
Die Künstlerin ist somit freigegeben – zumindest zu absichtsvollem Falschverstandenwerden. Pardon wird nicht gegeben.
Was ich klarstellen will:
Die durch die „Debatte“ ausgelösen Tendenz zu einem „neuen“ Puritanismus ist keineswegs eine unschöne Nebenwirkung, sondern Absicht.
Moral schützt nicht die Schwachen, kann es nicht und soll es nicht.
Schlagwort-Archiv: Sex
Amoklauf der Moral
A Hur war’s.
Und darum kommt dieser Schwerverbrecher, der mit erheblicher krimineller Energie, mit grausamen Mitteln vorging, der Frau schwere Verletzungen zufügte und bleibende Schäden wohl verursachen wollte, als Wahrer höherer Werte und Vollstrecker des Gesunden Volksempfindens mit Bewährung davon.
Zeichen der Zeit
Aus der Welt der Literatur oder der Aufsprung auf die Bimmelbahn
… es käme am Ende
einer der zahllosen Reichsverbände …

Da kann man (respective „frau“) nicht abseits stehen, sonst ist man abgehängt.
Das Anfassen am Gesäß (neudeutsch: Po-Grapschen – mit oder mitohne Bindestrich) ist die Lieblings-Obsession der Wohlfühl-Empörer (respective _*Innen). Der schaurig-schöne Schauer ist nur in der Pose der Entrüstung gestattet.
Die Wohlfühl-Empörer (respective _*Innen) haben den Skandal sehr gern. Damit rechtfertigen Sie ihre Existenz.
Aus einem Notruf wurde ein Reflex. Der Anlaß ist im Spektakel zum Vorwand eskaliert.
Anti-Sexismus ist der Vorwand.
Anti-Sex ist die Absicht (zumindest die nicht unwillkommene Wirkung).
Das Resultat ist die neue, zeit- und marktgerechte Einordnung der Sexualität – in einer Atmosphäre der Anschuldigung, Verdächtigung, Verteuferung der Lust, Unsachlichkeit, Zweifel-Losigkeit, Delegitimierung.
Die Geschlechterbeziehung wird aus kalkuliertem Interesse zu einem Schlachtfeld, auf dem am Ende die am meisten verlieren, die den Notruf ausgesendet hatten.
Aus Anti-Sexismus ist längst Antisex-ismus geworden.
„Mitgliederinnen“. Die haben doch einen Knall haben die doch.
Sie wissen ja:
Ich bin ein deutschen Schriftsteller.
Ich traf mal eine deutsche Schriftstellerin, das war auf einer Veranstaltung, und aus reiner Wiedersehensfreude streichelte ich ihren Hintern.
Die Kollegin rief (so laut, daß das weit und breit zu hören war): „Nicht aufhören! Das ist seeehr angenehm!“
Damit war sie natürlich als Hauptschuldige entlarvt. Aller Sittsamkeits-Furor richtet sich in letzter Konsequenz gegen Frauen.
Noch ein Vorkommnis, das zur Skandalisierung benutzt werden kann:
Ich traf eine deutsche Schriftstellerin. Wir hatten uns in einem Park verabredet. Zur Begrüßung faßte ich ihr an den Hintern. Das überraschte sie gar nicht. Ein Fahrradfahrer (älterer Jahrgang) rief im Vorbeifahren empört: „In aller Öffentlichkeit!“
„Tja,“ sagte meine Kollegin, „wir sind hier nicht im Ruhrgebiet. Wir sind im katholischen Bonn. Da hören die Leute noch darauf, was der Pastor sagt.“
„Die Frauenbewegung war und ist in ihren Resten als ‚Politik für Frauen‘ (vulgo Staatsfeminismus) eine Angelegenheit der akademisch qualifizierten Mittelklasse. Ihr Problembewusstsein reichte nur zur Etablierung einer Beschwerdekultur, mit den Männern als Adressaten und Papa Staat als Medizinmann. […] Schon die Studentinnen von 1968 waren nicht benachteiligt, sondern von einer Freiheit gefordert, für die es in der Geschichte kein Beispiel gibt. Statt hier anzusetzen, hat man das überholte Modell der ewig nörgelnden Ehefrau auf Politikformat gepustet.“
Katharina Rutschky
Verfolgende Unschuld
Sind wir es, die Botticelli nicht ganz verstanden haben?
