Toutes les femmes

Von Brigitte Bardot ist nach ihrem Entrée niemals nicht die Rede gewesen – auch Jahrzehnte nach ihrem „Abschied von der Leinwand“. Sie war wirksam durch ihr ungewöhnliches schauspielerisches Talent, durch ihren Einsatz für den Schutz der Tiere, durch ihre überwältigende, niemals passive Schönheit, durch ihre künstlerische Disziplin, durch ihre zu alledem im Widerspruch stehende Positionierung im politisch-gesellschaftlichen Meinungs-Spektrum.

Sie war kein Film-Sternchen, das war vielmehr eine Rolle, die sie mit Distanz spielte. Sie arbeitete zusammen mit Regisseuren der höchsten Kategorie wie Jean-Luc Godard, Henri-Georges Clouzot, Louis Malle und Fritz Lang.
Zur Rettung vor der Lebenslüge trug sie bei – mit Sätzen aus Drehbüchern.

Über einen Film mit Brigitte Bardot:
„Toutes les femmes s’appellent Camille“ in DER METZGER Nr. 40 (1988, noch erhältlich).

Die schönsten Neujahrskarten von der ganzen Welt

Die schönsten Neujahrskarten von der ganzen Welt haben wir.
Und wir geben sie Euch weiter, damit Ihr sie weitergeben könnt.

In diesen Tagen sind 8 neue Motive in der Serie der SITUATIONSPOSTKARTEN erschienen. Sie können in der Buchhandlung Weltbühne gekauft bzw. im Versand bestellt werden (je 1 €, im Versand zzgl. Porto):
Buchhandlung Weltbühne
Gneisenaustraße 226
47057 Duisburg
bestellungen@buchhandlung-weltbuehne.de

Emma Goldmann (SPK 183)

Georg Büchner
(SPK 184)

Heinrich Heine
(SPK 186)

Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht GEGEN DEN KRIEG
(SPK 187)

Bertolt Brecht Lebenskunst
(SPK 189)

Tucholsky
(SPK 190)

Selbstbewußtsein oder Nation
(SPK 191)

Young Girl Rear View
(SPK 195)

In unserem Postkarten-Katalog sind noch mehr Motive zu sehen.

Das sensationelle Angebot, wenn es schneller gehen soll:
WIR schicken FÜR SIE den Kartengruß AN WEN SIE WOLLEN !
Senden Sie uns per E-mail (situationspresse@gmx.de):
Neujahrsgruß von (Ihr Name) an (Name & Adresse) – Postkartenmotiv Nr. …
Bitte überweisen Sie für diesen Service pro Auftrag 2,95 € oder mehr (Auslandsempfänge: 3,50 € oder mehr) auf dieses Konto:
SITUATIONISTISCHER STUDENTENBUND e.V.
IBAN DE76 3601 0043 0403 9564 32
BIC PBNKDEFF
Kennwort: Neujahrsgruß von …
Sie helfen auf diese Weise, daß DER METZGER weiter erscheinen kann.
Spenden sind nicht steuerlich absetzbar, weil dieser Club nicht gemeinnützig, sondern aufrührerisch ist.

DER METZGER hat Geburtstag

Es war der 1. Dezember des Jahres. Es war ein Sonntag. Ich besuchte den Baumeister (der hieß so) in Hochfeld. Der hatte ein kurbelbetriebenes Hektografiergerät. Ich hatte mich ein paar Tage vorher entschlossen, eine Zeitschrift herauszugeben.
Und wer war an diesem Sonntagnachmittag auch da? Da war SIE! Dieses Mädchen, das mir schon bei Demos & Veranstaltungen aufgefallen war. Zu manchen Veranstaltungen bin ich hingegangen, weil ich dachte: Diese Anne ist bestimmt auch da.
Und da war sie und half mit, die Blätter zu sortieren und Stück für Stück die Hefte zu klammern.

