Wo ich letztes Wochenende war?

Wenn Sie aufgepaßt hätten, dann wüßten Sie das.
Am letzten Samstag/Sonntag (10./11. September) war ich, und nicht ich allein, in diesem Haus, der Jugendherberge am Duisburger Sportpark Wedau.
Wenn Sie aufgepaßt haben, dann wissen Sie, warum:
Dort war die Landeskonferenz der DFG-VK (Landesverband Nordrhein-Westfalen der Deutschen Friedensgesellschaft / Vereinige Kriegsdienstgegner), und ich gehörte zur Delegation der Duisburger Gruppe.
Auch die WAZ erfuhr davon:
Ich fühle mich immer ganz wohl auf diesen Konferenzen grundvernünftiger Menschen, vor allem, wenn ich da zu Fuß hingehen kann. Es ging da zum Beispiel um Abgrenzung nach rechts, und es ging auch um den Umgang mit dem toxischen „Bündnispartner“ MüLLPD, die den Ostermarsch ganz für sich alleine haben will, und um lauter so praktische Sachen.
Mein ganzer Stolz: Meine Delegiertenkarte (falls ich ein Alibi brauche).
Gerade in dieser Zeit erneuerter Kriegsbegeisterung, in der wir Antimilitaristen wieder als Innerer Feind benötigt werden, sollte jeder mit gutem Willen und klarem Kopf ernsthaft in Betracht ziehen, Mitglied zu werden.
Siehe hier,
und, was die Duisburger Spezial-Variante betrifft, siehe auch links bei den Links („Blogroll“).
DFG-VK – sie ist gut für dich, erkundige dich nach ihr.

@Linxman(iak): Schäumense ruhich, schäumense ruhich!

Sonntag: Fest für alle

Kommt zum FEST FÜR ALLE am Sonntag, 18.09.2022
Von 15-19 Uhr in den Böninger Park in Duisburg-Hochfeld. (große Wiese Heerstr./Karl-Jarres-Str.)
Sie sagen, dass wir die Heizung nicht aufdrehen sollen im Winter.
Sie sagen, dass wir Strom sparen sollen und sie uns den Strom auch ganz bestimmt nicht abstellen werden.
Ja, ein bisschen mehr Geld geben Sie uns, aber erst im Januar. Das wird nicht reichen.
Wie sollen wir im Winter sparen, wenn es schon jetzt nicht reicht?
Wenn alles viel teurer wird, brauchen wir mehr Geld –
viel mehr Geld. Und viel mehr Teilhabe. Und zwar jetzt!
Einige werden in dieser Krise noch reicher werden, andere bettelarm.
Wir wollen nicht nur überleben, wir wollen gut leben und in Würde.
Was sollen wir tun?
Was können wir tun?
Ein Fest feiern!
Kommt zum FEST FÜR ALLE am Sonntag, 18.09.2022
Von 15-19 Uhr in den Böninger Park in Duisburg-Hochfeld.
Lasst uns miteinander reden, Musik hören und natürlich zusammen essen und trinken. Bringt mit, was ihr teilen wollt und könnt! Wir wollen uns gegenseitig helfen. Junge, Alte, Kinder, kommt in den Park!
Lasst uns gemeinsam wieder die soziale Frage stellen:
Warum geht’s den einen gut und den anderen schlecht?
Vielleicht können wir ja doch was ändern,
denn – ganz ehrlich – unsere Armut kotzt uns an

Jean-Luc Godard 1930-2022

Nicht „politische Filme“ machen, sondern „politisch Filme“ machen.

