… sondern was Besseres.
Was schon lange angekündigt ist, ist jetzt auch in Beton gegossen:
Am Donnerstag, 14. September ist meine Lesung, veranstaltet von der Duisburger Stadtbibliothek in Buchholz, Sittardsberger Allee 32. (Buchholzer Autorenplausch).
Also bitte in den Terminkalender eintragen, Urlaubspläne eventuell ändern.
19 Uhr wahrscheinlich. Genaueres wird natürlich noch „zeitnah“ (sagt man heute) bekanntgegeben. Wer der andere Aus-seinen-Werken-Vorleser sein wird und wer der Musik macht, erfahre ich noch.
Jetzt kann nur noch ein Weltuntergang einen Strich durch die Rechnung machen.
Also bitte: Weitersagen. Und denen, denen man es weitersagt, sagen, daß sie es weitersagen sollen.
Archiv der Kategorie: Das philosophische Kabarett
Wir schenken uns doch wat
Ich weiß, ich weiß! Wir schenken uns doch wat.
Und wenn schon, warum nicht auch denn schon?
Sie wollen, daß nicht nur das letzte, sondern auch das vorvorletzte Buch von mir unter die Leute kommt?
Helmut Loeven: Die Vegetarier von heute sind die Kannibalen von morgen. Das philosophische Kabarett. 177 Glossen (Sie können Gedanken lesen). Situationspresse 2003. 192 S. ISBN 3-935673-20-5. 10 Euro.
Sie wollten immer schon eine Emanze frühstücken? Gar nicht nötig. Das wirkt noch besser:
Marvin Chlada: Dialektik des Dekolletés. Zur kritischen Theorie der Oberweite. Alibri Verlag 2006. 128 S. 12 Euro
Mit „Falsch abgebogen“ sind Sie in der richtigen Richtung:
Falsch abgebogen (The Best of Pelikan – The Rest of Pelikan. Doppel-CD). 17,50 Euro.
Sie sagen es (auch wenn ich es nicht hören soll): „Der empfiehlt jetzt bestimmt wieder ein Buch von der Autorin. Gestern sagte er: ihr bestes Buch. Heute sagt er bestimmt: eins ist besser als das andere.“
Lütfiye Güzel: Pinky Helsinki. Notizen … Go-Güzel-Publishing Duisburg 2014. 80 Seiten Paperback. 10 Euro.
Denn ein Buch ist besser als das andere.
Der Mann findet die richtigen Worte und gibt ihnen Klang!
Werner Muth: Nachtaufnahme. Eine Hörrevue. CD 15 Euro
Gestern dachten Sie: Ach, was sind das für schöne Weihnachts-Postkarten! Ach, gäbe es doch mehr davon!
Gibt es! Schauen Sie:





Das alles und noch viel mehr in der B.handlung Weltb!
(Gneisenaustraße 226, Duisburg-Neudorf), auch als Versandbuchhandlung bemüht und beliebt.
Kurbeln Sie die Konjunktur an. Aber nicht irgendeine. Weltbühne muß bleiben.
WIR SCHENKEN UNS NIX!
Ich weiß, ich weiß! Wir schenken uns nix.
Dabei käme man hier gar nicht in Verlegenheit, wenn man – etwa – versuchen mag, die Opposition gegen kalendarischen Zwang zum Gegenteil vom Gegenteil zu steigern. Nicht alles, was gut ist, will man doch selber behalten.
Hier haben wir zum Beispiel ein Buch, das, wie der Untertitel schon sagt, das ideale Geschenk ist.
Helmut Loeven: Wir bleiben im Bahnhof. Das ideale Geschenk. Situationspresse 2013. 252 S. ISBN 978-3-935673-35-8. 20 Euro.
Wer jemanden bedenken will, dem man was zutraut, ist mit diesem Werk aus der Situationspresse gut zu bedienen: Beat beats!
Marvin Chlada: Die schöne Verwirrung des Lebens – Gedichte & Cut-Ups. Situationspresse 2013. 80 S. einige Abbildungen. Paperback. 12,50 Euro.
