Achtet auf den Duis-Punkt!

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Auf die Veranstaltung gestern abend wurde bereits hingewiesen.
Ort und Termin der Duispunkt-Veranstaltungsreihe ist nicht zufällig. Denn immer montags abends treffen sich in Bahnhofsnähe die Pegida-Hohlköpfe, um sich an ihrer eigenen Primitivität zu berauschen. Aus den obligaten Gegen-Demonstrationen hat sich Duispunkt entwickelt.
Mehr Informationen über Duispunkt demnächst in diesem Weblog.

Vergesst mir den Disco-Meier nicht!

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Es gibt unter den Kulturschaffenden einige, die davon existieren, daß sie maßlos überschätzt werden (Wolf Biermann, Nina Hagen, Alice Schwanzer, Henryk M. Broder, Wolfgang Pohrt, Barbara Schöneberger – vor allem die!).
Zu den maßlos Unterschätzten unter den Kulturschaffenden gehört Disco-Meier (eigentlich: Maier). Da er im Eschhaus besonders den Jüngsten im Publikum was bieten wollte, wurde er von den Managern nicht für ganz voll genommen. Dabei hatte er wirklich gute Ideen. Ein denkender DJ! Er mußte um jedes bißchen Zugeständnis kämpfen. Der hatte es wirklich nicht leicht. Dauernd erzählte er von Ärger mit Vermietern, Ämtern etc.
Foto aus der Ausgabe März 1979 des Eschhaus-Heftes.
Was ist aus Disco-Meier geworden? Mögen sich wenigstens ein paar daran erinnern, daß der wirklich was drauf hatte. Und möge die Sonne auf seine Wege scheinen (und zwar dann, wenn er auf ihnen unterwegs ist).

Alles war, nix is mehr (5)

„Ich will doch auch den Frühling genießen“, sagte ich. Und was tu ich in so einem Fall? Ich gehe am Samstag/Sonntag durch die Stadt spazieren. (Das ist, wie ich schon sagte und zu wiederholen nicht müde werde, nicht die einzige Genuß-Variante. Aber auch heute ist von DIESER die Rede).

nixis30Beim Lehmbruck-Museum ins Fenster geschaut. Das sind doch lauter sorgfältig ins Regal gestellte Aktenordner, nicht? Schau ich da ins Büro? Oder ist das eine auf Büro-Ordnung bezugnehmende Skulptur?
Man hat ja schon erlebt, daß eine Putzfrau den Joseph-Beuys-Fleck wegwischte (wodurch es leichter fiel, zu erklären, was „Fluxus“ bedeutet). Hat hier vielleicht ein Kurator das Büro auf den Sockel gestellt?
Das Schöne an der Kunst ist ja, daß man es nie so genau weiß (soll heißen: daß man immer auch auf die andere Möglichkeit zurückgreifen kann).

nixis31Neue Marktstraße. Im ersten Stock wohnte Willi Kissmer. Den habe ich dort nur einmal besucht, obwohl ich nur zwei Straßen weiter wohnte (Goildstraße). Unten in dem Laden war eine Bäckerei. Der Willi Kissmer sagte, der Bäcker wäre ein „konservativer Anarchist“. Wer weiß!
Die Rolläden öffnen sich schon lange nicht mehr (weil keiner sie öffnet).
Und wie immer, wenn man was fotografieren will, hat jemand ein Auto davor gestellt.

nixis32Den Goldenen Anker gibt es auch schon nicht mehr (stattdessen jetzt: „Pianobar“). Dabei war der Goldene Anker eine Goldgrube: ein landesweit gerühmtes Striptease-Lokal – auch mal Schimanski-Location. Wenn man früher, was ich oft war, nachts auf Duisburger Straßen unterwegs war, wurde man oft von Leuten in Autos mit auswärtigen Kennzeichen gefragt, wo es hier zum Goldenen Anker geht. In den Sankt-Pauli-Nachrichten war über das Lokal mal ein großer Bericht. Es konnte passieren, daß man, wenn man sagte, daß man aus Duisburg kommt, erfuhr, daß man aus einer ganuz verruchten Stadt kommt (Goldener Anker).
Und jetzt?

nixis33Na ja.

nixis34Und jetzt alle:
„Nimm mich mit, Kapitän, auf die Reise!“
(Musik: Norbert Schultze, Text: Fritz Grasshoff).
Die Reise geht Richtung Basel oder Richtung Rotterdam. Oder: Rhein-Herne-Kanal.

nixis35Von Florida Table Dance verspreche ich mir gar nichts.