Im Kino mit Barbara. Barbara und ich: Da hatten sich aber auch zwei Kino-Freaks gefunden! In Bonn, wo ich bei ihr wohnte, war ein Kino mit täglich wechselndem Programm, und jeden Tag bis auf den letzten Platz ausverkauft: Das Woki.
Der erste Film, den wir gemeinsam sahen, war „La Chinoise“ von Jean-Luc Godard, Frankreich 1967. So einen Film, so eine Art von Film hatte ich noch nie gesehen! Barbara war mit mir gemeinsam an der Frontlinie der Avantgarde. Der Film war im französischen Original; daß es auch eine synchronisierte Fassung gibt, erfuhr ich erst Jahre später. Die hab ich auf der Festplatte und schau immer wieder ein paar Szenen daraus. Und in jeder METZGER-Ausgabe ist ein Still aus „La Chinoise“.
(aus: Juno).
Doch: Ich hatte auch vorher schon im Kino einen Film von Godard gesehen: „Le Mépris“ (Die Verachtung) von 1963 – mit strengem Jugendverbot (ich war trotzdem drin). Auch das war ein Film wie vorher noch nie gesehen, den man ganz anders ansehen mußte, um überhaupt etwas davon zu verstehen, weil er ganz anders konstruiert war. Ich erlebte verwundert, daß nach & nach etwa die Hälfte des Publikums protestierend das Kino verließ (siehe DER METZGER Nr. 40).
Später war der Film freigegeben ab 6 Jahre. Es wird schwer sein, diesen Fortschritt zu verteidigen.

Jean-Luc Godard 3. Dezember 1930 – 13. September 2022

Aus der Serie: Vielsagende Verteilerkästen

Daß ein Verteilerkasten in der gegenwärtigen Entwicklungsphase der Menschheit (in hochentwickelten Industriekontinenten) unbesprüht überhaupt (weiter-)existieren kann, wird niemand annehmen. Jedoch sind solche „Umgestaltungen“ in 95 bis 99 Prozent aller Fälle der Kategorie „pure Sachbeschädigung“ zuzuordnen (Um? ja. Gestaltung? nein).
Doch dann & wann läßt sich art brut entdecken, ein Talent, eine Fläche so zu gestalten, wie das Leben zu gestalten wäre: mit Sinn und eruptiver Phantasie, mit Ästhetik und Verstand (und, wenn’s geht, auch das Verstehen von Farbe).
So wurde hier die Serie Vielsagende Verteilerkästen vorgestellt, und das legt die Vermutung nahe, daß es keine sehr lange Serie wird …
Wir werden sehen. Sehen.

Hat man doch schon mal gehört: Störtebeker

Ein altes Buchhändler-Sprichwort lautet:
Wie gut ein Verlag ist, erkennt man an seiner Back-List.
(Das ist die Liste der angebotenen Titel minus Neuerscheinungen, also die Alterschienenen).
Für die Qualität einer Buchhandlung gilt das gleiche: Erkenne sie, wenn Du nicht dauernd fragst: Was gibt es Neues, sondern Dich erkundigst nach den Standardtiteln.

Beispiel für heute:
Störtebeker. Seeräuber, Volksheld, Legende – eine Anthologie. Herausgegeben von Marvin Chlada.
Trikont Verlag 2017, 96 S. 10 €
Vom Volkslied bis zum Kurzroman: eine kleine Schatztruhe klassischen Schrifttums über das wilde Leben und Treiben des sagenumwobenen Seeräubers Klaus Störtebeker.
Mit Texten von Joachim Ringelnatz, Klabund, Georg Busse-Palma, Theodor Fontane, Adolph Hofmeister, Friedrich Köster, Otto Beneke, Ernst Deeke, Jacobus Temme, Achim von Arnim und Clemens Brentano.

Bestellt Bücher in der Buchhandlung Weltbühne und sonst nirgends.
Vor allem das VERSANDGESCHÄFT müßte dringend erweitert werden.
Emil-Adresse: bestellungen@buchhandlung-weltbuehne.de

Zögern Sie nicht. Helfen Sie uns mit Aufträgen.
WELTBUEHNE MUSZ BLEIBEN !