Noch in diesem Monat will Lütfiye Güzel ihr neues Buch „Hadi Hugs“ vorbeibringen. Ihre bisherigen Bücher behalten ihre Gültigkeit, zum Beispiel ihr „Anti-Roman“. Manche Leser sagen: Das ist bisher ihr bestes.
Lütfiye Güzel: hey. anti-roman. Go-Güzel-Publishing. 10 Euro
Laßt Worte klingen! Marvin Chlada und Lütfiye Güzel live in der Spinatwachtel.
Lütfiye Güzel, Marvin Chlada: Let’s go underground. Live in der Spinatwachtel 2. Juli 2013. Doppel-CD 85 Minuten. Situationspresse 2014. 12,50 €
Auch ich live in der Spinatwachtel, sogar zwei mal. Darum gibt es auch zwei Live-CDs. Dies ist eine davon:
Helmut Loeven: Anleitung für Rundumschläger. Das philosophische Kabarett live. Doppel-CD. 12,50 Euro
Wer Ohren hat zu hören muß nicht weghören. Die (bisher) zweiteilige Hörspielserie „Die neuen Flüchtlingsgespräche“ auf Doppel-CDs sind die Geheim-Sensation. Fangen Sie einfach an mit der ersten:
Die schnelle Lösung. Hörspiel von und mit Helmut Loeven, Heinrich Hafenstaedter und Anna Driba (Die neuen Flüchtlingsgespräche 1). Doppel-CD ISBN 978-3-935673-29-7. 12.50 Euro
Laßt Bilder laufen. Hier ist in letzter Zeit die Rede und wird in nächster Zeit die Rede sein von dem legendären Stummfilm „Switch on Summer“, der mittlerweile gar kein Stummfilm mehr ist, sondern ein Tonfilm, und der darum jetzt auch einen neuen Titel hat, nämlich „Sehreise“.
Die Sehreise. Drei Zuschauer sprechen über „Switch on Summer“. Ein Film von A.S.H. Pelikan, Helmut Loeven und Heinrich Hafenstaedter. Hut-Filmproduktion 2011. Ca 180 Min. Doppel-DVD 12,50 Euro
Früher haben die Leute Postkarten verschickt, und zwar besonders „zum Fest“. „Zu welchem Fest“, werden Sie fragen. Egal zu welchem.
Verschicken Sie doch mal wieder eine Postkarte. „An wen“, werden Sie fragen. Egal an wen. Postkarten zu verschicken verschafft doch eine andere Erfahrung vom Leben als den Leuten immer nur Mehl zu schicken.
Zum Beispiel: Kunstkarten nach Aquarellen von Magda Gorny,

oder nach Fotografien von Hafenstaedter,

oder Bilder vom Ostermarsch,

oder aus dem Weltbühne-Universum.

Es gibt Leute, die haben sowas noch nie gesehen, geschweige denn gekriegt. Wenn die eine Postkarte kriegen, wären die fassungslos. Und wenn die dann das Bild sehen, wüßten sie nicht, was das bedeutet. Darum muß man solchen Leuten Postkarten schicken. Es gibt zu wenig ungläubiges Staunen und zu viel falsche Klarheit.
Das Verblüffen klappt noch besser durch das Verschenken eines METZGER-Abonnements. Auch das geht.
Das alles und noch viel mehr in der Buchhandlung Weltbühne!
(Gneisenaustraße 226, Duisburg-Neudorf), auch als Versandbuchhandlung bemüht und beliebt.
Kurbeln Sie die Konjunktur an. Aber nicht irgendeine. Weltbühne muß bleiben.
Tünnes un Schääl gingen übber de Rheinbrück
Einige Passagen meiner Lesung im Syntopia am 17. September 2015 wurden gefilmt. Und das war das vorläufige Ende. Hören (& sehen) Sie selbst:
..
Stalinist? Du?
Einige Passagen meiner Lesung im Syntopia am 17. September 2015 wurden gefilmt. In dieser Passage (zu fortgeschrittener Stunde) ließ ich den Genossen Stalin hochleben.
