Neu: DER METZGER Nr. 139

Die Ausgabe Nr. 139,Februar 2021, ist erschienen.
So sieht die Zeitung aus:

Und das steht drin:

Ulrich Sander: Kritische Fragen an die Polizei. Rechte Strukturen bedrohen mittels polizeibekannter Daten friedliche Bürger/innen.

Renate König: Unter dem Strich. In Corona-Zeiten rächt sich der Abbau der Gesundheitsversorgung. Trotzdem wird weiter ausgehöhlt.

Jakop Heinn: Stürmten im Geiste mit. Nach dem Sturm militanter Konformisten auf das Capitol in Washington kamen Reaktionen aus den Medien der deutscher Rechten. Ein Überblick.

„Sogenannte Querdenker – wir sind mit denen nicht einverstanden.“ Die „Aachener Erklärung“. Antifaschisten und Antimilitaristen schaffen Klarheit.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Anruf vom froschen Firsch; Der Querkopp ist ein Klotzkopp und der Querdenker ist ein Schrägdenker; Typische Situationen im Radioprogramm des WDR; Tatort aus Österreich; Als Deutscher im China-Restaurant; Die Metamophose des Backfischs zum Teenager; Die Beatles auf dem Zebrastreifen.

Lothar Röse: America first. Grundzüge US-amerikanischer Außenpolitik. Vierter Teil. Von Hirophima bis zur Mondlandung.

„Genehmigt mit freundlicher Genehmigung“ Aus dem täglichen Nonsens im E-mail-Eingang.

Anna Driba: Nicht mein Konto. Vers-Epos. Wer liest muß mitdenken.

Lina Ganowski: La Notte. Diesmal: Meinungsrechte, Menschenfreiheit. Wie Lina vor ca. 20 Jahren ihren Nimbus als Foren-Schreck gewann: Polemik gegen solche Leute, die eine Freiheit genießen, deren Zustandekommen sie nicht wahrhaben wollen.

Konrad Knurrhahn: Seltsam. Über Seltsamkeiten.

Das Heft kostet 4 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.

Kommt und holt euch den neuen Metzger

DER METZGER, das satirische Magazin. Neu: Nummer 136 (Juli 2020).
Das steht drin:

Matti und David in: Flach. Comicstrip von Timo Stoffregen.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Tönnies hat ja schon wieder ein‘n an der Tönnies; Amthor als Klon August(us)?; Der Untertan als Rebell oder Wer sind eigentlich „die da oben“?; Wie schreipt man Türglinke?; Noblesse oblige; Lenin hatte andere Pläne.

Lothar Röse: America first. Grundzüge US-amerikanischer Außenpolitik. Zweiter Teil.

Lina Ganowski: La Notte. Diesmal: „Öffentliche Ärgernisse“ in Vergangenheit und Gegenwart; Furor teutonicus.

Rainer Dittrich: Petitessen.

Der Soundtrack des Hier & Jetzt. Marvin Chlada sprach mit Jürgen Ploog.

Anna Driba: Liebe Mone. Monolog. „Ich brauch meine Puste noch“.

„Wir merken aber auch alles“. Mit wachen Augen den Schwörern auf der Spur. Wegweiser, die weg weisen. Als Überwachungskameras getarnte Vogelhäuschen. Heimliche Treppenhäuser. Leere Abfalleimer. Wir finden die Beweise.

„Was ist das für ein Dingen?“ Gegen die Schwörer-Jäger rebellieren jetzt die Leser: „Wo Wojna geht, ihr mich nicht seht.“ „Wenn Weuna auf dem Marktplatz steht, Herr Mayer auf den Markt nicht geht.“ „Wenn Wojna apricht, dann hör zu nicht.“

Das Heft kostet 4 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.

DER METZGER 50 Jahre (tatsächlich). Das neue Heft.

Geschichtsbewußt, hedonistisch, zivil, interfraktionell, sex-positiv 1968-2018 50 Jahre Der Metzger
Die neue Ausgabe Nr. 128:
Und das steht drin:

Jakop Heinn: SPD: Wie man’s macht. Die SPD ist wohl aus dem Rennen. Da nützt alles nichts, schon mal gar nicht der ständige Austausch der Spitze.