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Neue Serie: Bescheuerte E-mails

Das ist ja wohl eine E-mail von ungewöhnlicher Bescheuerung:

Von: Getre
An: situationspresse
Betreff: strengheim straten

*ACHTUNG! AUF! Anonymer Bankmarbeiter hat strenggeheime Straten offen!*
Jungie nackt ein Bakenode und zeigt ihn der ganzen Welt!
Banken vernen mit Kundener (wie von Ihnen) viele Millonen das pro Tag am Tag!
Und das mit Arbeit pro Woche!*
Er hat das System gemeldet! *Jetzt gibt es das System
>>HIER GEHT ES<<*

Lechts und Rinks


Seit hundert Jahren geht das so. Man nennt das „Querfront“.
Die Rechten versuchen es immer wieder, den Linken hat es immer geschadet, und sie lernen nichts daraus.
Das ist ein Wahn, unbedingt SCHNELL etwas „erreichen“ zu wollen; und wenn das Falsche schneller geht, wird das Richtige preisgegeben.
Das ist ein Wahn, daß „Bündnisse“ BREIT sein müssen, das heißt: bis in die Doofheits-Regionen reichen dürfen: Gern was Falsches mit VIELEN.
Das ist ein Wahn, daß man dieses & jenes & überhaupt das alles nicht den Rechten „überlassen darf“.
In diesem / an diesem „heißen Herbst“ könnte die linke Bewegung, wie wir sie kennen, zugrunde gehen. Schade drum? („wie wir sie kennen …“).

Wenn ich meine Unlust überwinden kann, dann vielleicht mehr und Genaueres dazu in DER METZGER 146 (ca. Oktober).

Neu in der Weltbühne: Standardwerk von Leo Löwenthal

Neu in der Weltbühne: Leo Löwenthal: Falsche Propheten. Studien zur faschistischen Agitation. Aus dem Englischen von Susanne Hoppmann-Löwenthal. Mit einem Nachwort von Carolin Emcke. Suhrkamp Verlag 2021. 254 S. 15 €
Lautstark schwingen sich selbsternannte Tribunen des Volkes, esoterische »Querdenker« und autoritäre Demagogen zu Verteidigern der demokratischen Ordnung auf, deren Werte sie eigentlich ablehnen. Um Gefolgschaft zu organisieren, schüren sie Ängste vor drohendem Chaos und spinnen Verschwörungstheorien über anonyme Mächte, die das Schicksal der Nation bestimmen. Vorschläge zur Lösung komplexer gesellschaftlicher Probleme sind ihre Sache nicht. Vielmehr verlegen sie sich auf eine aggressive Rhetorik des Kampfes gegen »die Politiker«, »die Linken«, »die Flüchtlinge« und immer wieder: »die Juden«.
Was sich wie eine Kurzbeschreibung von Aspekten der politischen Kultur unserer Tage liest, ist Gegenstand eines Buches, das vor mehr als siebzig Jahren geschrieben wurde. In Falsche Propheten analysiert Leo Löwenthal Themen und Techniken politischer Demagogie. Er fragt, warum die immergleichen Phrasen und Phantasmen verfangen, legt dar, weshalb dem Agitator so schwer beizukommen ist, und warnt vor Unterschätzung. Denn nicht selten ist die Agitation »Generalprobe fürs Pogrom«. Falsche Propheten ist ein Klassiker der politischen Psychologie. Inwiefern es auch ein Buch für unsere Gegenwart ist, zeigt Carolin Emcke in ihrem Nachwort zu dieser Neuausgabe.

Bestellen Sie dieses Buch / alle Bücher in der Buchhandlung Weltbühne
Tel. 0203-375121
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Gegen Vergesslichkeit!

