
Da schmeißt einer mit Blumen?
Der untere von diesen beiden ist der schönste Aufkleber, den ich je gesehen habe.
Wenn’se wollen, könn’se da ja hingehen.
Archiv der Kategorie: Die große Verweigerung
Wissen alle, wie ein Ostermarsch aussieht?
Wissen hier alle, wie ein Ostermarsch aussieht?
Ostermarsch Ruhr 2022, Auftaktkundgebung Ostersamstag (16. April) Duisburg Königstraße.
Bildreportage der Merkfoto-Bildagentur.



Die Farbe Rot dominiert den Ostermarsch, und das ist gut so.
Viel Beifall für Inge Holzinger.
Reiner Braun (Co-Präsident Internationales Friedensbüro IPB) hätte für seine Rede gar kein Mikrophon gebraucht.

Musik: Allerwelt-Ensemble Duisburg
Infostand der VVN.
Die Partei, die Partei, die ist auch-da-bei, und das ist gut so. Daneben: die Falken.
Die Linkspartei hatte keinen eigenen Stand.
Gut, daß es die Rote Hilfe gibt.

Die MLPD fiel mal wieder unangenehm auf. Ach, gäbe es sie doch immer in Spiegelschrift!
Das bin ja ich! (in der Mitte, mit dem traditionellen Ostermarsch-Trenchcoat).


Rede von Christa Broecher, VVN.


Bilder: Merkfoto: Hafenstaedter (11), H.L. (8).
Frank Baier
In der Volkshochschule fand eine Ausstellung statt: über „alternative Medien“. Gestaltet war die Ausstellung vom Afas. An einem Abend war auch eine Vortragsveranstaltung. Ich saß neben Kurt Walter. Dem fiel einer auf, der ab und zu was gesagt hatte, und er fragte mich:
„Wer ist das? Den kenne ich doch irgendwo her.“
Ich sagte:; „Das ist Frank Baier.“
„Ach jaaa!“ Dann laut durch den Saal: „Bist du der Frank Baier?“
Antwort: „Ja.“
Nun wußten es also alle.
Die erste Begegnung (war es die erste? Man verwechselt nach vielen Jahren die Reihenfolge) war im Eschhaus-Buchladen. Dorthin führte er die madegassische Band Rossy – als einen Ort, den man kennen muß, wenn man Duisburg kennenlernen will. Wir müssen uns vorher schon getroffen haben, er ist ja zum Beispiel im Eschhaus mit Walter Westrupp und HC Meier Pumpe aufgetreten. Die Hungerstreik-Aktion für den Erhalt der Rheinpreußen-Zechensiedlung war doch auch – glaube ich – vorher gewesen.
Zuvor kannte ich Frank Baier durch Schallplattenmusik: Die Band Kattong („Stiehl dem Volk die Geduld“, „Schenk mir deine Wut, ich kann sie gebrauchen“).
Zum letzten Mal als Live-Musiker erlebte ich ihn bei der Eröffnung der neuen Afas-Archivräume auf der Münzstraße. Man konnte erleben, wie viel Energie aus einer kleinen Ukulele zu holen ist. „Protestsänger mit ‚Spässken‘“, (wie die WAZ heute überschrieb) war da zu erleben. Das war überhaupt ein sehr schöner Tag.
Zum letzten Mal trafen wir uns bei einer Afas-Veranstaltung im Projekt 47-Laden, 2019 war das – so lang ist das schon her! Klaus der Geiger spielte. Die „schwere Operation“, von der Frank Baier vorher gesprochen hatte, hatte er da gerade hinter sich. „Gesundheitliche Probleme“ ließen sich nicht übersehen.
An dem Buch im Trikont-Verlag „Leben – Kämpfen – Solidarisieren“ wurde lange gearbeitet, und es ist erschienen – als Vermächtnis einer Künstler-Existenz an der Frontlinie.