Chantal Könkels: Wie man’s macht macht man’s falsch. Darum SPD. Kurz und knapp.

Renate König: Entscheiden. Der Prozeß gegen Kristina Hänel zeigt, daß der Kampf gegen den § 218 sein Ziel noch nicht erreicht hat.

Lina Ganowski: Törn on. Die Legalisierung von Cannabis ist überfällig. Zwei Kardinalfehler im Umgang mit Drogen: Verharmlosen und Verteufeln. Gegen die Gefahren durch Drogen hilft nur Aufklären.

Timo Stoffregen: Matti in Neue Nachbarn. Comic.

Rainer Dittrich: Beim Lesen bürgerlicher Zeitungen. Noch’n Gedicht.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Über das Strunzen mit Dingern und weitere damit zusammenhängende Betrachtungen; Aus der Schaumfabrik: die Parade der Quasselstrippen (Bauerfeind, Schöneberger, Thea Dorn); Der Datenschutz schafft den gläsernen Menschen; Antworten.

Helmut Loeven: Schön und charmant, Bel Ami. Esther Bajerano auf dem UZ-Pressefest.
Dokument: Der Schwur von Buchenwald.

Lothar Röse: Spiel ohne Grenzen. Eine kurze Geschichte der Datenaufzeichnung oder Von der Vernichtung der Zeit; Eine kurze Geschichte der Daten-Fernübertragung oder Von der Vernichtung des Raums.

Tagebuch. Über Neuerscheinungen, Begegnung mit dem WDR, DFG-VK-Konferenz, Muths Lollar.

Pro domo: Helmut Loeven: Legendenmaschine. Eine Absage: In der Knubus Kusthalle fand eine Ausstellung über die Rockband Bröselmaschine statt, und ich war nicht dabei.

Chinmayo: Ein Baum.

Anna Driba: Auf dass aus UTOPIE ALLTAG werde. Erinnerungsarbeit.

HEL (Herbert Laschet-Toussaint): Ein “Leserbrief”.

Das Heft kostet 3 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.

DER METZGER Nr. 123 Grund zur Freude

DER METZGER, das satirische Magazin. Neu: Nr. 123.

Und das steht drin:

Herbert Marcuse empfielt, sich gut zu erinnern.

Ardy Beld: Karikatur.

Nachrichten z.B. AfD und der “Kleine Mann”; AfD und der “Kleine Doktor”; AfD und die Swiss-Connection; AfD und ihr komischer Prinz.

Ottokar Grobe: Wenn ich zu sagen hätte. Warum gibt es hinter Gittern so wenig Polizisten?

Patrick Schreiner: Von wegen unbezahlbare Renten: Produktivität schlägt Demografie. Schon seit mindestens dem späten 19. Jahrhundert haben wir es der steigenden Arbeitsproduktivität zu verdanken, dass der Wohlstand in Mitteleuropa trotz demografischem Wandel wächst. Denn obwohl schon seit mindestens dem späten 19. Jahrhundert immer weniger erwerbstätige Menschen für immer mehr RentnerInnen aufkommen müssen, ist der Lebensstandard keineswegs geschrumpft.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Napoleon der Zweite; Über das Machen von Spaß (zu Zeiten der Getreidefelder); Bild vom Schmidt – weg damit (über dämliche Leserbriefe in der Frankfurter Rundschau); Die Quasselstrippe Kathja Bauerfeind zu Glaubensfragen; Der Pudding im Wandel der Zeiten; Der Ehrenmann und seine blöden Landschaften; Elektro Bling; GrossArt FakeNews; Komisches Haus, komisches Schild.

Die Idioten sind unter uns; Antworten; Der Weg nach oben.

Werner Muth, Helmut Loeven: Baggerlöcher. Verse und Fotos von einigen Binnengewässern.

For the Benefit of Mr. Kite there will be a show tonight. Kennen Sie?

Lina Ganowski: La Notte. Diesmal: The Children’s Hour.

Anna Driba: The high-field English song. Von Strawberry Field zu High-Field ist ein weiter Weg. Gedicht für Leute, die Englisch können und für Leute, die Englisch können werden.