FORTSETZUNG FOLGT.

George Martin

Ich habe Ihnen diese Geschichte schon erzählt: Der Elektrogeräte- und Schallplattenhändler und Manager von Liverpooler Beat-Bands Brian Epstein hatte kein Glück, als er versuchte, seine Band „The Beatles“ bei der Plattenfirma Decca unterzubringen. Diese Musik, meinte man bei Decca, hätte keine Zukunft.
Die Jahrhundert-Fehlentscheidung von Decca erwies sich allerdings für die Beatles und für die Freunde guter Musik als Jahrhundert-Glücksfall. Denn dadurch trafen die Beatles bei EMI mit George Martin zusammen. Was wir als Beatles-Musik kennen, wäre ohne diesen erfahrenen, sachkundigen, experimentierfreudigen und kongenialen Produzenten nicht möglich gewesen.
Herausgekommen ist ein Jahrhundert-Klang. Wohl nie zuvor war ein so hohes künstlerisches und intellektuelles Niveau mit solcher Massenwirkung verbunden. Diese Musik steht – pars pro toto – für eine Entwicklung in der Weltkultur in der zweiten Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts. (Man kann ja auch umgekehrt feststellen, daß der Anti-Elitarismus in der Kunst nicht sämtliche Abendländer untergehen läßt, wie uns das die Konservativen einreden wollen).

George Martin 1926-2016

George Martin 1926-2016

Foto: Wikimedia Commons

Schon gehört? Freerock!

Ich habe ja am nächsten Samstag (übermorgen) schon was anderes vor.
Aber wenn Sie noch nichts vorhaben, überlegen Sie mal, da hin zu gehen:

LuckyGrammEhre, wem Ehre gebührt: den Wegbereitern.
Das Echo des Eschhauses ist noch längst nicht verklungen.
Und da fällt mir ein, daß ich ja für das nächste Duisburg-Jahrbuch einen Artikel über das Eschhaus schreiben soll. Gut, daß mir das jetzt wieder eingefallen ist.
P.S.: Sprich: „Lucky“, nicht „Lacky“.

Up Against …

Paul Kantner 2006

Paul Kantner 2006


In order to survive we steal cheat lie forge fred hide and deal
We are obscene lawless hideous dangerous dirty violent and young …
Come on all you people standing around
Our life’s too fine to let it die …
All your private property is
Target for your enemy
And your enemy is
We
We are forces of chaos and anarchy
Everything they say we are we are
And we are very
Proud of ourselves …
(Paul Kantner 1969 – Jefferson Airplane „Volunteers“).

Jefferson_Airplane-1966Anders als immer wieder behauptet (und vor ein paar Tagen in einer Zeitung zu lesen) war Grace Slick NICHT Mitbegründerin der 1964 gegründeten Band JEFFERSON AIRPLANE. Ihre Vorgängerin war Signe Toly Anderson (bis 1966). Auf dem Debüt-Album „Takes off“ ist sie zu hören.
Auf dem Foto von 1966: Jorma Kaukonen, Paul Kantner, Jack Casady, Marty Balin, Signe Toly Anderson, Spencer Dryden.
Heute las ich: Signe Toly Anderson starb am 28. Januar, am selben Tag wie Paul Kantner.

