WIR SCHENKEN UNS NIX!

Ich weiß, ich weiß! Wir schenken uns nix.
Dabei käme man hier gar nicht in Verlegenheit, wenn man – etwa – versuchen mag, die Opposition gegen kalendarischen Zwang zum Gegenteil vom Gegenteil zu steigern. Nicht alles, was gut ist, will man doch selber behalten.

BahnhofCoverHier haben wir zum Beispiel ein Buch, das, wie der Untertitel schon sagt, das ideale Geschenk ist.
Helmut Loeven: Wir bleiben im Bahnhof. Das ideale Geschenk. Situationspresse 2013. 252 S. ISBN 978-3-935673-35-8. 20 Euro.

Wer jemanden bedenken will, dem man was zutraut, ist mit diesem Werk aus der Situationspresse gut zu bedienen: Beat beats!
chlada-verwirrung-coverMarvin Chlada: Die schöne Verwirrung des Lebens – Gedichte & Cut-Ups. Situationspresse 2013. 80 S. einige Abbildungen. Paperback. 12,50 Euro.

Noch in diesem Monat will Lütfiye Güzel ihr neues Buch „Hadi Hugs“ vorbeibringen. Ihre bisherigen Bücher behalten ihre Gültigkeit, zum Beispiel ihr „Anti-Roman“. Manche Leser sagen: Das ist bisher ihr bestes.
heyanti-romanLütfiye Güzel: hey. anti-roman. Go-Güzel-Publishing. 10 Euro

Laßt Worte klingen! Marvin Chlada und Lütfiye Güzel live in der Spinatwachtel.
CDChladaGuezel1Lütfiye Güzel, Marvin Chlada: Let’s go underground. Live in der Spinatwachtel 2. Juli 2013. Doppel-CD 85 Minuten. Situationspresse 2014. 12,50 €

Auch ich live in der Spinatwachtel, sogar zwei mal. Darum gibt es auch zwei Live-CDs. Dies ist eine davon:

CD-HL-RundumHelmut Loeven: Anleitung für Rundumschläger. Das philosophische Kabarett live. Doppel-CD. 12,50 Euro

Wer Ohren hat zu hören muß nicht weghören. Die (bisher) zweiteilige Hörspielserie „Die neuen Flüchtlingsgespräche“ auf Doppel-CDs sind die Geheim-Sensation. Fangen Sie einfach an mit der ersten:
cover-fluecht1Die schnelle Lösung. Hörspiel von und mit Helmut Loeven, Heinrich Hafenstaedter und Anna Driba (Die neuen Flüchtlingsgespräche 1). Doppel-CD ISBN 978-3-935673-29-7. 12.50 Euro

Laßt Bilder laufen. Hier ist in letzter Zeit die Rede und wird in nächster Zeit die Rede sein von dem legendären Stummfilm „Switch on Summer“, der mittlerweile gar kein Stummfilm mehr ist, sondern ein Tonfilm, und der darum jetzt auch einen neuen Titel hat, nämlich „Sehreise“.

cover-sehreise-dvdDie Sehreise. Drei Zuschauer sprechen über „Switch on Summer“. Ein Film von A.S.H. Pelikan, Helmut Loeven und Heinrich Hafenstaedter. Hut-Filmproduktion 2011. Ca 180 Min. Doppel-DVD 12,50 Euro

Früher haben die Leute Postkarten verschickt, und zwar besonders „zum Fest“. „Zu welchem Fest“, werden Sie fragen. Egal zu welchem.
Verschicken Sie doch mal wieder eine Postkarte. „An wen“, werden Sie fragen. Egal an wen. Postkarten zu verschicken verschafft doch eine andere Erfahrung vom Leben als den Leuten immer nur Mehl zu schicken.
Zum Beispiel: Kunstkarten nach Aquarellen von Magda Gorny,
pk59-gorny-skarabaeuspk54-gorny-sonneoder nach Fotografien von Hafenstaedter,
pk73-hafen-blumensprayer-2pk71-hafen-letgooder Bilder vom Ostermarsch,
OM87-Karte04OM87-Karte03oder aus dem Weltbühne-Universum.
KarlKrauspk63-katerEs gibt Leute, die haben sowas noch nie gesehen, geschweige denn gekriegt. Wenn die eine Postkarte kriegen, wären die fassungslos. Und wenn die dann das Bild sehen, wüßten sie nicht, was das bedeutet. Darum muß man solchen Leuten Postkarten schicken. Es gibt zu wenig ungläubiges Staunen und zu viel falsche Klarheit.
Das Verblüffen klappt noch besser durch das Verschenken eines METZGER-Abonnements. Auch das geht.