Charakteristisch war sein Zusammenwirken mit zahlreichen, auch verschiedenen Künstlern: Bernd Witthüser, Fasia Jansen, Walter Westrupp, Stefan Stoppok, Tom Kannmacher, Walter Mossmann, das Duisburger Bandoneon-Orchester: Lang ist die Liste der Künstler, mit denen er sich austauschte.
Die Palette seiner Themen: Bergarbeiter auf der Schwarzen Liste, deklassierte Jugendliche, Atomkraftgegner, Hausbesetzer, Opfer des Radikalenerlasses, diskriminierte Ausländer, Flüchtlinge.
„Where Working men defend their Rights …“ ist eine Zeile aus einem Lied, das durch Joan Baez bekannt wurde. „It’s there you find …“ Man kann den Namen Frank Baier einsetzen.
Es hat gut getan, ihn zu kennen.
Jürgen Reents 1949-2022
Für Jürgen Reents stand „die Sache“ immer im Vordergrund.
Er fing an bei den Jungdemokraten, er schloß sich dem Kommunistischen Bund (KB) an, den man nicht den „K-Gruppen“ zurechnen kann (wo „K“ draufsteht, ist nicht immer „K-Gruppe“ drin).
Jürgen Reents leitete die KB-Zeitung AK, was anfangs die Abkürzung von Arbeiterkampf war. Heute ist es die Abkürzung von Analyse und Kritik. (Erscheint im 51. Jahrgang, die neueste Ausgabe: Nr. 680). Diese Zeitung kann man nicht oft genug empfehlen.
Bei der Orientierungssuche des KB war Jürgen Reents argumentativ und orientierend tätig. Er gehörte der ersten Bundestagsfraktion der Grünen an.
Zu einem Eklat mit Sitzungsunterbrechung und Sondersitzungen der Fraktionen führte es, als er in der Plenardebatte am 18. Oktober 1984 Bundeskanzler Helmut Kohl vorwarf, dass dessen Weg an die Spitze von Partei und Fraktion „von Flick freigekauft“ worden sei. Mit dieser Behauptung hatte er recht.
Die Richtungskämpfe bei den Grünen führten Reents zur Linkspartei (damals: PDS). Er war, ohne Parteimitglied zu sein, Pressesprecher der Partei (trat dann aber doch irgendwann ein). Schließlich übernahm er als Chefredakteur die Leitung der Tageszeitung Neues Deutschland. Unter seiner Leitung wandelte sich das ehemalige SED-Amtsblatt in einer Qualitätszeitung.
Jürgen Reents ist 72jährig am letzten Donnerstag „nach einer langen Krankheit“ gestorben.
Ihm ist viel zu verdanken. Ich wollte, wir hätten zehn von der Sorte.

Andere Zeiten. Jürgen Reents, Joschla Fischer
Pressekonferenz der „Grünen“ im Restaurant Tulpenfeld 1983
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We are … (52) but not always on Wire
„We are everywhere …“ aber nicht immer auf Draht.
Der Begriff „Bonze“ stammt aus der chinesischen Gesellschafts-Hierarchie und bezeichnet bessergestellte, gut genährte Personen, privilegiert, aber nicht ganz oben.
„Bonze“ wurde in der Zeit vor 1933 in rechten Kreisen als Schimpfwort benutzt – gegen Gewerkschaftsfunktionäre und gegen Sozialdemokraten in öffentlichen Funktionen und in Parteiämtern. Unterstellt wurde, die „Sozis“ würden in Saus und Braus leben auf Kosten derer, deren Interessen sie angeblich vertreten.
„Bonze“ ist vorrangig ein Kampfbegriff rechter Sozialdemagogie, auch wenn er unvorsichtigerweise in linken Kreisen da und dort verwendet wird – wir auch hier.
Das Cliché, daß viel Geld und Wohlstand zum Verräter macht und aller Segen nur „von unten“ und „von unten“ nur Segen kommt, ist eben: ein Cliché!
Es ist ein Unterschied zwischen Klassenbewußtsein und Sozialneid.