Hören Sie selbst:
..
Two Terror Tales
Der reinste Terror auf dem Flohmarkt.
Et les flics dans la Esch-maison (Der blaue Engel).
Einige Passagen meiner Lesung im Syntopia am 17. September 2015 wurden gefilmt.
Nicht jeder findet das gut: LSD ins Trinkwasser.
Einige Passagen meiner Lesung im Syntopia am 17. September 2015 wurden gefilmt. Heute zeige ich euch: LSD ins Trinkwasser.
Über den Besuch eines Beamten ist ebenfalls was zu erfahren.
Dies ist das Notat Nr. 888. Das kann doch kein Zufall sein.
Das war doch nicht schlecht, oder? Nein, das war nicht schlecht.
Die dritte „Lesung des Jahres“ in diesem Jahr. Diesmal wieder in Hochfeld.
Am Ende waren Publikum, Referent (ich) und Veranstalter (Syntopia) doch recht zufrieden.
Ich darf froh sein über ein interessiertes, hellwaches Publikum und über Veranstalter, die gern bei der Sache sind.
Über die ungewöhnliche Länge hat sich niemand beschwert, im Gegenteil: daß es bis zum Schluß spannend war, bestätigten mir mehrere unabhängig voneinander.
Es gab was zu lachen, zu erfahren und zu bedenken. Ernst und Spaß, auch Ernst im Spaß und Spaß im Ernst.
Eine Tonaufnahme von Anfang bis Ende wurde aus archivarischen Gründen getan. Es gibt auch ausschnittsweise Bildaufnahmen (Clips), die in den nächsten Tagen hier per Video Sternbuschweg zu hören & sehen sein werden.
Fotos © Merk-Foto
Und Donnerstag ins Syntopia!
„Jetzt macht der bestimmt wieder Reklame für seine Lesung. So mußte es ja kommen. Der hält sich dran und erzählt uns wieder, daß wir alle da hin kommen sollen.“
Genau so ist es!
DIE WELT ERKENNEN
und
DAS LEBEN GENIESSEN
im philosophischen Kabarett!
Kommet zuhauf!
Wir laden Sie ein, Fräulein!
Geschichten aus zwei Jahrhunderten.
Und dunkle Geheimnisse kommen ans Licht, zum Beispiel Meine Begegnungen mit Merkel.
Getränke an der Bar.
Büchertisch (Getränke DA drauf abstellen bitte nicht).
Die Lesung des Jahres mit Helmut Loeven
Donnerstag, 17. September 2015, 19 Uhr Einlaß
Syntopia, Duisburg-Hochfeld
Gerokstraße Ecke Eigenstraße
Bus/Bahn-Haltestelle Pauluskirche
Eintritt gegen Spende
DA KANN JA JEDER KOMMEN!
Na ja, nicht jeder. Aber SIE!
Und wenn Sie sich auf den Kopf stellen…
Syntopia muß bleiben!
Weltbühne muß bleiben!
Die Lesung des Jahres diesmal nicht versäumen
Alle, die aus irgendeinem Grund die erste LESUNG DES JAHRES (13. Januar, Spinatwachtel) und die zweite LESUNG DES JAHRES (8. Mai, Altes Stellwerk) verpaßt haben, sollten die dritte Gelegenheit meiner LESUNG DES JAHRES nutzen!
(Wer nicht kommen kann, sollte wenigstens einen mitbringen).
Man kann es auch so ausdrücken:
Auch SPIEGEL-Leser wissen Bescheid:
..
Syntopia feierte und kam in die Zeitung
Das Syntopia feierte letzten Samstag stellvertretend für ganz Hochfeld und kam in die Zeitung:
Von Stunde zu Stunde steigerte sich meine Freude an der Feststellung „Verhüllung ist Verheißung“. Nach Jahrzehnten mühevollen Enthüllens: Warum nicht mal so rum?