Fotos: Wikimedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Kantner#/media/File:PaulKantnerPerforming.jpg
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:1966_Early_Jefferson_Airplane.JPG

Sich am Montag, 18. Januar im Grammatikoff eine CD vorspielen lassen

„Am Montag, den 18. Januar 2016 werde ich im Studio des Grammatikoff (Dellplatz 16 a) eine CD-Vorstellung abhalten“, gibt A.S.H. Pelikan auf seiner Homepage bekannt. Was hat es damit auf sich? Ich zitiere:
„Präsentiert wird meine im Mai 2015 erschienene Doppel-CD ‚Falsch abgebogen‘, auf der mehr als 30 Songs aus 40 Aufnahmejahren (1975 – 2014) versammelt sind.
Wenn ich an öffentliche CD-Vorstellungen denke, sind das eigentlich immer CD-Vorstellungskonzerte gewesen. Bei einem solchen könnte ich (mit Ausnahme der vier Solostücke auf diesem Album) aber nur den Aufbau der Lieder vorstellen und nicht das, was wirklich (in Duo- bis Sextettbesetzungen eingespielt) auf der CD zu hören ist. Beispielsweise die ‚Francis Serafini Band‘ featuring Pelikan on lead guitar mit Aufnahmen von 1975 in Berlin. Oder die Duisburg City Rock ‘n’ Roll All Stars live im Eschhaus 1979 und im Grammatikoff 2008.
Also spiele ich die ausgewählten Songs an diesem Abend einfach im CD-Player vor.
Weil aber auch das 32-seitige Booklet ein äußerst wichtiger Bestandteil dieser Veröffentlichung für mich ist, soll auch die informative Seite nicht zu kurz kommen. Und ganz nach dem Motto ‚Jeder Song hat seine Geschichte‘ werde ich ebendiese zuerst in einem kleinen (oder größeren) Vortrag zu Gehör bringen, bevor das entsprechende Lied dann beim gemeinsamen Musikhören aus den Lautsprecherboxen erklingt.
Wer also wissen möchte, was auf dieser Scheibe wirklich drauf ist und ob ich auch als Laberkünstler unterhaltsam sein kann, sollte sich den 18. Januar 2016 schon mal vormerken.
Der Eintritt beträgt 5 € (im Vorverkauf 4 € plus Gebühren) und wird beim eventuellen Kauf dieser CD als Rabatt angerechnet.
Einlaß: 19:30 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr“

Da können Sie ruhig hingehen. Frau Uta Binz kommt bestimmt nicht.
abgebogen2Um diese CD geht’s.

SoS (69-78)

SoS069Am 29. Dezember 1975 wurde im Eschhaus der Film „Switch on Summer“ zum ersten Mal gezeigt. Anläßlich des 40. Jahrestages der Welturaufführung werden hier in loser Folge 100 Stills aus dem Film zu sehen sein.
Bis zum 29. Dezember 2015 sollte das eigentlich durch sein, und jetzt sind wir immer noch dran.
Bild oben: Helmut Ernst (rechts) kauft den METZGER (gestellte Szene). Die Szene entstand auf dem allerallerersten Flohmarkt in Duisburg, Bahnhofsvorplatz 1973.
SoS070SoS071SoS072SoS073SoS074SoS075SoS076Strähler sitzt an meinem Schreibtisch.
SoS077Ich sitze an meinem Schreibtisch.
SoS078Ich sitze an meinem zweiten Schreibtisch.
Habt Ihr gesehen? An der Wand, links, hängt ein Plakat der Bröselmaschine. Ja, auch ich war mal in ’ner Band.

Wir schenken uns doch wat

Ich weiß, ich weiß! Wir schenken uns doch wat.
Und wenn schon, warum nicht auch denn schon?
Sie wollen, daß nicht nur das letzte, sondern auch das vorvorletzte Buch von mir unter die Leute kommt?
hl-werb-kannibalen-webHelmut Loeven: Die Vegetarier von heute sind die Kannibalen von morgen. Das philosophische Kabarett. 177 Glossen (Sie können Gedanken lesen). Situationspresse 2003. 192 S. ISBN 3-935673-20-5. 10 Euro.