Nota bene: Geneidet wird nicht das, was andere (wirklich oder angeblich) haben, sondern was man anderen nicht gönnt.
Buch-Empfehlung: „Bauern, Bonzen und Bomben“ von Hans Fallada – berichtet vielschichtig und genau vom Aufstieg der Rechten Ende der 20er Jahre und vom Versagen der Sozialdemokratie.
Wem gehört die Geschichte?
Hier wurde gelegentlich über das afas – Archiv für alternatives Schrifttum – berichtet, und auch über seine Existenznöte (siehe Schlagwort). Diese für unsere Arbeit wichtige Einrichtung ist längst nicht in trockenen Tüchern. Darüber berichtete die WAZ in ihrem Lokalteol am 18. Februar:
Und darüber berichtete auch der Deutschlandfunk in einem Interview mit Afas-Leiter Dr. Jürgen Bacia, das man hier hören kann:
https://www.deutschlandfunk.de/juergen-bacia-im-gespraech-ueber-das-archiv-fuer-alternatives-schrifttum-duisburg-dlf-ad834259-100.html
Es geht nicht allein darum, eine Einrichtung zu erhalten, die der Wissenschaft, insbesondere der Erforschung der Sozialgeschichte, unschätzbare Dienste leistet.
Bei der Auseinandersetzung, wie unsere Zukunft gestaltet wird, spielt auch immer die Auseinandersetzung um die Geschichte eine Rolle. Was wird in Erinnerung behalten? Was wird vergessen, was wird verdrängt? Wenn wir unsere Geschichte verlieren, verlieren wir unsere Zukunft.
Informiert Euch ausführlich über das afas:
http://afas-archiv.de/
Dort findet Ihr auch die Kontoverbindung für dringend benötigte Spenden:
Archiv für alternatives Schrifttum (afas)
Bankverbindung:
BIC: DUISDE33XXX
IBAN: DE49 3505 0000 0250 0163 83
Man kann auch / sollte vielleicht (als Einzelperson oder Institution) Mitglied werden.
Ostermarsch 2022 ?
Wird es auch im Jahre 2022 einen Ostermarsch geben? Wenn ja, werden viele daran teilnehmen? Noch eine Frage. Warum fragt man sich das heutzutage?
Darüber wäre noch zu reden.
So viel ist klar: Den Ostermarsch Ruhr 2022 soll es geben, und er wird vorbereitet. In zwei Wochen soll er in Duisburg beginnen. Ich werde hingehen, zumindest als Beobachter und Berichterstatter. (Grund mich rauszureden hätte ich ja: Ich betreibe ein Einzelhandelsgeschäft, das am Ostersamstag eigentlich geöffnet sein müßte). Bis heute sind noch eine Plakate und Materialien für den Ostermarsch in der Buchhandlung Weltbühne überbracht worden. Geheimgehalten würden sie hier nicht.
Die Informations-Stände der DFG-VK Duisburg nebst Buch-Basar und Kaffee-Ausschank sind eine schöne Erinnerung an schöne Epochen.
Hier ein Dokument:
https://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2022/aufrufe/rhein-ruhr
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Scholz: „Wir haben’s ja!“
und diese Karikatur aus der Zeitung Zivilcourage ist von 2019!
Click here!
Aktionstag gegen Rassismus
Am Samstag, den 19. März 2022 findet in Duisburg auf der Königstraße der Aktionstag gegen Rassismus statt.
Schade, daß sowas sein muß! Gut, daß es gemacht wird.
Zahlreiche Organisationen und Initiativen beteiligen sich.
Die Seebrücke ist dabei und das DISS,
der DGB, die IG Metall,
die Gesamtschule Globus, der Flüchtlingsrat,
Amnesty International, die AWO,
und viele andere.
Weitere Informationen findet man hier.
Everything they say WE ARE WE ARE (51)
DFG-VK: Krieg in der Ukraine. Kommentar zur Lage
Die DFG-VK (Gruppe Duisburg) hat zum Krieg in der Ukraine Stellung genommen:
Krieg in der Ukraine. Kommentar zur Lage.