Herbert HEL LascheT: Das Richtige kommt schlicht. Ein Sonett.

Das Heft kostet 3 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.

Kommt und holt euch den neuen Metzger!

DER METZGER, das satirische Magazin. Neu: Nr. 122.
Und das steht drin:

Jakop Heinn: Das Geheimnis des Erfolgs. Trump und seine Leute: Pleiten, Pech und Pannen. Aber gerade das ist das Geheimnis ihres Erfolgs.

Helmut Loeven: Franz Josef Erdogan. Wie würden die Deutschdeutschen wohl abstimmen, wenn IHNEN ein Referendum a la Erdogan vorgelegt würde?

Ulrich Sander: In unserem Land die Kriegspläne durchkreuzen. Rede auf der Ostermarsch-Kundgebung in Gelsenkirchen.

Ardy Beld: Karikaturen.

Ottokar Grobe: Sowas müßte verboten werden. Knötter-Kommentar (zum Lachen).

Chantal Könkels: Gut gerüstet mit Wahlzetteln. In Zeiten wie diesen muß man alles selber machen, auch Wahlkampf.

Kommentar zur Lage April 2017. Die DFG-VK Duisburg nimmt Stellung zur Eskalation in Syrien durch die USA.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: “Was wir heute bauen sind die Slums von morgen”; Wir haben den falschen Ozean; Der Chor der Kassiererinnen; Von der Nutzlosigkeit nützlicher Erfindungen; Fernseh kaputt – alles kaputt; SPD wählen muß nicht sein.

Lina Ganowski: La Notte. Diesmal: “My sweet Lady Jane”. Schön, klug, couragiert und auf unserer Seite: Jane Fonda. Wir erinnern uns gern.

Pauschalchueche. An den Comiczeichner Antonholz darf man sich erinnern.

Les pères de la libelle. Patrick Schreiner über Sebastian Friedrich.

Wer jetzt noch an Zufall glaubt … Die geheimen Zeichen der Bilderberger: überall sind sie zu sehen. Und was passiert? Die Menschheit im Griff der Verschwörer! (Wer das ernst nimmt, ist verloren).

Anna Driba: “Übers Lesen und Schreiben”. Brief an ihre Cousine. Und die Frage: Heißt es “eigenes Dazutun” oder “Eigenes dazu tun”?

Das Heft kostet 3 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.

Kommt und holt euch den neuen Metzger!

DER METZGER, das satirische Magazin. Neu: Nr. 120.
m120
Und das steht drin:

Trump und Erdogan. (Nur) ein Witz für Doofe?

Ulrich Sander: Degussa vergoldet wieder die ganz Rechten. Während die NSDAP als Kriegstreiber für die Schwerindustrie willkommen war, so ist die AfD für bestimmte Kapitalkreise heute als “Angstmacher” interessant.

Jakop Heinn: Das wäre doch nicht nötig gewesen. Der Nahost-Konflikt findet zwei mal statt: an seinem Schauplatz als Tragödie, und im Paralleluniversum der Deutschlinken als Farce. Der neueste Klops: Konkret druckt eine Rede von Netanjahu, eingeleitet mit einem kindischen Vorwort. Realitätsverlust.

“Reichsbürger” nicht mehr zum Lachen.

Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal u.a.: Bob Dylan und die Stasi (und der Biermann guckt wieder in die Röhre); Je keiner die Ahnung desto rümpfer die Nase; “Nein, nein, das ist nicht der Feminismus” – Und was stattdessen?; Mao: tse-tung oder Zedong?; Realitätsverlust: Eine Feministin redet über Verschleierung als Männerphantasie. (und ein Verbot kommt selten allein).

Detlef Stamm: Ein Essener in Duisburg. Eine sehr genaue Beobachtung.

Weltnachrichten: Die Breite ist tiefer geworden (Muckefuck).

Anna Driba: So lebendig baumelt man in der Schlinge. Der Seidenspinner ist auch nur ein Mensch.

Les pères de la libelle. Darin: Lothar Röse über den Kapitalismus-Astrologen Paul Mason.

Lina Ganowski: La Notte. Diesmal: “Ich bin zu gar nichts zu gebrauchen” und Facebook ist prüde, ergo dumm.