Vor wenigen Tagen habe ich verkauft: Ditte Menschenkind, das Buch von Martin Andersen Nexø. Dieses Buch des dänischen Schriftstellers war jahrzehntelang Standard-Titel in der Buchhandlung Weltbühne. Also hätte dieser Titel jetzt nachbestellt werden müssen.
Hätte! Aber:
Im VLB (dem Verzeichnis lieferbarer Bücher) ist dieser Titel nicht mehr aufgeführt. Keines von den zahlreichen ins Deutsche übersetzten Werken des Autors Martin Andersen Nexø ist in dem Katalog zu finden, für deutsche Verlage existiert er nicht mehr.
https://helmut-loeven.de/wp-content/uploads/2021/10/AndersenNexoe-1969-MiNr-1440.jpg
Generationen von Leserinnen und Lesern wurden von diesem Buch informiert, inspiriert und auch berührt, von dieser Literatur gewordenen Menschenfreundlichkeit! Ditte Menschenkind ist ein großes Werk der Weltliteratur.
Die Bedeutung von Martin Andersen Nexø ist auch belegt durch Werke wie Bornholmer Novellen und Pelle der Eroberer. Letzterer Titel wurde auch bekannt durch die Verfilmung von 1987 – ausgezeichnet mit der Goldenen Palme in Cannes und mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film.
Hier im Laden haben wir jetzt nur noch ein Stück von „Die Küsten der Kindheit – die schönsten Erzählungen“. Aber natürlich sind wir jedem, der sich für gute Bücher interessiert, bei der Suche in den Antiquariaten behilflich.

„Guck mal! ‘Ne nackte Frau!“

Ein junges Paar, beide etwa 16, vielleicht 15, gehen die Straße entlang. Das Mädchen entdeckt was im Schaufenster. Sie ruft (begeistert):
„Guck mal! ‘Ne nackte Frau! Eh! Guck doch mal!“
Vielleicht will sie mit ihm gemeinsam den Anblick lustig finden.
Vielleicht will sie mit ihm gemeinsam den Anblick genießen.
Vielleicht will sie auf sich aufmerksam machen?
„Eh! Guck doch mal!“
Der Junge schaut nicht zu dem Bild hin. Es ist ihm nicht angenehm. Er schaut stur geradeaus.
Braver Junge! (Braver Trottel). Mädchen, such dir’n anderen.
„Guck doch mal!“

Ich sage: Das ist erweiterte Wissenschaft

Wer die WISSENSCHAFTLICHEN FACHZEITSCHRIFTEN kultuRRevolution und DISS-Journal zur Hand nimmt, muß nicht trockene Materie fürchten, sondern kann etwas von ERWEITERTER WISSENSCHAFT ahnen.
Das DISS-Journal ist die Zeitschrift des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung.
kultuRRevolution ist die von Jürgen Link gegründete Zeitschrift für angewandte Diskurstheorie.
Von beiden Zeitschriften ist ein gemeinsames SONDERHEFT für eine andere Zeitenwende als GEMEINSAME DISKURSINTERVENTION erschienen.
Es erschienen darin Beiträge von Wolfgang Kastrup, Jürgen Link, Clemens Knobloch, Margarete Jäger, Iris Tonks, Anna-Maria Mayer, Benno Nothardt, Carmen Perna, Guido Arnold, Lina Ganowski, Felix Tripps, Friedemann Vogel und weiteren Autorinnen und Autoren.
Das Heft (68 Seten) ist für 4 € in der/durch die Buchhandlung Weltbühne erhältlich.
Im Vorwort heißt es:
Eine wiedererstarkende antimilitaristische Bewegung in Deutschland (und Europa) ist notwendiger denn je. Angesichts einer mit 100 Milliarden Euro geförderten Rüstungsindustrie können wir uns ein Überwintern in Schockstarre (vergleichbar mit dem Bewegungstief während des ersten Jahres der Covid-Pandemie) nicht erlauben. Eine für den 28. August geplante Blockade der beiden deutschen Rüstungskonzerne Rheinmetall und Krauss-Maffei Wegmann in Kassel könnte ein Auftakt sein.
Die Zeitschriften kultuRRevolution und DISS-Journal wollen mit diesem gemeinsamen Sonderheft auf die (Kriegs-)Gefahren binaristischer Sichtweisen und ihre verheerenden gesellschaftspolitischen und ökologischen Konsequenzen aufmerksam machen. Das Heft wendet sich an die politische und zivilgesellschaftliche Öffentlichkeit und damit explizit auch an soziale Bewegungen. Es will als Denkanstoß für eine ›andere Zeitenwende‹ gelesen werden.