In Osteuropa begann ein Krieg. Das Erstaunen war groß. Dabei ist das, was Ende Februar begann, nicht völlig unvorhersehbar gewesen. Ausmaß und Tempo des russischen Vorgehens gegen die Ukraine wurde von fast allen unterschätzt. Die völkerrechtliche Beurteilung des Vorgehens ist eindeutig: Russland hat einen Angriffskrieg gegen ein Nachbarland begonnen und damit das Völkerrecht verletzt. Die Rechtfertigungen, bei solchen „Präventiv“-Schlägen üblich, klingen aus Moskau kommend besonders fadenscheinig. Dennoch haben die Regierungen, die jetzt gegen Russland so empört tun, keinen Grund, ihre Hände in Unschuld zu waschen. Sie können aus dem, was passiert, ihren Nutzen ziehen. Schon lange nicht mehr war der „Westen“ so gestärkt wie nach dem Überfall auf das Land, das von den westlichen Machtzentren vorrangig als geostrategischer Vorposten gesehen wird.
Als 1989 die „Mauer fiel“, die Sektkorken knallten und die globale „Wende“ als Spektakel inszeniert wurde, hätte man ahnen können: das wird nochmal böse enden! Vom „Ende der Geschichte“ wurde geredet. Größenwahn ist immer eine der größten Gefahren, nicht erst heute.
Dem „sicheren Frieden in der Welt“ war nicht so recht zu trauen. Der „Westen“ versuchte die ins Wanken geratene Supermacht Sowjetunion in Sicherheit zu wiegen. „Es wird keine Ausdehnung des Einflussbereichs der NATO oder ihrer militärischen Präsenz geben – nicht einen Zoll nach Osten“, sagte US-Außenminister James Baker im Februar 1990. BRD-Außenminister Genscher versprach vor der Weltöffentlichkeit: „Was immer im Warschauer Pakt geschieht, eine Ausdehnung des NATO-Territoriums nach Osten, das heißt, näher an die Grenzen der Sowjetunion heran, wird es nicht geben.“ Mit solchen falschen Versprechungen konnte man den gar zu leichtgläubigen Gorbatschow und den lenkbaren Jelzin einwickeln. Mit Zusagen, die nichts wert sind, wird Vertrauen zerstört, werden Spannungen geschürt.
Jetzt macht die Parole die Runde: erstmals seit 1945 hat es in Europa einen Angriffskrieg gegeben!
Einen Krieg?? In Europa??? Da gehört der doch gar nicht hin!!!! Bisher ist es den Westmächten doch immer gelungen, ihre Krisen und Kriege in ferne Kontinente zu exportieren. Weiterlesen
They are everywhere (49-50)
Nur damit Sie bescheidwissen
Akzente setzen! An Akzente denken!
Die 43. Duisburger Akzente finden statt vom 11.3. bis zum 3.4.2022.
Die Übersicht über die diversen Veranstaltungen findet man hier.
Ich mache schon mal aufmerksam auf die Akzente-Veranstaltung der DFG-VK im Syntopia am Donnerstag, 24.3. 19 Uhr!
Auf den Spuren der Poeten! Dann erzähle ich euch was über Heine und die Folgen!
Alles mit Ausrufezeichen!
Neu in der Weltbühne: Das Buch von Frank Baier ist endlich erschienen !