Noch mehr aktive Passivität
Ich wollte sagen: immer mehr fatale Dekoration beziehungsweise phantastische Aktivität (läßt sich beliebig bis nach Manchester knüpfen).
Die Büro-Vorsteherin (vormals übrigens zeitweise Mitglied der Emma-Redaktion) war so frei. Als ich ihr mein Bild von ihr zeigte, war ihr Kommentar: „Ein Po, auf den man gerne draufhaut.“
Auch als Situationspostkarte Nr. 110 ventilierbar.
Ignoriert von den Ignoranten und ausgenutzt von den Fanatikern

Das Bild „Hylas und die Nymphen“ (1896) von John William Waterhouse (1849-1917) hängt nicht mehr in der Manchester Art Gallery. Es wurde zwar noch nicht verbrannt (so weit, immerhin, sind wir jetzt noch nicht), aber dem öffentlichen Anblick entzogen.. Die Kunstpostkarten mit der Abbildung wurden aus dem Museums-Laden ebenfalls entfernt.
Warum? Warum wohl.
Es handle sich um eine „erotische Phantasie“ aus der „victorianischen Zeit“, in der der „weibliche Körper“ als „passiv-dekorativ“ oder als „femme fatale“ dargestellt werde.
Weder aus dem Bild selbst, noch aus der griechischen Argonauten-Sage, die in diesem Bild aufgegriffen wird, ergibt sich „passive“ Dargestelltheit. Aber weibliche Nacktheit läßt die Saubermänner und Sauberfrauen der bigotten Sittlichkeit eingehämmerte Klischees runterrasseln.
„Femme fatale“ (präziser: „femmes fatales“) würde dem Thema des Bildes mehr entsprechen. Es ist zwar schon vorgekommen, daß die Begegnung mit einer Frau (oder mehreren) fatale Folgen nach sich zog. Aber es darf nicht geduldet werden, daß soetwas schon mal vorgekommen ist. Daß die Frau einen erfreulichen Anblick bietet, darf erst recht nicht wahr sein.
Woher kommt diese erneute Stimmung im Westen?
Sie wollen uns weismachen, daß sie gegen den „Sexismus“ vorgehen. Aber sie meinen den Sex, besonders in seiner schlimmsten, unberechenbarsten, teuflischsten Form, der erotischen Phantasie.
Phantasie ist des Teufels. Phantasie ist Anarchie. Phantasie ist der Untergang ihres ganz speziellen Abendlandes. Wo die Phantasie zugrunde geht, wird die Frau in der Wächtersprache zum „weiblichen Körper“ reduziert.
Natürlich handeln die Aufpasser (nebst -*_Innen) auf der Schleimspur des Vulgär-Feminismus nicht aus Überzeugung (das ist sowieso keine Überzeugung, das ist Saublödheit), sondern aus vorauseilendem Gehorsam, damit sie mit dabei sein dürfen, wenn mit dem Finger auf andere gezeigt wird.
Was nützt das den Frauen, die mit ihrem Leiden unter sexualisierter Demütigung sich an die Öffentlichkeit wandten? Ignoriert von den Ignoranten und ausgenutzt von den Fanatikern.
Daß das Bild des Malers, dessen Verbrechen es war, an die Phantasie zu appellieren, nicht aus der Öffentlichkeit verschwindet, dafür habe ich gesorgt in diesem Weblog.
Fortsetzung (contraire) Montag.
Bild (C) wikimedia commons
Catherine Deneuve befürchtet totalitäre Gesellschaft
Paris Die französische Schauspielerin Catherine Deneuve bezieht Position gegen die #MeToo-Debatte. Die meldet heute die Deutsche Presse Agentur (dpa). Hartnäckiges Flirten dürfe nicht zum Delikt werden.
Catherine Deneuve und weitere Frauen warnen in der #MeToo-Debatte vor einem „Klima einer totalitären Gesellschaft“. „Vergewaltigung ist ein Verbrechen. Aber hartnäckiges oder ungeschicktes Flirten ist kein Delikt, und eine Galanterie auch keine chauvinistische Aggression“, heißt es in einem Gastbeitrag, der von „Le Monde“ veröffentlicht wurde.