Das Heft kostet 3 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.

WIR SCHENKEN UNS NIX!

Ich weiß, ich weiß! Wir schenken uns nix.
Dabei käme man hier gar nicht in Verlegenheit, wenn man – etwa – versuchen mag, die Opposition gegen kalendarischen Zwang zum Gegenteil vom Gegenteil zu steigern. Nicht alles, was gut ist, will man doch selber behalten.

BahnhofCoverHier haben wir zum Beispiel ein Buch, das, wie der Untertitel schon sagt, das ideale Geschenk ist.
Helmut Loeven: Wir bleiben im Bahnhof. Das ideale Geschenk. Situationspresse 2013. 252 S. ISBN 978-3-935673-35-8. 20 Euro.

Wer jemanden bedenken will, dem man was zutraut, ist mit diesem Werk aus der Situationspresse gut zu bedienen: Beat beats!
chlada-verwirrung-coverMarvin Chlada: Die schöne Verwirrung des Lebens – Gedichte & Cut-Ups. Situationspresse 2013. 80 S. einige Abbildungen. Paperback. 12,50 Euro.

Noch in diesem Monat will Lütfiye Güzel ihr neues Buch „Hadi Hugs“ vorbeibringen. Ihre bisherigen Bücher behalten ihre Gültigkeit, zum Beispiel ihr „Anti-Roman“. Manche Leser sagen: Das ist bisher ihr bestes.
heyanti-romanLütfiye Güzel: hey. anti-roman. Go-Güzel-Publishing. 10 Euro

Laßt Worte klingen! Marvin Chlada und Lütfiye Güzel live in der Spinatwachtel.
CDChladaGuezel1Lütfiye Güzel, Marvin Chlada: Let’s go underground. Live in der Spinatwachtel 2. Juli 2013. Doppel-CD 85 Minuten. Situationspresse 2014. 12,50 €

Auch ich live in der Spinatwachtel, sogar zwei mal. Darum gibt es auch zwei Live-CDs. Dies ist eine davon:

CD-HL-RundumHelmut Loeven: Anleitung für Rundumschläger. Das philosophische Kabarett live. Doppel-CD. 12,50 Euro

Wer Ohren hat zu hören muß nicht weghören. Die (bisher) zweiteilige Hörspielserie „Die neuen Flüchtlingsgespräche“ auf Doppel-CDs sind die Geheim-Sensation. Fangen Sie einfach an mit der ersten:
cover-fluecht1Die schnelle Lösung. Hörspiel von und mit Helmut Loeven, Heinrich Hafenstaedter und Anna Driba (Die neuen Flüchtlingsgespräche 1). Doppel-CD ISBN 978-3-935673-29-7. 12.50 Euro

Laßt Bilder laufen. Hier ist in letzter Zeit die Rede und wird in nächster Zeit die Rede sein von dem legendären Stummfilm „Switch on Summer“, der mittlerweile gar kein Stummfilm mehr ist, sondern ein Tonfilm, und der darum jetzt auch einen neuen Titel hat, nämlich „Sehreise“.

cover-sehreise-dvdDie Sehreise. Drei Zuschauer sprechen über „Switch on Summer“. Ein Film von A.S.H. Pelikan, Helmut Loeven und Heinrich Hafenstaedter. Hut-Filmproduktion 2011. Ca 180 Min. Doppel-DVD 12,50 Euro

Früher haben die Leute Postkarten verschickt, und zwar besonders „zum Fest“. „Zu welchem Fest“, werden Sie fragen. Egal zu welchem.
Verschicken Sie doch mal wieder eine Postkarte. „An wen“, werden Sie fragen. Egal an wen. Postkarten zu verschicken verschafft doch eine andere Erfahrung vom Leben als den Leuten immer nur Mehl zu schicken.
Zum Beispiel: Kunstkarten nach Aquarellen von Magda Gorny,
pk59-gorny-skarabaeuspk54-gorny-sonneoder nach Fotografien von Hafenstaedter,
pk73-hafen-blumensprayer-2pk71-hafen-letgooder Bilder vom Ostermarsch,
OM87-Karte04OM87-Karte03oder aus dem Weltbühne-Universum.
KarlKrauspk63-katerEs gibt Leute, die haben sowas noch nie gesehen, geschweige denn gekriegt. Wenn die eine Postkarte kriegen, wären die fassungslos. Und wenn die dann das Bild sehen, wüßten sie nicht, was das bedeutet. Darum muß man solchen Leuten Postkarten schicken. Es gibt zu wenig ungläubiges Staunen und zu viel falsche Klarheit.
Das Verblüffen klappt noch besser durch das Verschenken eines METZGER-Abonnements. Auch das geht.