Die besten Kommentare zum Ukraine-Krieg erschienen im METZGER. Und so wurde der Kommentar „In der Hitze der Schlacht – Wenn Imperialisten Imperialisten Imperialisten nennen“ von Lina Ganowski aus DER METZGER Nr. 144 in dieses Sonderheft aufgenommen

Gedenken an unsere ermordeten Nachbarn

Stilles Gedenken 26.08.2022 / Podiumsgespräch 28.08.2022

Die Familien Satır und Turhan laden gemeinsam mit der Initiative Duisburg 1984 ein, der sieben Opfer des Brandanschlags vom 26.08.1984 zu gedenken: Ferdane Satır (40) Çiğdem Satır (7) Ümit Satır (5) Songül Satır (4) Zeliha Turhan (18) Rasim Turhan (18) Tarık Turhan (50 Tage) wurden in der Nacht vom vom 26. auf den 27. August 1984 durch einen Brandanschlag aus dem Leben gerissen. Weitere Angehörige der Familien und Anwohner*innen des Hauses wurden schwer verletzt und haben nur durch Glück überlebt. Rassismus als Tatmotiv wurde damals nicht konsequent überprüft, weshalb es bis heute keine hinreichende Aufklärung und Gerechtigkeit gibt. Zur Mahnung muss deshalb heute über Rassismus gesprochen und an die Opfer erinnert werden. Ihr seid nicht vergessen!
26.08.2022, 18 Uhr – Stilles Gedenken an der Wanheimer Straße 301, Duisburg

28.08.2022, 18.30 Uhr – Podiumsgespräch mit Ali Şirin, Gamze Kubaşık, Lukas Bastisch und Aynur Satır Akça – Theater Duisburg 19.30 Uhr – NSU-Monologe – Theater Duisburg #saytheirnames #du1984

Wie war denn der Kunstmarkt?

Der Ruhrorter Kunstmarkt, nach zweijähriger Corona-Zwangsunterbrechung, fand wieder statt am Sonntag, 21. August auf den Neumarkt.
Günstige Umstände: Trocken, windstill, sonnig, nicht zu heiß. Der Neumarkt, umgeben von hohen alten Fassaden, bestanden von hohen Bäumen, bot die Möglichkeit, im Schatten sich über die Sonne zu freuen.
Der geplante Transport (hin & zurück) FIEL AUS. Alles mußte MIT DER STRAS-SEN-BAHN transportiert werden!

Die neuen Marktstände waren viel größer als die von früher. Ich hatte gefürchtet, den Platz gar nicht ausfüllen zu können mit dem, was in zwei Koffer paßt.

Im Hintergrund das Plus an Neumarkt, von dem hier schon mal die Rede war. Da konnten wir uns Stühle leihen (Möbel kann man nun wirklich nicht mit der Straßenbahn transportieren).
Auf den Kunstmarkt angeboten: Glas-Skulpturen gefüllt mit Honig, womit an Joseph Beuys erinnert wurde. (Wir kriegten ein Glas geschenkt).
Auf diesem Bild kommen die schönen alten Häuser, die diesen Platz umgeben, zur Geltung.
„Wat steht überhaupt in den Buch drin?“ scheint hier die Frage zu lauten.
Andere Frage: „Wat steht da auf dat Auto drauf?“
eme e eme.
Bilder: © Merkfoto