„Als Frauen erkennen wir uns nicht in diesem Feminismus, der über die Anprangerung von Machtmissbrauch hinaus das Gesicht eines Hasses auf Männer und die Sexualität annimmt.“ Laut „Le Monde“ wurde der Text unter anderem von der französischen Schriftstellerin Catherine Millet verfasst. Unterschrieben haben demnach insgesamt rund 100 Frauen – darunter etwa Künsterinnen, Wissenschaftlerinnen, Journalistinnen. Die Schauspielerin Deneuve ist die wohl bekannteste Unterzeichnerin.
Die #MeToo-Debatte um Sexismus und sexuelle Übergriffe kam ins Rollen, als im Oktober Vorwürfe gegen Hollywood-Mogul Harvey Weinstein bekannt wurden. Die Diskussion habe legitimerweise Bewusstsein geschaffen für sexuelle Gewalt gegen Frauen, heißt es in dem nun veröffentlichten Gastbeitrag, dies sei notwendig gewesen.
#MeToo habe in der Presse und den sozialen Netzwerken eine „Kampagne der Denunziation und öffentlicher Anschuldigungen“ ausgelöst – die Beschuldigten seien auf eine Stufe mit sexuellen Aggressoren gestellt worden, ohne antworten oder sich verteidigen zu können. „Dieses Fieber, die ‚Schweine‘ zur Schlachtbank zu führen (…) dient in Wahrheit den Interessen der Feinde sexueller Freiheit, der religiösen Extremisten, der schlimmsten Reaktionäre und derjenigen, die meinen, dass Frauen ‚besondere‘ Wesen sind, Kinder mit Erwachsenengesicht, die nach Schutz verlangen.“
Catherine Deneuve (74) erlangte Weltruhm durch ihre Rolle in Luis Buñuel’s „Belle de Jour“, in der sie eine Prostituierte spielt.
Weihnachts-Botschaften
Soll heißen: ich nehme diplomatische Immunität in Anspruch.
Weihnachten ist ja bekanntlich die Gelegenheit für Erinnerungen, Rückblicke und Wiederholungen. Ist es nicht so? Glauben Sie es mir einfach.
Während ich mir ein paar Tage Privatissimum gönne, mache ich es Ihnen möglich, die Universalität zu wiederholen, und zwar durch diese Verlinkungen:
24. Dezember 2012
24. Dezember 2013
24. Dezember 2014
24. Dezember 2015
24. Dezember 2016
Wie sagte schon Karl Valentin:
WENN DIE STILLEN TAGE VORBEI SIND,
DANN WIRD ES AUCH WIEDER RUHIGER.
Merry Kiss-mas!
„Alle Jahre erneut
über den Nikolaus ihr euch freut.“
(reimt sich).
Sand Nikolaus spanks Pixie (Mary Christmas of this year and of the last year – macht Fortschritte)!
BE! cause Ski loves it!
Das ist doch gar nicht der Nikolaus! Da hat sich doch einer verkleidet!
Und die beiden lachen sich natürlich wieder kaputt.
Merry Kiss-mas!
Werbung als Kunst
Begrifflichkeiten der Kunst(-Geschichte): Werbung.

Wofür wird denn hier Reklame gemacht?
Werbung wird zur Kunst, und
Werbung ist erst dann richtig gelungen,
WENN
man vergißt
oder nie erfährt oder
gar nicht wissen will,
wofür geworben wird,
oder
wenn sie etwas anderem mehr Auftrieb gibt als dem beworbenen Produkt.
DER METZGER Nr. 123 Grund zur Freude
DER METZGER, das satirische Magazin. Neu: Nr. 123.

Und das steht drin:
Herbert Marcuse empfielt, sich gut zu erinnern.
Ardy Beld: Karikatur.
Nachrichten z.B. AfD und der „Kleine Mann“; AfD und der „Kleine Doktor“; AfD und die Swiss-Connection; AfD und ihr komischer Prinz.
Ottokar Grobe: Wenn ich zu sagen hätte. Warum gibt es hinter Gittern so wenig Polizisten?
