ihrer Mitschuld an der Nazi-Terrorherrschaft äußern. Dennoch sind Erinnerungslücken festzustellen.
Renate König: Wer rausfliegt kann vielleicht wieder reinkommen. Über das Bündnis Sahra Wagenknecht nach dem Debakel: Annäherungen an die AfD.
Helmut Loeven: Zeiten, herrliche. Die Begleitmusik der Kriegsertüchtigung passt in die gesellschaftliche Retro-Stimmung. Zurück zu …
Lina Ganowski: Von den Schauplätzen. Schauplatz Deutschland: Antisemitismus. Schauplatz Israel: Rassismus.
Ulrich Sander: „Die Panzer sollen rollen“. Kriegsstimmung in den RuhrNachrichten.
Helmut Loeven: Original und Fälschung. Über das Vorhaben des Berliner Zeitungsverlegers Holger Friedrich, die Zeitschrift Weltbühne auferstehen zu lassen, kann man gar nicht froh sein.
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Freundliche Worte über die Neudorferin Bärbel Bas. Unfreundliche Erinnerungen an Schulwege in der Kindheit, Schlagzeilentante Alietze, Habent sua fata Placati.
Antworten an die Hans-Böckler-Stiftung und an Dr. Dieter Dehm.
Tagebuch. Der Bürger als Bürger, Buchhandlung Weltbühne repräsentativ für das Ruhrgebiet und Vorkommen in Wikipedia.
HEL (Herbert Laschet-Toussain)t: Wie ein rollender Stein (Bob Dylan verstehen).
Wörterschlüssel. Heimatgefühl aus Blech und so weier. „Kaffee in die Kirche“.
Les pères de la libelle. Lebensmotto: Frieden und Antifaschismus. Film über Traute und Ulrich Sander. Und: Hans J. Eisel über Rolf Cantzen: Deserteure.
Street art: Free Gaza from Hamas, free Israel from Netanjahu.
Ludger Baack über Erdnussprodukte.
Rainer Dittrich: Petitessen.
Beilage: Kleines Tucholsky-Brevier
Das Heft kostet 4 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.
DER METZGER Nr. 159. Der Hg. erklärt Ihnen das.
..
Neu: DER METZGER Nr. 159
Die Ausgabe Nr. 159 ist erschienen.
So sieht sie aus:

und das steht drin:
Jakop Heinn: Die Hamas und ihre Charta. Die Charta der Hamas nennt die „Feinde“ nicht Israelis. Vorherrschend ist die Bezeichnung „Juden“.
Renate König: Es lief schlecht für Wagenknecht. BSW und AfD: Die Schnittmenge wächst.
Timo Stoffregen: Matti & Paula in Gute Nachrichten. Comic-Strip.
Ottokar Grobe: Schuldenbremse heißt: mehr Schulden.
Maggy Wösthoff: Wir sind hier. Rede am 8. Mai – Tag der Befreiung – auf dem König-Heinrich-Platz in Duisburg.
Was war das denn für ein Ostermarsch? Bilder von der Auftaktkundgebung des Ostermarsch Ruhr, Ostersamstag 2025. Der Ostermarsch ist auch nicht mehr so wie er mal war. Aber ist er noch schön?
afas ist Gut fuer dich. Über das Archiv für alternatives Schrifttum.
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Über laute und schnelle Menschen; Kleinkunst-Rückblick Süverkrüp, Biermann, Hüsch; Der Irre von Essen un dat Schrappnell (Bischoff Oberjeck); Siegstraße, Nahestraße; Pindakaas mit Stars & Stripes kann man ruhig; MSV als Aufsteiger; Antworten.
Thorwald Proll: Acht Gedichte. Unerhört, der Mann der zu viel wusste, wir gehen der Sache nach.
Herbert HEL Laschet-Toussaint: Zwei Gedichte. Nichts ohne Zusammenhang.
Lina Ganowski: La Notte. Diesmal: Der Terror und seine Freunde. „Ein Land, zwei Völker, beide regiert von Reaktionären, die ihrem eigenen Volk jedes Opfer aufbürden. Jedem ist zu widersprechen, der die eigene Grausamkeit mit der Grausamkeit der anderen Seite rechtfertigen will.“
Christina K.: Rosenmontag geschlossen. „Ich liebe dich doch auch, du Blödmann!“ LHOOQ. Glotzt nicht so moralisch.
Rainer Dittrich: Petitessen.
Max Reinhardt: … lieber … besoffen … als …
Beilage: Aha! Das Extrablatt aus der linken Ecke (Ausgabe 2025).
Das Heft kostet 4 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.
Konk! Onk! Ponk!
Wer DEN Film verpasst hat, sollte ihn nicht nochmal verpassen – dank arte-mediathek.
Versucht es mal mit diesem Klick.