Das alles und noch viel mehr in der Buchhandlung Weltbühne!
(Gneisenaustraße 226, Duisburg-Neudorf), auch als Versandbuchhandlung bemüht und beliebt.
Kurbeln Sie die Konjunktur an. Aber nicht irgendeine. Weltbühne muß bleiben.

Hörspiel! Verdammt nochmal!

Am 31. Dezember 2012 habe ich hier auf die Hörspiel-CD „Die schnelle Lösung – Die neuen Flüchtlingsgespräche (1)“ von und Helmut Loeven (das bin ich), Heinrich Hafenstaedter und Anna Driba hingewiesen, mit einer ausführlichen Inhaltsangabe und dem Fazit: „KAUFT DIESE DOPPEL-CD, DAMIT ES EUCH BESSER GEHT (und mir auch).“
cover-fluecht1Das habe ich nicht mitgeteilt, damit das ignoriert wird, sondern damit das bestellt wird.
Und?
Da schreibt man sich den Mund fusselig und redet sich die Finger wund.
Ich habe mich dem Genre Hörspiel nicht deshalb zugewendet, um damit in den Orkus des Vergessens zu gelangen, sondern um in der Vielfältigkeit meines Wirkens wahrgenommen und rezipiert zu werden. Das gilt auch für die beiden anderen Autoren. Ein Hörspiel ist, wie der Name schon sagt und wie die Betonung auf der ersten Silbe hervorhebt, dazu da, um gehört zu werden. Wenn ich mir das selber anhöre, dann genügt das nicht. Auch die anderen (das sind Sie) müssen das hören. Wer das hören will, muß es sich besorgen. Wer es sich besorgen will, muß es bestellen. Das ist doch logisch. Um das einzusehen, genügt die Einsichtsfähigkeit eines 7jährigen Kindes. Und? Sind Sie 6 Jahre alt?
Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die sagen: „Was soll ich mit einem Hörspiel?“ Dann können Sie es doch immer noch verschenken! Sind Sie nie in der Verlegenheit, jemandem etwas schenken zu müssen? Dann wird man Ihnen sagen: „Das ist aber ein originelles Geschenk!“
Hört „Die schnelle Lösung – Die neuen Flüchtlingsgespräche (1)“, und ihr werdet Augen machen! („Ihr werdet Augen machen“ ist ein trefflicher Slogan für ein HÖRspiel).
„Die schnelle Lösung – Die neuen Flüchtlingsgespräche (1)“ Hörspiel von und Helmut Loeven, Heinrich Hafenstaedter und Anna Driba als Doppel-CD ist für 12,50 Euro (bei versandkostenfreier Lieferung) zu bestellen in der Buchhandlung Weltbühne – oder auch in jeder Buchhandlung. Wer es nicht lassen kann, klickt auf der allerletzten Zeile auf dieser Seite den Link an und kann dann via Amazon bestellen.

Macht das Ohr auf: Die schnelle Lösung

Im Fliegenden Koffer findet man: Im November 2010 erschien die Doppel-CD mit dem Titel „Die schnelle Lösung“. Das ist das erste Hörspiel der Autoren Helmut Loeven, Heinrich Hafenstaedter und Anna Driba. Und es ist nicht das letzte.