Patrick Schreiner: Von wegen unbezahlbare Renten: Produktivität schlägt Demografie. Schon seit mindestens dem späten 19. Jahrhundert haben wir es der steigenden Arbeitsproduktivität zu verdanken, dass der Wohlstand in Mitteleuropa trotz demografischem Wandel wächst. Denn obwohl schon seit mindestens dem späten 19. Jahrhundert immer weniger erwerbstätige Menschen für immer mehr RentnerInnen aufkommen müssen, ist der Lebensstandard keineswegs geschrumpft.
Helmut Loeven: Das philosophische Kabarett. Diesmal: Napoleon der Zweite; Über das Machen von Spaß (zu Zeiten der Getreidefelder); Bild vom Schmidt – weg damit (über dämliche Leserbriefe in der Frankfurter Rundschau); Die Quasselstrippe Kathja Bauerfeind zu Glaubensfragen; Der Pudding im Wandel der Zeiten; Der Ehrenmann und seine blöden Landschaften; Elektro Bling; GrossArt FakeNews; Komisches Haus, komisches Schild.
Die Idioten sind unter uns; Antworten; Der Weg nach oben.
Werner Muth, Helmut Loeven: Baggerlöcher. Verse und Fotos von einigen Binnengewässern.
For the Benefit of Mr. Kite there will be a show tonight. Kennen Sie?
Lina Ganowski: La Notte. Diesmal: The Children’s Hour.
Anna Driba: The high-field English song. Von Strawberry Field zu High-Field ist ein weiter Weg. Gedicht für Leute, die Englisch können und für Leute, die Englisch können werden.
Herbert HEL LascheT: Das Richtige kommt schlicht. Ein Sonett.
Das Heft kostet 3 Euro.
Besorgen! Bestellen! Schicken lassen! Oder in der Buchhandlung Weltbühne kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Draus zitieren! Und schließlich: Abonnieren! Denn: Wer abonniert, hat mehr von Metzger.
Mißbrauch, in der Tat!
Jaja, die Linken und das Sex-Appeal …
Die Plakate für die Show „Soy de Cuba“ hängen noch an den Litfaß-Säulen.
Vor zweidrei Jahren war hier in Duisburg, im selben Theater, schon mal so eine kubanische Show, vielleicht dasselbe Ensemble? Ich war bei einem Geburtstagsempfang. Die ganzen Matadoren und Horonatioren hatten sich eingefunden (von DKP, Linkspartei, Friedensbewegung, GEW, Verdi und all die vielen, die mich nicht mehr kennen und seit neuestem mich nie kannten).
Eine Genossin mittleren Alters, damals, vielleicht auch heute noch in der Leitung der Linkspartei oder Ratsfraktion, hatte sich wenige Tage zuvor die Kuba-Veranstaltung angesehen – und war ir(r)itiert, geradezu entsetzt, jedenfalls empört: „Also was man da auf der Bühne gesehen hat – manchmal geradezu obszön – Da wurde der Geschlechtsverkehr angedeutet, also -“
Da geht man pflichtschuldigst internationalistisch da hin, und dann sowas!

Eine andere, eine junge Hübsche, die sogar mal was für den Metzger geschrieben hat – nach qualvoller Gewissenserforschung und trotz ihrer Bedenken, weil in meiner Zeitung „immer wieder ein nackter Po zu sehen ist“, beurteilte die Kuba-Show ebenfalls abwertend: „Die enthielt lauter sexuelle Anspielungen.“
Ich antwortete ihr: „Ach weißt du, das ganze Leben ist eine einzige sexuelle Anspielung.“
Darauf hat sie nichts gesagt. Sie dachte wohl: „Ach ja, klar! Der! Der ist ja sowieso nicht mehr zu retten.“
Komplettierung der Serie: Zweimal halb, einmal ganz, einmal mit
Nach Prélude und einmal halb, dann nochmal halb und einmal ganz, diesmal also mit.
(Happy End).


Ich finde, sie könnte für die Schlankheits-Diät einer Frauenzeitschrift Modell stehen.
Aber Andrea aus Bad H. hatte eine bessere Idee.
