Good old everlasting Sternbuschweg. Auguste 2023
Helmut Loeven telefoniert schon wieder
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Finissage?

Nachdem in der Cubus-Kunsthalle die Heinrich-Strunk-Ausstellung stattgefunden hat, folgt am kommenden Samstag (12. August) eine Nachlese im ehemaligen Atelier.
Kann man „Finissage“ dazu sagen? Ich nenne es einfach mal so.
Und ich empfehle der Aufmerksamkeit die Spuren, die Heinrich Strunk hinterlassen hat, zum Beispiel in seinen Arbeiten für das DISS.
Die Welt als Wille & Vorstellung
Erinnerung bewahren – Bewegung bewahren

Die Leserinnen und Leser von amore e rabbia werde ich immer mal wieder an das afas erinnern (Archiv für alternatives Schrifttum).
Ich meine ja: Das Gedächtnis ist von den geistigen Potenzen die wichtigste. Das gilt auch für das kollektive Gedächtnis – namentlich derer, die das Leben aus seiner erzwungenen Eindimensionalität herausheben wollen.
Hier werden gesammelt, katalogisiert und aufbewahrt Spuren und Dokumente aller Art: Zeitungen, Flugblätter, Plakate, Transparente, Bild- und Tondokumente, Tagebücher, Protokolle, Korrespondenzen.
Ein kluger Mann (wer wohl?) hat mal gesagt: „Wer auf der Suche nach der Zukunft ist, muß in alten Papieren wühlen.“ Und er muß die alten Papiere bewahren und zugänglich machen.
Archiv für alternatives Schrifttum (afas)
Münzstraße 37-43
47051 Duisburg
Tel.: 0203 / 93 55 43 00
E-Mail: afas-archiv[at]t-online.de
Hier erfährt man mehr:
http://afas-archiv.de/
Voraussetzung für diese Arbeit ist die (finanzielle) Unabhängigkeit. Auf öffentlichen Fördermitteln von Land und Stadt sollte man sich nicht ausruhen.
Ihr müßt das machen wie ich und Mitglied werden. Schon ab 25 Euro Jahresbeitrag (für Einzelpersonen. Institutionen 150 Euro) ist man dabei.
Wer nicht ein Leben lang Mitglied sein will, kann ja auch mal sporadisch was springen lassen.
IBAN: DE49 3505 0000 0250 0163 83
Afas muß bleiben.
Klickt bitte auch auf das Schlagwort
Informel des Monats
Anruf bei Tsüt Ü Ü
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Kuba bleibt unsere Sache
Erinnert euch an Theo Steegmann

„Vor großen Tieren hatte Theo Steegmann keine Angst“, ist da zu lesen.
(WAZ 28.7.2023)
Erinnert euch an Theo Steegmann.
Holt euch die Stadt zurück (55 – 55a)
Ganz früher war hier die Ultramarinfabrik Curtius.
Dann (ab Ende der 60er Jahre) war das der Sportplatz des Steinbart-Gymnassiums, ein Ort, an dem ich mich sehr unwohl fühlte (hasste den Schulsport).
Dieser Ort dann, ein paar Jahre lang nicht mehr benutzt (Foto oben) – schön anzusehen.

Und so sieht das heute aus.
Was will der Künstler damit … ?

Das ist zwar nicht die Frage aller Fragen, aber sie wird oft gestellt. Studienräte der Kunst und der geisteswissenschaftlichen Fächer öffnen damit die Tür in die Welt:
„Was will der Künstler damit sagen?“
Und um diese Frage geht es auch in der fünften Lieferung der Neuen-Flug-Flux-Blatt-Zeitung, auf 40 Seiten im Din-A-5-Format.
Wer sich an dieses Werk der Kunst über die Kunst und über Künstler heranwagt, muß keine Gefahr fürchten. Man ist nach dem Studium dieser Broschüre garantiert so schlau wie vorher. Zudem: Nichts in dieser Broschüre ist neu. Alles in dieser Broschüre hat es vorher schon gegeben.
Das Kunst-Werk wurde geschaffen anläßlich des Ruhrorter Kunstmarkes am 20. August 2023 auf dem Neumarkt. Dort wird die Buchhandlung Weltbühne, die Situationspresse und DER METZGER wieder mit ihrem Stand präsent sein, wie in den letzten Jahren. Wer es an dem Tag dorthin nicht schafft, kann das Heft für 5 € sich im Inland versandkostenfrei bestellen. Denn die Buchhandlung Weltbühne verschickt alles auch mit der Post.
Die „Frage aller Fragen“ lautet übrigens: „Gehen wir zu dir oder gehen wir zu mir?“
Wieder so wie früher
Aus der Narkose aufgewacht, aus dem Krankenhaus entlassen (früher als erwartet); der als „Betriebsferien“ annoncierte Zustand ist beendet; die Buchhandlung Weltbühne hat wieder zu gewohnten Zeiten geöffnet:
mo-fr 11-13, 15-18.30
sa 11-14
Wem der Weg nach Duisburg-Neudorf (Gneisenaustraße 226) zu weit ist, der soll sich Bücher von uns schicken lassen.
WIR BESORGEN JEDES LIEFERBARE BUCH,
WIR SUCHEN NACH VERGRIFFENEN, SCHWER AUFZUTEREIBENDEN BÜCHERN,
WIR LIEFERN JEDES BUCH AN JEDEN ORT.
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Werbung für amore e rabbia

Das passiert nicht oft, aber manchmal passiert es: Dieser Kasten erschien als Anzeige in der Juni-Ausgabe von KONKRET. Ob das Blog dadurch neue Stammgäste gefunden hat, läßt sich nicht feststellen, weil das famose Motama- oder Matomo-Zählwerk (oder wie das heißt) nichts taugt und nur unsinnige Statistiken fabriziert.
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Auf dieser Seite ganz unten ist im Kleingedruckten das Spendenkonto angegeben, mit dem der Betrieb dieses Blogs unterstützt werden kann (d.h.: die Kosten eingeschränkt werden können).
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