cover-fluecht1Aufgenommen wurde das improvisierte Hörspiel im April und Mai 2010. Der Untertitel lautet „Die neuen Flüchtlingsgespräche (1)“, und das verrät zweierlei:
Erstens: Es gibt einen gewissen Bezug zu den Flüchtlingsgesprächen von Bertolt Brecht. Der ließ zwei Emigranten im Wartesaal des Hauptbahnhofs von Helsinki sich unterhalten über das Dasein in der Fremde. Die Umstände, unter denen die neuen Flüchtlingsgespräche stattfinden, sind weniger bedrohlich, aber kaum weniger befremdlich. Denn auch das Land, in das man hineingeboren wurde, kann einem fremd vorkommen. „In diesem Lande leben wir wie Fremdlinge im eigenen Haus“ heißt es bei Hölderlin, und bei Neil Young: „We‘re finally on our own“. Der Wartesaal von Helsinki wurde durch die Buchhandlung Weltbühne ersetzt.
Zweitens: Die Ziffer „1“ in Klammern läßt darauf schließen, das mindestens ein zweites, vielleicht auch drittes und viertes Hörspiel dieser Serie zu erwarten ist. Und in der Tat: Den zweiten Teil gibt es inzwischen auch schon. Aber viele von Ihnen kennen den ersten Teil noch nicht, und vor den zweiten Schritt hat die Logik den ersten gesetzt.. Die Reklame für den zweiten Teil erübrigt sich schon deshalb, weil jeder, der den ersten Teil erlebt hat, den zweiten unbedingt kennenlernen will.
„Die schnelle Lösung“ (Spieldauer: 140 Minuten) ist für 12,50 € erhältlich, und man sollte es nicht versäumen, die ganze Serie zu subskribieren, um die Fortsetzungen sofort nach Fertigstellung mit Rechnung geliefert zu kriegen. Subskritionen an die Buchhandlung Weltbühne, Einzelbezug auch über jede Buchhandlung oder via Amazon möglich (ISBN 978-3-935673-29-7).
Einige der Themen, die im ersten Teil gestreift werden (in alphabetischer Reihenfolge):
Adorno; Alpen; Amerika; Arbeit; Arno Schmidt; Aufbau Verlag; Bandbreite; Barsortiment Könemann; Bekloppte; Bischof Mixa; Die blöde Gans der FDP; Bob Dylan; Botanischer Garten; Bott; Brecht; Buchhandlung Weltbühne; Chantal Könkels; Christina Kremers; DDR; DKP; Doris; Dr. Dressen; Elefantenpress; Entenfang; Erotische Wäsche; Eschhaus; Fraktionen des Kapitals; Frank Baier; Gremliza; Guy Debord; Hannah Arendt; Hans Fallada; Hickel; Hochfeld; Hotline-Verband; Hundertmeister; Anna Conrads; Iran; Irina Neszeri; Israel; IZ; Johannes R. Becher; Jürgen Elsässer; Jutta Ditfurth; Klaus Dapper; Konkret; Landtagswahl in NRW; Mafia-Mails; Mahler; Mao Tse-tung im Deutschen Wohnzimmer; Marc Mulia; Marita Bursch; Marlene Dietrich; Meier und Müller; Der Metzger; MLPD; Mönchengladbach; Naturschauspiele; Neudorf; Niederrheinischer Plural; Oberbaum Verlag; Oberlercher; Open-Air-Lektüre; Ostermarsch; Pahl-Rugenstein; Die Partei; Partei Die Linke; Pelikan; Peter Bursch; Peter Dietz; Pfandflaschen; Plasberg; Pro NRW; Projektgruppe Pudding und gestern; Rammi; Reptiloiden; Röhl; Ruhrwanderung; Ruth Berlau; Sabine Kebir; St.-Johann-Straße; Schöne Frauen; Schriftsteller; Sexuelles; Solbad Raffelberg; Sporttreiben; Spur der Steine; Streichholzschachteln; Thomas Kuhl; UAP; Ulrike Meinhof; Unverletzlichkeit der Wohnung; Verliebtheit; VLB; Die Volksmassen; Vulkanverschwörung; VVN; Waldwanderungen; Wer wird Millionär; Westlicher Sittenverfall; Wolfgang Abendroth; Worringer Reitweg; Zunehmend. (Und das müßte jetzt eigentlich alles getaggt werden).
KAUFT DIESE DOPPEL-CD, DAMIT ES EUCH BESSER GEHT (und mir auch).