Isn’t she pretty?
Foto(s): Tyrallis-Archiv
There laugh yes the Chickens!
Kontinuierung der Serie: Zweimal halb, einmal ganz, einmal mit
Die schönsten Postkarten für alle Gelegenheiten machen wir
Die Produktion von Postkarten in der Situationspresse wird fortgesetzt. In diesem Herbst wurden 32 neue Motive veröffentlicht. Einige davon wurden hier schon vorgestellt. Hier die nächsten.
Die Postkarte ist ein stringentes Medium. Das einheitliche Format Din-A 6 (Seitenverhältnis eins zu Wurzel aus zwei) erlaubt nur zwei formale Varianten: Hochformat und Querformat. Innerhalb dieses Rahmens gibt es inhaltlich keine Grenzen. Es gibt: Kitschpostkarten, Urlaubspostkarten, Erotikpostkarten, Glückwunschpostkarten, Weihnachtspostkarten, Osterpostkarten, Kunstpostkarten (Postkarten, die Kunstwerke abbilden oder Kunstwerke sind oder beides). Et cetera.
Es liegt auf der Hand, die Postkarte als subversives Medium der Aufklärung zu nutzen. Das machen wir. Machen Sie mit.
Vom Medium Postkarte schon immer fasziniert, stand ich als Quintaner vor der großen Ansichtskartenwand im Kaufhaus Horten an der Düsseldorfer Straße. Da gab es tatsächlich in unzähligen Variationen Gruß-aus-Duisburg-Karten (wer verschickt sowas?). Und da gab es auch eine Ansichtskarte vom Kaufhaus Horten. Preis: 5 Pfennig.
Das ist es ja, was ich sagen will: Die Postkarte als Medium erreicht den äußersten Winkel der Verrücktheit. Und das mach ich jetzt auch: Zwo Postkarten als Gruß aus der Buchhandlung Weltbühne (einmal außen, einmal innen):
Die beiden verfremdeten Fotos hat Detlef Stamm aufgenommen. Sie waren bereits in DER METZGER Nr. 120 als Story-Illustration zu sehen, da natürlich nur in schwarzweiß, jetzt hier farbig.
SPK 108 Girls from Macao
Die Girls from Shanghai (SPK 65) sind nicht allein. Die Girls from Macao verbessern die Welt auf ähnliche Weise.
Und dann habe ich noch zwei Motive aus meiner Foto-Schublade hervorgekramt, aus der Noch-nicht-digital-sondern-noch-Dia-Epoche, als ich noch fast nur auf Diafilm fotografierte und alles in meine Foto-Schublade schmiß:
SPK 113
Noch ein Foto von unserem Kater (Name: Kater), das zeigt, daß der die Ruhe weg hatte.
SPK 114
Ein Foto aus dem Jahre 1975, eine Landschaft, die weggeplant wurde: Die Rehwiesen am Dickelsbach, mitten im Wald zwischen Wedau und Wanheimerort.
An die Person in der Mitte des Bildes werden sich sicherlich viele noch oft erinnern.
Diese Karten sind zum Stückpreis von 1 Euro erhältlich (bei Versand bitte 1 Euro hinzurechnen, nicht pro Stück, sondern pro Auftrag). Bestelladresse ist:
Buchhandlung Weltbühne, Gneisenaustraße 226, 47057 Duisburg
situationspresse@gmx.de
Wenn Sie in der Kategorienspalte links die Kategorie „Situationspostkarten“ anklicken, wird ein Postkartenkatalog in Fortsetzungen sichtbar.
Es gibt kein Halten mehr: Weitere Postkarten werden in den kommenden Wochen vorgestellt.
Merry Kiss-mas!
„Alle Jahre wieder
kommt der Nikolaus wieder.“
(reimt sich).
Sand Nikolaus spanks Pixie (Mary Christmas of this year)!
BE! cause Ski loves it!
Ihr camouflierter männlicher Lust-Diener – hoffentlich mit genügender Enthusiasmierung – ist bestimmt von der Asta-Job-Vermittlung da hin geschickt worden und wundert sich:
„Es ist doch erstaunlich, daß viele junge Damen darauf so großen Wert legen.“