Der Pohl, der die Verhüllung verheißt, hat aber zugleich die Verheißung verhüllt. Denn da standen zwei Pöhle hintereinander, und der hintere, eigentlich verhüllende, wird auf diesem Bild vom vorderen verdeckt. Das muß wohl alles damit zusammenhängen.
Und seien Sie bitte stets dessen eingedenk:
P.S.: Dies ist der Blogeintrag mit der Nummer 883. Das ist doch kein Zufall!
Donnerstag, 17. September: Das philosophische Kabarett live im Syntopia!
Donnerstag, 17. September 2015: Die Lesung des Jahres (19.00 Uhr Einlaß).
Dann lese ich im Syntopia: Duisburg-Hochfeld, Eigenstraße / Ecke Gerokstraße.
Endlich wieder was zu Lachen.
Eintritt gegen Spende.
So macht das Syntopia Reklame für diese wichtige Veranstaltung (mit einem Jugendfoto). Anklicken zum Genießen (Vergrößern).
Bus- und Straßenbahnhaltestelle Paluskirche.
Kommt am Donnerstag dem 17 September da hin und hört mir zu.
Die neue CD ist raus: Anleitung für Rundumschläger
Das neueste Produkt der Situationspresse ist diese Doppel-CD:
Helmut Loeven: Anleitung für Rundumschläger. Das philosophische Kabarett live.
Nicht nur Rundumschläger werden hier mit guten Ratschlägen versorgt. Auch die Liebhaber von Verschwörungen werden sich nach Abhören dieses Programms besser damit auskennen, wie die Fädenzieher an den Fäden ziehen.
Über den Frieden und Unfrieden der Geschlechter wird räsoniert und über den Vatermord als Methode, das Leben angenehmer zu machen. Außerdem erfährt man hier, daß es manchmal ganz angebracht ist, den Genossen Stalin hochleben zu lassen.
Und das ist ja noch nicht alles in 99 Minuten Kabarett auf zwei CDs.
Das Programm wurde aufgenommen am 13. Januar 2015 in der Spinatwachtel in Duisburg-Hochfeld.
Diese Doppel-CD ist zum Preis von 12,50 Euro durch den Buchhandel zu beziehen (ISBN 978-3-935673-38-9), am besten natürlich direkt in der Buchhandlung Weltbühne.
North by north-west
Gestern begab ich mich rechtzeitig auf die Überlandfahrt, weil ich zu einer Lesung auf der anderen Rheinseite eingeladen war. Die Rhein-Überquerung ist eine Art Vorform der Atlantiküberquerung (man muß unbedingt rechtzeitig abbremsen).
Der Autobus verließ Rheinhausen und hatte Krefeld noch lange nicht erreicht. Ich stieg dann aus, und glauben Sie mir: In nördlicher, südlicher, westlicher und östlicher Richtung war weit & breit nicht ein einziges Gebäude zu sehen. Spuren menschlicher Besiedlung waren allerdings sichtbar: Weite, bis an den Horizont reichende Felder. Ein Weizenfeld mit noch halbhohen, grünen Halmen, und ein frisch umgepflügtes Feld, richtig mit Saatkrähen. Das war wie in dem Hitchcock-Film „North by northwest“ („Der unsichtbare Dritte“). Es fehlte nur noch das Insektengift-Flugzeug.
Mit mir war ein freundlicher, weißhaariger „älterer Herr“ aus dem Bus gestiegen, der mich nach dem Weg zum Stellwerkhof fragte, wo ich ja auch hin wollte. Das war dann später einer der Zuhörer meiner Lesung.
Eine wirklich schöne Landschaft. Leider hatte ich meine Fotokamera nicht eingesteckt.
Gestern, heute, morgen
Gestern: der Himmel über Neudorf:
Nein: vorgestern!
Morgen habe ich eine Lesung in Rheinhausen.
Nein: nicht in Rheinhausen, sondern hinter Rheinhausen, Richtung Uerdingen.
Das ist eine geschlossene Gesellschaft. Ich muß mir also gar nicht die Mühe machen, den Weg zu beschreiben. Die Mühe besteht stattdessen darin, den Weg zu finden.