Das alles und noch viel mehr in der Buchhandlung Weltbühne!
(Gneisenaustraße 226, Duisburg-Neudorf), auch als Versandbuchhandlung bemüht und beliebt.
Kurbeln Sie die Konjunktur an. Aber nicht irgendeine. Weltbühne muß bleiben.

Bürgergefühle

Dieser Text erschien hier schon einmal – als Kommentar zur Kommunalwahl 2014. Damals, im Mai 2014, war es auch schon eine Wiederverwendung. Zu allererst erschien der Text in DER METZGER Nr. 87 (2009). „Inzwischen hat sich natürlich alles von Grund auf geändert“, lautete der ironische Kommentar fünf Jahre später.
Nicht viel geändert habe ich an dem Text. Wie das weitergeht, wenn der (Spieß-)Bürger mit seinen Gefühlen lauter wird und wenn zwischen „Untertan“ und „Obrigkeit“ Disharmonie einkehrt, erleben wir gerade. Auch wenn alles sich ändert, ändert sich nichts.
Hier also der Text von damals / von heute:

„Als das Bürgertum seine Fähigkeiten erkannte, war es entsetzt
– und flüchtete in die Restauration.“
Friedrich Engels

Es ist nicht unbedenklich, wenn die Demokratie dargestellt wird als eine Verpflichtung, die der Einzelne der Allgemeinheit gegenüber zu erfüllen hat. Man sollte doch besser nicht danach fragen, was du für das Land tun kannst, sondern was das Land für dich tut.
Für die Konservativen ist die Demokratie ohnehin nichts anderes als der Preis der Macht.
Und wer – allein schon durch fundamentale Unkenntnis – den Wahlschein ausfüllt wie einen Lottoschein, der hat durch das Lotto jahrelang die Schule der Niederlage besucht; bloß mit dem Unterschied, daß die erwartete Erkenntnis „Widder nix“ sich bei der Bundestagswahl nicht schon am nächsten Samstagabend einstellt.
Der Versuch von einst, mit der „Anti-Parteien-Partei“ das politische Spektrum umzugestalten, ist gescheitert. Eine Stimme für die Grünen ist eine Stimme für das, wofür auch die anderen etablierten Parteien stehen: Marktwirtschaft, NATO, Bundeswehreinsätze. Neben den Linkswählern sind es doch gerade die Nichtwähler, die die politische Landschaft verändern. Der Nichtwähler kann sagen: „Seitdem ich nicht mehr wähle, werde ich wahrgenommen.“ Die Nichtwähler haben ihren Teil dazu beigetragen, die „Volksparteien“, dieses Pubertätsphänomen einer Demokratie, die sich nicht traut, eine zu sein, zu demontieren, und dafür sei ihnen gedankt. Daß davon die SPD mehr betroffen ist als die CDU, mag manchem fatal vorkommen. Ungerecht ist es nicht.
Auf den Ratschlag, daß die, denen „es nicht paßt“ doch selbst eine Partei gründen könnten, möchte man antworten: „Haa haa haa!“ Allerdings ist das Gründen von Parteien derzeit ein weitverbreitetes Hobby, besonders in Duisburg, wo es ja bekanntlich noch mehr Verrückte gibt als anderswo. Bei der Kommunalwahl traten sie dutzendweise an mit Namen wie „Bürgerunion“, „Freie Bürger“, „Bürgerliche Liberale“, „Bürgerliche Mitte“ etc. pp., um „es“ „denen da oben“ „mal zu zeigen“. Und was haben die, die sich durch die etablierten Parteien nicht mehr vertreten fühlen, zu bieten? „Bürgernähe“, „Bürgerwille“, „Leistung“, „gegen Verschwendung“, „Bürgerwille statt Bevormundung“, „gegen Korruption“, „für unsere Kinder“, „gegen Bürokratie“, „Zukunft“ – kurzum: dieselben Phrasen wie die Parteien, von denen sie sich enttäuscht abgewendet haben. „Für das Gute, gegen das Schlechte“ lautet ihr gemeinsames Programm. Daß bei ihnen der „Mittelstand“ stets hervorgehoben wird, drückt nicht ein wirtschaftspolitisches Konzept aus, sondern ihren Hang zur Mittelmäßigkeit. Zur Rede gestellt, was sich denn nun ändern müsse, lautet die Antwort, daß „die Politiker“ sich nicht nur dauernd die Taschen vollstopfen, sondern sich endlich mal um die wirklichen Probleme kümmern sollen, zum Beispiel, daß die Arbeitslosen nicht mehr dauernd ihre Kippen auf den Bürgersteig werfen.