Ich habe sie kürzlich daran erinnert: „Weißt du noch? Ich hab ja gestaunt, daß du zufällig auch da warst, als die erste Ausgabe gedruckt wurde.“
„Zufällig? Neenee, das war nicht zufällig. Ich wußte: Da soll eine Zeitschrift entstehen, und da wollte ich mithelfen.“

Sowas erfahre ich erst jetzt! Sie war gar nicht zufällig da!

Wir waren da ja schon ein Liebespaar. Wir haben es nur beide noch nicht gewußt.

Wie gesagt: DER METZGER Nr. 161

Die Ausgabe Nr. 161 ist erschienen.
So sieht sie aus:

Und das steht drin:

Der Krieg der feindlichen Brüder. Kommentare zum Stand des Gaza-Konflikts von Helmut Loeven, Renate König und Lina Ganowski. Den Fanatikern ist kein Opfer zu groß, das sie anderen aufbürden. Wenn der Plan nicht scheitert, scheitert er. Und: Die Irre von Youtube.

Ulrich Sander: Die Erben enterben. In Dortmund-Eving wird jetzt mahnend an die Rolle Emil Kirdorfs als Hitler-Förderer erinnert.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Söder als Figur des Witzes. Hundert Jahre Ernst Jandl. Großer Bruder läßt prüfen. Ein ratloses Mädchen wird hoffentlich lernen, NEIN zu sagen. Alles ist möglich. Der Knötterpitt in der Philosophie (Wer wohl?). Oststraße bleibt immer noch Oststraße. Äh! Schiedsrichter! Dreissigmeter!

Les Pères de la Libelle. Die Bücher-Rubrik. Diesmal über Peter O. Chotjewitz und Dietrich Kuhlbrodt.

Tagebuch. METZGER-Autor Marvin Chlada bekam den Nahbellpreis für Poesie.

Herbert Laschet-Toussaint (HEL): Idiotischer Wind. Nachdichtung von „Idiotenwind“ (Bob Dylan).

Runnig Girls photographed by Claudia.

Aus aller Welt. Die Allerwelts-Seiten von & mit Max Reinhardt, Jacobus Mayer, Konrad Knurrhahn, Barbara, Firma Hesselbach, Urknall, über Strähler, Jimi Hendrix nach Noten. Anne kennt die Geschichte schon.

Das Heft kostet 4 Euro.

Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.

Something is happening, but you don’t know what ist is. Do you, Mr. Jones?

Am 30. August 1965, heute vor 60 Jahren, wurde das Album HIGHWAY 61 REVISITED von Bob Dylan veröffentlicht.
Das erste Stück auf der LP: „Like a Rolling Stone“.
Das letzte Stück auf der LP: „Desolation Row“.

Ein Beitrag darüber mit Musikbeispielen wurde gestern im Deutschlandfunk gesendet.
Das müßte hier zu hören sein.

Die Wikipedia-Einträge zum Album und zu den einzelnen Stücken geben meht her.

Eine gelungene Übersetzung von Like a Rolling Stone von HEL Herbert Lassdchet Toussaint erschien in DER METZGER Nr. 160.


..

Neu: Der Metzger Nr. 160

Die Ausgabe Nr. 160 ist erschienen.
So sieht sie aus:

und das steht drin:

Ulrich Sander: Das späte Geständnis der Konzerne. Auf Initiative des Bayer-Konzerns haben 89 Firmen anlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Faschismus eine Erklärung veröffentlicht, in der sie sich zu ihrer Mitschuld an der Nazi-Terrorherrschaft äußern. Dennoch sind Erinnerungslücken festzustellen.

Renate König: Wer rausfliegt kann vielleicht wieder reinkommen. Über das Bündnis Sahra Wagenknecht nach dem Debakel: Annäherungen an die AfD.

Helmut Loeven: Zeiten, herrliche. Die Begleitmusik der Kriegsertüchtigung passt in die gesellschaftliche Retro-Stimmung. Zurück zu …

Lina Ganowski: Von den Schauplätzen. Schauplatz Deutschland: Antisemitismus. Schauplatz Israel: Rassismus.

Ulrich Sander: „Die Panzer sollen rollen“. Kriegsstimmung in den RuhrNachrichten.