Sie wollten immer schon eine Emanze frühstücken? Gar nicht nötig. Das wirkt noch besser:
chlada-AL019XFgMarvin Chlada: Dialektik des Dekolletés. Zur kritischen Theorie der Oberweite. Alibri Verlag 2006. 128 S. 12 Euro

Mit „Falsch abgebogen“ sind Sie in der richtigen Richtung:
abgebogen2Falsch abgebogen (The Best of Pelikan – The Rest of Pelikan. Doppel-CD). 17,50 Euro.

Sie sagen es (auch wenn ich es nicht hören soll): „Der empfiehlt jetzt bestimmt wieder ein Buch von der Autorin. Gestern sagte er: ihr bestes Buch. Heute sagt er bestimmt: eins ist besser als das andere.“
LuetfiyeHelsinki2Lütfiye Güzel: Pinky Helsinki. Notizen … Go-Güzel-Publishing Duisburg 2014. 80 Seiten Paperback. 10 Euro.

Denn ein Buch ist besser als das andere.

Der Mann findet die richtigen Worte und gibt ihnen Klang!
muth-cd-nachtaufnahme1Werner Muth: Nachtaufnahme. Eine Hörrevue. CD 15 Euro

Gestern dachten Sie: Ach, was sind das für schöne Weihnachts-Postkarten! Ach, gäbe es doch mehr davon!
Gibt es! Schauen Sie:
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pk65-girls-from-shanghaiDas alles und noch viel mehr in der B.handlung Weltb!
(Gneisenaustraße 226, Duisburg-Neudorf), auch als Versandbuchhandlung bemüht und beliebt.
Kurbeln Sie die Konjunktur an. Aber nicht irgendeine. Weltbühne muß bleiben.

SoS (13-20)

SoS013SoS014SoS015SoS016SoS017SoS018SoS019Am 29. Dezember 1975 wurde im Eschhaus der Film „Switch on Summer“ zum ersten Mal gezeigt.
Bis zum 29. Dezember 2015, dem 40. Jahrestag der Welturaufführung, werden hier in loser Folge 100 Stills aus dem Film zu sehen sein.
Mehr über den Film und seine Geschichte demnächst in diesem Kino.

SoS020..

Heil dir im Siegerkrands, Sänger des Vaterlanz

Xavier Naidoo soll für das Deutsche Reich singen, hat die ARD entschieden.
Läßt sich die ARD denn jetzt von der Montags-Friedenswahnmache beraten?
„Ausgerechnet Xavier Naidoo soll Deutschland beim Eurovision Song Contest vertreten. Was die ARD da selbstherrlich im Hinterzimmer entschieden hat, ist der blanke Hohn“, kommentiert Carolin Gasteiger in der Süddeutschen Zeitung. „Wenn Xavier Naidoo Deutschland beim ESC vertritt, wirkt das so, als würde man Matthias Matussek zum Bundespräsidenten küren.“

Hat der ARD-Unterhaltungsfritze Thomas Schreiber nicht gewußt, mit wem er es zu tun hat? Dann ist er bloß dumm. Oder war es ein Unterwanderungsversuch? Dann ist er ein Provokateur. Für letztere ebenso wie für die erstere Möglichkeit spricht, daß er „wußte“, daß X.N. „polarisiert“. Dann hat er sich den X.N. gefragt, ob er wirklich so fies ist wie alle sagen. (So kriegt auch Bandbreite Jobs).