Das Aufwallen solcher Bürgergefühle ist von Grund auf antidemokratisch. Dem Bürger graust es vor den Errungenschaften des bürgerlichen Zeitalters, vor Aufklärung und Gleichheit. Die Freiheit erfüllt ihn mit Angst, die Brüderlichkeit paßt nicht in sein steinernes Herz. Der Bürger mag den bürgerlichen Staat nicht leiden, weil das – seinem Empfinden nach – eben ein Staat der Beamten, der Bürokraten, der milden Richter, der Psychologen und Pädagogen, der Wissenschaftler, der Intellektuellen, der Egalitären, der Weicheier ist, ein Staat ohne Kraft und Herrlichkeit, ohne wirkliche Autorität.
Die Bürokratie ist ein Charakteristikum des bürgerlichen Staates. Sie ist ein Übel, das ein größeres Übel ablöste. Der Stempel und die Bewilligung traten an die Stelle feudaler Gunst und Gnade. Das will dem bürgerlichen Sozialisationstypen aber nicht einleuchten. Es paßt ihm nicht, daß er für den bürokratischen Entscheidungsträger Nachweise erbringen muß, wohingegen eingeübte Unterwürfigkeit ihm nichts nutzt. Der Gunst und Gnade des Feudalherrn wähnt er sich hingegen sicher, weil er ja brav und fleißig ist.
Der Bürger, dessen Bürgerlichkeit nicht bloß ein rechtlicher Status ist, sondern eine Weltanschauung, nimmt dem bürgerlichen Staat übel, was er einem absolutistischen Monarchen nicht übel nehmen würde. Der bürgerliche Staat zieht ihm das Geld aus der Tasche und wirft es zum Fenster hinaus, findet er. Einem König Ludwig II würde er bereitwillig den letzten Groschen hinterherwerfen, damit er Prachtschlösser zum Sich-drin-Langweilen bauen kann.
„Bürgerwille statt Bevormundung“ lautet der Slogan. Was aber will der Bürger denn? Eigentlich gar nichts anderes als bevormundet zu werden – dann aber bitte richtig und von den Richtigen. Er will einen starken Staat, der durchgreift, kontrolliert, vollstreckt, herrscht, befehligt, lenkt. Dazu sind unsere Politiker heutzutage eben nicht mehr imstande.

9. November!

„Armseliger können die Gewerkschaften, kann die Duisburger Zivilgesellschaft ihre Ignoranz nicht verbrämen.“
So endet ein Bericht im Weblog „Ruhrbarone“ mit der Überschrift: „Immer wieder Montags: Pegida in Duisburg“ (Verfasser: Thomas Meiser).
„Könnte aber nicht ganz Duisburg, nächsten Montag, am 9. November, am Gedenktag der Pogromnacht auf die Strasse gehen gegen Rechts, also auch gegen Pegida?“ heißt es in dem zitierten Bericht. Und armselig findet der Kommentator, was er vom DGB hörte: „Aus Führungskreisen des Duisburger DGB heisst es […] ‚Es gibt keinen Aufruf zu einer Gegenveranstaltung, Ende der Woche werden die Vorstände die Situation einschätzen, wir lassen uns das Drehbuch nicht von rechten Hetzern vorschreiben.’“
Was so ein richtiger deutscher Gewerkschaftssprecher ist, der läßt sich auch nicht von einem kaputten Fernseher vorschreiben, wann er ins Bett zu gehen hat.