Helmut Loeven: Original und Fälschung. Über das Vorhaben des Berliner Zeitungsverlegers Holger Friedrich, die Zeitschrift Weltbühne auferstehen zu lassen, kann man gar nicht froh sein.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Freundliche Worte über die Neudorferin Bärbel Bas. Unfreundliche Erinnerungen an Schulwege in der Kindheit, Schlagzeilentante Alietze, Habent sua fata Placati.

Antworten an die Hans-Böckler-Stiftung und an Dr. Dieter Dehm.

Tagebuch. Der Bürger als Bürger, Buchhandlung Weltbühne repräsentativ für das Ruhrgebiet und Vorkommen in Wikipedia.

HEL (Herbert Laschet-Toussain)t: Wie ein rollender Stein (Bob Dylan verstehen).

Wörterschlüssel. Heimatgefühl aus Blech und so weier. „Kaffee in die Kirche“.

Les pères de la libelle. Lebensmotto: Frieden und Antifaschismus. Film über Traute und Ulrich Sander. Und: Hans J. Eisel über Rolf Cantzen: Deserteure.

Street art: Free Gaza from Hamas, free Israel from Netanjahu.

Ludger Baack über Erdnussprodukte.

Rainer Dittrich: Petitessen.

Beilage: Kleines Tucholsky-Brevier

Das Heft kostet 4 Euro.

Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.

Neu: DER METZGER Nr. 159

Die Ausgabe Nr. 159 ist erschienen.
So sieht sie aus:

und das steht drin:

Jakop Heinn: Die Hamas und ihre Charta. Die Charta der Hamas nennt die „Feinde“ nicht Israelis. Vorherrschend ist die Bezeichnung „Juden“.

Renate König: Es lief schlecht für Wagenknecht. BSW und AfD: Die Schnittmenge wächst.

Timo Stoffregen: Matti & Paula in Gute Nachrichten. Comic-Strip.

Ottokar Grobe: Schuldenbremse heißt: mehr Schulden.

Maggy Wösthoff: Wir sind hier. Rede am 8. Mai – Tag der Befreiung – auf dem König-Heinrich-Platz in Duisburg.

Was war das denn für ein Ostermarsch? Bilder von der Auftaktkundgebung des Ostermarsch Ruhr, Ostersamstag 2025. Der Ostermarsch ist auch nicht mehr so wie er mal war. Aber ist er noch schön?

afas ist Gut fuer dich. Über das Archiv für alternatives Schrifttum.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Über laute und schnelle Menschen; Kleinkunst-Rückblick Süverkrüp, Biermann, Hüsch; Der Irre von Essen un dat Schrappnell (Bischoff Oberjeck); Siegstraße, Nahestraße; Pindakaas mit Stars & Stripes kann man ruhig; MSV als Aufsteiger; Antworten.

Thorwald Proll: Acht Gedichte. Unerhört, der Mann der zu viel wusste, wir gehen der Sache nach.

Herbert HEL Laschet-Toussaint: Zwei Gedichte. Nichts ohne Zusammenhang.

Lina Ganowski: La Notte. Diesmal: Der Terror und seine Freunde. „Ein Land, zwei Völker, beide regiert von Reaktionären, die ihrem eigenen Volk jedes Opfer aufbürden. Jedem ist zu widersprechen, der die eigene Grausamkeit mit der Grausamkeit der anderen Seite rechtfertigen will.“

Christina K.: Rosenmontag geschlossen. „Ich liebe dich doch auch, du Blödmann!“ LHOOQ. Glotzt nicht so moralisch.

Rainer Dittrich: Petitessen.

Max Reinhardt: … lieber … besoffen … als …

Beilage: Aha! Das Extrablatt aus der linken Ecke (Ausgabe 2025).

Das Heft kostet 4 Euro.
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Konk! Onk! Ponk!

Wer DEN Film verpasst hat, sollte ihn nicht nochmal verpassen – dank arte-mediathek.
Versucht es mal mit diesem Klick.