Es gibt viel zu viel über das viel zu wenig gelacht wurde: Darum geht es.
Film nach einer wahren Begebenheit. Der Kunstfäscher Konrad Kujau konnte dem Sensationsreporter Gerd Heidemann einen Stapel „Hitler-Tagebücher“ andrehen, die dann in Serie im Magazin STERN erscheinen sollten. Doch schon nach dem Start der Serie stellte sich heraus, daß der Kunstfälscher sie gefälscht hatte. Soweit bekannt, soweit persifliert in dieser brillanten Film-Satire über das Fortwirken der bewältigt geglaubten Vergangenheit auf der Ebene der Erinnerung, Nostalgie und Verklärung durch Verdrängung.
Nach der Lachnummer folgte ein genauerer Blick: Was stand eigentlich drin den den „Tagebüchern“? Anscheinend sollte mit den Fälschungen nicht nur die dicke Kohle gemacht werden. Beabsichtigt war auch eine Geschichts-Fälschung.
Die „Tagebücher“ sind nun auch als Buch erschienen, in einer kommentierten und analysietrtzen Ausgabe im MÄRZ-Verlag (selbstverständlich in der Buchhandlung Weltbühne erhältlich).
Mehr darüber in dem Artikel von Lina Ganowski „wenn das der Führer gewußt hätte“ in DER METZGER Nr. 158.
.P.S.: Der Film klärt auch darüber auf, daß die Korinthen-Briefe gar nicht von General Paulus geschrieben wurden.
Der Metzger. Der Herausgeber erklärt Ihnen die Ausgabe Nummer 158.
Abonnieren tut allen gut.
Aha? Ach!

Nicht in jedem Jahr, aber jetzt wieder erschien das Extra-Blatt Aha! – herausgegeben von der DFG-VK Duisburg – im stolzen DIN-A-3-Format!.
Darüber können sich die freuen, die Grund dazu haben.
Anlass auch diesmal wieder: Der Ostermarsch.
Das Extrablatt wird per Post in der DFG-VK herumgeschickt. Es wird auch, wie üblich, in der nächsten METZGER-Ausgabe (Nr. 159) als Supplement beiliegen.
In der Buchhandlung Weltbühne liegt das Extrablatt aus zum Mitnehmen.
Wer mehrere Stücke braucht zum Weitergeben, muß sich an den Druckkosten beteiligen*.
* DFG-VK Gruppe Duisburg IBAN DE34 4306 0967 4006 1617 04
Ob das Extrablatt auch in Duisburg bei der Auftaktkundgebung zum Ostermarsch Ruhr frei verteilt wird – oder nur an Bekannte weitergegeben wird – das muß sich erst herausstellen.
Kann sein, daß nach der „ungehaltenen Rede“ (2023) wir es nun mit einem „unverteilten Flugblatt“ zu tun haben. Aber wie die Dinge liegen …
Neu: DER METZGER Nr. 158
Die Ausgabe Nr. 158 ist erschienen.
So sieht sie aus:

Und das steht drin:
Ulrich Sander: Mutter Gewerkschaft und ihre Mitglieder. Die Gewerkschaften können/müßten sich mehr in der Friedenspolitik engagieren.
Renate König: USA: Macht contra Selbstbestimmung. In dn USA hat der GeschlechterKrieg begonnen.
Ottokar Grobe: Wagenknecht: Die Mauer muss weg! Wagenknecht lehnt eine Brandmauer gegen die AfD ab.
Chantal Könkels: Pudding und Gestern. Die Zettel-Guerilla.
Helmut Loeven: Demokratie am Ende? Die Dummen wollen die Probleme wieder haben, deren Lösung sie geistig überfordert.
„Bleiben Sie ein Mensch, Herr Merz“. Leon Weintraub (99) schreibt an den Kanzleraspiranten.
Helft Kuba! Die Kuba-Seite.
Cornelia Mannewitz: Klare Abgrenzung nach rechts. Warum die Losung „Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus!“ nicht reicht.
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Über eine arrogante Null (wer wohl?); Duisburg, die geteilte Stadt (Norden, Süden); Warum Herr Müller sich Pistorius nennt; Frage an die Eingeborenen von Schlitzonesien (der Ursprung des Refrains „schlengla schengla schengla casanova isabena); Das Laub des Herbstes und der Anfang der Philosophie; Das Heitere Beruferaten und das Zurückfinden zum menschlichen Maß; Faschfisch Fischfasch; Die Konzernbosse haben von Wirtschaft keine Ahnung.
Antworten an Julia Kaul, Redaktion von Konkret, Karl Salungen aus Bad Hahn und andere Dasdeinserscheinungen.
HEL (Laschet-Toussaint) Zwei Gedichte.
Helmut Loeven / Ludger Baack: Tünnes und Schäl überqueren den Flußlauf. Sie ahnen es: Rheinbrücke … Nähmaschine …
Erika: Rear View. Photographed and drawn. Glotzt nicht so moralisch.
Les pères de la libelle. Lina Ganowski über Kujau, Günther Emig über Oskar Panniza.
Helmut Loeven über Klaus Barthel.
Aus aller Welt.
Konrad Knurrhahn: Zweifel.
Ludger Baack: „Irgendwas mit Medien“.
Das Heft kostet 4 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.