Pelikan kündigt Liwa an

und sich selbst.
Es wurde schon kurz angemeldet in der WAZ, jetzt erfahre ich es in Pelikans eckigem Rundbrief (ich zitiere):
Zweitens:
In der nächsten Woche werde ich (zum ersten Mal seit meinem Jubiläumskonzert im Mai 2013) mal wieder auf der Bühne stehen. Wenn auch nur für 3 Songs. Möglich gemacht hat das der in meinen Augen beste Duisburger Liederschreiber, Tom Liwa, der am Donnerstag, den 22. Oktober im Steinhof (in Duisburg Huckingen – aber nicht im großen Saal, sondern im viel familiäreren Turmzimmer) ein Solokonzert gibt. Er wird dabei auch seine neue CD vorstellen und hat mich kürzlich gefragt, ob ich an diesem Abend nicht als Gast mitwirken wolle. Und nachdem ich noch 3 einfach zu spielende Stücke gefunden habe (damit ich nicht so viel üben muß / 2 davon übrigens von meiner aktuellen CD), habe ich mit Freuden zugesagt. Das wird dann der erste Pelikan-Auftritt mit über 60 sein. Hurra.
RuhrortKunstmarkt15-10

Foto: Tom Liwa, fotografiert auf dem Ruhrorter Kunstmarkt

Auf zweitens folgt ja normalerweise erstens. Und da ist zu lesen:
Erstens:
In meinem letzten Rundbrief (vor einem halben Jahr ungefähr) hatte ich euch mitgeteilt, daß ich euch benachrichtigen würde, sobald meine aktuelle Doppel-CD „Falsch abgebogen“ (mit Aufnahmen von 1975 – 2014) auch in ausgewählten Läden zu bekommen sei. Und irgendwie habe ich diese Mail dann glatt verschwitzt, was ich hiermit nachholen möchte. Die ausgewählten Läden sind (wie immer):
– Helmut Loevens „Buchhandlung Weltbühne“ auf der Gneisenaustr. 226 in DU-Neudorf
– Dirk Rosenbergers Plattenladen „Red Rose Records“ auf dem Sonnenwall 36 in DU-Mitte
Der Preis ist jeweils gleich: 17,50 €.
Bisher ist dies noch meine schlechtverkaufteste CD, aber ich bin zuversichtlich, daß sie in der Endabrechnung auf den fünften Platz (von insgesamt sechsen) vorgerückt sein wird. Hurra.
abgebogen2Wenn eine CD schlechtverkauftest ist, dann ist das nicht schlimm, wenn sie gutverkauft ist.
MAN KANN HIER
dazu beitragen, daß „Falsch abgebogen“ auf den fünften Rang klettert,
ODER
beziehungsweise
ODER AUCH
dazu beitragen, daß die fünft-, viert-, dritt-, zweit- und erstrangige CD dem Ansturm der jetzt noch sechstrangigen CD standhält (denn ständig sind alle sechs hier erhältlich).

„Da hinten bauen se“

SternWegBau1Glaubt man, auf diese Weise Sternbuschwegverbesseung zu leisten?

SternWegBau2Wo man doch weiß, daß in Duisburg jeder Versuch der Verbesserung ein noch größeres Fiasko hinterläßt.

SternWegBau3Nun gut, das sieht schön aus.
Es gibt aber Schöneres.

MEHR LEBENSERKENNTNIS AM DONNERSTAG (17. September) UM 19 UHR BEI DER LESUNG IM SYNTOPIA.

Über diese Straßen mußt Du geh’n

Auf zwei Straßen möchte ich Euch lenken.
Die eine ist die Königstraße.
Die andere ist die Eigenstraße.
DuisburgerFestGgRassismushttps://www.facebook.com/FreiesForumDuisburg

Ulla Jelpke kommt auch.

Zur selben Zeit in Hochfeld:
SyntopiaEinJahrEin Jahr Syntopia!
Als das SYNTOPIA eröffnet wurde, war noch nicht sicher, ob es überhaupt länger als ein paar Monate bestehen würde. Nun gibt es diesen unabhängigen und selbstverwalteten Ort für politisches und soziales Engagement und für Kultur von unten in Duisburg schon seit gut einem Jahr – das soll gefeiert werden!
Am Samstag den 5. September feiern wir SYNTOPIAs 1ten Geburtstag auf dem Hochfelder Nachbarschaftsfest direkt vor und im Laden. Es wird kreative Mitmach-Aktionen und Spiele, ein Kinderprogramm und Musik geben und für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Ausklingen lassen werden wir den Tag am Geburtstagstresen (im SYNTOPIA) mit Musik abseits der Spur, dargeboten von DJ Sebastian und der B1-Untitled Bande.
Nachbarschaftfest ab 13 Uhr
Geburtstagstresen ab 22 Uhr
http://www.syntopia.info/

Da der Tag lang ist, könnte man / sollte man doch zu beiden Veranstaltungen hingehen.