Es gibt viel zu viel über das viel zu wenig gelacht wurde: Darum geht es.
Film nach einer wahren Begebenheit. Der Kunstfäscher Konrad Kujau konnte dem Sensationsreporter Gerd Heidemann einen Stapel „Hitler-Tagebücher“ andrehen, die dann in Serie im Magazin STERN erscheinen sollten. Doch schon nach dem Start der Serie stellte sich heraus, daß der Kunstfälscher sie gefälscht hatte. Soweit bekannt, soweit persifliert in dieser brillanten Film-Satire über das Fortwirken der bewältigt geglaubten Vergangenheit auf der Ebene der Erinnerung, Nostalgie und Verklärung durch Verdrängung.

Nach der Lachnummer folgte ein genauerer Blick: Was stand eigentlich drin den den „Tagebüchern“? Anscheinend sollte mit den Fälschungen nicht nur die dicke Kohle gemacht werden. Beabsichtigt war auch eine Geschichts-Fälschung.
Die „Tagebücher“ sind nun auch als Buch erschienen, in einer kommentierten und analysietrtzen Ausgabe im MÄRZ-Verlag (selbstverständlich in der Buchhandlung Weltbühne erhältlich).
Mehr darüber in dem Artikel von Lina Ganowski „wenn das der Führer gewußt hätte“ in DER METZGER Nr. 158.
.P.S.: Der Film klärt auch darüber auf, daß die Korinthen-Briefe gar nicht von General Paulus geschrieben wurden.

Aha? Ach!


Nicht in jedem Jahr, aber jetzt wieder erschien das Extra-Blatt Aha! – herausgegeben von der DFG-VK Duisburg – im stolzen DIN-A-3-Format!.
Darüber können sich die freuen, die Grund dazu haben.
Anlass auch diesmal wieder: Der Ostermarsch.
Das Extrablatt wird per Post in der DFG-VK herumgeschickt. Es wird auch, wie üblich, in der nächsten METZGER-Ausgabe (Nr. 159) als Supplement beiliegen.
In der Buchhandlung Weltbühne liegt das Extrablatt aus zum Mitnehmen.
Wer mehrere Stücke braucht zum Weitergeben, muß sich an den Druckkosten beteiligen*.

* DFG-VK Gruppe Duisburg IBAN DE34 4306 0967 4006 1617 04

Ob das Extrablatt auch in Duisburg bei der Auftaktkundgebung zum Ostermarsch Ruhr frei verteilt wird – oder nur an Bekannte weitergegeben wird – das muß sich erst herausstellen.
Kann sein, daß nach der „ungehaltenen Rede“ (2023) wir es nun mit einem „unverteilten Flugblatt“ zu tun haben. Aber wie die Dinge liegen …

Neu: DER METZGER Nr. 158

Die Ausgabe Nr. 158 ist erschienen.
So sieht sie aus:

Und das steht drin:

Ulrich Sander: Mutter Gewerkschaft und ihre Mitglieder. Die Gewerkschaften können/müßten sich mehr in der Friedenspolitik engagieren.

Renate König: USA: Macht contra Selbstbestimmung. In dn USA hat der GeschlechterKrieg begonnen.

Ottokar Grobe: Wagenknecht: Die Mauer muss weg! Wagenknecht lehnt eine Brandmauer gegen die AfD ab.

Chantal Könkels: Pudding und Gestern. Die Zettel-Guerilla.

Helmut Loeven: Demokratie am Ende? Die Dummen wollen die Probleme wieder haben, deren Lösung sie geistig überfordert.

„Bleiben Sie ein Mensch, Herr Merz“. Leon Weintraub (99) schreibt an den Kanzleraspiranten.

Helft Kuba! Die Kuba-Seite.

Cornelia Mannewitz: Klare Abgrenzung nach rechts. Warum die Losung „Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus!“ nicht reicht.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Über eine arrogante Null (wer wohl?); Duisburg, die geteilte Stadt (Norden, Süden); Warum Herr Müller sich Pistorius nennt; Frage an die Eingeborenen von Schlitzonesien (der Ursprung des Refrains „schlengla schengla schengla casanova isabena); Das Laub des Herbstes und der Anfang der Philosophie; Das Heitere Beruferaten und das Zurückfinden zum menschlichen Maß; Faschfisch Fischfasch; Die Konzernbosse haben von Wirtschaft keine Ahnung.