Frank Baier – Leben–Kämpfen–Solidarisieren Ruhrgebiet. Trikont-Verlag 2022. 192 S. Mit zahlreichen Abbildungen und einem Vorwort von Eckart Pressler. 15 €
Leben–Kämpfen–Solidarisieren; Kohlengräberland Zeitmaschine; Lieder aus dem Ruhrgebiet 1889–1920–1967–2003; Lieder und Leute vor Ort; Arbeitsweisen mit alten und neuen Liedern im Ruhrgebiet; Konzert in der DDR – Akademie der Künste; Die Faust „NDAO“
Aus dem Vorwort von Eckart Pressler:
Schnell drehen sich die Räder dieser Tage. Eh man sich’s versieht ist Bewahrenswertes zu Geschichte geworden und in Vergessenheit geraten. Es sind kaum fünfzig Jahre her, dass die großen sozialen Themen der Gefährdung des Friedens, der Umwelt und der Arbeitsplätze unser Land und Leben an der Ruhr in vorher nicht gekannter Weise in Bewegung brachten. Mitten drin blühte eine neue Kultur auf: Musiker, Autoren, Singer-Songwriter spürten früh und besonders empfindsam die Erosion der ökonomischen Strukturen und der politischen und sozialen Verhältnisse. Sie machten die Sorgen, Nöte und Hoffnungen der Menschen zu ihrem eigenen, künstlerischen Anliegen. Einer von ihnen war der „Songpoet an der Ruhr“ Frank Baier, Duisburger mit Essener Wurzeln, streitbar, liebevoll und mit seinen Liedern im- mer am aktuellen Puls dieser kämpferischen Zeit. Mit den hier vorliegenden drei Essays erfasste er mit genauem Verständnis und viel Herz diese Hinwendung der Literaten und Musiker zu den Menschen an der Ruhr und ihrem Leben in den Betrieben, ihren Nachbarschaften und in ihrer Freizeit- kultur. Seine ganz persönliche, oft humorvolle Kreativität und seine entschiedene Parteilichkeit für ‚uns da unten’ machen ihn zu einem wertvollen Chronisten und beispielhaft engagierten Künstler. Seine vor 30, 40 Jahren bereits veröffentlichten Beobachtungen verdienen es neu vorgelegt zu werden, um sie vor dem drohenden Vergessen zu bewahren. Es ist anzunehmen, dass sie in nicht allzu ferner Zukunft noch mal gebraucht werden könnten.
Frank Baier (r.) und Klaus der Geiger.
DIESES BUCH ist NOCH NICHT, sondern erst in ein paar Tagen im Buchhandel erhältlich, aber wir haben schon einen kleinen Stapel ergattert. Also: in der BUCHHANDLUNG WELTBÜHNE gibt es das Buch schon.
Darum:
Bestellen Sie dieses Buch in der Buchhandlung Weltbühne
Tel. 0203-375121
bestellungen@buchhandlung-weltbuehne.de
Bestellt Bücher in der Buchhandlung Weltbühne und sonst nirgends.
Vor allem das VERSANDGESCHÄFT müßte dringend erweitert werden.
Zögern Sie nicht.
Helfen Sie uns mit Aufträgen.
WELTBUEHNE MUSZ BLEIBEN !
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Herzlichen Glückwunsch, Inge Holzinger!
Das meldete die Zeitung:
„Preis würdigt Friedensaktivistin“.
Das Bündnis für Toleranz und Zivilcotrage hat Inge Holzinger geehrt.
Der Preis gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit wird jedes Jahr am Holocaust-Gedenktag im jüdischen Gemeindezentrum verliehen.
Über Inge Holzinger heißt es in dem Zeitungsbericht:
„Die frühere Grundschullehrerin ist auch mit 89 Jahren noch in Friedensforum Duisburg aktiv, setzt sich gegen Hass und Ausländerfeindlichkeit ein und engagiert sich nach wie vor in vielfältiger Weise für den Frieden. Inge Holzinger, die bis heute bei den jährlichen Ostermärschen dabei ist, bewies im Rahmen der Preisverleihung, daß sie sich trotz ihres Alters weiterhin engagiert für die Sache einsetzt. Sie animierte die Anwesenden, sich in diesem Jahr zu Ostern am Marsch für den Frieden zu beteiligen.“
Herzlichen Glückwunsch, Inge Holzinger!
Sooo klein mit Hut ist der Generalinspekteur.