Wenn man Google Maps / Google Earth folgt, dann scheint das eine völlig unbewohnte Gegend zu sein. Ich weiß, daß zwischen Rheinhausen und Krefeld auch irgendwo ein paar Gebäude stehen – zumindest standen. Wie soll ich mich da zurechtfinden – wo das ja auch noch auf der anderen Rheinseite ist!
Wie gesagt: Das ist eine geschlossene Gesellschaft. Für die Öffentlichkeit ist darum nur von Interesse, daß morgen, Freitag, 8. Mai 2015, der Buchladen am Nachmittag geschlossen ist – um wenigstens darauf hin zu orientieren.
Allgemein gilt: Der Autor steht für Lesungen zur Verfügung – auch im „privatem“ Rahmen („Salon“) in besiedelten Gegenden.
Der Kommunismus hält Einzug in Meiderich (live)
Einige Passagen meiner Lesung in der Zeche Carl in Essen am 31. August wurden gefilmt. Heute zeige ich Euch: „Der Kommunismus hält Einzug in Meiderich“ (aus „Der Gartenoffizier – 124 komische Geschichten“).
Ton- und Bildaufzeichnung: Hafenstaedter.
Hat die „Lesung des Jahres“ denn vorgestern stattgefunden oder nicht?
„Helmut Loeven (also: ich) Das Philosophische Kabarett live am Dienstag, 13. Januar 2015 (also: vorgestern) in der Spinatwachtel (also in Hochfeld).“
Um sowas ranken sich Legenden. Zum Beispiel: Also,
das war so:
Wenn eine Veranstaltung um 19.30 Uhr (also: halbacht) anfangen soll, dann fängt man natürlich nicht pünktlich um halbacht an, sondern wartet noch ein bißchen, bis alle da sind und sich im wahrsten Sinne des Wortes eingefunden haben.
Wir haben gedacht: Der Werner M. Ist noch nicht da. Der wollte kommen. Wir warten, bis der da ist, dann fangen wir an.
Jetzt ist der aber nicht gekommen. Folge: Die Veranstaltung, die eigentlich Dienstagabend auch zu Ende gehen sollte, hat noch gar nicht angefangen. Das Publikum dürfte inzwischen nach Hause gegangen sein.
War es so?
Nein, es war ganz anders.
Ein Mann – ein Wort?
Ein Mann – eine Hand!


Man beachte die Tischplatten-Geometrie und den Spiegelungs-Effekt …
… mal mitohne, mal mit Brille.
Hähä!
Fotos © Hafenstaedter.
Fazite: Einige Freundinnen und Freunde waren nicht da (konnten wirklich nicht an dem Abend). Viele Unbekannte im Publikum, Wiedersehen mit unerwarteten Gästen, gelungener Mitschnitt, viel Beifall und wieder ein gutes Spinatwachtel-Erlebnis.
Tipp-Spick
Liebe Leute, erinnert Euch daran, daß Ihr für morgen (Dienstag, 13. Januar) eingeladen seid: Lesung in der Spinatwachtel, 19.30 Uhr. 2015. Eigenstraße 42 Hochfeld (Duisburg). Das philosophische Kabarett live – gedankliche Weisheit mit stimmlichem Wohlklang kombiniert. Ein Tritt 5 Euro.
Nein, nicht nach New York müssen Sie für so eine Szene. Hochfeld nicht minder.
Brief von Susanne
Susanne (Spinatwachtel-Chefin) hat rundgemailt:
Liebe Wachtelfreunde!
Ein schönes Neues Jahr wünschen wir Euch und starten gleich nächste Woche mit einer hervorragenden Veranstaltung zu der wir Euch sehr gerne einladen möchten!
Helmut Loeven kommt am 13. Januar zu Besuch und ist somit zum dritten Mal gern gesehener und gehörter Gast auf unserer Couch.
Wie immer gibts ein leckeres Süppchen und Getränke.
Viele Grüße und bis bald
Susanne