Antworten an Julia Kaul, Redaktion von Konkret, Karl Salungen aus Bad Hahn und andere Dasdeinserscheinungen.

HEL (Laschet-Toussaint) Zwei Gedichte.

Helmut Loeven / Ludger Baack: Tünnes und Schäl überqueren den Flußlauf. Sie ahnen es: Rheinbrücke … Nähmaschine …

Erika: Rear View. Photographed and drawn. Glotzt nicht so moralisch.

Les pères de la libelle. Lina Ganowski über Kujau, Günther Emig über Oskar Panniza.

Helmut Loeven über Klaus Barthel.

Aus aller Welt.

Konrad Knurrhahn: Zweifel.

Ludger Baack: „Irgendwas mit Medien“.

Das Heft kostet 4 Euro.
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Neu: DER METZGER Nr. 157

Die Ausgabe Nr. 157 ist erschienen.
So sieht sie aus:

Und das steht drin:

Helmut Loeven: Zu spät, du rettest das Land nicht mehr. Werden die Bundesrepublik Deutschland, die Bundesländer und die anderen Länder in Europa unregierbar? Die FDP ist nicht unfähig, sondern böswillig. Die Grünen, als Friedenspartei begonnen, sind zur Staatspartei geworden. Wie viel ist dabei von der Friedenspartei übrig geblieben? Der Untertan will immer einen unter sich haben, auf den er treten kann.

Timo Stoffregen: Matti in „Geschmack“. Comicstrip.

Lina Ganowski: Die Tradwives von Stepford. Junge weiße Frauen in den USA. Das Leben im 50er-Jahre-Werbespot.

Max Reinhardt: Die SS in Frankreich und in der Ukraine. Das Massaker in Oradour 1944 wurde von der SS-Panzerdivision verübt, die zuvor in der Ukraine eingesetzt war und dort heute noch als „Befreier“ gefeiert wird.

Dokumentation: Der rechte Flügel der Friedenstaube.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Die Taz ohne Papier: Was sagt uns die Stiegler-Ecke?; Die Chefin und ihr Juppvon (Sahra Wagenknecht als Patriarchin einer Guru-Sekte); Seit es Hut-Film gibt, brauchen Filme keine Handlung mehr zu haben.

Helmut Loeven: „Wissenschaft gegen den Strich“. Seit über 30 Jahren forscht das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS).

Cut-up. Widersprüchliche Ausschnitte über Gaza.

Les Pères de la Libelle. Über Bücher. Diesmal über Pascal Beucker, Ulrich Sander, Timm Graßmann.

Konrad Knurrhahn: Notausgang (aus der Serie Sonderzeit).

Rainer Dittrich: Petitessen.

Tagebuch. Zum Beispiel Ausblick auf Sein, Schein, Stein, Bein und Post von der Kaffeehött.

Das Heft kostet 4 Euro.
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Erledigt

Neu in der Reihe:
Die neuen V oltaire Flugschriften:
Sahra Wagenknecht – eine Erledigung
40 Seiten Broschüre Din A 5
In der Buchhandlung Weltbühne (für 4 €) oder per Post (füt 5 € gegen Rechnung).
Gesammelte Glossen und Kommentare, die in der Zeit von 2021 bis 2024 in DER METZGER bzw. im Blog Amore e rabbia erschienen sind.

„Wenn man die Wahl hat zwischen einem Sozialismus der dummen Kerls, wie er der ehemaligen Frau Wagenknecht vorzuschweben scheint, oder der Kanzel-Kultur der wocken Haarzähler und Erbsenspalter, bleibt nur noch die dritte Möglichkeit: die Große Verweigerung.“

„Sahra Wagenknecht will Leuten gefallen, die mir nicht gefallen.
Sahra Wagenknecht macht das runter, wofür ich ein Leben lang gerade gestanden habe,
‚selbstgerecht‘ wie ich bin.
Sahra Wagenknecht gefällt den Leuten, denen ich nicht gefallen will.“