P.S.: Ich verrate es schon mal: Am Donnerstag, 17. September, 19.30 Uhr ist meine Lesung im Syntopia! Weiter! Sagen! Und: Hinkommen!

Bilder eines Kunst-Marktes (Ruhrort)

Zum fünften Mal fand der Ruhrorter Kunst- und Kulturmarkt statt – zum ersten Mal mit unserer Beteiligung. Diese Kunst-Aktion war Teil des 22. Ruhrorter Hafenfestes.

RuhrortKunstmarkt15-01Das war vom frühen Vormittag bis zum späten Nachmittag eine schöne Veranstaltung, zu der ich hier schon am 15. August eingeladen hatte. Wer trotzdem nicht hingegangen ist, ist es selber schuld („Ach bitter bereut, wer des Weisen Rat scheut“ sagt der Dichter). Es sei denn, man war bedauernd verhindert oder man hatte tatsächlich etwas tatsächlich Besseres zu tun, zum Beispiel — (Satz selbst vervollständigen).

Gutes Wetter, gute Atmosphäre, freundliche Menschen, die sich gern einen schönen Tag machten, Wiedersehen mit alten Bekannten, alles gut vorbereitet und organisiert von Klaus Brüggenwerth und Katrin Roth.

RuhrortKunstmarkt15-02Unser Stand, seitlich betrachtet.

RuhrortKunstmarkt15-03Bilder des Informel. Bilder von Barito. Barito ist ein 14jähriger Orang Utan im Krefelder Zoo, der seit Jahren Farbe auf Fläche verteilt und immer wußte, wann ein Bild fertig ist, und sich mit der Zeit in seiner Malweise entwickelte. Über das Projekt Affenbrut (angelehnt an Art brut) ist mehr zu erfahren unter www.affenbrut.de.

RuhrortKunstmarkt15-04Und jetzt alle:
„Das machen nuuur die Beine von Dolooores!“

RuhrortKunstmarkt15-05Der Künstler vom Stand nebenan möge mir das nicht übelnehmen. Aber beim Betrachten der phallischen Skulptur (Bildmitte) stellte sich bei mir spontan der Gedanke an einen Katzen-Kratzbaum ein. Ich meine das nicht spöttisch, sondern assoziativ.
Was würden wohl die Katzen zu den Orang-Utan-Bildern sagen? Wahrscheinlich: „Na wenn schon! WIR kratzen Skulpturen.“ Aber wahrscheinlich interessieren die sich ÜBERHAUPT NICHT dafür. Die Bilder wären denen noch nicht einmal egal.
Im Laufe des Tages (vom wechselnden Sonnenstand?) dachte ich mehr an einen Döner-Spieß.

RuhrortKunstmarkt15-06„Kommen Sie ruhig näher“, wie dieses Bild ausdrücken zu sollen scheint. (Typisch germanische Verbanhäufung am Satzende. Aber richtige Empfehlung wurde zum Ausdruck gebracht).

RuhrortKunstmarkt15-07Die Foto- und Grafikkünstlerin Susanne Gwisdalla (links in diesem Bild) bietet T-Shirts mit dem Porträt von Charles Fourier an.

RuhrortKunstmarkt15-08Im Bühnenprogramm: Tom Liwa.

RuhrortKunstmarkt15-09Alle lieben Susi.

Ruhrorter Kunst- und Kulturmarkt

Am Sonntag, 23. August 2015 findet auf dem Neumarkt in Duisburg-Ruhrort zwischen 11 und 18 Uhr zum fünften Mal der Kunst- und Kulturmarkt mit vielen ausstellenden Künstlern und einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm statt. Es wird (ausschließlich) Kunst verschiedenster Sparten gezeigt und zum Verkauf angeboten.

RuhrortKunstmarktSo, ungefähr, wird es auch wieder beim fünften Ruhrorter Kunst- und Kulturmarkt aussehen. (Werbefoto).
Besuchen Sie den Stand der Situationspresse/Buchhandlung Weltbühne!