Aber der „schlechte Scherz“ (SZ) findet doch nicht statt. Für den gekürten und wieder abgesetzten Reichsbotschafter ist das „ok“: „Mein Einsatz für Liebe, Freiheit, Toleranz und Miteinander wird hierdurch nicht gebremst.“ Daß Begriffe wie Freiheit und Toleranz zu inhaltslosen Phrasen zerquasselt werden, wird auch nicht gebremst.
ARD-Tollpatsch Schreiber: Die laufenden Diskussionen könnten dem ESC ernsthaft schaden. „Aus diesem Grund wird Xavier Naidoo nicht für Deutschland starten.“
Das ist wiederum schade. Es wäre doch schön, wenn diese europäische Bombastik-Bumm-Schau kaputtzukriegen wäre. Da könnte ein Vertreter des deutschen Kaiserreichs vielleicht doch nützlich sein.
hl-tenoereWer weiß, wo das alles noch hinführt. Vielleicht werden demnächst, wenn „Deutschland“ dran ist, zwei Sänger gleichzeitig gegeneinander singen (siehe Zeichnung).
Metzger114CoverBitte lesen Sie die Xavier-Naidoof-Titelgeschichte in DER METZGER Nr. 114.

Pelikan kündigt Liwa an

und sich selbst.
Es wurde schon kurz angemeldet in der WAZ, jetzt erfahre ich es in Pelikans eckigem Rundbrief (ich zitiere):
Zweitens:
In der nächsten Woche werde ich (zum ersten Mal seit meinem Jubiläumskonzert im Mai 2013) mal wieder auf der Bühne stehen. Wenn auch nur für 3 Songs. Möglich gemacht hat das der in meinen Augen beste Duisburger Liederschreiber, Tom Liwa, der am Donnerstag, den 22. Oktober im Steinhof (in Duisburg Huckingen – aber nicht im großen Saal, sondern im viel familiäreren Turmzimmer) ein Solokonzert gibt. Er wird dabei auch seine neue CD vorstellen und hat mich kürzlich gefragt, ob ich an diesem Abend nicht als Gast mitwirken wolle. Und nachdem ich noch 3 einfach zu spielende Stücke gefunden habe (damit ich nicht so viel üben muß / 2 davon übrigens von meiner aktuellen CD), habe ich mit Freuden zugesagt. Das wird dann der erste Pelikan-Auftritt mit über 60 sein. Hurra.
RuhrortKunstmarkt15-10

Foto: Tom Liwa, fotografiert auf dem Ruhrorter Kunstmarkt

Auf zweitens folgt ja normalerweise erstens. Und da ist zu lesen:
Erstens:
In meinem letzten Rundbrief (vor einem halben Jahr ungefähr) hatte ich euch mitgeteilt, daß ich euch benachrichtigen würde, sobald meine aktuelle Doppel-CD „Falsch abgebogen“ (mit Aufnahmen von 1975 – 2014) auch in ausgewählten Läden zu bekommen sei. Und irgendwie habe ich diese Mail dann glatt verschwitzt, was ich hiermit nachholen möchte. Die ausgewählten Läden sind (wie immer):
– Helmut Loevens „Buchhandlung Weltbühne“ auf der Gneisenaustr. 226 in DU-Neudorf
– Dirk Rosenbergers Plattenladen „Red Rose Records“ auf dem Sonnenwall 36 in DU-Mitte
Der Preis ist jeweils gleich: 17,50 €.
Bisher ist dies noch meine schlechtverkaufteste CD, aber ich bin zuversichtlich, daß sie in der Endabrechnung auf den fünften Platz (von insgesamt sechsen) vorgerückt sein wird. Hurra.
abgebogen2Wenn eine CD schlechtverkauftest ist, dann ist das nicht schlimm, wenn sie gutverkauft ist.
MAN KANN HIER
dazu beitragen, daß „Falsch abgebogen“ auf den fünften Rang klettert,
ODER
beziehungsweise
ODER AUCH
dazu beitragen, daß die fünft-, viert-, dritt-, zweit- und erstrangige CD dem Ansturm der jetzt noch sechstrangigen CD standhält (denn ständig sind alle sechs hier erhältlich).

Nicht jeder findet das gut: LSD ins Trinkwasser.

Einige Passagen meiner Lesung im Syntopia am 17. September 2015 wurden gefilmt. Heute zeige ich euch: LSD ins Trinkwasser.


Über den Besuch eines Beamten ist ebenfalls was zu erfahren.

Dies ist das Notat Nr. 888. Das kann doch kein Zufall sein.